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Etihad hat ersten Airbus A380 nach Abu Dhabi zurückgeholt

Die Fluggesellschaft Etihad Airways hat vor wenigen Tagen den ersten von vorerst vier Airbus A380 von Frankreich nach Abu Dhabi überstellt. Die Maschine mit der Registrierung A6-APG ist in der Nacht des 10. März 2023 in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate eingetroffen. Zuvor war der betroffene Superjumbo über einen längeren Zeitraum hinweg am spanischen Flughafen Teruel im so genannten Long-Time-Storage. Ende Jänner 2023 wurde dieser zu Wartungszwecken nach Tarbes-Lourdes überstellt. Etihad Airways hatte die A6-APG im März 2020 wegen der Corona-Pandemie temporär außer Dienst gestellt. Zunächst war der Vierstrahler knapp über ein Jahr in den Vereinigten Arabischen Emiraten „eingelagert“, ehe dieser nach Teruel ausgeflogen wurde. Zunächst war unklar, ob der Golfcarrier die Superjumbos wieder in den Liniendienst stellen wird. Später teilte man dann mit, dass man vier Airbus A380 reaktiveren wird und zunächst zwischen Abu Dhabi und London-Heathrow einsetzen wird. Die vier Maschinen sollen spätestens in der Hochsaison des Sommerflugplans 2023 wieder im Liniendienst stehen.

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Ita Airways setzt A350-900 zwischen Rom und London ein

Im April 2023 wird Ita Airways vorerst einmalig ein Langstreckenflugzeug des Typs Airbus A350-900 auf der Strecke Rom (Fiumicino)-London (Heathrow) einsetzen. Der italienische Carrier plant am 1. April 2023 das Kurspaar AZ204/207 mit dem genannten Widebody durchzuführen. Vorerst soll es sich um einen einmaligen A350-900-Einsatz auf dieser Route handeln.

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Ita Airways setzt A330-900 zunächst nach Brasilien, Indien und in die USA ein

Im Sommerflugplan 2023 plant Ita Airways die Maschinen des Typs Airbus A330-900, die voraussichtlich ab Juni 2023 eingeflottet werden sollen, in Richtung Indien, Brasilien und USA einzusetzen. Die Neuzugänge werden mit 30 Sitzen in der Business-, 24 in der Premium-Economy- und 237 in der Economy-Class bestuhlt sein. Voraussichtlich ab 1. Juni 2023 soll dieser Maschinentyp zweimal wöchentlich nach Miami eingesetzt werden. Am 2. Juni 2023 soll ein wöchentlicher Umlauf nach New York-JFK folgen und ab 3. Juni 2023 soll es zweimal pro Woche nach Sao Paulo gehen. Nach Delhi ist eine wöchentliche Rotation ab 3. Juli 2023 geplant. Schrittweise soll der Einsatz von Airbus A330-900 auf diesen Routen erhöht werden. Nach und nach wird Ita Airways weitere Exemplare übernehmen.

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Air Transat bedient Montreal-Lyon ganzjährig

Das kanadische Luftfahrtunternehmen Air Transat will künftig ganzjährig zwischen Montreal und Lyon fliegen. Auf dieser Route, die im Winterflugplan 2023/24 dreimal wöchentlich bedient werden soll, will man Airbus A321LR einsetzen. In der Sommersaison sind bis zu sieben wöchentliche Flüge geplant. „Als führende Fluggesellschaft zwischen Québec und Frankreich war es für uns selbstverständlich, Lyon und seine Region in unser Winterprogramm aufzunehmen“, sagte Michèle Barre, Chief Revenue Officer von Air Transat. „Jährliche Streckenanpassungen sind Teil unserer Entwicklungsstrategie, und unsere A321LR-Flotte ist das beste Instrument, um dieses Ziel zu erreichen. Wir freuen uns, die wachsende Nachfrage zwischen Kanada und Frankreich bedienen zu können, wovon Wintersportler, Geschäftsreisende und Expats gleichermaßen profitieren werden“.

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Cúcuta: Latam-A320 musste Start wegen Birdstrike abbrechen

Ein von Latam Colombia betrieber Airbus A320 erlitt am Samstag, den 10. März 2023 auf dem Flughafen Cúcuta International Airport einen Birdstrike. Die Piloten mussten den Start der CC-BAT abbrechen. Eigentlich sollte der Mittelstreckenjet unter der Flugnummer LA4361 von Cúcuta nach Medellin fliegen. Während dem Beschleunigen für den Start machte ein größerer Vogel unliebsame Bekanntschaft mit dem rechten CFM-Triebwerk. Die Piloten brachen den Start sofort ab und entschieden sich für die Rückkehr zur Parkposition. Anschließend wurde die CC-BAT von Technikern untersucht bzw. repariert. Am Vormittag des 11. März 2023 wurde dieser Airbus A320 zunächst nach Bogota überstellt und dann wieder kommerziell eingesetzt. Das nachstehende Video zeigt den Birdstrike, der sich am 10. März 2023 in Cúcuta ereignet hat.

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Air Greenland hat einzigen A330-200 ausgeflogen

Die Fluggesellschaft Air Greenland hat am 10. und 11. März 2023 ihren einzigen Airbus A330-200 von Kopenhagen über Tucson nach Marana überstellt. Die Gelegenheit hat man auch genutzt, um sich mittels Lowpass in Nuuk zu verabschieden. Über einige Jahre hinweg war die OY-GRN ein wichtiges Arbeitstier im Grönland-Dänemark-Verkehr. Mittlerweile hat sich Air Greenland mit der OY-GKN einen werksneuen Airbus A330-800 zugelegt. Nach einer kurzen Übergangsphase wurde der Vorgänger in die USA überstellt. Dort wird der A330-200 als Ersatzteilspender dienen.

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EASA: A350-900-Hauptfahrtwerksklappen müssen überprüft werden

Die europäische Luftfahrtbehörde Easa hat in einer Lufttüchtigkeitsanweisung auf ein mögliches Problem beim Maschinentyps Airbus A350-900 hingewiesen. Konkret geht es um ein mögliches Versagen der Hauptfahrtwerksklappe. Die Operators sind angewiesen dieses zu beheben. Die EASA hat die Richtlinie erlassen, nachdem festgestellt wurde, dass die Indexscheiben an den MLGD-Scharnieren Nr. 1 (vorne) und Nr. 3 (hinten) in der Produktion vertauscht wurden, was bedeutet, dass die vorderen Scharniere anstelle der hinteren Scharniere montiert wurden und umgekehrt. Nach Angaben der Behörde könnte dieser Zustand, wenn er nicht behoben wird, zu einer verminderten strukturellen Integrität der MLGD-Scharnierbeschläge führen, was möglicherweise zum Verlust eines MLGD während des Fluges führen könnte. Infolgedessen könnten die Türen des Hauptfahrwerks auf den Boden fallen und darunter befindliche Personen verletzen. Der europäische Flugzeugbauer hat in diesem Zusammenhang ein eigenes Service Bulletin, A350-52-P048, herausgegeben. Dieses sieht Inspektion und Austausch der betroffenen Teile vor. Bemerkenswerterweise geht die Lufttüchtigkeitsanweisung der Easa nicht soweit, denn diese schriebt „eine einmalige detaillierte Inspektion (DET) jedes betroffenen Teils und, je nach Befund, den Austausch“. Die EASA-Anweisung verlangt von den Betreibern des Airbus A350-900 die Durchführung einer DET innerhalb der vorgeschriebenen Frist. Für Flugzeuge der Gruppe 1 bedeutet dies, dass sie vor dem Überschreiten von 9.600 Flugzyklen (FC) oder 46.900 Flugstunden (FH), je nachdem, was früher nach dem Herstellungsdatum des Flugzeugs eintritt, eine DET durchführen müssen. Betreiber von Luftfahrzeugen der Gruppe 2 müssen die Inspektion vor Überschreiten von 16.800 FC oder 82.750 FH abschließen, je nachdem, welcher Zeitpunkt seit dem Herstellungsdatum des Luftfahrzeugs am frühesten liegt. Wenn nach

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SAS versilbert zehn Airbus A320neo

Im Rahmen eines Sale-and-Leaseback-Deals macht das Star-Alliance-Mitglied SAS zehn Flugzeuge des Typs Airbus A320neo zu Geld. Das Geschäft wurde mit der Aviation Capital Group abgeschlossen. „Wir kommen mit unserem Transformationsplan weiter voran, und diese neuen Sale-and-Leaseback-Vereinbarungen sind ein wichtiger Teil davon – sie sichern eine wettbewerbsfähige Finanzierung für unsere erneuerte Flotte moderner und treibstoffeffizienter Flugzeuge. Wir freuen uns, dass wir unsere langfristige strategische Partnerschaft mit ACG, einem der weltweit führenden Flugzeugfinanzierungspartner, erneuern können“, so Airlinechef Anko van der Werff.

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Seoul: Passagier findet Pistolenkugeln unter Sitz von Korean-A330

Die koreanische Polizei erhielt am Montag, den 10. März 2023 einen ungewöhnlichen Anruf von Korean Air: Ein Passagier habe unter dem seinem Sitz eine Pistolenkugel gefunden. Niemand konnte sich erklären wie diese dorthin gekommen ist. Eigentlich sollte Korean-Air-Flug HE621 mit dem Airbus A330-300 (Registrierung: HL7702) gegen 7 Uhr 45 am Flughafen Seoul- Incheon in Richtung Manila starten. Dazu kam es aber nicht, denn zuvor hatte ein Fluggast das Kabinenpersonal über seinen bedenklichen Fund informiert. Es wurde gar noch eine zweite Kugel gefunden. Der Kapitän entschied dann, dass das Langstreckenflugzeug aus Sicherheitsgründen sofort evakuiert wird. Die Passagiere konnten den Airbus A330-300 in Richtung Terminal verlassen und mussten dort auf weitere Instruktionen durch Sicherheitsbehörden und Fluggesellschaft waren. Betroffen waren 218 Fluggäste und 12 Crewmitglieder. Die Exekutive rückte umgehend mit Sprengstoffexperten und einer Anti-Terror-Einheit an. Die Maschine wurde akribisch untersucht und später konnte Entwarnung gegeben werden, so dass der Jet samt Passagieren gegen 11 Uhr 00 in Richtung Philippinen abheben konnte. Allerdings blieb eine zentrale Frage offen: Wie kamen die beiden Pistolenkugeln eigentlich an Bord? Die Sicherheitskontrollen in Südkorea gelten als sehr streng und akribisch genau. Daher ist es der Polizei zunächst ein Rätsel wie diese überhaupt an Bord gelangen konnten. Man weiß auch noch nicht, ob diese ein Fluggast „positioniert“ hat oder aber durch eine externe Position abgelegt wurden. Die Ermittlungen sollen dies aufklären, wobei man sich erhofft durch die Aufnahmen von Kameras, die im Terminal sowie auf dem Vorfeld vorhanden sind, erste Hinweise gewinnen zu können.

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Air Baltic hat zweiten Lettland-Flaggen-A220 bekommen

Die Fluggesellschaft Air Baltic stellt einen weiteren Airbus A220-300, der eine Special Livery in den lettischen Nationalfarben trägt, in Dienst. Die Maschine hat man dieser Tage im Airbus-Canada-Werk enthüllt. Laut Erklärung der staatlichen Airline Lettlands soll die Sonderlackierung, die der Airbus A220-300 Nummer 40, der an Air Baltic gegangen ist, auch die langjährige Zusammenarbeit zwischen Kanada und dem Heimatland der Fluggesellschaft symbolisieren. Dazu erklärt Air-Baltic-Chef Martin Gauss wie folgt: „Vor mehr als sechs Jahren wurde Air Baltic zum weltweiten Erstbetreiber der A220-300. Im Laufe der Jahre hat sich dieser Flugzeugtyp zum Rückgrat unseres Betriebs entwickelt, und wir sind weiterhin ein stolzer Botschafter dieses Flugzeugs. In diesen Jahren hat sich eine großartige Zusammenarbeit und Freundschaft zwischen uns als nationaler Fluggesellschaft Lettlands und unseren Partnern in Kanada entwickelt, und deshalb freuen wir uns, heute hier zu sein und dieses Flugzeug und unsere gemeinsame Arbeit zu feiern. Es erfüllt uns mit Stolz und Ehre, dass dieses Flugzeug zu unserer wachsenden Flotte von A220-300 gehört“. Vor einigen Jahren war Air Baltic der weltweit erste Betreiber des Maschinentyps Airbus A220-300, der damals noch als Bombardier CS300 bezeichnet wurde. Mittlerweile wurde das Programm vom europäischen Hersteller übernommen und firmiert als Airbus Canada bzw. A220-Reihe. In der Zwischenzeit hat sich auch beim einstigen Erstkunden so einiges getan, denn mittlerweile betreibt man ausschließlich diesen Maschinentyp. Die vormals eingesetzten Boeing 737-300/500 und de Havilland Dash 8-400 haben zwischenzeitlich die Flotte verlassen. Voraussichtlich Anfang April 2023 soll der vierzigste A220-300 bei Air Baltic in den Flugdienst gestellt werden. Aus diesem

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