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Bundesheer hilft bei Unwetterkatastrophe in Steiermark und Burgenland

Nach den jüngsten Unwettern in Österreich ist das Bundesheer seit dem 9. Juni 2024 in der Steiermark und im Burgenland im Einsatz, um lokale Einsatzkräfte bei den Aufräumarbeiten zu unterstützen. In der Steiermark sind 34 Soldaten aktiv, die vor allem in Hartberg und Grafendorf Brücken errichten und Verklausungen lösen. Im Burgenland sind 110 Soldaten des Jägerbataillon 19 im Raum Unterschützen im Einsatz, um Keller von Schlamm und Wasser zu befreien. Die Koordination erfolgt im Einsatzstab in Oberwart. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner betonte die Wichtigkeit des schnellen Eingreifens und versicherte, dass das Bundesheer solange im Einsatz bleibt, wie es notwendig ist. Das Heer hält rund um die Uhr Soldaten bereit, die innerhalb weniger Stunden mobilisiert werden können. Die Unwetter haben in weiten Teilen Österreichs erhebliche Schäden verursacht, darunter Überschwemmungen, Erdrutsche und Sturmschäden. Das Bundesheer unterstützt die zivilen Kräfte, um die Notlage zu bewältigen.

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Alltours erweitert Angebot nach FTI-Insolvenz

Der Reiseveranstalter Alltours übernimmt kurzfristig Kontingente des insolventen Unternehmens FTI und erweitert damit sein Angebot an Flugpauschalreisen, insbesondere für die Destinationen Türkei und Ägypten. Ziel ist es, FTI-Kunden und -Kundinnen, deren Reisen storniert wurden, eine breite Auswahl an Alternativen zu bieten. Für betroffene FTI-Kunden hat Alltours Sonderkonditionen eingeführt. Alle Pauschalreisen mit Abreise bis zum 15. Juli 2024 können aktuell auf Option gebucht werden. Zudem sind Neubuchungen für die gesamte Sommersaison 2024 bis 28 Tage vor Abreise kostenlos umbuchbar oder stornierbar – ohne Aufpreis und ohne Angabe von Gründen. „Wir erwarten aufgrund der FTI-Insolvenz ein erhöhtes Buchungsaufkommen und haben daher begonnen, die Hotel- und Flugkapazitäten für alle Destinationen kurzfristig zu erhöhen“, erklärt Willi Verhuven, Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter der Alltours Unternehmensgruppe. FTI-Kunden sind durch den Deutschen Reisesicherungsfonds (DRSF) abgesichert und erhalten bereits geleistete Zahlungen zurückerstattet, sodass ein neuer Sommerurlaub bei Alltours problemlos gebucht werden kann.

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Fortschritte am neuen Flugsteig des Münchner Flughafens

Der neue Flugsteig am Terminal 1 des Münchner Flughafens macht große Fortschritte. Nachdem die Außenfassade im vergangenen Jahr geschlossen wurde, schreitet der Innenausbau aktuell zügig voran. Die Fertigstellung ist für Ende 2025 geplant, gefolgt von einem umfangreichen Testbetrieb vor der Inbetriebnahme. „Mit dem Ausbau sorgen wir dafür, dass künftig in allen Abfertigungsbereichen eine hohe Aufenthalts- und Servicequalität geboten wird”, erklärt Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH (FMG). Der neue Flugsteig erstreckt sich mit einer Länge von rund 360 Metern in das Vorfeld-West und umfasst circa 95.000 Quadratmeter. FMG investiert insgesamt 665 Millionen Euro in das Projekt. Das Gebäude verfügt über sechs Stockwerke, von denen drei für Passagiere und Abfertigung vorgesehen sind. Der Flugsteig kann bis zu zwölf kleinere Flugzeuge oder sechs Großraumflugzeuge gleichzeitig aufnehmen. Der zentrale Sicherheitskontrollbereich ist mit modernster CT-Technik ausgestattet. Die Ausstattung des neuen Gebäudes basiert auf energieeffizienter Anlagentechnik, darunter Luftaufbereitungssysteme mit hocheffizienten Wärmerückgewinnungssystemen. Nathalie Leroy, FMG-Geschäftsführerin für Finanzen und Infrastruktur, betont, dass das Terminal 1 durch die Verbesserungen state-of-the-art und bestens für künftige Herausforderungen gerüstet sein wird. Der erweiterte Flugsteig wird auch kommerzielle Bereiche mit Rückzugsmöglichkeiten, Kinderspielplätzen und Ausstellungsbereichen bieten. Das Konzept „Bavarian Soul” wird den Flughafen als Visitenkarte Bayerns präsentieren. Ein zentraler Marktplatz mit Duty-Free-Bereich und zahlreichen Gastronomie- und Einzelhandelseinheiten wird das Herzstück des neuen Flugsteigs sein.

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Anreisetipps: Nova Rock Festival erwartet 200.000 Besucher

Vom 13. bis 16. Juni 2024 findet das Nova Rock Festival statt, das als Auftakt der österreichischen Festivalsaison gilt. Über 200.000 Besucher werden auf den Pannonia Fields in Nickelsdorf erwartet. Der ÖAMTC stellt erneut einen mobilen Pannenstützpunkt bereit, um bei Autopannen schnelle Hilfe zu leisten und Staus zu vermeiden. Die Pannenhelfer stehen von Donnerstag, 13. Juni, bis Montag, 17. Juni, zur Verfügung. Aufgrund der hohen Besucherzahlen werden Staus auf der Ost-Autobahn (A4) erwartet. Der ÖAMTC rät zu vorausschauendem Fahren, insbesondere an Baustellen wie beim Knoten Schwechat. Alternativ empfiehlt der Club die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, inklusive Sonderzügen und Bussen. Für Bringer und Abholer gibt es einen speziellen Parkplatz am Sportplatz Nickelsdorf, von dem Shuttlebusse zum Festivalgelände fahren. Der Großteil der Anreisenden wird am Donnerstag erwartet. ÖAMTC-Experte Andreas Müller berichtet von zahlreichen Panneneinsätzen, oft wegen verlorener Autoschlüssel oder leerer Batterien. Die Festivalstimmung bleibt jedoch ungetrübt.

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Royal Air Maroc reaktiviert São Paulo-Flüge

Die nationale Fluggesellschaft Marokkos, Royal Air Maroc, kündigte die Wiederaufnahme der Direktflüge von Casablanca nach São Paulo an, eine Initiative, die die Verbindungen zwischen Afrika und Südamerika stärken soll. Diese lang erwartete Nonstop-Verbindung, die Teil der Expansionspläne der Fluggesellschaft im Hinblick auf die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2030 ist, markiert einen wichtigen Schritt in der Wiederbelebung des internationalen Luftverkehrs. Ab dem 7. Dezember 2024 wird Royal Air Maroc dreimal wöchentlich den internationalen Flughafen São Paulo Guarulhos von ihrem Drehkreuz Casablanca Mohammed V International aus anfliegen. Diese Verbindung, die von der Boeing 787 Dreamliner bedient wird, stellt eine Rückkehr der marokkanischen Fluggesellschaft auf den südamerikanischen Markt nach über vier Jahren dar. Die Flüge ab Casablanca werden montags, donnerstags und samstags stattfinden, wobei die Flugzeuge um 16:40 Uhr Ortszeit starten und um 20:30 Uhr Ortszeit in São Paulo ankommen. Die Rückflüge sind für dienstags, freitags und sonntags geplant, mit Abflug in São Paulo um 00:20 Uhr und Ankunft in Casablanca um 13:15 Uhr Ortszeit. Reisende können ab dem 12. Juni 2024 Buchungen für diese Route vornehmen. Hamid ADDOU, Chairman und CEO von Royal Air Maroc, äußerte sich zur Wiederaufnahme der Flüge: „Wir freuen uns sehr, die seit der Gesundheitskrise unterbrochene Direktverbindung Casablanca-Sao Paulo wieder aufzunehmen. Sie ist Teil unseres Entwicklungsplans und wird unser Langstreckennetz stärken und vor allem unsere Rückkehr auf den lateinamerikanischen Kontinent markieren.“ Die Entscheidung, die Direktverbindung zwischen Casablanca und São Paulo wieder aufzunehmen, spiegelt die wachsende Nachfrage nach Geschäftsreisen und Tourismus auf beiden Seiten des Atlantiks wider. Sie unterstützt auch die

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TAP Air Portugal erweitert Streckennetz nach Brasilien

Ab dem 3. September 2024 wird TAP Air Portugal dreimal wöchentlich Flüge zwischen Lissabon und Florianópolis anbieten. Florianópolis, die Hauptstadt des Bundesstaates Santa Catarina, wird somit das zwölfte Ziel der Airline in Brasilien. Die Flüge werden dienstags, donnerstags und samstags durchgeführt und mit einem Airbus A330-200 bedient, der 269 Sitzplätze bietet, davon 25 in der Business Class. Diese neue Verbindung stärkt das Streckennetz zwischen Brasilien und Europa. Allein aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet TAP Flüge über Lissabon oder Porto zu mehreren brasilianischen Zielen an, darunter São Paulo, Rio de Janeiro und Brasília. Die Ticketpreise für Hin- und Rückflüge nach Florianópolis beginnen ab 599 Euro einschließlich Steuern. Die Entscheidung, Florianópolis anzufliegen, kommt in einer Zeit, in der der Süden Brasiliens aufgrund der Katastrophe in Rio Grande do Sul und der Schließung des Flughafens Porto Alegre dringend zusätzliche Verbindungen benötigt. TAP-CEO Luís Rodrigues betonte die Bedeutung der neuen Strecke für das Engagement der Airline, sowohl europäischen als auch brasilianischen Kunden eine zuverlässige Verbindung zu bieten. Trotz der Einstellung der Flüge nach Porto Alegre wird TAP während des europäischen Sommers eine Rekordzahl von 95 wöchentlichen Flügen nach Brasilien beibehalten.

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Beinahe-Kollision über Mumbai – Fluglotse suspendiert

Ein bedrohliches Szenario spielte sich am 8. Juni 2024 auf dem internationalen Flughafen Chhatrapati Shivaji Maharaj (BOM) in Mumbai ab, als zwei Flugzeuge nur knapp einer katastrophalen Kollision entgingen. Ein IndiGo-Flugzeug landete auf der Landebahn, während gleichzeitig eine Air India-Maschine zum Abflug bereit war. Dieser beängstigende Vorfall wurde durch einen Videoclip dokumentiert und auf sozialen Medienplattformen wie X (ehemals Twitter) verbreitet, was die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Sicherheitspraktiken am Flughafen lenkte. Der besagte Videoclip zeigt deutlich, wie die Air India-Maschine, die unterwegs zum internationalen Flughafen Thiruvananthapuram (TRV) mit Flug AI657 war, gerade abhob, als das IndiGo-Flugzeug, das mit Flug 6E5053 aus dem Flughafen Devi Ahilya Bai Holkar (IDR) einflog, auf der Landebahn aufsetzte. Die beiden Flugzeuge waren an ihrem engsten Punkt seitlich nur 509 Meter voneinander entfernt und befanden sich 511 Meter auseinander, als die Air India-Maschine abhob. Es bedurfte nur weniger Sekunden, um eine potenziell verheerende Situation zu verhindern, da das IndiGo-Flugzeug nur drei Sekunden nach dem Start aufsetzte. Nach Informationen von Flightradar24 erhielt das IndiGo-Flugzeug vom Fluglotsen die Erlaubnis zur Landung. Ein Sprecher von IndiGo betonte, dass der verantwortliche Pilot die Anweisungen der Flugsicherung befolgte und den Landeanflug fortsetzte. Auf der anderen Seite erklärte Air India, dass ihre Maschine die Freigabe zum Betreten der Landebahn und anschließend zum Start erhalten hatte. Trotz dieser Erklärungen bleibt die Frage nach der genauen Abfolge der Ereignisse und möglichen Kommunikationsfehlern bestehen. Berichte des Deccan Herald enthüllen, dass der beteiligte Fluglotse von der indischen Generaldirektion für Zivilluftfahrt „entlassen“ wurde und eine Untersuchung

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Flughafen München begrüßt schottische Nationalmannschaft zur EM

Am Sonntag landete die schottische Nationalmannschaft als eine der ersten Teilnehmer der UEFA-Fußball-Europameisterschaft am Flughafen München. Die Spieler und Betreuer wurden von Staatsminister Florian Herrmann, Flughafenchef Jost Lammers sowie Vertretern des schottischen Generalkonsulates, der britischen Botschaft, der UEFA und des DFB empfangen. Nach ihrer Ankunft reiste die Mannschaft ins Trainingslager nach Garmisch-Partenkirchen weiter. Schottland wird im Eröffnungsspiel am 14. Juni auf die deutsche Nationalmannschaft treffen. Insgesamt erwartet der Münchner Flughafen zwischen dem 14. Juni und dem 15. Juli rund 4,3 Millionen Passagiere, etwa 600.000 mehr als im Vorjahreszeitraum. Fans finden alle wichtigen Informationen zur EM auf der Webseite des Flughafens. Zudem gibt es ein Tippspiel mit attraktiven Preisen. Am Flughafen werden während der EM Spiele im Restaurant „Sportalm“ live übertragen. Das EM-Maskottchen „Albärt“ wird an ausgewählten Tagen im öffentlichen Bereich des Terminal 2 und im MAC-Forum für Selfies zur Verfügung stehen. Die „Giant Trophy“, eine Nachbildung des Turnier-Pokals, kann im MAC-Forum bestaunt werden.

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Carey: Wizz Air will Basis Chisinau reaktivieren

Ende Mai 2024 ist das von einem deutschen Veranstalter organisierte Aviation Event 2024 in Chisinau, der Hauptstadt der Republik Moldau, über die Bühne gegangen. Laut anwesenden Politikern war es für das kleine Land eine Premiere, denn bis dahin hatte man keine internationale Luftfahrtkonferenz. Der Hauptstadtflughafen Chisinau bekam erst vor gar nicht so langer Zeit mit „RMO“ („Republic of Moldau“) einen neuen Drei-Letter-Code. Man wollte die Verbindungen zum russischsprachigen Namen der Stadt, Kischinev, ablegen. In den Airport hat man über die Jahre hinweg so einiges investiert, so dass sich dieser mittlerweile als moderner Flughafen präsentiert. Immer mehr Fluggesellschaften entdecken Chisinau für sich und nehmen die Stadt in ihr Streckennetz auf. Einen anderen betriebsfähigen Verkehrsflughafen gibt es in diesem Land nicht, jedoch denkt die Politik bereits über den Bau eines weiteren Airports nach. Die Pläne sind aber noch nicht sonderlich weit vorangeschritten, so dass man durchaus von einer Ideenphase sprechen kann. Nebst anderen Carriern spielt Wizz Air in Chisinau eine bedeutende Rolle. Laut Robert Carey, der als Präsident des Billigfliegers fungiert, hat man derzeit keine Flugzeuge in der Hauptstadt der Republik Moldau stationiert. Man steuert die Stadt von anderen Bases heraus an. Einst hatte man drei Maschinen der Airbus-A320-Reihe vor Ort. Das soll auch wieder kommen, denn der Manager erklärte, dass man daran arbeitet, dass zumindest drei Flugzeuge stationiert werden. Einen Zeitplan hierfür nannte Carey aber nicht. Lediglich betonte er mehrfach, dass die konzernweite Wizz-Air-Flotte bis zum Jahr 2030 auf etwa 500 Maschinen anwachsen soll. Wizz Air auf VFR-Verkehr fokussiert Doch wer

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Easyjet stellt Flüge zwischen Genf und Skopje ein

Die Billigfluggesellschaft Easyjet plant, den Flugbetrieb zwischen Genf und Skopje mit Beginn der Wintersaison 2024/25 einzustellen. Der letzte Flug ist für den 1. November 2024 geplant. Danach wurde der Ticketverkauf eingestellt, und es ist unklar, ob die Verbindung im Sommer 2025 wieder aufgenommen wird. Die Fluggesellschaft ist derzeit der einzige Anbieter dieser Strecke. Die Entscheidung erfolgt nach einer Reduzierung der Flugfrequenz in den letzten Jahren. Im Sommer 2023 wurden die Flüge zwischen Juni und Oktober viermal pro Woche und in der restlichen Zeit zweimal pro Woche durchgeführt, während sie im Sommer 2024 nur zweimal wöchentlich angeboten werden. Easyjet trat im November 2021 in den mazedonischen Markt ein, als sich der Sektor der Freunde- und Verwandtenbesuche während der Pandemie schnell erholte. Die Konkurrenz durch Wizz Air, die in Skopje dominiert, ist eingeschränkt, da Wizz Air aufgrund bilateraler Abkommen keine Flüge zwischen der Schweiz und Mazedonien durchführen kann. Die Flüge nach Basel werden als Flüge nach Frankreich betrachtet. Easyjet erklärte, dass die Einstellung der Strecke Teil ihrer Strategie sei, sich auf profitable und bei Passagieren beliebte Strecken zu konzentrieren. Innerhalb des ehemaligen Jugoslawiens bietet Easyjet weiterhin Flüge von Genf nach Pristina und Belgrad an, sowie saisonale Flüge nach Dubrovnik, Pula, Split und Tivat.

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