Airbus

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Airbus: Verzögerungen bis zum Jahr 2024

Die Komplikationen hinsichtlich der Lieferketten vom Hersteller Airbus machen sich auch bei den eigenen Auslieferungen bemerkbar. Airbus schätzt die Verzögerungen von ihren Flugzeugauslieferungen bis ins Jahr 2024. Airbus setzt die Verzögerung ihrer Flugzeugauslieferung bis in das Jahr 2024 an. Komplikationen mit eigenen Lieferketten zwingen Airbus ebenso zu Verzögerungen bei den eigenen Auslieferungen. Neben den Problemen hinsichtlich der Flugzeugauslieferungen bestehen auch Probleme bei der Beschaffung von Ersatzteilen. Von den Verzögerungen der Auslieferungen des Herstellers Airbus sind hunderte von Fliegern betroffen, mit großem Anteil der Airbus A321neo.

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Taipeh: A321 und B777 von Eva Air kollidieren

Ein Airbus A321 der Eva Air kollidiert mit einer Boeing 777-300, während er auf dem Flughafen Taoyuan in Taipeh geschleppt wird, wobei beide Flugzeuge erheblich beschädigt werden. Es wurden keine Verletzten gemeldet. Am Abend des 16. April wurde ein Airbus A321 der Eva Air mit der Kennung B-16227 auf dem Flughafen Taoyuan in Taipeh geschleppt. Der Fahrer des Schleppers fuhr versehentlich auf das Vorfeld, als er auf der Rollbahn wendete. Die A321 wurde durch den abrupten Zusammenstoß mit einer geparkten Boeing 777-300ER (B-16740) der gleichen Fluggesellschaft erheblich beschädigt. Die rechte „Sharklet“-Flügelspitze der A321 wurde in die Unterseite der Nase der B777 geschnitten und schwer beschädigt. Evergreen Aviation Service gab an, dass der Unfall durch den unvorsichtigen Betrieb des Fahrers verursacht wurde, und der Flugbetrieb wurde eingestellt. Es wird berichtet, dass die vorläufige Untersuchung ergab, dass das Bodenpersonal zu diesem Zeitpunkt vor dem Fahren nicht getrunken hatte.

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Nouvelair nimmt Tunis-Stockholm (Arlanda) auf

Die Billigfluggesellschaft Nouvelair nimmt im Juni 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Tunis und Stockholm-Arlanda auf. Diese soll überwiegend mit Maschinentyp Airbus A320. Der Erstflug soll am 19. Juni 2023 durchgeführt werden. Derzeit ist vorgesehen, dass das jeweils am Verkehrstag Montag geflogen werden soll. Der Hinflug hebt als BJ930 um 16 Uhr 00 Lokalzeit in Tunis ab und erreicht Stockholm-Arlanda gegen 20 Uhr 45. Zurück geht es als BJ 931 um 21 Uhr 35 Lokalzeit. Das Nouvelair-Flugzeug erreicht Tunis um 0 Uhr 25 am Folgetag.

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Absturz: Air France und Airbus wurden freigesprochen

Der Flugzeugabsturz der französischen Fluggesellschaft Air France, bei welchem 228 verstorbene Menschen verunglückten, brachte Air France und Airbus eine Klage ein. Der Flugzeughersteller und die Fluglinie wurden hierbei freigesprochen. Der Flugzeugabsturz in den Atlantik, welche Air France am 1. Juni 2009 mit einem Airbus A330 widerfuhr, hatte 228 verstorbene Menschen als Folge. Dieses Jahr konnte jedoch schlussendlich ein Urteil gefällt werden: Air France und Airbus wurden mangels fahrlässiger Tötung freigesprochen.

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Rwandair nimmt Kigali-Paris (CDG) auf

Die Fluggesellschaft Rwandair nimmt Ende Juni 2023 eine neue Flugverbindung zwischen Kigali und Paris-Charles de Gaulle auf. Diese soll dreimal pro Woche mit Airbus A330 bedient werden. Es handelt sich um so genannte Direktflüge, da auf dem Weg von Kigali nach Brüssel ein Zwischenstopp in Paris-Charles de Gaulle eingelegt wird, jedoch die Flugnummer gleich bleibt. Aus der Sicht von französischen Passieren geht es dann mit Zwischenlandung in Brüssel nach Kigali. Der Erstflug ist für den 27. Juni 2023 angekündigt. Geflogen werden soll mit Airbus A330-300.

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Amsterdam: Transavia lädt erste A321neo-Strecken

Die niederländische Transavia plant ab 15. Dezember 2023 den Maschinentyp Airbus A321neo kommerziell einzusetzen. Die Maschinen werden mit 232 Sitzen bestuhlt und sollen in Amsterdam-Schiphol stationiert werden. Vorbehaltlich etwaiger Änderungen sollen mit diesem Muster die Ziele Alicante, Athen, Barcelona, Bari, Faro, Ibiza, Ljubljana, Malaga, Nizza, Palma de Mallorca, Pisa, Porto, Riga, Sevilla, Valencia, und Verona, angesteuert werden.

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Riga: Air Baltic „rockt“ A220-300 Nummer 40

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat ihren Airbus A220-300 Nummer 40 feierlich begrüßt. Der Carrier war Erstbetreiber dieses Musters, das zum Zeitpunkt der Übernahme der ersten Maschine noch als Bombardier CS-300 bezeichnet wurde. Mittlerweile hat man sich von den de Havilland Dash 8-400 und Boeing 737-300/500 getrennt und ist ein reiner A220-300-Operator geworden. Nebst Flügen auf eigene Rechnung führt man seit einiger Zeit auch ACMI-Flüge für externe Kunden durch. Beispielsweise zählen Eurowings, Eurowings Discover, Swiss, SAS und einige andere Airlines zu den Auftraggebern. Kurioserweise muss Air Baltic aus Kapazitätsgründen für den eigenen Flugbetrieb selbst Wetleasegerät samt Crews einmieten. Die YL-ABN, die nun feierlich in Riga begrüßt wurde, ist das zweite Flugzeug der Flotte, die in den lettischen Nationalfarben lackiert ist. Das „Jubiläum“ wurde ausgiebig gefeiert. Ein besonderer Höhepunkt der Veranstaltung war der Beginn der Zusammenarbeit zwischen Air Baltic und dem XXVII. landesweiten lettischen Lieder- und Tanzfestival, bei dem airBaltic die offizielle Fluggesellschaft des Festivals ist. An der Veranstaltung nahmen rund 500 Personen teil, darunter Mitarbeiter des Unternehmens und des Flughafens, Partner, Freunde sowie lettische und ausländische Beamte. „Dies ist ein besonderer Tag für Air Baltic und das Land, und wir sind stolz darauf, dass wir bereits seit 27 Jahren die Möglichkeit haben, den Namen Lettlands in die Welt zu tragen. Und das mit einem der modernsten Flugzeuge, das das Herzstück unserer Fluggesellschaft ist. Gleichzeitig sind wir uns der großen Bedeutung des Song and Dance Festivals für jeden Letten und die ganze Nation bewusst und fühlen uns geehrt, unseren Beitrag zu

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Islamabad: Qatar Airways beschädigt A350-900 bei Tailstrike

Am 16. April 2023 erlitt der Airbus A350-900 mit der Registrierung A7-ALN, betrieben von Qatar Airways, auf dem Flughafen Islamabad einen Tailstrike. Dabei erlitt das Langstreckenflugzeug, das als QR614 unterwegs war, einen erheblichen Sachschaden. Über einen längeren Zeitraum hinweg stritten sich Airbus und der Golfcarrier über Qualitätsmängel bei diesem Maschinentyp. Die Meinungsverschiedenheiten sind in Form von Gerichtsprozessen eskaliert und der europäische Flugzeugbauer stornierte dann einige Großbestellungen der in Doha ansässigen Airline. Zwischenzeitlich hat man sich gütlich geeinigt, jedoch wurde über die Details Stillschweigen vereinbart. Auch hat Airbus die Bestellungen von Qatar Airways wieder ins Backlog aufgenommen. Am 16. April 2023 befand sich die A7-ALN auf dem Weg von Doha nach Islamabad. Gegen 7 Uhr 47 Lokalzeit wurde der erste Landeversuch unternommen, wobei dieser nicht erfolgreich war. Die Maschine erlitt einen Tailstrike. Die Cockpitcrew leitete umgehend ein Go-Around-Manöver ein und konnte im zweiten Anlauf sicher in Islamabad landen. Allerdings musste der Rückflug gestrichen werden, da der Airbus A350-900 Beschädigungen im Rumpfbereich aufweist. Dies hat zur Folge, dass am 16. und 17. April 2023 zwei geplante Flüge von Islamabad nach Doha gestrichen werden mussten. Am 16. April 2023 sollte der Rückflug mit dem in den Vorfall verwickelten Flugzeug durchgeführt werden, während er am 17. April 2023 mit einer Boeing 787-8 der Fluggesellschaft stattfinden sollte. Der andere Flug von Qatar Airways nach Doha, Flug QR633, startete am 17. April 2023 mit einer Boeing 777-300, registriert als A7-BAZ, von Islamabad.

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Air Baltic hat Riga-Hannover aufgenommen

Am Samstag, den 15. April 2023, hat die lettische Fluggesellschaft Air Baltic eine Nonstopverbindung zwischen Riga und Hannover aufgenommen. Diese wird nun zweimal wöchentlich bedient. Im Regelfall kommen Airbus A220-300 zum Einsatz. Der lettische Carrier, der Stützpunkte in Riga, Vilnius, Tallinn und Tampere unterhält, bietet die Flugscheine auf dieser Route ab 69 Euro (oneway) an. Im Sommerflugplan 2023 fliegt man im Rahmen von Wetlease-Aufträgen unter anderem auch für Eurowings und Swiss.

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Marabu mit ES-MBU auf Kurzvisite in Nürnberg

Die Condor-Konzernschwester Marabu Airlines stattete dem Flughafen Nürnberg am Freitag, den 14. April 2023 zu Trainingszwecken einen kurzen Besuch ab. Zum Einsatz kam der Airbus A320neo mit der Registrierung ES-MBU. Ab Mitte Mai wird die neue Airline regelmäßig mit Flügen nach Heraklion auf der griechischen Insel Kreta am Airport Nürnberg zu Gast sein. Marabu Airlines wird auf dem deutschen Markt durch die bekannte deutsche Ferienfluggesellschaft Condor als Vertriebspartner vertreten und fliegt vor allem Urlaubsziele rund um das Mittelmeer und auf den Kanaren an. Zum Einsatz kommen zunächst sieben Airbus-Flugzeuge der A320-Familie. Vorerst wird Marabu nur die ES-MBU selbst betreiben. Die sechs weiteren Maschinen werden im Rahmen von Wetlease-Verträgen von Heston Airlines und Nordica bereedert. Nach und nach soll auf vollständigen Eigenbetrieb umgestellt werden.

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