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Saudia will A321XLR in 2024 in Dienst stellen

Die Fluggesellschaft Saudia will ihren ersten Airbus A321XLR im Laufe des Jahres 2024 in den aktiven Liniendienst stellen. Der Carrier hat insgesamt 15 Exemplare dieses Typs bestellt. CH-Aviation.com berichtet in diesem Zusammenhang unter Berufung auf Firmenchef Ibrahim al-Koshy, dass das Muster A321XLR auf Strecken nach Europa und Asien sowie innerhalb des arabischen Raums eingesetzt werden soll. Der Manager rechnet damit, dass die Order bis Ende 2026 vollständig ausgeliefert sein wird. Saudia sorgte heuer bereits für Aufsehen, denn man organisierte sich von verschiedenen Banken rund drei Milliarden U.S.-Dollar. Mit diesem Finanzmitteln will man rund 70 neue Flugzeuge anschaffen. Mit Airbus und Boeing laufen dem Vernehmen nach intensive Verhandlungen.

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Emirates startet erste Airline-Virtual-Reality-App im Oculus Store

Der Golf-Carrier stellt als erste Airline weltweit eine Virtual-Reality-App im Oculus Store vor. Damit können sich Kunden so die Gamechanger-First-Class-Suiten, die charakteristische A380-Bordlounge der Airline oder die Kabine rund um Ihren eigenen Sitzplatz bequem von zu Hause aus anschauen. „Emirates ist bestrebt, innovative und herausragende Kundenerlebnisse zu bieten – ob an Bord, am Boden oder in der digitalen Welt. Im Jahr 2018 waren wir die weltweit erste Fluggesellschaft, die auf ihren digitalen Plattformen eine fortschrittliche Web-VR-Technologie eingeführt hat. Wir haben weiter investiert und dieses Erlebnis weiterentwickelt. Heute freuen wir uns, die erste Fluggesellschaft zu sein, die eine vollwertige Oculus-VR-App einführt“, so Boutros Boutros, Divisional Senior Vice President, Corporate Communications, Marketing and Brand bei Emirates. In der neuen VR-App, in Zusammenarbeit mit dem Technologieunternehmen Renacen entwickelt, können Emirates-Kunden mit Hilfe von Navigations-Hotspots durch die Economy-, Business- und First-Class-Kabinen navigieren, ihren Sitzplatz sowie die kultige Onboard-Lounge und die Spa-Dusche im Emirates A380 erkunden. Die Emirates Oculus-VR-App ist im sogenannten Oculus Store erhältlich.

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Breeze Airways stockt A220-300-Bestellung auf

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Breeze Airways will noch mehr A220-300 haben. Hierzu tätigte man eine Order über 20 weitere Exemplare. Damit erhöht sich das Bestellvolumen auf 80 Exemplare. Die Übergabe des ersten Exemplars, das bereits die Farben des Lowcosters trägt, ist für das vierte Quartal 2021 angekündigt. Die Lackierung des Flugzeugs wurde im Airbus-Werk in Mobile, Alabama, abgeschlossen, das in den nächsten sechseinhalb Jahren etwa einen A220 pro Monat an Breeze liefern wird. Die Airline plant, Flüge mit der Airbus-Flotte im zweiten Quartal 2022 aufzunehmen. Der Carrier ist eine Neugründung rund um David Neeleman, der bereits Jetblue gegründet hatte. Breeze Airways nutzt derzeit Maschinen der Typen Embraer 190/195. Langfristig ist der Einsatz von 80 Airbus A220-300 geplant. Dem Carrier werden auch Ambitionen bezüglich einer möglichen Embraer-E2-Bestellung nachgesagt.

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Croatia Airlines will 15 neue Flugzeuge leasen

Die Regierung Kroatiens beabsichtigt die Flotte von Croatia Airlines mittels der Anschaffung von bis zu 15 fabrikneuen Flugzeugen zu erneuern. Diese sollen über Leasinggesellschaften bezogen werden, berichtet die lokale Tageszeitung Jutarnji. Die entsprechenden Mittel sollen über die so genannte „Post-Covid-Strategie“ bereitgestellt werden. Diese ist im Kabinett beschlossen, muss jedoch noch den parlamentarischen Weg passieren. Die Zustimmung ist noch nicht in trockenen Tüchern. Jedenfalls ist beabsichtigt, dass die Flotte von Croatia Airlines innerhalb von drei Jahren erneuert werden soll. Nicht betroffen sind die DHC Dash 8-400, die weiterhin betrieben werden sollen. Wie berichtet buhlt der europäische Flugzeugbauer Airbus um Bestellungen für das Muster A220. Dazu führt man in der kroatischen Hauptstadt auch eine entsprechende Demonstration mit einem von Air Baltic betriebenen Muster durch. Croatia Airlines will vier A320neo nicht mehr abnehmen und verhandelt über den Ausstieg aus dem Vertrag. Der Flugzeugbauer will stattdessen den A220 anbieten und hofft auf eine größere Bestellung.

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Bodensee-Airport: Lufthansa fährt Frankfurt-Angebot wieder hoch

Ready for take off: Lufthansa startet wieder am Bodensee-Airport mit bis zu zwei täglichen Flügen nach Frankfurt. Heute landete erstmals wieder ein Lufthansa-Flieger am Bodensee-Airport. Die erste Maschine wurde standesgemäß mit einer Wasserfontäne in Empfang genommen. In den kommenden Monaten soll die Zahl sukzessive analog zur Verfügbarkeit weiterer Anschlussflüge erhöht werden. „Wir freuen uns sehr über die Wiederaufnahme der Verbindung der Lufthansa nach Frankfurt. Damit ermöglichen wir insbesondere wieder Geschäftsreisenden eine unkomplizierte Anbindung an viele Destinationen, die in den letzten Monaten nicht oder sehr umständlich zu erreichen waren“, so Claus-Dieter Wehr, Geschäftsführer Bodensee-Airport.

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GRZ: Eurowings startet mit Stuttgart-Flügen

Heute, um 07:30 Uhr war es endlich wieder soweit: die erste Maschine aus Stuttgart ist nach der langen Corona-bedingten Pause wieder am Flughafen Graz gelandet. Geflogen wird mit einem Airbus A319 der Lufthansa-Tochter Eurowings. Die Flüge werden jeden Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag durchgeführt. „Wir freuen uns sehr, dass wir ab sofort der Steiermark erstmals eine direkte Eurowings-Verbindung nach Stuttgart anbieten können. Mit unseren vier wöchentlichen Flügen ab dem Flughafen Graz verknüpfen wir die beiden starken Wirtschafts- und Touristikregionen noch enger“, erklärt Eurowings-CEO Jens Bischof. „Mit Stuttgart haben wir nun nach Frankfurt und Düsseldorf ein drittes wichtiges Wirtschaftszentrum in Deutschland direkt an Graz angebunden“, informiert Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Neben den starken Wirtschaftsverflechtungen sind Graz und die Steiermark auch ein beliebtes touristisches Ziel für Urlaubsgäste aus Baden-Württemberg, dem drittgrößten Bundesland Deutschlands.“

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Spirit Airlines sichert sich zehn weitere A321neo

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Spirit Airlines hat zehn weitere Airbus A321neo bestellt. Diese werden über den Lessor Air Lease Corporation bezogen. Die Auslieferungen sollen in den Jahren 2023 und 2024 erfolgen. Gleichzeitig vereinbarten die beiden Unternehmen einen Sale-and-Leaseback-Deal, von dem fünf Airbus A320neo betroffen sind. Diese Maschinen sollen noch heuer sowie im kommenden Jahr an Spirit Airlines übergeben werden. „Diese Partnerschaft hilft uns, unsere zuvor angekündigten Kapazitätspläne für 2022 und 2023 und unser angestrebtes Wachstum im Jahr 2024 zu erreichen, da wir in den Gast investieren und neue aufregende Reiseziele anbieten“, so Spirit-CFO Scott Haralson. Im Gegensatz zu vielen anderen Fluggesellschaften zog der Carrier während der Corona-Pandemie die Übernahme einiger Airbus A320neo vor. Auch wandelte man die bestehende A319neo-Order zumindest teilweise in die größeren Modelle A320neo und A321neo um.

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Triebwerksausfall: Turkish A330 kreiste vier Stunden nahe Istanbul

Am 8. September 2021 wollte Turkish Airlines mit der TC-JOB als TK42 von Istanbul nach Johannesburg fliegen. Kurz nach dem Start wurde eine Fehlfunktion eines Triebwerks festgestellt. Diese wurde zufällig von einem Passagier auf Video festgehalten. Der Airbus A330 kreiste mehr als vier Stunden in der Nähe von Istanbul, um überschüssigen Treibstoff zu verbrennen. Der Tankstand war aufgrund des Umstands, dass ein über neunstündiger Flug nach Johannesburg geplant war, doch sehr hoch. Die TC-JOB landete rund vier Stunden und 25 Minuten nach dem Start sicher auf dem Flughafen Istanbul. Wie im nachstehend eingebetteten Video ersichtlich kam es am linken Triebwerk während dem Steigvorgang zu einer Fehlfunktion. Dabei waren Flammen sichtbar. Die Piloten haben dies bemerkt und eine unverzügliche Notfallabschaltung des betroffenen Triebwerks eingeleitet. Ob die Löschanlage verwendet wurde oder nicht, ist derzeit unklar. Jedenfalls entschied sich der Kapitän für eine Rücklandung auf dem Flughafen Istanbul. Ein übliches Verfahren in solchen Situationen. Allerdings war das Flugzeug zu schwer und musste überschüssigen Treibstoff loswerden. Man entschied sich gegen so genanntes Fuel Dumping über dem Meer und verbrannte den Kraftstoff durch rund vierstündiges Kreisen über dem Schwarzen Meer in der Nähe von Istanbul. Unklar, ob Dumping-Einrichtung überhaupt vorhanden Grundsätzlich stellt sich in solchen Situationen die Frage, ob Fuel Dumping und eine schnellere Landung oder das Verbrennen von Kraftstoff die bessere Lösung ist. Eine solche Entscheidung hat der Kapitän unter Berücksichtigung aller Parameter zu treffen. Beim Airbus A330 kommt hinzu, dass die Dumping-Einrichtung serienmäßig nicht vorhanden ist, sondern als aufpreispflichtiges Extra eingebaut werden kann.

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Kanaren, Türkei und mehr nonstop ab Nürnberg

Der Albrecht Dürer Airport Nürnberg verzeichnete im August den reisestärksten Monat seit Beginn der Pandemie. Aber auch nach den Sommerferien bleibt ein breites Angebot bestehen. Das sind die Spätsommerziele ab Nürnberg: Ägypten (Hurghada), Griechenland (Thessaloniki, Korfu, Kos, Heraklion und Chania auf Kreta, Rhodos), Italien (Sardinen und Sizilien; Bologna ab Ende Oktober), Spanien (Mallorca, Barcelona, Alicante, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, Teneriffa), Türkei (Antalya, Izmir). Über 200.000 Passagiere nutzten den Airport Nürnberg im August für ihre Reisen. Deutlich mehr als im Vorjahr, allerdings noch immer 55 Prozent weniger als im August 2019 und damit vor der Pandemie. Auch nach der Hauptsaison können Fluggäste aus bis zu 40 Nonstop-Zielen ab Nürnberg wählen. Besonders die Nachfrage nach Mallorca und auf die Kanaren ziehe deutlich an, da Spanien kein Hochrisiko-Gebiet mehr ist und somit die Quarantänepflicht entfällt (auch für nicht Geimpfte), so der Airport. Mallorca wird mehrmals am Tag von Eurowings, Corendon und Ryanair angeflogen, die Kanaren mehrmals pro Woche mit Corendon und Smart Lynx (Tui). Für die Türkei sowie einige griechische Inseln gilt zwar die Hochrisiko-Warnung, doch für nachweislich Geimpfte und Genesene gibt es auch hier keine Restriktionen.

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Wizz Air will noch mehr „Neos“ von Airbus

Bei Wizz Air Hungary sind derzeit noch 59 Airbus A320ceo und 34 A321ceo im Einsatz. Deren Kapazität könnte schon bald mit Hilfe eine weiteren Neo-Großbestellung ersetzt werden. Der Konzern soll momentan mit Airbus über eine Großbestellung verhandeln. Dazu berichtet Reuters unter Berufung auf entsprechende Quellen, dass Gespräche über mindestens 100 Narrowbodies laufen. Der ehemalige Wizz-Air-Hungary-Chef Stephen Jones betonte im Vorjahr, dass bestehende Neo-Orders dem Wachstum diesen und sagte auch, dass die komplette Flotte geleast ist. Demnach ist es nicht verwunderlich, dass sich Wizz Air hinsichtlich der Kapazität nach Ersatz für die noch zahlenmäßig überlegene Ceo-Flotte umsieht. Die Leasingverträge laufen über die nächsten Jahre nach und nach aus. Die Firmengruppe wartet zwar auf die Übernahme zahlreicher bestellter Neo-Maschinen, darunter auch A321XLR, jedoch scheint man weiter wachsen zu wollen. Weder Airbus noch Wizz Air wollten die Informationen von Reuters offiziell kommentieren. Man verweist lediglich darauf, dass Gespräche mit Kunden bzw. mit dem Hersteller üblich sind, jedoch will man keinen konkreten Kommentar abgeben.

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