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Neustart: Hainan Airlines verbindet Brüssel und Shanghai

Hainan Airlines hat mit der feierlichen Wiederaufnahme ihrer Direktflugverbindung zwischen dem Flughafen Brüssel und Shanghai (Pudong) einen bedeutenden Schritt gesetzt. Die Ankündigung erfolgte im Rahmen einer Zeremonie, die hochrangige Vertreter wie Arnaud Feist, CEO des Flughafens Brüssel, Ministerialrat Wu Gang von der chinesischen Botschaft in Belgien und Li Meng, General Manager des Hainan Airlines Brussels Office, zusammenbrachte. Diese direkte Luftbrücke zwischen Belgien und China wird viermal wöchentlich bedient und verspricht eine bequeme Reisemöglichkeit zwischen beiden Metropolen. Arnaud Feist unterstrich die Bedeutung dieser neuen Verbindung für die Stärkung der wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen den beiden Ländern. Er betonte, dass die direkte Verbindung nach Shanghai nicht nur die Mobilität zwischen den großen Städten fördert, sondern auch den kulturellen Austausch und die wirtschaftliche Zusammenarbeit vorantreiben wird. Ministerialrat Wu Gang hob hervor, dass diese Initiative ein Beweis für die wachsenden und vertiefenden Beziehungen zwischen Belgien und China ist, von denen beide Länder profitieren werden. Li Meng von Hainan Airlines freute sich über die Wiederaufnahme der Strecke und unterstrich die verbesserte Reiseerfahrung für die Passagiere sowie die steigende Nachfrage nach Flügen zwischen Europa und China. Die Verbindung wird nicht nur über traditionelle Buchungswege, sondern auch über digitale Plattformen wie die offizielle Website, die App, das WeChat-Konto und das Mini-Programm von Hainan Airlines angeboten, um eine nahtlose Buchung zu gewährleisten. Neben der Direktverbindung selbst betonte die Veranstaltung auch die Bedeutung der neuen visafreien Einreisebestimmungen, die China für Staatsangehörige aus 13 Ländern, darunter viele europäische Nationen, eingeführt hat. Diese Maßnahme soll den internationalen Reiseverkehr erleichtern und

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Airpower24 geht am 6. und 7. September 2024 über die Bühne

Am 6. und 7. September 2024 veranstaltet das Österreichische Bundesheer die Airpower24 am Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg. Unter dem Motto „Fliegen. Freiheit. Begeisterung“ wird Europas größte Flugshow gemeinsam mit Red Bull und dem Land Steiermark ausgerichtet. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner kündigte ein umfangreiches Programm mit 206 Flugzeugen aus über 20 Nationen an. Highlights sind unter anderem Flugdemonstrationen der neuen Mehrzweckhubschrauber AW-169 „LION“, eine Dog-Fight-Demonstration mit Eurofightern und Solo-Displays einer amerikanischen F-35A. Die Airpower24 verspricht nicht nur spektakuläre Flugvorführungen, sondern auch touristische und wirtschaftliche Impulse für die Region Murtal und die Steiermark, mit geschätzten Einnahmen von neun Millionen Euro. Zusätzlich wird ein neues Verkehrskonzept umgesetzt, das eine bequeme und nachhaltige Anreise ermöglichen soll.

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Flughafen Stuttgart lädt zur Jobmesse ein

Am Freitag, den 28. Juni 2024, findet am Flughafen Stuttgart die Ausbildungsmesse „Drehkreuz Stuttgart“ statt. Von 13.00 bis 18.00 Uhr präsentieren sich im Terminal 1 auf der Galerie-Ebene mehr als zehn Unternehmen, die Ausbildungen in verschiedenen Berufen anbieten. Junge Leute, die kurz vor dem Abschluss von Schule oder Studium stehen, haben die Möglichkeit, sich über eine Vielzahl von Berufsfeldern auf dem Airport-Campus zu informieren. Neben klassischen Ausbildungsberufen bieten die Unternehmen auch duale Studiengänge mit Bachelor-Abschluss an. Die Agentur für Arbeit bietet zwischen 13 Uhr und 15 Uhr einen Bewerbungs-Check an, bei dem nützliche Tipps und Tricks zur Bewerbung gegeben werden. Kurze Vorträge bieten weitere Informationen rund um Bewerbung und Auswahlverfahren. Zu den teilnehmenden Unternehmen gehören unter anderem die Lufthansa Technik AG, Hotels, Speditionen, die Landesmesse und Behörden wie der Zoll. Berufe wie Fluglotse, Fachlagerist oder Zollbeamter stehen im Fokus der Messe.

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Bremen: Turkish AIrlines stockt die Frequenzen auf

Ab dieser Woche bietet Turkish Airlines für Reisende ab Bremen die Möglichkeit, zweimal täglich nach Istanbul zu fliegen. Der Geschäftsführer des Bremen Airports, Marc Cezanne, zeigt sich erfreut über diese Erweiterung des Flugplans. Istanbul, eine Stadt auf zwei Kontinenten, ist nicht nur reich an Geschichte und Kultur, sondern auch ein bedeutendes internationales Drehkreuz. Turkish Airlines, die in die meisten Länder weltweit fliegt, verbindet Bremen nun zweimal täglich mit Istanbul, dem Heimatflughafen der Fluggesellschaft. Von hier aus sind über 300 Destinationen in mehr als 100 Ländern erreichbar. Reisende können von Bremen aus mit nur einem Umstieg in Istanbul Ziele wie Bangkok, Bali, Dubai, Singapur oder Tokio erreichen. Die Flüge starten ab dem 20. Juni 2024 täglich um 11 Uhr und 18.25 Uhr.

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Graz blickt auf erfolgreichen Airport Run zurück

Beim diesjährigen Graz Airport Run konnten 20.000 Euro an die Spendenplattform Dank Dir übergeben werden. Die Geschäftsführer des Flughafens Graz, Wolfgang Grimus und Jürgen Löschnig, zeigten sich erfreut über das erfolgreiche Event, das durch die Unterstützung zahlreicher Sponsoren ermöglicht wurde. Dank Dir finanziert mit den Spenden Therapien und Hilfsmittel für Kinder mit geistigen und/oder körperlichen Einschränkungen. Susanne Linsbichler, Vorständin des Vereins Dank Dir, bedankte sich bei den Organisatoren und Teilnehmern des Laufs, deren Einsatz wichtige Therapien für Kinder mit Behinderung in Österreich finanzieren wird. Die drei schnellsten Läufer jeder Kategorie erhielten Preise, zudem wurden unter allen Teilnehmern Reisegutscheine verlost. Veranstaltet wurde der Graz Airport Run von der HIKIMUS Event & Werbeagentur, Medienpartner war die Woche Steiermark.

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Gewerkschaft UFO kritisiert City-Airlines-Pläne

Die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) kritisiert die am Dienstag veröffentlichten Wechselbedingungen von Lufthansa CityLine zu Lufthansa City Airlines scharf. Laut UFO-Vorsitzendem Joachim Vázquez Bürger handelt es sich hierbei um einen gezielten Angriff auf die Tarifbedingungen der Kabinencrews. Er wirft Carsten Spohr, dem Vorstandsvorsitzenden der Lufthansa, vor, die Schließung von CityLine und die Gründung von City Airlines zu nutzen, um tarifliche Verpflichtungen zu umgehen und kostengünstigere Arbeitsbedingungen zu schaffen. Spohr hatte die Schließung von CityLine mit tariflichen Restriktionen und der altersbedingten Ausflottung der Regionalflugzeuge begründet. UFO hält diese Begründung jedoch für vorgeschoben und sieht darin den Versuch, sich aus den gewerkschaftlichen Bindungen zu lösen. Die Gewerkschaft hatte bereits vor Jahren vor dieser Entwicklung gewarnt und sieht in der Gründung von Lufthansa City Airlines einen Angriff auf etablierte Flugbetriebe und eine Gefährdung des Luftverkehrsstandorts Deutschland durch Lohndumping. UFO betont, dass die bisherigen Versprechen der Konzernführung, wie Beschäftigungssicherheit und Wachstum, nicht eingelöst wurden. Stattdessen stehen die Kabinenbeschäftigten von Lufthansa CityLine nun vor unsicheren Zukunftsaussichten und schlechteren Arbeitsbedingungen bei City Airlines. Vázquez Bürger kündigte an, dass UFO alle möglichen Maßnahmen ergreifen werde, um akzeptable Weiterbeschäftigungsbedingungen für die betroffenen Mitarbeiter sicherzustellen.

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Gefälschte Titan-Teile in Flugzeugen: FAA untersucht Sicherheitsrisiken

Die Federal Aviation Administration (FAA) steht vor einer Herausforderung: Gefälschte Titan-Teile könnten in Flugzeugen von Boeing und Airbus verbaut sein. Diese alarmierende Entdeckung kam ans Licht, nachdem der Zulieferer Spirit AeroSystems Unregelmäßigkeiten meldete. Berichten zufolge legte ein chinesisches Unternehmen gefälschte Dokumente vor, um die Echtheit einer Charge Titan zu bestätigen, bevor diese in die Luftfahrtindustrie gelangte. Spirit AeroSystems, ein bedeutender Lieferant für Boeing und Airbus, entdeckte kleine Korrosionslöcher in dem Material und informierte sofort die FAA über das Problem. Das Unternehmen betonte, dass alle verdächtigen Teile umgehend unter Quarantäne gestellt und aus der Produktion entfernt wurden. Über 1.000 Tests wurden durchgeführt, um die mechanischen und metallurgischen Eigenschaften des betroffenen Materials zu überprüfen und die Lufttüchtigkeit sicherzustellen. Die FAA reagierte prompt und versucht nun, die potenziellen Auswirkungen auf die Flugsicherheit zu bewerten. Boeing meldete freiwillig den Erwerb von Material durch einen Händler, der gefälschte oder falsche Aufzeichnungen vorgelegt haben könnte. In einem Bulletin forderte Boeing seine Zulieferer auf, verstärkt auf die Möglichkeit gefälschter Dokumente zu achten. Laut Informationen von drei Quellen könnten Flugzeuge, die zwischen 2019 und 2023 gebaut wurden, darunter Boeing 737 MAX, 787 Dreamliner und Airbus A220, betroffene Komponenten enthalten. Sowohl Boeing als auch Airbus versicherten, dass sie alle betroffenen Teile vor der Auslieferung entfernen, um die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften sicherzustellen. Beide Unternehmen betonen, dass die Sicherheit der in Betrieb befindlichen Flugzeugflotte nicht beeinträchtigt sei. Airbus bestätigte ebenfalls, dass sie Maßnahmen ergriffen haben, um die Sicherheit ihrer Flugzeuge zu gewährleisten, und betonten die hohe Priorität von Sicherheit und Qualität.

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Hadsch-Saison: Saudi zieht erste Bilanz

Die nationale Fluggesellschaft Saudi-Arabiens, Saudia, hat die erste Phase des Flugbetriebs für die Hadsch-Saison 1445H erfolgreich abgeschlossen. Der letzte Ankunftsflug (SV5827) mit 445 Hadsch-Pilgern landete am King Abdulaziz International Airport in Jeddah. Während der 32-tägigen Ankunftsphase beförderte Saudia 509.000 Pilger auf 3.400 Flügen aus über 150 Destinationen weltweit und erreichte dabei eine Pünktlichkeitsrate von 88 %. Die reibungslose Abwicklung der Flüge war das Ergebnis einer nahtlosen Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Regierungsstellen, die den Pilgern umfassende Dienstleistungen boten. Dies steht im Einklang mit den Richtlinien der saudi-arabischen Regierung, den Pilgern bestmögliche Unterstützung zu gewährleisten. Die Pilger profitierten von verbesserten Dienstleistungen, darunter digitale Dienste und Unterhaltungsprogramme an Bord, die in mehreren Sprachen über die Hadsch-Vorschriften und Rituale informierten. Amer Alkhushail, CEO von Saudia Hajj und Umrah, lobte die strategische Planung und das Engagement des Saudia-Teams, die einen reibungslosen Ablauf und hochwertige Dienstleistungen ermöglichten. Nach der Ankunft des letzten Fluges hat Saudia umgehend mit den Vorbereitungen für die Abflugphase begonnen, um eine pünktliche und effiziente Abwicklung zu gewährleisten.

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Emirates: Strafe wegen Verstößen bei Codeshare-Flügen mit JetBlue

Emirates, eine der weltweit führenden Fluggesellschaften aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, sieht sich mit einem Bußgeld von 1,8 Millionen US-Dollar konfrontiert, das vom US-Verkehrsministerium verhängt wurde. Der Grund: Verstöße bei Codeshare-Flügen, die bis 2022 gemeinsam mit der US-amerikanischen Fluggesellschaft JetBlue Airways durchgeführt wurden. Diese Flüge hätten laut den US-Behörden bestimmte Sperrzonen, insbesondere den Kontrollbereich Bagdad, nicht in der vorgeschriebenen Mindesthöhe überflogen. Das Verkehrsministerium der USA wirft Emirates vor, zwischen Dezember 2021 und August 2022 auf mehreren Codeshare-Flügen gegen US-amerikanische Betriebsvorschriften verstoßen zu haben. Diese Verstöße seien auf die direkten Anweisungen der irakischen Flugsicherung zurückzuführen gewesen, die von den Emirates-Besatzungen als bindend angesehen wurden. Emirates argumentierte weiterhin, dass die Unterschreitung der Mindestüberflughöhe in einigen Fällen notwendig war, um potenziellen Verkehrskonflikten vorzubeugen. Dies ist nicht das erste Mal, dass Emirates wegen Regelverstößen im US-Luftraum zur Rechenschaft gezogen wird. Bereits 2019 hatte die Fluggesellschaft Teile des iranischen Luftraums genutzt, die für US-Fluggesellschaften gesperrt waren. Auch hierfür wurde eine Geldstrafe verhängt, da diese Flüge ebenfalls unter dem Codeshare-Abkommen mit JetBlue durchgeführt wurden. Die Partnerschaft zwischen Emirates und JetBlue erstreckte sich über mehr als ein Jahrzehnt, endete jedoch im Jahr 2022. Emirates hatte sich entschieden, neue Partnerschaften zu suchen und sich mit der US-Fluggesellschaft United Airlines zu vernetzen, was zu einer Neuausrichtung der Geschäftsstrategie führte. Die aktuelle Geldstrafe von 1,8 Millionen US-Dollar ist ein weiterer Schlag für Emirates, die sich nicht nur mit den finanziellen Konsequenzen auseinandersetzen muss, sondern auch mit der Frage, wie solche Verstöße zukünftig vermieden werden können, um die Einhaltung internationaler Luftfahrtvorschriften

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Dortmund: Wirtschaftsprüfer bestätigen Abschluss

In der jüngsten Aufsichtsratssitzung der Flughafen Dortmund GmbH wurde der Jahresabschluss 2023 von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PKF Fasselt bestätigt. Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber hatte bereits im März das vorläufige Ergebnis vorgestellt. Der Verlust konnte von 8,5 Millionen Euro auf 3,6 Millionen Euro mehr als halbiert werden, während sich das EU-Betriebsergebnis von 1,3 Millionen Euro auf 5,6 Millionen Euro deutlich verbesserte. Im Jahr 2024 stiegen die Passagierzahlen bis Ende Mai um 2,3 Prozent auf insgesamt 1.175.248. Besonders die neue Strecke nach Istanbul verzeichnete eine positive Entwicklung: Pegasus Airlines erhöhte die Frequenz der Flüge von drei auf fünf wöchentliche Umläufe und wird diese ab den Sommerferien täglich anbieten. Trotz der positiven Ergebnisse bleibt der Flughafen vorsichtig bezüglich der weiteren Entwicklungen des Jahres. Airbus und Boeing haben Verzögerungen bei den Flugzeugauslieferungen, und Wizz Air, der Hauptkunde des Flughafens, ist von Rückrufen der Neo-Triebwerke von Pratt & Whitney betroffen, was zu erheblichen Flugzeugausfällen führt. Der Flughafen Dortmund setzt weiterhin auf die Elektrifizierung seiner Fuhrparkflotte und Abfertigungsgeräte. Der Aufsichtsrat genehmigte die Anschaffung von drei elektrisch betriebenen mobilen Bodenstromaggregaten (e-GPU), die die bisherigen dieselbetriebenen Geräte ersetzen sollen. Diese e-GPUs ermöglichen eine umweltfreundlichere Stromversorgung der Flugzeuge während der Bodenzeit, reduzieren den Treibstoffverbrauch und den CO2-Ausstoß sowie das Lärmaufkommen am Flughafen.

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