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Wetlease für Smartwings: Star East Airlines feiert Comeback

Die rumänische Fluggesellschaft Star East Airlines feiert nach rund einem Jahr „Flugpause“ ihr Comeback. Man wird mit Airbus A320 im Auftrag der tschechischen Samrtwings fliegen. Vorerst läuft die Zusammenarbeit vom 4. Juni 2022 bis 30. September 2022. Gegenüber dem rumänischen Luftfahrtportal Bordingpass.ro bestätigte Smartwings, dass man Airbus A320 von Star East Airlines ins Wetlease nimmt. Nähere Angaben zu den geplanten Strecken machte man nicht. Lediglich bestätigte man den im ersten Absatz genannten Einsatzzeitraum. Laut CH-Aviation.com ist derzeit mit der YR-SEA nur ein Flugzeug auf dem AOC der rumänischen Star East Airlines registriert. Dieses ist 29,8 Jahre alt und seit 1. September 2021 auf dem Flughafen Istanbul-Sabiha Gökcen abgestellt. In den Jahren 2020 und 2021 war der Carrier mit Boeing 737-400 unterwegs. Diese Maschine wurde zwischenzeitlich ausgemustert und befindet sich laut CH-Aviation.com auf dem Flughafen Cairo abgestellt. Für Smartwings fliegt man offiziellen Erklärungen nach mit einem Airbus A320 und dabei wird es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um die YR-SEA handeln. Sonderlich viel ist die Maschine seit Jänner 2020 nicht geflogen, denn sie kam lediglich für einige kleinere Charteraufträge zum Einsatz.

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Smartlynx Malta mit A330 im Sticker-Look unterwegs

Im März 2022 hat Smartlynx Malta einen Airbus A330-343E übernommen, der ursprünglich als 9M-XXS an Air Asia X ausgeliefert wurde. Mittlerweile trägt das Langstreckenflugzeug die Registrierung 9H-SMH und eine Art Mischmasch-Livery. Besagter Airbus A330 trägt weiterhin die Grundfarben von Air Asia X, jedoch auf dem Leitwerk das Saudia-Logo. Auf dem Rumpf wurde ein wenig kreativer Saudia-Sticker auf weißen Hintergrund aufgeklebt. In diesem Design ist die Maschine am Montagvormittag auf dem Flughafen Malta fotografiert worden. Smartlynx Malta ist mit der 9H-SMH im Wetlease-Einsatz für Saudia unterwegs. Bei der Umgestaltung hat man sich aber offensichtlich wenig Mühe gegeben, denn ein paar Sticker mussten ausreichen. Optisch gibt es durchaus schönere Lösungen.

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Ita Airways kündigt A330-Kapitän wegen Nickerchen im Cockpit

Ein Flugkapitän wurde seitens Ita Airways gekündigt, da dieser am 30. April 2022 auf Flug AZ 609 gegen einige Vorschriften verstoßen haben soll. Unter anderem wurden Funksprüche der Flugleitzentrale Marseille zehn Minuten lang nicht beantwortet. Kampfjets der französischen Luftwaffe wurden bereits in die Luft geschickt, jedoch wieder zurück an ihre Basis beordert. Die Fluglotsen erhielten rund zehn Minuten lang keine Antwort von der Piloten des Airbus A330-200 mit der Registrierung EI-EJP. Das Langstreckenflugzeug, das von Ita Airways betrieben wird, befand sich auf dem Weg von New York JFK nach Rom-Fiumicino. Zum Zeitpunkt des Vorfalls flog man im französischen Luftraum. Nachdem der Funkspruch mit zehnminütiger Verspätung beantwortet wurde, entschied die Flugsicherung die bereits in die Luft geschickten Kampfjets wieder zurück zu ihrer Basis zu rufen. Es kam somit zu keinem Abfangmanöver. Für den Flugkapitän hatte der Vorfall aber ein Nachspiel, denn eine offizielle Untersuchung wurde eingeleitet. Weiters nahm Ita Airways auch intern die Abläufe unter die Lupe. Italienische Medien zitieren einen Sprecher des Carriers, dass der Kapitän ein Verhalten an den Tag gelegt habe, das nicht mit den Luftfahrtregeln sowie dem internen Kodex in Einklang gebracht werden kann. Weiters hätte sich im Zuge von Befragungen herausgestellt, dass die Darstellung des Kapitäns stark von den Fakten, die beispielsweise mit Hilfe der Flugschreiber festgestellt werden konnten, abwich. So soll dieser beispielsweise behauptet haben, dass es ein Problem mit dem Funkgerät gegeben habe. Laut Ita Airways soll es aber so gewesen sein, dass sowohl der Erste Offizier als auch der Kapitän kurzzeitig eingeschlafen sind

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Air Baltic erhält weiteren Airbus A220-300

Vor wenigen Tagen nahm die lettische Fluggesellschaft ihren 36. Airbus A220-300 Jet, registriert als YL-ABJ, in Riga in Empfang. Dies ist die vierte von acht geplanten Auslieferungen im Jahr 2022. Seit Mai 2020 führt Air Baltic alle seine Flüge mit einem einzigen Flugzeugtyp durch – dem Airbus A220-300. Bisher hat die Airline fast 8.000.000 Passagiere mit dem Flugzeug Airbus A220-300 befördert. Airbus A220-300 haben mehr als 92.000 Flüge absolviert und über 200.000 Blockstunden geflogen. Dieses Flugzeug ist Teil der 50 Airbus A220-300, die Air Baltic bei Airbus bestellt hat. Darüber hinaus hält der Carrier 30 Optionen und Kaufrechte für denselben Flugzeugtyp. „Der Airbus A220-300 hat die Erwartungen des Unternehmens übertroffen und sowohl für die Passagiere als auch für das Personal eine bessere Gesamtleistung, Kraftstoffeffizienz und Komfort geboten. Dieses Flugzeug bietet ein hervorragendes Flugerlebnis mit Vorteilen für Passagiere wie breitere Sitze, größere Fenster, mehr Platz für Handgepäck in der Kabine, verbesserte Toiletten und vieles mehr“, so das Unternehmen in einer Aussendung.

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Norwegian ordert 50 Boeing 737 Max

Die Fluggesellschaft Norwegian Air hat beim US-Flugzeugbauer Boeing 50 Flugzeuge des Typs 737 MAX geordert. Das finale Vertragspapier soll bis Ende Juni unterschrieben werden. Die Grundsatzvereinbarung beinhalte außerdem eine Option zum Kauf von weiteren 30 Flugzeugen, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet. Der Deal führe langfristig zu niedrigeren Kosten und einer robusteren Finanzlage bei der Airline. Die 50 Flieger sollen zwischen 2025 und 2028 ausgeliefert werden. Für Norwegian Air ist die Bestellung eine Kehrtwende. Denn damit wird der Konzern seine Flotte wieder selbst besitzen. Im Rahmen eines Insolvenzverfahrens war das Unternehmen zuvor gezwungen gewesen, Maschinen nur noch zu leasen. Nach einem Einbruch wegen der Corona-Pandemie ist die Nachfrage nach den Maschinen von Airbus und Boeing zuletzt wieder stark angezogen.

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HB-JLT: Edelweiss in Help-Alliance-Sonderlackierung

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air hat dem Airbus A320 mit der Registrierung HB-JLT eine Special Livery verpasst. Diese wirbt für das im Jahr 1999 von Mitarbeitern der Lufthansa Group gegründete Hilfsprogramm “Help Alliance”. Die HB-JLT wurde im Jahr 2013 werksneu von der Konzernschwester Swiss übernommen. Vor wenigen Tagen wurde das Flugzeug an Edelweiss Air übergeben. Nun trägt der Mittelstreckenjet eine auffällige Sonderlackierung. Im vorderen Bereich sind Hände dargestellt, während sich beispielsweise neben der Rear Door ein Hinweis auf die Help Alliance Stiftung der Lufthansa-Group-Mitarbeiter befindet. Die Stiftung wurde gegründet, um jungen Menschen den Zugang zu Bildung zu ermöglichen und ihnen zu einem selbstbestimmten Leben zu verhelfen. Es handelt sich um eine private Initiative von Kranich-Konzernmitarbeitern. Seitens des Arbeitgebers wird diese unterstützt.

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China bannt „annektiertes“ Fluggerät russischer Betreiber

Russische Fluggesellschaften haben es nun deutlich schwerer in die Volksrepublik China zu fliegen, denn westliches Fluggerät darf nur noch dann eingesetzt werden, wenn der Betreiber nachweisen kann, dass das jeweilige Flugzeug vor der Registrierung in Russland offiziell im Ausland abgemeldet wurde. Da die erforderlichen Dokumente in fast allen Fällen nicht vorgelegt werden können, gilt für die überwiegende Mehrheit westlichen Fluggeräts russischer Operator Flugverbot im Luftraum der Volksrepublik China. Diese begründet den Schritt sowohl mit Sicherheitsbedenken als auch mit den Sanktionen, die unter anderem die Europäische Union und die Vereinigten Staaten von Amerika ausgesprochen haben. In der Vergangenheit waren viele Flugzeuge westlicher Hersteller wie Boeing und Airbus in Irland und auf den Bermuda Inseln registriert. Im Businessjet-Bereich war auch das Register der Isle of Man beliebt. Unter anderem die Luftfahrtbehörden der drei Länder hatten entschieden, dass sämtliche Maschinen, die auf russische Operators bzw. Personen eingetragen waren, aus dem jeweiligen Register gestrichen werden. Auch mussten Lessoren die Leasingverträge auflösen und ihr Eigentum zurückfordern. Die russische Regierung reagierte darauf und förderte die Ummeldung in das RA-Register. Hunderte Maschinen, die sich weiterhin im Eigentum nicht-russischer Leasinggeber befinden, sind betroffen. Diese Flugzeuge können nur innerhalb der Russischen Föderation sowie in aus russischer Sicht „freundliche Staaten“ fliegen, denn andernorts sind diese entweder gebannt oder es würde die Pfändung drohen. Die russische Regierung betrachtet die geleasten Flugzeuge defacto als Eigentum und ermöglicht es den Betreibern die Rückgabe an die Eigentümer nicht durchzuführen. Die Eintragungen ins RA-Register werden von vielen Regierungen, darunter auch China, als illegal betrachtet, da

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Niederlande lassen A330MRTT in Luqa lackieren

Von Madrid-Getafe aus wurde vergangene Woche ein Airbus A330-243MRTT auf den maltesischen Flughafen Luqa überstellt. Dort wird das Militärflugzeug bei Aviation Cosmetics Malta gebracht lackiert und wird künftig als T-060 von den Königlichen Niederländischen Luftstreitkräften betrieben werden. Das Flugzeug wird die aktuelle Flotte des NATO-Luftkooperationsprogramms ergänzen, das auf dem Erwerb, dem Management und dem Betrieb einer Flotte von Airbus A330MRTT basiert. Erst kürzlich wurde auf Malta ein für die spanische Luftwaffe bestimmtes Flugzeug dieses Typs umgebaut und lackiert. Ein paar Tage zuvor hatte Luqa erneut Besuch von einer Lockheed C-130H der Royal New Zealand Air Force. Diese legte einen Nightstopp ein. Das Flugzeug wird von Brize Norton aus zur Unterstützung der logistischen Versorgung der vom anhaltenden Konflikt betroffenen ukrainischen Bevölkerung eingesetzt.

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Nürnberg: Global Airways fliegt für Corendon Europe

Die neugegründete Fluggesellschaft Global Airways mit Sitz in Vilnius hat am 21. Mai 2022 den kommerziellen Flugbetrieb aufgenommen. Bislang ist nur ein Airbus A320-200 auf dem AOC des neuen Anbieters registriert. Mit dem genannten Fluggerät fliegt man im Rahmen eines Wetlease-Vertrags im Auftrag der maltesischen Corendon Europe. Zuvor wurde die LY-LGA im zypriotischen Larnaka gewartet. Der Mittelstreckenjet ist auf dem bayerischen Flughafen Nürnberg stationiert und bedient von dort aus für Corendon Europe diverse Ferienstrecken. Global Airways ist eine Tochtergesellschaft der südafrikanischen Global Aviation. Die Muttergesellschaft arbeitet bereits seit einigen Jahren mit der türkischen Corendon Airlines zusammen. Um einen besseren Zugang zum EU-Markt zu bekommen hat man in Litauen einen Ableger ins Leben gerufen. Mit der LY-LGB und der LY-LGD sollen in Kürze zwei weitere Airbus A320, die ebenfalls für Corendon Europe fliegen werden, eingeflottet werden. Das Luftfahrtunternehmen mit Sitz in Vilnius hat erst kürzlich AOC und Betriebsgenehmigung erteilt bekommen.

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Gericht: Qatar muss A350-1000 bezahlen und abnehmen

Ein britisches Gericht lehnte am Donnerstag einen Antrag auf Erlass einer Einstweiligen Verfügung, die bewirken sollte, dass Qatar Airways vorerst keine weiteren Airbus A350-1000 abnehmen muss, ab. Die Folge daraus ist, dass der Carrier auch weiterhin bezahlen muss. Der Streit zwischen dem Hersteller und Qatar Airways ist damit nicht gelöst. Es laufen weitere Gerichtsverfahren. Unabhängig von deren Ausgang muss die Fluggesellschaft weitere Airbus A350-1000 abnehmen und bezahlen. Erst vor wenigen Wochen unterlag der Carrier in Sachen der seitens des Flugzeugbauers stornierten Großbestellung über 50 A321neo ebenfalls. Airbus darf die Maschinen an andere Kunden verkaufen und soll dem Vernehmen nach auch bereits damit begonnen haben. Qatar Airways wirft dem europäischen Flugzeugbauer erhebliche Qualitätsmängel am A350 vor. Airbus ist der Ansicht, dass es sich allenfalls um kosmetische Mängel handelt. Man verweist auch darauf, dass die EASA diese als nicht sicherheitsrelevant eingestuft habe. Eine Nachbesserung seitens des Herstellers lehnt der Golfcarrier bislang ab. Man verweigerte die Abnahme weiterer Maschinen und aus diesem Grund fordert Airbus Schadenersatz. Nun wurde gerichtlich festgelegt, dass die Fluggesellschaft weitere A350-1000 abnehmen und bezahlen muss. Da man aufgrund der Kündigung des Liefervertrags über 50 Airbus A321neo und des Umstands, dass ein britisches Gericht entschieden hat, dass sich Qatar Airways die Flugzeuge anderweitig besorgen muss, nicht direkt an diese Maschinen kommt, hat man sich bereits beim Konkurrenten Boeing nach Alternativen umgesehen.

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