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Air Cairo fliegt nach Istanbul

Die Fluggesellschaft Air Cairo plant die Aufnahme von Linienflügen in die Türkei. Konkret sollen Flüge zum Flughafen Istanbul aufgenommen werden. Die Fluggesellschaft Air Cairo plant den Ausbau ihrer Flüge in die Türkei. Dies geht aus den kürzlich bekannt gegebenen Plänen hervor, neue Flüge von Kairo nach Istanbul aufzunehmen. Die Fluggesellschaft plant, ab dem 6. Juni zunächst einmal wöchentlich nach Istanbul zu fliegen. Ab dem 16. Juni bis zum Ende des Monats sind zwei wöchentliche Flüge geplant, so das Portal Aero Routes.

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Air China nimmt Flüge nach Mailand auf

Die Fluggesellschaft Air China plant die Aufnahme von Flügen zwischen Chengdu Tianfu und Mailand Malpensa. Die Strecke soll ab dem 29. Juli bedient werden. Die Fluggesellschaft Air China plant die Aufnahme von Flügen zwischen Chengdu Tianfu und Mailand Malpensa. Die Strecke soll am 29. Juli eröffnet werden und die Fluggesellschaft plant drei wöchentliche Flüge, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Flüge sollen mit Airbus A350 durchgeführt werden.

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Lufthansa baut Flugangebot im Winter aus

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa plant, ihr Flugangebot in der Wintersaison weiter auszubauen. Die geplanten Erweiterungen sollen auch die Wiederaufnahme von Flügen nach Südamerika ermöglichen. Die Lufthansa plant eine Ausweitung ihres Flugangebots in der Wintersaison 2024/25. Ab dem 9. Dezember will die deutsche Fluggesellschaft dreimal wöchentlich mit einem Airbus A350 von München nach São Paulo fliegen. Die Flüge in die brasilianische Stadt sollen montags, mittwochs und freitags stattfinden, berichtet das Portal Aero.de. Auch Vancouver soll ganzjährig, also auch im Winter, angeflogen werden. Konkret plant Lufthansa drei wöchentliche Flüge dienstags, freitags und sonntags.

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Air Serbia erhält zehntes und letztes ATR72-600-Flugzeug

Air Serbia hat ihr zehntes und letztes Flugzeug vom Typ ATR72-600 übernommen. Die acht Jahre alte Maschine wurde kürzlich in Toulouse in den Farben der Fluggesellschaft lackiert und trägt die Registrierung YU-ASC. Mit der neuen ATR72-600 schließt Air Serbia den 2022 begonnenen Prozess der Umrüstung und Erweiterung ihrer Turboprop-Flotte ab. Zuvor betrieb die Fluggesellschaft drei ATR72-200 und drei ATR72-500, von denen die meisten fast dreißig Jahre alt waren und noch an die Vorgängergesellschaft JAT Yugoslav Airlines geliefert wurden. Das Durchschnittsalter der ATR72-600-Flotte von Air Serbia liegt nun bei acht Jahren. Einsatz und mögliche Business Class Wie EX-YU Aviation News berichtet, plant Air Serbia, zwei der ATRs in den Spitzenmonaten des Sommers als Backup einzusetzen, um Betriebsstörungen zu vermeiden. Die zusätzliche Kapazität soll zunächst nicht für den Ausbau des Streckennetzes genutzt werden. Der CEO von Air Serbia, Jiri Marek, hatte zuvor erklärt, dass eine zehnköpfige ATR-Flotte den Bedürfnissen der Fluggesellschaft entsprechen würde. Die Fluggesellschaft prüft zudem die Einführung einer Business Class in ihren ATR-Flugzeugen. Möglicher Einstieg in den Frachtermarkt Da Air Serbia einige der ausgemusterten ATR-Flugzeuge besitzt, prüfte die Fluggesellschaft die Möglichkeit, in den Frachtermarkt einzusteigen und die Flugzeuge für Frachtflüge einzusetzen. Diese Pläne wurden jedoch auf Eis gelegt, da die Slots für die Umwandlung von Passagier- in Frachtflugzeuge knapp sind. Air Serbia konzentriert sich nun auf die Auslieferung ihrer ersten beiden Embraer E195-Flugzeuge sowie auf zwei weitere Airbus A330-200.

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Qatar Airways prüft Flugverbindung zwischen Ljubljana und Doha

Die katarische Fluggesellschaft Qatar Airways erwägt die Aufnahme von Direktflügen zwischen Doha und Ljubljana, der slowenischen Hauptstadt. Dies gab die stellvertretende slowenische Ministerpräsidentin und Außenministerin Tanja Fajon nach einem Besuch in Katar bekannt. Fajon hatte mit dem katarischen Premierminister und Außenminister Scheich Mohammed bin Abdulrahman Al-Thani über die Möglichkeit der Flugverbindung gesprochen. Qatar Airways hatte bereits vor der Corona-Pandemie Interesse an einem Flug nach Ljubljana bekundet. „Qatar Airways ist sehr am europäischen Markt interessiert, aber die Eröffnung einer neuen Strecke erfordert Zeit, um den Markt zu untersuchen“, sagte eine katarische Delegation, die kürzlich Slowenien besuchte. „Sobald dies abgeschlossen ist, werden die Flüge aufgenommen.“ Mangel an Narrowbody-Flugzeugen Ein Hindernis für Qatar Airways ist der Mangel an Narrowbody-Flugzeugen. Die 29 Flugzeuge umfassende Airbus A320-Flotte der Fluggesellschaft ist im gesamten Streckennetz voll ausgelastet. Die Jets vom Typ 737 MAX 8 werden ausschließlich auf regionalen Strecken eingesetzt, da sie nicht mit dem gehobenen Standard der Fluggesellschaft ausgestattet sind. Die Fluggesellschaft wird voraussichtlich erst 2026 neue Schmalrumpfflugzeuge in Empfang nehmen. Potenzial für Umsteigepassagiere Nonstop-Flüge zwischen Ljubljana und Doha hat es bisher noch nie gegeben. Obwohl die Nachfrage nach Direktflügen zwischen den beiden Hauptstädten mit durchschnittlich 1.000 Reisenden pro Monat relativ gering ist, würde ein möglicher Qatar-Airways-Dienst vor allem von Umsteigepassagieren genutzt werden, da die katarische Fluggesellschaft über ein umfangreiches internationales Netz verfügt. Flydubai bedient Ljubljana bereits Derzeit ist Flydubai die einzige Fluggesellschaft aus den Golfstaaten, die Ljubljana anfliegt. Die Fluggesellschaft beförderte im vergangenen Jahr 70.541 Passagiere auf ihren Flügen nach Slowenien, gegenüber 45.263 im Jahr

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Produktion nachhaltiger Flugtreibstoffe verdreifacht sich 2024

Die weltweite Produktion von nachhaltigen Flugtreibstoffen (Sustainable Aviation Fuel, SAF) nimmt Fahrt auf: Die Menge an SAF soll sich 2024 nach Angaben des Internationalen Luftfahrtverbands IATA verdreifachen und auf 1,9 Milliarden Liter oder 1,5 Millionen Tonnen steigen. Bis 2030 rechnet der Airlineverband mit einer weiteren Vervielfachung der globalen SAF-Kapazitäten auf 51 Millionen Tonnen pro Jahr. „Wir haben noch einen weiten Weg vor uns, aber es zeichnet sich exponentielles Wachstum ab“, sagte IATA-Generaldirektor Willie Walsh zum Auftakt der Jahreskonferenz des Weltairlineverbands am Sonntag in Dubai. Die Verfügbarkeit von SAF sei ein Schlüssel zur Erreichung der Klimaneutralitätsziele der Luftfahrtindustrie, die bis 2050 angestrebt werden. EU-Quoten für SAF In der Europäischen Union sind ab 2025 verbindliche Quoten für die Beimischung von SAF in Kerosin an EU-Flughäfen vorgesehen. Ab 1. Januar 2025 müssen zwei Prozent SAF beigemischt werden, bis 2030 steigt die Quote auf fünf Prozent. Die Lufthansa rechnet für Deutschland allein im nächsten Jahr mit einem SAF-Bedarf von 200.000 Tonnen. Der Konzern forderte die EU-Kommission angesichts einer „weltweiten Konkurrenz“ um SAF auf, die Quoten zu überprüfen. Kritik an PtL-Unterquote Besonders kritisch sieht die Lufthansa eine Unterquote für strombasiert im Power-to-Liquid (PtL)-Verfahren hergestelltes SAF. „Ab 2030 müssen nach EU-Vorgabe 1,2 Prozent PtL beigemischt werden“, erklärte Lufthansa. An deutschen Flughäfen sollen es bereits ab 2026 0,5 Prozent sein. „Diese Quoten werden verfehlt werden, da es nicht ausreichend synthetischen Kraftstoff geben wird. In Europa sind aktuell nur drei PtL-Fabriken in der konkreten Planung.“

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Aus für Nachtzug-Start-up Midnight Trains

Das französische Start-up Midnight Trains, das mit komfortablen Nachtzügen Paris mit europäischen Metropolen verbinden wollte, hat nach vier Jahren seinen Betrieb eingestellt. Die Gründer beklagen in einer längeren Stellungnahme mangelnde Unterstützung durch Politik und Finanzbranche. Das Scheitern von Midnight Trains ist ein weiterer Rückschlag für die Wiederbelebung des Nachtzugverkehrs in Europa. Obwohl die EU die umweltfreundliche Alternative zu Kurzstreckenflügen befürwortet, scheitern neue Anbieter oft an den Hürden des liberalisierten, aber fragmentierten Bahnmarktes. Finanzierungsprobleme und fehlende Unterstützung Midnight Trains hatte ursprünglich angekündigt, im Dezember 2023 erste Verbindungen zwischen Paris, Deutschland, Spanien, Italien, Portugal und Dänemark anzubieten. Doch die Finanzierung des ehrgeizigen Projekts gestaltete sich schwierig. Risikokapitalgeber und Wachstums- und Infrastrukturfonds waren offenbar nicht bereit, das langfristige Vorhaben zu unterstützen. Zudem beklagen die Gründer, dass ihnen die Politik und die staatlichen Bahnunternehmen nicht ausreichend unter die Arme gegriffen hätten. Der Markt werde weiterhin von etablierten Anbietern dominiert, die Start-ups den Zugang zu Infrastruktur und Rollmaterial erschwerten. Schwieriges Geschäft mit Nachtzügen Der Betrieb von Nachtzügen gilt allgemein als schwierig und kaum rentabel. Die hohen Personalkosten und die im Vergleich zu Billigflügen hohen Ticketpreise machen es schwierig, Gewinne zu erzielen. Trotz dieser Herausforderungen gibt es in einigen europäischen Ländern Initiativen zur Stärkung des Nachtzugverkehrs. So hat die Deutsche Bahn in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Bundesbahn (ÖBB) ihr Nachtzugangebot ausgeweitet. Die ÖBB ist mit ihren Nightjet-Verbindungen Marktführer im europäischen Nachtzugverkehr. Zukunft des Nachtzugverkehrs ungewiss Das Scheitern von Midnight Trains zeigt die Schwierigkeiten, mit denen neue Anbieter im liberalisierten Bahnmarkt Fuß fassen können. Ob sich der

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Airbus bahnt sich Großauftrag für A330neo aus China an

Nach dem Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Frankreich im Mai zeichnet sich ein substanzieller Geschäftsabschluss für Airbus ab. Chinesische Fluggesellschaften erwägen laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg vom Dienstag den Kauf von mehr als 100 A330neo-Flugzeugen. Dieser potenzielle Großauftrag, dessen Details noch in der Verhandlungsphase stehen, könnte ein Volumen von mehreren Milliarden Euro erreichen und markiert einen bedeutenden Erfolg für Airbus im Konkurrenzkampf mit dem US-amerikanischen Rivalen Boeing. Während China zuletzt die Einfuhr von Boeing-Flugzeugen gestoppt hat, profitiert Airbus von seinen lokalen Investitionen, unter anderem einer A320neo-Produktionsstätte im Land. Die A330neo, eine weiterentwickelte Version des Langstreckenjets A330, zeichnet sich durch neue Triebwerke und Flügel aus. Diese Modifikationen ermöglichen eine verbesserte Treibstoffeffizienz und Reichweite. Derzeit liegen Airbus 165 Bestellungen für die A330neo vor.

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Mexicana de Aviación kehrt mit neuer Embraer-Flotte zurück

Mexiko belebt seine staatliche Fluggesellschaft Mexicana de Aviación wieder und investiert in eine neue Flugzeugflotte. Die Airline wird zehn Embraer E190-E2 und zehn Embraer E195-E2 erhalten, wie der brasilianische Flugzeughersteller Embraer bekannt gab. Die Auslieferungen sollen im zweiten Halbjahr 2025 beginnen. Die E190-E2 werden mit 108 Sitzen ausgestattet sein, während die E195-E2 132 Sitze bieten. Mexicana de Aviación wurde 2014 aufgelöst, nachdem der letzte Flug bereits vier Jahre zuvor stattgefunden hatte. Im vergangenen Jahr überraschte Mexiko mit der Ankündigung, die Airline wiederzubeleben. Derzeit betreibt Mexicana drei geleaste Boeing 737-800 und zwei Embraer E145.

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Rückgang des Transaktionsvolumens bei Hotelimmobilien in Österreich 2023

Das Transaktionsvolumen von Hotelimmobilien in Österreich ist im Jahr 2023 um etwa 30 % auf 258,62 Mio. € gesunken, verglichen mit 374 Mio. € im Jahr 2022. Diese Entwicklung spiegelt den allgemeinen Trend auf dem österreichischen Investmentmarkt wider, der durch gestiegene Euribor-Zinsen und verteuerte Kredite beeinflusst wurde.  Die Anzahl der verkauften Hotels blieb jedoch nahezu konstant mit 80 Verkäufen im Jahr 2023 gegenüber 78 im Vorjahr. Käufergruppen bestanden überwiegend aus Unternehmen (70 %), gefolgt von natürlichen Personen (28 %) und staatlichen Einheiten. Die meisten Käufer haben ihren Wohn- oder Firmensitz in Österreich, während 11 % aus dem Ausland stammen, hauptsächlich aus Deutschland. Regionale Unterschiede zeigten sich deutlich: Im Burgenland erreichte das Transaktionsvolumen mit 7,11 Mio. € den höchsten Wert innerhalb der letzten fünf Jahre. In Kärnten sank es auf 10,73 Mio. €, während in Niederösterreich der Wert mit 10,38 Mio. € nahezu konstant blieb. Salzburg verzeichnete einen Anstieg auf 40,33 Mio. €, während in der Steiermark und Oberösterreich Rückgänge auf 29,10 Mio. € bzw. 3,27 Mio. € zu verzeichnen waren. In Tirol ging das Volumen auf 77,82 Mio. € zurück, und in Vorarlberg wurden drei Hotels für insgesamt 21,29 Mio. € verkauft. Wien erzielte ein Transaktionsvolumen von 72,58 Mio. €, was unter dem Vorjahreswert von 131,58 Mio. € lag. „Es ist zu erwarten, dass nach den Euriborsenkungen ab 2024 eine positive Dynamik auf dem österreichischen Hotelmarkt eintritt“, sagt Vera Woschnagg, Geschäftsführerin der Austria Real GmbH. Diese Erholung könnte zu Preissteigerungen und einer Zunahme der Transaktionen in den kommenden Jahren führen.

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