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Qatar Airways erwägt Großbestellung auf der Farnborough Airshow 2024

Im Vorfeld der internationalen Luftfahrtmesse Farnborough Airshow 2024, die alle zwei Jahre stattfindet, deuten erste Branchenmeldungen auf bahnbrechende Ankündigungen hin. Eines der potenziell bedeutendsten Ereignisse könnte die Bekanntgabe einer Großbestellung von neuen Großraumflugzeugen durch Qatar Airways sein. Diese sollen die Langstreckenflotte der Fluggesellschaft in den kommenden Jahren stärken. Bereits im März 2024 berichtete Bloomberg, dass die in Doha ansässige Fluggesellschaft voraussichtlich im Jahr 2024 Bestellungen für etwa 100-150 Langstreckenjets aufgeben werde. Aktuellen Informationen zufolge soll dieses Volumen womöglich sogar nach oben korrigiert werden. Sowohl Airbus als auch Boeing könnten von einem auf der Farnborough Airshow enthüllten Geschäft profitieren. Laut einem Bloomberg-Bericht vom 3. Juni 2024 erwägt die Fluggesellschaft aus dem Nahen Osten nun eine Bestellung von etwa 200 Flugzeugen. Diese würden sich aus einer Mischung von Airbus A350 und der noch nicht zertifizierten Boeing 777X-Serie zusammensetzen. Quellen aus dem Verhandlungsumfeld gehen davon aus, dass eine Entscheidung bereits auf der Farnborough Airshow in Großbritannien fallen könnte, die vom 22. bis 26. Juli 2024 stattfindet. Sollte sich Qatar Airways für eine geteilte Bestellung entscheiden, würde dies eine bemerkenswerte Wendung in der Beziehung zwischen der Fluggesellschaft und Airbus darstellen. 2023 beendete man einen jahrelangen Rechtsstreit über Qualitätsprobleme bei den A350-Lieferungen an die Fluggesellschaft. Die Auslieferungen waren daraufhin eingefroren worden, mittlerweile wurden sie aber wieder aufgenommen. Gleichzeitig würde eine solche Bestellung als dringend benötigte Unterstützung für Boeing gewertet werden. Der Flugzeugbauer kämpft seit dem Türdefekt an einer Boeing 737 MAX 9 von Alaska Airlines im Januar 2024 mit mehreren negativen Schlagzeilen in den Medien.

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FTI-Insolvenz: Was Reisende und Mitarbeiter jetzt wissen müssen

Europas drittgrößter Reisekonzern FTI ist insolvent. Rund 70 Mitarbeiter in Österreich sind betroffen. Noch nicht begonnene Reisen können nicht oder nur teilweise durchgeführt werden. Welche Veranstalter sind betroffen? Was ist mit bevorstehenden Reisen? Was tun bei Reisebuchung bei FTI Österreich? Was tun bei Reisebuchung bei FTI Deutschland? Wo greift der Schutz nicht? Was tun bei bereits angetretenen Reisen? Was tun als betroffener Mitarbeiter?

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Pilatus und Synhelion kooperieren für Solartreibstoffe in der Luftfahrt

Pilatus und Synhelion gehen eine strategische Partnerschaft ein, um die Skalierung von Solartreibstoffen für die Luftfahrt zu beschleunigen. Pilatus möchte die Treibstoffe von Synhelion für den eigenen Flugbetrieb nutzen und mittelfristig auch der eigenen Kundschaft anbieten. Die Zusammenarbeit: Ziele der Partnerschaft: Bedeutung der Partnerschaft: Die Partnerschaft zwischen Pilatus und Synhelion ist ein wichtiger Schritt zur Dekarbonisierung des Flugverkehrs. Solartreibstoffe haben das Potenzial, fossile Treibstoffe vollständig zu ersetzen und den Flugverkehr emissionsfrei zu machen. Die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen wird dazu beitragen, die Skalierung von Solartreibstoffen voranzutreiben und sie schneller verfügbar zu machen.

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Ita Airways: Entscheidung über Lufthansa-Deal steht kurz bevor

Die Übernahme von ITA Airways durch die Lufthansa steht kurz vor einer entscheidenden Wendung. Lufthansa-Chef Carsten Spohr erwartet noch in dieser Woche ein Signal aus Brüssel, das den Weg für die Übernahme frei machen könnte. Am Rande der IATA-Jahrestagung in Dubai äußerte Spohr, dass eine Einigung mit der EU-Kommission „realistisch“ sei. Seit Monaten verhandelt Lufthansa mit der EU-Kommission über die Übernahme der italienischen Fluggesellschaft ITA Airways. Ziel ist es, 41 Prozent an ITA Airways zu übernehmen und das Eigenkapital der Airline um 325 Millionen Euro aufzustocken. Langfristig plant Lufthansa, den Anteil auf 100 Prozent zu erhöhen. Die Gespräche befanden sich zuletzt auf einem guten Weg, nachdem sich Spohr persönlich mit der zuständigen EU-Kommissarin Margrethe Vestager getroffen hatte. Hintergrund und aktuelle Entwicklungen Die EU-Wettbewerbsbehörde zeigte sich zunächst besorgt über den geplanten Deal. Im Mittelpunkt der Bedenken steht die mögliche Preissetzungsmacht des Lufthansa-Konzerns im Interkontinentalverkehr zwischen Italien und den USA. Vestager erklärte gegenüber der italienischen Tageszeitung „Corriere Della Sera“: „Meine Verantwortung in diesem Prozess besteht darin, dass der Verbraucher am Ende des Tages immer noch Auswahl und erschwingliche Tarife hat.“ Sie betonte, dass dies auf einigen Märkten infolge des ITA-Lufthansa-Deals möglicherweise nicht mehr gewährleistet sei. Ein besonders strittiger Punkt in den Verhandlungen war, ob ITA Airways in das bestehende Transatlantik-Joint-Venture zwischen Lufthansa, United Airlines und Air Canada integriert werden darf. Dieses Joint-Venture ermöglicht es den beteiligten Fluggesellschaften, ihre Kapazitäten und Einnahmen auf den transatlantischen Strecken zu teilen und so eine dominante Marktposition zu erlangen. Verpflichtungspaket als Lösung Um die Bedenken der EU-Kommission

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Ab Rom: ITA Airways fliegt wieder nach Dubai

Die italienische Fluggesellschaft ITA Airways plant die Wiederaufnahme von Flügen zwischen Rom und Dubai. Ziel ist eine tägliche Verbindung zwischen den beiden Städten. Die italienische Fluggesellschaft ITA Airways plant die Wiederaufnahme der Strecke Rom Fiumicino-Dubai. Die Strecke soll ab dem 27. Oktober mit einem täglichen Flug nach Dubai aufgenommen werden. Die Strecke wird mit Airbus-Flugzeugen des Typs A321neo bedient, berichtet das Portal Aero Routes.

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Vistara und SWISS bauen Codeshare-Partnerschaft aus

Die Fluggesellschaften Vistara und SWISS planen, ihre Codeshare-Partnerschaft auszubauen. Die Erweiterung betrifft vor allem Flüge ab Frankfurt. Die Fluggesellschaften Vistara und SWISS bauen ihre Codeshare-Partnerschaft aus, meldet das Portal Aero Routes. Die Erweiterung der Partnerschaft betrifft vor allem Flüge ab Frankfurt nach Genf und Zürich.

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Turkish Airlines plant weitere Bestellung bei Boeing

Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines plant eine weitere Großbestellung bei Boeing. Dieser soll den Kauf von 250 Flugzeugen umfassen. Turkish Airlines plant einen weiteren Großeinkauf beim Hersteller Boeing, berichtet das Portal Aero.de. Konkret soll der Kauf 250 Flugzeuge des Herstellers Boeing umfassen, die teilweise dem Typ 737 Max aber auch dem Typ 787 Dreamliner angehören. Konkret sollen 150 bis 175 Boeing 737 Max gekauft und geliefert werden, der Rest entfällt auf den 787 Dreamliner.

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Winter 2024: Austrian Airlines stockt Wien-Pristina auf

Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines wird in der Wintersaison die Anzahl der Flüge zwischen Wien und Pristina erhöhen. Die Aufstockung im Winter entspricht damit auch einer Erhöhung gegenüber der Fluganzahl im vergangenen Winter. Die Fluggesellschaft Austrian Airlines wird im Winter 2024 die Anzahl der Flüge auf der Strecke Wien-Pristina erhöhen. Die Aufstockung betrifft den Zeitraum von Ende Oktober bis Ende März. Die Airline wird zwölf wöchentliche Flüge in die kosovarische Hauptstadt anbieten, das sind drei zusätzliche Flüge im Vergleich zum vergangenen Winter. Im Zeitraum Jänner bis Februar wird die AUA neun Flüge pro Woche anbieten, was ebenfalls einer Erhöhung der Fluganzahl entspricht. Im Jänner und Februar des Vorjahres hatte die österreichische Fluggesellschaft acht wöchentliche Flüge angeboten, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News.

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United Airlines feiert 25 Jahre Zürich-Newark

Am 2. Juni 2024 feierte United Airlines das 25-jährige Jubiläum ihrer Nonstopverbindung zwischen dem Flughafen Zürich und New York/Newark. In den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten führte United mehr als 16.300 Flüge durch und beförderte über 2,4 Millionen Passagiere in den „Big Apple“ und darüber hinaus. Doch damit nicht genug: Auch der 4. Juni 2024 markiert ein Jubiläum für United und den Flughafen Zürich. An diesem Tag wird das 20-jährige Jubiläum der Nonstopflüge zwischen Zürich und der US-Hauptstadt Washington, D.C., gefeiert. Seit 2004 hat die Airline mehr als zwei Millionen Passagiere auf über 17.500 Flügen von ZRH zum Washington Dulles International Airport transportiert. Heute werden beide Strecken – Zürich-New York/Newark und Zürich-Washington Dulles – täglich bedient, was Reisenden aus der Schweiz nicht nur schnelle und unkomplizierte Flüge zu diesen Metropolen ermöglicht, sondern auch Zugang zum großen United-Netzwerk innerhalb der USA mit mehr als 200 Zielen bietet. „Wir freuen uns sehr, dass wir die Jubiläen dieser wichtigen Meilensteine feiern können und damit auch 25 Jahre erfolgreiches Fliegen in der Schweiz ohne Unterbrechungen würdigen“, sagte Reto Schneider, Country Sales Manager Switzerland and Germany bei United Airlines. Florian Raff, Head Aviation Development der Flughafen Zürich AG, betonte: „Wir schätzen die gute Partnerschaft mit United Airlines und sind stolz darauf, gemeinsam 25 Jahre Flugbetrieb von und nach Zürich zu feiern.“ Die Partnerschaft zwischen United Airlines und dem Flughafen Zürich hat dazu beigetragen, dass Reisende eine breite Palette an Flugzielen weltweit genießen können, wobei United einen starken Nordamerika-Flugplan mit täglichen Verbindungen nach New York/Newark, Washington, D.C., Chicago

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Lufthansa fliegt mit „Yes to Europe“-A320 zum Auftakt der ILA nach Berlin

Zum Start der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) fliegt Lufthansa den BER mit ihrem speziellen „Europa-Flugzeug“ an. Am 5. und 6. Juni 2024 wird der Airbus A320 mit dem klaren Schriftzug „Yes to Europe“ dreizehnmal den Hauptstadtflughafen mit dem Lufthansa-Drehkreuz in Frankfurt verbinden. Bereits seit Mitte April repräsentieren vier Airbus A320 von Lufthansa Group Airlines die europäische Idee als fliegende Botschafter. Neben Lufthansa tragen auch Flugzeuge von Austrian Airlines, Brussels Airlines und Eurowings das eindeutige Statement „Yes to Europe“ auf ihrem Rumpf. Die Initiative der Lufthansa Group setzt ein sichtbares Zeichen für die Einheit, Freiheit und den Frieden in Europa und ruft zur Teilnahme an den EU-Wahlen auf. Die Europawahl findet vom 6. bis 9. Juni 2024 statt, wobei in Deutschland alle Wahlberechtigten am 9. Juni aufgerufen sind, ihre Stimme abzugeben. Die Flüge des „Yes to Europe“-A320 von Lufthansa zum BER markieren eine symbolische Unterstützung für die europäische Integration und die Demokratie sowie die Bedeutung einer aktiven Teilnahme an den europäischen Entscheidungsprozessen.

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