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Malaysia Airlines hat A380 nach Tarbes überstellt

Bereits im Vorjahr hat Malaysia Airlines entschieden, dass die sechs Maschinen des Typs Airbus A380 nicht mehr in den Liniendienst zurückkehren werden. Man versuchte einen Käufer zu finden, jedoch interessierte sich keine andere Fluggesellschaft für die Superjumbos. Nun droht den Airbus A380 von Malaysia Airlines die Verschrottung. Die 9M-MNC wurde bereits ausgeflogen und ist in Tarbes eingetroffen. Dort droht dem Langstreckenflugzeug die Zerlegung. Das weitere Schicksal der anderen Flottenmitgleider ist noch offen.

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Vancouver: A321neo bei Schleppvorgang erheblich beschädigt

Ein noch äußerst junger Airbus A321neo der kanadischen Fluggesellschaft Air Transat wurde am 2. November 2022 erheblich im Bugbereich beschädigt. Der Vorfall ereignete sich am Boden. Während einem Schleppvorgang löste sich Stange und der Schlepper geriet anschließend unter den Rumpf. Dadurch erlitt die C-GOIR einen erheblichen Schaden im Bereich der Nase. Die Maschine befindet sich seither auf dem Flughafen Vancouver am Boden. Derzeit ist unklar wie lange die – vermutlich – teure Reparatur dauern wird.

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Brussels hat neue Trident-Special-Livery vorgestellt

Die Fluggesellschaft Brussels Airlines hat ihre jüngste Trident-Special-Livery vorgestellt. Diese zeigt sowohl die Red Flames als auch die Red Devils. Das Flugzeug mit der Registriernummer OO-SNO ist ein Mittelstreckenflugzeug (Airbus A320) und wird viele verschiedene europäische Ziele ansteuern. Der allererste Flug (SN3633) wird morgen um 8.15 Uhr Ortszeit nach Paris abheben. „Als Botschafter Belgiens ist es uns eine Ehre, seit vielen Jahren die offizielle Fluggesellschaft sowohl der Red Devils als auch der Red Flames zu sein. Ab heute können wir der Welt zeigen, wie wir diese Botschafterschaft für beide Teams auf die gleiche Basis stellen, indem wir unsere neueste belgische Ikone sowohl den Red Devils als auch den Red Flames widmen. Damit setzen wir uns für gleiche Chancen und Möglichkeiten für alle ein, im Fußball und überall sonst“, so Brussels-Chef Peter Gerber.

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Thai Airways will bis zu vier Airbus A380 reaktivieren

Das Star-Alliance Mitglied Thai Airways evaluiert eine mögliche Wiederinbetriebnahme des Maschinentyps Airbus A380. Derzeit verfügt man über sechs Exemplare, jedoch sind diese seit dem Beginn der Corona-Pandemie abgestellt. Lufthansa-Chef Carsten Spohr schloss ursprünglich das Comeback der Superjumbos bei der von ihm geleiteten Airline aus. Die Entscheidung wurde mittlerweile revidiert, so dass im Sommerflugplan 2023 wieder einige Kranich-A380 in der Luft sein werden. Ähnlich könnte es nun bei Star-Alliance-Partner Thai Airways kommen. Laut CH-Aviation.com denkt der Carrier laut darüber nach, dass drei bis vier Superjumbos ihr Comeback im Liniendienst feiern könnten. Damit will man Kapazitätsengpässe auf stark nachgefragten Routen wie Bangkok-London überbrücken. Langfristig plant man jedoch nicht mehr mit diesem Muster.

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Lufthansa stellt WM-Sonderbeklebung vor

Mit dem Airbus A330, der die Registrierung D-AIKQ trägt, fliegt Lufthansa heute die deutsche Fußball-Nationalmannschaft nach Maskat. Dort werden die Kicker in Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft ein Trainingslager abhalten. Dem Langstreckenjet hat die größte Fluggesellschaft Deutschlands eine Sonderbeklebung verpasst. Unter anderem trägt die D-AIKQ nun den Schriftzug „#DiversityWins!“. Damit will Lufthansa für Weltoffenheit, Toleranz, Vielfalt und die Verbindung von Menschen werben. Gestaltet wurde das Design in Kooperation mit dem Illustrator Peter Phobia. Der Flug, mit dem die Nationalmannschaft in ihr Trainingslager reist, ist ein Linienflug, der über Maskat nach Dubai fliegt. Lufthansa begrüßt daher auf dieser Verbindung mit der Flugnummer LH 632 auch zahlreiche andere Gäste, die nicht zur DFB-Delegation gehören.

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A220-Probleme: Air Tanzania muss den Flugbetrieb einschränken

Die Fluggesellschaft Air Tanzania muss den Flugbetrieb teilweise einstellen, denn man hat technische Probleme mit den P&W-Triebwerken der Airbus-A220-Flotte. In etwa die Hälfte der Maschinen dieses Typs muss bis zur Behebung am Boden bleiben. „Um die Versorgung unserer Kunden weiterhin zu gewährleisten, werden wir die Anzahl der Flüge reduzieren, um die Verfügbarkeit der Flugzeuge zu gewährleisten. Diese Entscheidung ist nur vorübergehend, da unsere technischen Teams in Übereinstimmung mit den Empfehlungen des Herstellers arbeiten“, so der Carrier in einer Mitteilung. Betroffen sind jene A220, die mit den PW1524G-3 angetrieben werden. Derzeit verfügt Air Tanzania über vier A220-300. Jedoch waren in diesem Jahr nur zwei Einheiten regelmäßig im Einsatz. Erschwerend kommt dazu, dass momentan die Verfügbarkeit von Ersatzteilen eingeschränkt ist. Die Lieferzeiten sind enorm lang. Auch Air Baltic musste aus diesem Grund temporär den Flugplan kürzen.

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Iraqi Airways erstmals mit A220-300 in der Luft

Über sieben Monate nach der Erstauslieferung hat Iraqi Airways den Airbus A220-300 mit der Registrierung YI-ARE in den Liniendienst gestellt. Der Premierenflug wurde laut Flightradar24 am 6. November 2022 auf der Strecke Bagdad-Cairo durchgeführt. Zwei Tage später folgte die YI-ARF. Der Carrier hat insgesamt fünf Maschinen dieses Typs bestellt. Die drei verbleibenden Exemplare werden in den nächsten Monaten ausgeliefert. Iraqi Airways hat diesbezüglich keinen Zeitplan öffentlich bekanntgegeben.

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Airbus montiert A321 jetzt auch in China

Der Flugzeugbauer Airbus stellt ab sofort auch in China den Maschinentyp Airbus A321neo her. In Tianjin ist die lokale Endmontagelinie angelaufen. Diese soll insbesondere den lokalen Markt, aber auch andere Länder in Asien, bedienen. Seit dem Jahr 2008 unterhält Airbus eine Produktion in China. Es handelte sich damals um das erste Endmontagewerk außerhalb Europas. Mittlerweile hat man auch in den Vereinigten Staaten von Amerika eine Fertigung. In dieser werden beispielsweise A220, die für den amerikanischen Markt bestimmt sind, endmontiert. In China wurden in den 14 Betriebsjahren etwa 600 Airbus-Jets hergestellt. Ab sofort montiert man auch Maschinen des Typs A321neo. „Das Team von Airbus Tianjin hat die Anpassungsarbeiten in enger Zusammenarbeit mit europäischen Experten und unseren Zulieferern erfolgreich und termingerecht abgeschlossen, um die Auswirkungen von COVID-19 zu bewältigen. Die A321 ist derzeit eines der beliebtesten Flugzeuge der A320-Familie, und dies ist unser jüngster Schritt in China, mit dem wir unsere unerschütterliche Unterstützung für den chinesischen Markt zeigen“, so George Xu, Chef von Airbus China. Die Nachfrage nach Schmalrumpfflugzeugen von Airbus ist in China sprunghaft angestiegen. Mit 2.097 Flugzeugen stellt der europäische Hersteller etwas mehr als die Hälfte aller aktiven Passagierflugzeuge in China her. Bis Ende Oktober dieses Jahres lieferte Airbus mehr als 90 Flugzeuge an chinesische Fluggesellschaften aus, was mehr als 20 Prozent der weltweiten Auslieferungen entspricht, und mindestens 60 Prozent davon wurden in Tianjin produziert.

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Beirut: Gewehrkugel durchschlägt Airbus-A320-Kabine

Am Donnerstag wurde der Airbus A320 mit der Registrierung OD-MRM, betrieben von Middle East Airlines, im Landeanflug auf den Flughafen Beirut von zumindest einer Gewehrkugel getroffen. Diese hat die Kabine durchschlagen. Die Passagiere an Bord hatten Glück, denn niemand ist zu Schaden gekommen. Middle East Airlines muss nun mal wieder reparieren. Das Problem hat man öfters, denn im Libanon werden häufig bei Feiern so genannte Salutschüsse abgegeben. Immer wieder machen auch Flugzeuge unliebsame Bekanntschaft mit den Projektilen. Dass diese aber die Kabine einer Maschine, die sich in der Luft befindet, durchschlagen, kommt eher selten vor.

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Air India least sechs A320neo von CDB Aviation

Die Fluggesellschaft Air India wird sechs Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo einflotten. Diese bezieht man über den Leasinggeber CDB Aviation. Firmenangaben nach soll dies der Auftakt der von Eigentümer Tata forcierten Flottenerneuerung sein. Air India, die größte Fluggesellschaft Indiens, rechnet damit, dass in den nächsten Monaten die Nachfrage erheblich steigen wird. Man will so rasch wie möglich zusätzliche Maschinen einflotten und gleichzeitig auch die teilweise in die Jahre gekommene Flotte erneuern. Es ist davon auszugehen, dass immer wieder Ankündigungen von der Airline und/oder Lessoren bezüglich neuer Deals kommen werden. Zunächst konnte sich die Tata-Sons-Tochter sechs Airbus A320neo sichern. Diese werden von CDB Aviation geleast und sollen im zweiten Halbjahr 2023 übergeben werden. „Dies ist eine wichtige Vereinbarung, die uns helfen wird, unsere Flotte mit modernsten Flugzeugen zu verstärken. Dies wird unsere Konnektivität verbessern, insbesondere auf den Kurz- und Mittelstrecken, und ist ein wichtiger Schritt auf unserem Weg der Transformation“, so Nipun Aggarwal, Chief Commercial Officer von Air India.

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