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Österreichs Flughäfen im Aufwind: Ein starkes erstes Quartal 2024

Die österreichische Luftfahrtbranche zeigt beeindruckende Erholungstendenzen und markiert einen wichtigen Meilenstein im ersten Quartal 2024. Mit rund 7,2 Millionen Passagieren, was einem Anstieg von 10,4% im Vergleich zum Vorjahr entspricht, verzeichnen die sechs österreichischen Verkehrsflughäfen ein bemerkenswertes Wachstum. Besonders erfreulich ist, dass die Auslastung der Flüge steigt und das Luftfrachtaufkommen bereits über dem Niveau von 2019 liegt, einem Jahr vor der COVID-19-Pandemie. Laut Julian Jäger, Präsident der Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Verkehrsflughäfen (AÖV) und Vorstand der Flughafen Wien AG, unterstreicht das starke Passagierwachstum die wichtige Rolle der österreichischen Verkehrsflughäfen für die Tourismus- und Wirtschaftsregionen des Landes. Die durchschnittliche Auslastung der Flugzeuge stieg auf 75,4%, eine Verbesserung um 1,7 Prozentpunkte gegenüber dem ersten Quartal 2023. Diese Zahlen verdeutlichen den hohen Bedarf an Flugreisen und die Effizienzsteigerungen im operativen Betrieb. Entwicklung der Passagierzahlen an den Flughäfen Der Flughafen Wien bleibt das Herzstück des österreichischen Luftverkehrs und verzeichnete mit 5.910.251 Passagieren einen Anstieg von 11% gegenüber dem Vorjahresquartal. Auch die Regionalflughäfen zeigen positive Trends: Der Flughafen Salzburg registrierte ein Wachstum von 3,9% auf 613.149 Passagiere, während der Flughafen Innsbruck mit 526.716 Passagieren einen Zuwachs von 9,6% verbuchte. Besonders stark wuchs der Flughafen Graz mit einem Anstieg von 36,5% auf 149.642 Passagiere. Der Flughafen Linz verzeichnete einen moderaten Anstieg von 5,7% auf 20.703 Passagiere. Einzig der Flughafen Klagenfurt musste aufgrund zuvor angekündigter Streckeneinstellungen einen Rückgang von 42,3% auf 17.327 Passagiere hinnehmen. Zunahme der Flugbewegungen Die Flugbewegungen haben an den meisten österreichischen Flughäfen zugenommen. Am Flughafen Wien stieg die Zahl der Starts und Landungen um 6,5% auf

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Schauinsland-Reisen erwirbt Mehrheit am Fernreisespezialisten Explorer

Der Duisburger Reiseveranstalter Schauinsland-Reisen hat sich mehrheitlich an dem Fernreisespezialisten Explorer beteiligt und integriert damit auch die 30 hochqualifizierten Explorer-Reisebüros in seine Gruppe. Diese strategische Partnerschaft erweitert das Portfolio von Schauinsland-Reisen um erstklassige Erlebnisreisen und eine jahrzehntelange Expertise im Bausteingeschäft auf der Fernstrecke. Heike Niederberghaus, geschäftsführende Gesellschafterin von Explorer, bleibt in ihrer Position und wird weiterhin mit dem Management von Schauinsland-Reisen zusammenarbeiten, um das gemeinsame Geschäftsfeld weiterzuentwickeln. Explorer, bekannt für seine individuellen Reisen, bietet seit über 50 Jahren maßgeschneiderte Reiseerlebnisse in 71 Ländern weltweit an. Das Unternehmen, das als Afrika-Spezialist startete, hat sich zu einem Experten für individuelle Fernreisen entwickelt, der Flüge, Hotels, Rundreisen und Aktivurlaub flexibel kombiniert. Langjährige Kooperationen mit renommierten Hotelpartnern und Fluggesellschaften gewährleisten hohe Qualität und erstklassigen Service. Gerald Kassner, Geschäftsführer von Schauinsland-Reisen, betont die Bedeutung dieser Partnerschaft: „Das individuelle Bausteinprogramm und die Expertise von Explorer erweitern unser Angebot maßgeblich. Wir danken Heike Niederberghaus und ihrem Team für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.“ Niederberghaus ergänzt: „Diese Partnerschaft wird sowohl für uns als auch für unsere Kunden von großem Nutzen sein. Schauinsland-Reisen ist ein verlässlicher Partner der Reisebüros, der durch moderne Technik die individuelle Kombination von Reisekomponenten ermöglicht.“

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Swiss erweitert das Winterflugprogramm 2024/25

Die Swiss International Air Lines (Swiss) kündigt ihr Winterflugprogramm 2024/2025 an und bietet ihren Fluggästen eine beeindruckende Vielfalt an Reisezielen. Mit der Fortführung neuer Sommerziele und der Erweiterung bestehender Strecken setzt Swiss ein Zeichen für ihre kontinuierliche Weiterentwicklung und ihr Engagement, den Bedürfnissen ihrer Kunden gerecht zu werden. Auch in der kommenden Wintersaison wird Swiss ihre Fluggäste zu Sommerzielen bringen. Besonders hervorzuheben ist die Fortführung der Verbindungen von Zürich nach Washington D.C., London Gatwick, Cluj-Napoca und Košice sowie von Genf nach Oslo. Diese Strecken, die im Sommer 2024 erfolgreich eingeführt wurden, bleiben auch im Winter erhalten, was Reisenden eine beständige und zuverlässige Flugauswahl bietet. Verstärkte Langstreckenverbindungen Auf der Langstrecke erweitert Swiss ihr Angebot deutlich. Die kalifornischen Städte Los Angeles und San Francisco werden im Winter täglich ab Zürich angeflogen. Auch die Verbindungen nach Miami werden auf zwei Flüge pro Tag erhöht, was besonders für Geschäftsreisende und Urlauber attraktiv ist. Zudem wird die Strecke Zürich-Shanghai täglich bedient, was die Bedeutung des chinesischen Marktes für Swiss unterstreicht. Neben den bestehenden Langstreckenflügen stärkt Swiss auch ihr Kurzstreckennetz. Die Flüge nach London Gatwick werden täglich angeboten, während Cluj-Napoca und Košice jeweils dreimal pro Woche bedient werden. Diese Verbindungen bieten sowohl Geschäftsreisenden als auch Touristen flexible und häufige Reisemöglichkeiten innerhalb Europas. Zusätzliche Verbindungen ab Genf Ab Genf erweitert Swiss ebenfalls ihr Angebot. Die norwegische Hauptstadt Oslo wird weiterhin mit sechs wöchentlichen Flügen angeflogen. Zudem erhöht Swiss die Frequenzen nach Kopenhagen auf fünf Flüge pro Woche und nach Valencia sowie Malaga auf jeweils drei wöchentliche Verbindungen.

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Tui Care Foundation stärkt Meeresschildkrötenschutz

Zum Weltschildkrötentag betont die Tui Care Foundation die Bedeutung des Schutzes von Meeresschildkröten. Durch das Tui Turtle Aid Programm werden Niststrände auf den Kap Verden, in Griechenland, der Türkei und Kenia überwacht und geschützt. Gemeinsam mit lokalen Organisationen werden Maßnahmen wie nächtliche Patrouillen, der Einsatz von Drohnen und die Einrichtung von Rehabilitationszentren umgesetzt. Sensibilisierungskampagnen und Workshops fördern das Bewusstsein für den Meeresschutz bei Einheimischen und Touristen. Zudem wurde ein weltweit einzigartiges Zertifizierungssystem für schildkrötenfreundliche Hotels entwickelt, das umweltfreundliche Praktiken in der Tourismusbranche fördert. Auf den Kapverden schützt die Zusammenarbeit mit Project Biodiversity die Niststrände durch Überwachung und Umsiedlung gefährdeter Nester. Medienkampagnen und Schulworkshops sensibilisieren die Öffentlichkeit. In Kenia arbeiten das Turtle Aid Programm und Local Ocean Conservation (LOC) zusammen. Über 200 verletzte Schildkröten werden in Rehabilitationszentren versorgt. Nächtliche Patrouillen schützen jährlich Tausende Jungtiere, während ein Besucherzentrum das Bewusstsein für den Schildkrötenschutz stärkt. An der türkischen Küste, in Zusammenarbeit mit Dekamer und Ekad, schützen Schutzkäfige und Patrouillen die Nester. Rehabilitationszentren behandeln verletzte Schildkröten und informieren die Öffentlichkeit. In Griechenland, insbesondere auf Kreta, schützt das Programm Nistplätze und fördert das Bewusstsein durch Info-Kioske und geführte Strandwanderungen. Das Tui Turtle Aid Programm hat praktische Guidelines und das weltweit erste Zertifizierungssystem für schildkrötenfreundliche Hotels entwickelt. 30 Hotels werden sich zunächst zertifizieren lassen und so Vorreiter für nachhaltigen Tourismus werden. Im Rahmen des „Marine May“ werden verschiedene Bildungsinitiativen gestartet, um das Bewusstsein für nachhaltige Praktiken zum Schutz der Meeresökosysteme zu stärken.

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Qantas hat letzte Boeing 767 verabschiedet

Das Oneworld-Mitglied hat ein bedeutendes Kapitel ihrer Geschichte geschlossen: Am 17. Mai 2024 führte das Tochterunternehmen Express Freighters Australia den letzten Umsatzflug einer Boeing 767 durch. Diese Maschine, mit der Kennung VH-EFR, startete vom Hongkong International Airport und landete am Sydney Kingsford Smith Airport. Damit endet eine Ära, die 1985 begann, als die Boeing 767 erstmals in die Qantas-Flotte aufgenommen wurde. Seit 1985 hatte Qantas insgesamt 41 Boeing 767 in Passagierkonfiguration in ihrer Flotte. Diese Maschinen waren viele Jahre das Rückgrat des internationalen und inländischen Streckennetzes der Airline. Im Jahr 2014 wurde der Passagierdienst mit der Boeing 767 eingestellt, und die verbleibenden Maschinen wurden auf Frachtflüge umgerüstet oder verkauft. VH-EFR, die 2011 in die Frachtflotte aufgenommen wurde, ist nun die letzte Boeing 767, die für Qantas Freight flog. Die Ausmusterung der Boeing 767 steht im Zusammenhang mit der Modernisierung der Flotte von Qantas Freight. Mit der Ankunft von zwei Airbus A330-200(P2F) und mehreren A321-200(P2F) wurde die Boeing 767 überflüssig. Diese neuen Flugzeuge sind nicht nur treibstoffeffizienter, sondern bieten auch eine höhere Frachtkapazität und geringere Betriebskosten. Diese Modernisierung ist Teil einer umfassenden Strategie der Qantas-Gruppe, die darauf abzielt, die Effizienz zu steigern und die Umweltauswirkungen zu reduzieren. Zukünftige Flottenplanung Die Qantas-Gruppe plant, ihre Frachtflotte weiter auszubauen und zu modernisieren. Kurz- bis mittelfristig erwartet die Gruppe die Auslieferung einer weiteren A330F und vier weiterer A321F. Diese Erweiterung wird die Flotte auf insgesamt drei A330-200(P2F) und neun A321-200(P2F) erhöhen. Darüber hinaus stützt sich Qantas Freight auf eine Vielzahl von Wet-Lease-Vereinbarungen. Dazu gehören zwei

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Frankfurt: Lufthansa kündigt Rovaniemi an

Ab dem 30. November 2024 fliegt Lufthansa erstmals zweimal wöchentlich nonstop von Frankfurt nach Rovaniemi, der Hauptstadt Lapplands in Finnland. Die neue Verbindung ermöglicht Reisenden, den Weihnachtsmann in seinem „offiziellen“ Heimatort zu besuchen und atemberaubende Naturphänomene wie das Nordlicht zu erleben. Rovaniemi liegt am Polarkreis und bietet ideale Bedingungen für Wintersportarten und Naturerkundungen. Diese Erweiterung stärkt Lufthansas Präsenz in Finnland, wo die Airline bereits Helsinki, Oulu, Kittilä, Ivalo und Kuusamo anfliegt. Zusätzlich nimmt Lufthansa im Winterflugplan die Destination Chișinău, die Hauptstadt der Republik Moldau, ab Frankfurt auf. Diese Strecke wurde bereits im Sommer 2024 eingeführt. Ein weiteres Highlight ist die Erweiterung der Verbindung nach Nantes (Frankreich) ab München, die nun ebenfalls im Winter angeboten wird. Alle neuen Ziele sind ab sofort über die bekannten Lufthansa-Vertriebskanäle buchbar.

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Griechenland: Ellinair ist pleite

Ellinair, die 2013 gegründete griechische Freizeitfluggesellschaft und Tochtergesellschaft der Mouzenidis-Gruppe, wurde ins Leben gerufen, um der wachsenden Nachfrage nach Flügen nach Griechenland gerecht zu werden. Vor allem russische Touristen sollten bedient werden, was die Airlines zu einer wichtigen Verbindung zwischen Russland und Griechenland machte. Doch die Erfolgsgeschichte währte nicht lange: Im Jahr 2021 stellte Ellinair den Betrieb ein. Die Folgen für die griechische Tourismusbranche sind weitreichend. Die Mouzenidis-Gruppe, eine bedeutende Größe im griechischen Tourismusmarkt, gründete Ellinair, um den Anstieg der Tourismuszahlen durch erschwingliche und bequeme Flugverbindungen zu unterstützen. Die Flotte bestand aus einer Mischung von Airbus A320, BAE RJ85 und Boeing 737-300, wobei einige Maschinen von der indonesischen Fluggesellschaft Lion Air geleast waren. Diese breite Palette an Flugzeugen sollte den regionalen Expansionsplänen gerecht werden. Doch schon im Juli 2021 kursierten Gerüchte über die Einstellung des Betriebs. Diese wurden zunächst vehement dementiert. Im November desselben Jahres war es dann jedoch so weit: Ellinair stellte den Betrieb ein. Die Muttergesellschaft Mouzenidis-Gruppe hatte ebenfalls ihre Geschäftstätigkeit eingestellt, was die Rückgabe der geleasten Flugzeuge an die Leasinggeber zur Folge hatte. Experten sehen darin ein Zeichen für die Anfälligkeit der Tourismusbranche gegenüber geopolitischen und wirtschaftlichen Schwankungen. Auswirkungen auf den griechischen Tourismus Der Zusammenbruch von Ellinair ist ein harter Schlag für die griechische Tourismusindustrie, die einen wesentlichen Beitrag zur Wirtschaft des Landes leistet. Die Fluggesellschaft hatte sich stark auf den russischen Markt fokussiert, der seit jeher eine wichtige Quelle für Besucher in Griechenland ist. Mit dem Wegfall dieser Verbindungen wird es für Touristen schwieriger, beliebte griechische

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AUA kündigt Ivalo-Flüge an

Austrian Airlines erreicht 2024 einen bedeutenden Meilenstein: Die Einflottung der Boeing 787 hat begonnen. Die Flotte wird um zwei Langstreckenmaschinen erweitert, die bereits im Sommerflugplan eingesetzt wurden und auch für den Winterflugplan zusätzliche Kapazitäten schaffen. Passagiere dürfen sich auf neue Destinationen und erhöhte Frequenzen freuen. Eine der aufregendsten Neuigkeiten ist die Einführung von Ivalo in Finnisch-Lappland als neue Winterdestination. Das idyllische Dorf bietet Reisenden zahlreiche Wintersportmöglichkeiten und beeindruckende Naturerlebnisse, wie Langlaufloipen, Schlittenfahrten und die Beobachtung von Polarlichtern. Ivalo wird von Januar bis März jeden Samstag angeflogen. Neben Ivalo bleiben auch die im Sommerflugplan neu aufgenommenen Ziele Boston, Bremen und Tiflis im Programm. Zudem erhöht Austrian Airlines die Flugfrequenzen auf beliebten Langstreckenverbindungen. Die Kapazitäten auf den Flügen nach Bangkok werden auf bis zu 13 pro Woche erhöht, und auch die Verbindungen nach New York, Montreal und den Malediven werden auf fünf Flüge pro Woche aufgestockt. Die neue Verbindung nach Boston wird bis zu drei Mal pro Woche bedient. Michael Trestl, CCO von Austrian Airlines, betont: „Unser Ziel ist es, unser Streckennetz kontinuierlich auszubauen, um unseren Gästen ein breites Destinationsportfolio anbieten zu können. Dies ist uns im Winterflugplan durch die Aufnahme von Ivalo und die Fortführung der neuen Sommerziele auch im Winter gut gelungen.“

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Neuer Präsident für deutschen Luftverband BDL: Jens Bischof übernimmt das Ruder

Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) bekommt einen neuen Präsidenten aus den Reihen des Lufthansa-Konzerns. Jens Bischof, der derzeit als CEO von Eurowings fungiert, wurde einstimmig von den Verbandsmitgliedern zum neuen Präsidenten gewählt, wie der Verband in Berlin bekannt gab. Der 58-jährige Betriebswirt tritt damit die Nachfolge von Jost Lammers an, dem Chef des Münchener Flughafens. Bischof wird seine Position zum 1. Juli antreten, wie der BDL mitteilte, und für eine Amtszeit von zwei Jahren fungieren. Lammers würdigte Bischofs Wahl und betonte die aktuellen Herausforderungen der Luftfahrtbranche, indem er milliardenschwere Investitionen und ein „Level-Playing-Field“ forderte, um die Ertragskraft der Branche zu sichern. Der BDL hob wiederum die Arbeit von Lammers hervor und würdigte sein Engagement für die Branche, insbesondere in der Zeit nach der COVID-19-Pandemie. Der Wechsel an der Spitze des BDL erfolgt turnusgemäß alle zwei Jahre. In den Reihen der bisherigen Präsidenten finden sich Namen wie Klaus-Peter Siegloch, Dr. Stefan Schulte vom Fraport-Vorstand, Prof. Klaus-Dieter Scheurle von der DFS und Peter Gerber, ehemaliger CEO von Lufthansa Cargo und Brussels Airlines, sowie eben Jost Lammers, der derzeit auch Vorsitzender der Geschäftsführung des Flughafens München ist.

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Dubai steuert auf neue Rekordzahlen zu

Dubais Hauptflughafen, der Dubai International Airport (DXB), prognostiziert für das laufende Jahr einen neuen Passagierrekord. Laut Angaben des Betreibers Dubai Airports, die am Dienstag veröffentlicht wurden, stieg das Passagieraufkommen im ersten Quartal um 8,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Zeitraum von Januar bis März abfertigte DXB rund 23 Millionen Passagiere, wie der Betreiber in einer Erklärung mitteilte. Dieser Anstieg wird unter anderem auf das erweiterte Flugangebot der Heimatfluggesellschaft Emirates und ihrer Schwesterfirma Flydubai zurückgeführt. CEO Paul Griffiths äußerte sich optimistisch über den Ausblick für den Rest des Jahres und hob die Prognose für das Gesamtpassagieraufkommen auf 91 Millionen an, was den bisherigen jährlichen Verkehrsrekord von 89,1 Millionen im Jahr 2018 übersteigen würde. DXB ist mit 256 Zielen in 102 Ländern verbunden, wobei Indien, Saudi-Arabien und Großbritannien im ersten Quartal die drei Länder mit dem höchsten Passagieraufkommen waren. Dubai, als größtes Tourismus- und Handelszentrum im Nahen Osten, plant, seine Position weiter auszubauen. Im vergangenen Monat kündigte Scheich Mohammed bin Rashid al-Maktoum, der Herrscher von Dubai, ein neues Passagierterminal am internationalen Flughafen Al Maktoum an. Mit einer Kapazität von bis zu 260 Millionen Passagieren soll Al Maktoum der größte Flughafen der Welt werden und den DXB fünfmal an Größe übertreffen. Die Verlagerung des gesamten Betriebs vom DXB nach Al Maktoum ist in den kommenden Jahren geplant.

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