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Fly Atlantic: Langstrecken-Billigflieger will in Belfast an den Start gehen

Im Sommer 2024 will in Nordirland eine neue Fluggesellschaft abheben. Fly Atlantic will sich auf Nonstopflüge von Belfast in Richtung Nordamerika spezialisieren. Als Maschinentyp schwebt dem Startup der Airbus A321LR vor, jedoch befindet man sich auch mit Boeing in Gesprächen. Die Firmengründer haben mitgeteilt, dass man mit vorerst sechs Maschinen an den Start gehen wird und bis 2028 auf etwa 18 Flugzeuge expandieren möchte. Man will sich als Billigfluggesellschaft positionieren und sieht aufgrund des Umstands, dass es derzeit keine Nonstop-Transatlantikflüge ab Belfast gibt, eine Marktlücke.

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Teneriffa: Vueling-A320 musste 1,5 Stunden lang mit Druckproblem kreisen

Am Samstag musste Vueling-Flug VY1814, durchgeführt mit dem Airbus A320 mit der Registrierung EC-MAI, eine Sicherheitslandung auf dem Flughafen Teneriffa Süd einlegen. Der Mittelstreckenjet befand sich auf dem Weg nach Kopenhagen und hatte kurz nach dem Start ein Problem mit dem Kabinendruck. Der Kapitän entschied sich zur Rücklandung auf Teneriffa. Allerdings musste die Maschine rund 1,5 Stunden lang in niedriger Höhe kreisen. Hintergrund ist, dass überschüssiger Treibstoff verbrannt wurde, um eine sichere Rückkehr ermöglichen zu können. Die EC-MAI konnte anschließend sicher auf dem Flughafen Teneriffa-Süd landen. Die betroffenen Passagiere wurden auf andere Verbindungen umgebucht. Die spanische Flugsicherung erklärte, dass dieser Airbus A320 ein Problem mit dem Kabinendruck hatte. Da der Mittelstreckenjet für eine sofortige Landung zu schwer war, musste zunächst Treibstoff verbrannt werden. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten das Vueling-Flugzeug unverletzt verlassen.

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Schwerer Unfall in Lima: A320neo stößt mit Feuerwehrfahrzeug zusammen

Auf dem Flughafen Lima ist es am 18. November 2022 zu einem schweren Unfall gekommen. Ein Airbus A320neo von Latam Chile kollidierte auf der Runway mit einem Feuerwehrfahrtzeug. An Bord der CC-BHB gab es mehrere verletzte Personen und bei der Feuerwehr sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Lokale Medien berichten, dass die Feuerwehr verabsäumt habe eine Querungserlaubnis für die Start- und Landebahn einzuholen. Dies wurde noch nicht offiziell bestätigt, jedoch dürfte die Tragödie mit hoher Wahrscheinlichkeit an mangelhafter Kommunikation gelegen haben. Es ist nicht gerade alltäglich, dass ein Flugzeug während dem Beschleunigen für den Start in einen Löschzug krachen. Piloten, die eine Freigabe erhalten, müssen nicht damit rechnen auf ein derartiges Hindernis zu stoßen. Die Möglichkeiten zum Ausweichen sind für Verkehrsflugzeuge faktisch nicht vorhanden. Zufällig von Standkameras und Augenzeugen aufgenommene Videos zeigen, dass der Airbus A320neo während dem Beschleunigungsvorgang mit hoher Geschwindigkeit in das Feuerwehrfahrzeug gekracht ist. Dabei geriet das Löschfahrzeug in Brand und mindestens zwei Feuerwehrmitarbeiter haben ihr Leben verloren. Der Den Piloten der CC-BHB ist es gelungen, dass diese den Airbus A320neo, der schwer beschädigt ist, zum Stillstand bringen konnten. Die 102 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder konnten den Mittelstreckenjet lebendig verlassen, jedoch erlitten eine nicht näher bezeichnete Anzahl von Personen zum Teil schwere Verletzungen. In nachstehend eingebettetem Video ist der Unfall ersichtlich:

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Maleth-Aero flottet weiteren A330-200 ein

Die maltesische Fluggesellschaft Maleth-Aero erweitert ihre Flotte im einen Airbus A330-200. Die Maschine war vormals bei Qatar Airways, Air Italy und Luke Air im Einsatz. Das Langstreckenflugzeug ist bereits auf dem Flughafen Luqa eingetroffen. Im maltesischen Register soll es als 9H-EFS eingetragen werden. Maleth-Aero ist auf die Durchführung von Cargo- und Charterflügen spezialisiert. Derzeit besteht die Flotte aus sechs A330-200, vier A340-600 und einem Embraer 145EP. Zwei A330 und die Vierstrahler sind reine Cargomaschinen.

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Airbus A220: Kanada gibt dringende Sicherheitsanweisung aus

Die kanadische Zivilluftfahrtbehörde hat eine dringende Sicherheitsanweisung für den Maschinentyp Airbus A220 herausgegeben. Es geht um ein Problem mit dem Autopiloten, das sicherheitsrelevant sein kann. Betroffen sind folgende Maschinen: Modell BD-500-1A10, alle Seriennummern sowie Modell BD-500-1A11, alle Seriennummern. „Das Einschalten des Autopiloten während des Starts kann zu einer vorzeitigen zu einer vorzeitigen Drehung führen, die möglicherweise einen Tailstrike, Steigflugunfähigkeit oder Verlust der Kontrolle. Ein sofortiges Eingreifen der Besatzung ist erforderlich“, so die kanadische Zivilluftfahrtbehörde in einer Lufttüchtigkeitsanweisung. „Airbus Canada hat die Flugbetriebsübermittlung (FOT) A220-FOT-22-00-001 herausgegeben, die folgende Informationen enthält Betriebsempfehlungen und Verfahren für die Auswahl des Autothrottlereglers und für den Fall einer Autothrottle-Abschaltung während des Starts. Bediener sollten sich darüber im Klaren sein, dass der Autothrottle nicht wieder aktiviert werden kann, wenn er beim Start oberhalb von 60 Knoten (kts) und unterhalb von 400 Fuß unterbrochen wird. Die Besatzung sollte nicht versuchen, den Autopiloten wieder einzuschalten, wenn er beim Start abgekoppelt wird, da dies zu einem unsicheren Zustand führen Zustand führen kann, wenn der Autopilot versehentlich eingeschaltet wird. Diese AD erfordert eine Änderung des Flughandbuchs, um eine neue Warnung bezüglich des Einschaltens des Autopiloten beim Start“, ist in der Direktive zu lesen.

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Condor startet kostenpflichtiges WLAN im A330neo

Die Ferienfluggesellschaft Condor wird an Bord ihrer Airbus-A330neo-Flotte kostenpflichtiges WLAN-Internet anbieten. Die Passagiere können aus drei unterschiedlichen Datenpaketen auswählen. Pro Endgerät kann die Chatfunktion für zehn Minuten kostenfrei genutzt werden. Laut Condor gibt es folgende Möglichkeiten: Zur Auswahl stehen die Optionen Chat Unlimited, Basic (zwei Stunden) und Premium (vier Stunden). Für die Nutzung fallen im günstigsten Fall mindestens sieben Euro an. Gäste haben die Möglichkeit, die ersten zehn Minuten die Chatfunktion gratis zu testen und damit beispielsweise Messengerdienste nutzen, bevor sie sich für eines der Datenpakete entscheiden.

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Titan Airways flottet weiteren A321LR ein

Die Fluggesellschaft Titan Airways hat mit der G-POWT einen weiteren Airbus A321LR übernommen. Es handelt sich um die dritte Einheit dieses Typs. Die „Schwesterschiffe“ tragen die Registrierungen G-GBNI und G-XATW. Vor einiger Zeit hat Titan Airways entschieden, dass man auf Maschinen des Herstellers Airbus umflotten wird. Dieser Prozess wird Ende des kommenden Jahres abgeschlossen sein. Aufgrund des Brexit hat man eine Tochter im EU-Raum ins Leben gerufen. Diese sitzt auf Malta und ist seit einiger Zeit in der Luft. Titan Airways bietet keine Linienflüge auf eigene Rechnung an. Es handelt sich um ein Unternehmen, das auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert ist.

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Azul bestellt drei weitere Airbus A330-900

Die Fluggesellschaft Azul wird ihre Langstreckenflotte um drei Airbus A330-900 aufstocken. Diese hat man beim europäischen Flugzeugbauer in Auftrag gegeben. Damit wird die A330neo-Flotte auf insgesamt acht Exemplare vergrößert. „Wir freuen uns, drei weitere Airbus-Großraumflugzeuge der nächsten Generation erworben zu haben, die die vollständige Umstellung unserer Flotte von der vorherigen auf die neue Generation sicherstellen. Wir konzentrieren uns darauf, unsere Widebody-Flotte stabil zu halten und gleichzeitig von der Treibstoffeffizienz dieser Flugzeuge zu profitieren“, sagte John Rodgerson, CEO von Azul, und fuhr fort: „Mit diesem Auftrag haben wir genau das erreicht. Azul Linhas Aéreas nahm 2008 den Flugbetrieb auf und hat seitdem mehr als 150 Ziele in Brasilien angeflogen und fliegt nonstop in die Vereinigten Staaten, nach Europa und Südamerika. Azul hat 2019 die erste A330neo in Nord- und Südamerika übernommen und betreibt 12 Flugzeuge der A330-Familie. In den kommenden Wochen wird Azul vier A350-900 in Betrieb nehmen, um sein Streckenangebot weiter auszubauen und von dem Airbus-Commonality-Konzept zu profitieren. „Wir begrüßen die Entscheidung von Azul, die ihre zukunftsorientierte Strategie unterstreicht und beweist, dass die Wirtschaftlichkeit und Leistung der A330neo äußerst überzeugend sind. Die A330neo ist das perfekte Instrument, um Azul bei der Erweiterung seiner Flotte mit einem modernen Großraumflugzeug der richtigen Größe zu unterstützen, das die Vorteile der neuesten Technologie und Effizienz nutzt und zur CO2-Reduzierung beiträgt“, sagte Christian Scherer, Chief Commercial Officer und Leiter von Airbus International.

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Deutschland hat A350-Regierungsjet übernommen

Am Mittwoch hat Lufthansa Technik den Regierungsjet „Konrad Adenauer“, ein Airbus A350-900, offiziell übergeben. Die Maschine trägt das Kennzeichen 10+01 und wurde mit einer so genannten Regierungskabine ausgerüstet. Die nicht mehr benötigten Teile macht die Bundesrepublik Deutschland im Rahmen einer Auktion zu Geld. Siemtje Möller (SPD), Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung, taufte das Flugzeug feierlich auf den Namen des ehemaligen Bundeskanzlers „Konrad Adenauer“, in Anwesenheit dessen gleichnamigen Enkels.

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Ab New York und Boston: Jetblue fliegt mit A321LR nach Paris

Nach London nimmt die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft Jetblue Kurs auf die französische Hauptstadt Paris. Zunächst will man ab New York-JFK und später auch ab Boston fliegen. Der Ticketverkauf soll in den nächsten Wochen eröffnet werden. Bereits seit dem Jahr 2021 steuert Jetblue in Europa die britische Hauptstadt London an. Man bietet die mit Airbus A321LR durchgeführten Langstreckenflüge sowohl ab Heathrow als auch ab Gatwick an. In Paris hat sich der Billigflieger für den Flughafen Charles de Gaulle entschieden. Auch hier trifft man auf ein durchaus wettbewerbsintensives Umfeld, denn nebst U.S.-amerikanischen und französischen Carriern hat man mit La Compagnie einen Spezialanbieter für reine Businessclass-Flüge ab Orly als Konkurrenten. Auch dieser nutzt den Maschinentyp Airbus A321LR. Jetblue versucht auf der Langstrecke einen Spagat zwischen Lowcost und einer für diesen Maschinentyp durchaus attraktiven Businessclass anzubieten. Man ist der Ansicht, dass es ganz ohne „C“ auf der Langstrecke nicht funktioniert. Damit liegt man möglicherweise richtig, denn sämtliche Anbieter, die sich bislang mit Lowcost-All-Eco-Flügen über den „großen Teich“ versucht haben, sind gescheitert oder haben durchaus Yield-Probleme. Offiziell hat Jetblue das Ziel Paris, das man ab New York-JFK und später auch ab Boston anbieten möchte, erst am Mittwoch angekündigt. Gerüchte gab es schon länger und ernsthaft dementiert wurden diese von der Airline nicht. Man macht keinen Hehl daraus, dass man auf der Suche nach weiteren europäischen Destinationen, die man mit A321LR ansteuern kann, ist. Bezogen auf Paris kündigt man an, dass man „günstige Tarife“ auf die momentanen „Hochpreisstrecken“ bringen werde. „Jetblue bietet auf diesen Strecken etwas völlig

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