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Cargo: Smartlynx Malta übernimmt ersten Airbus A330

Die Fluggesellschaft Smartlynx Malta befindet sich mitten im Umbau zum Frachtspezialisten innerhalb der Smartynx-Firmengruppe. Kürzlich wurde der erste A321F für DHL in den Liniendienst gestellt. Nun hat man auch den ersten Airbus A330-343 übernommen. Die 9H-SMA ist am Donnerstag aus Birmingham kommend in Luqa eingetroffen. In den nächsten Tagen wird der Widebody von Beamten der maltesischen Luftfahrtbehörde TM-CAD überprüft und anschließend offiziell auf dem AOC von Smartlynx Malta registriert. Damit wird der Carrier erstmals in der Firmengeschichte Langstreckengerät betreiben. Smartlynx bündelt das Frachtgeschäft bei der maltesischen Tochter und kündigte kürzlich an, dass nebst den zu Frachtern umgebauten Airbus A321 auch fünf Airbus A330-Cargoflugzeuge eingeflottet werden.

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AUA beginnt Airbus A319-Ausflottung

Im Juli 2021 startet bei Austrian Airlines die Ausflottung des Maschinentyps Airbus A319. Die Flugzeuge werden an die Konzernschwester Lufthansa Cityline übergeben und sollen dort ab Jänner 2022 betrieben werden. Die sieben Airbus A319 stehen über so genannte Objektgesellschaften (z.B. A319 LDA-LDB-LDC Ltd und A319 LDD-LDE-LDF Ltd) im Eigentum von Austrian Airlines. Das durchschnittliche Alter der Teilflotte beträgt 16,5 Jahre. Mit Ausnahme der OE-LDG, die auf dem Flughafen Bratislava abgestellt ist, sind die übrigen sechs A319 im aktiven Liniendienst. „Die erste Maschine soll Austrian Airlines im Juli verlassen. Ab August wird dann monatlich je ein Flieger aus dem Betrieb genommen und nach den notwendigen Checks überstellt. Der Einsatz der Flugzeuge in der Operation bei Lufthansa CityLine ist ab Jänner nächsten Jahres vorgesehen“, so ein Sprecher der Austrian Airlines. Verkauf oder Drylease – AUA schweigt Die Frage, ob es im Zuge der Umflottung zur Konzernschwester Cityline zu einer Eigentumsübertragung kommen wird oder ob die sieben Airbus A319 dry an diese verleast werden, wollte Austrian Airlines nicht beantworten. Bei der ersten Möglichkeit würde es sich um einen konzerninternen Verkauf der Flugzeuge handeln und bei der zweiten würde die AUA weiterhin Eigentümerin der sieben A319 bleiben, jedoch monatliche Leasingraten bezahlt bekommen. Das will man allerdings geheim halten: „Zu den vereinbarten Konditionen äußern wir uns nicht, bitte um Verständnis“, so ein Sprecher zu diesem Thema. Dem aktuellen Planungsstand nach soll die OE-LDA als erster Airbus A319 aus der Produktion genommen werden. Anschließend folgt je eine Maschine pro Monat. Vorbehaltlich von Änderungen und Umplanungen ist

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Zürich: Edelweiss fliegt mit Airbus A340 nach Pristina

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air wird aufgrund hoher Nachfrage im Juli und August das Muster Airbus A340-300 wiederholt zwischen Zürich und Pristina einsetzen. Normalerweise wird diese Strecke mit A320 bedient. Die Nachfrage scheint jedoch so hoch zu sein, dass sich Edelweiss dazu entschlossen hat im Juli und August 2021 dreimal pro Woche mit dem Vierstrahler zwischen der Schweiz und dem Kosovo zu fliegen. Das Muster soll ab dem kommenden Monat bis Ende August 2021 an den Verkehrstagen Montag, Dienstag und Freitag zum Einsatz kommen.

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AUA hebt ab 22. Juli nach Málaga ab

Austrian Airlines fliegt ab 22. Juli nach Málaga im südspanischen Andalusien. Die Strecke wird das ganze Jahr über zweimal pro Woche mit einem Flieger aus der Airbus A320-Familie bedient. Österreichs Heimatairline verstärkt damit das touristische Angebot. Neben Málaga fliegt Austrian Airlines im Sommer auch andere spanische Urlaubsdestinationen an, dazu gehören Barcelona, Ibiza, Palma de Mallorca, Gran Canaria und Teneriffa. Der Flugplan eignet sich bestens für ausgedehnten Sommerurlaub wie auch für ein längeres Wochenende. „Der Nachholbedarf bei touristischen Reisen ist besonders groß, deswegen bauen wir hier unser Angebot aus“, sagt Austrian Airlines CCO Michael Trestl. „Málaga ist eine fantastische weil vielseitige Destination. Neben Strandurlaub an der Costa del Sol bietet Málaga sowie die umliegende Region mit leicht erreichbaren Städten wie Granada oder Córdoba ein tolles kulturelles Angebot, das auch im Winter sehr attraktiv ist.“

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Premiere: Sundair setzt erstmals Widebodies ein

Die deutsche Fluggesellschaft Sundair verzeichnet derzeit auf den Strecken von Deutschland nach Beirut eine stark gestiegene Nachfrage. In Berlin ist diese derzeit so hoch, dass die vom Carrier selbst betriebenen Maschinen zu klein geworden sind. Erstmals in der Firmengeschichte fliegen Widebodies unter Sundair-Flugnummern. Den Auftakt macht die bulgarische Fluggesellschaft Gullivair, die mit der LZ-AWZ (Airbus A330) die Route Berlin-Beirut für den deutschen Carrier bedient. Die spanische Wamos Air wird die nächsten vier Tage ebenfalls mit Airbus A330 im Wetlease fliegen. Sundair-Chef Marcos Rossello bestätigt im Gespräch mit Aviation Direct, dass die nächsten vier Tage Wamos Air mit Langstreckengerät ab Berlin zum Einsatz kommt. Die Buchungslage wäre derzeit gut und damit man die Nachfrage abdecken kann, habe man sich entschieden den Widebody im Wetlease einzusetzen.

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Eurowings Discover: D-AXGB wird in Luqa auf den Erstflug vorbereitet

Eurowings Discover hat seit wenigen Tagen AOC und Betriebsbewilligung in der Tasche. Der kommerzielle Flugbetrieb soll Ende Juli 2021 aufgenommen werden. Derzeit befindet sich die D-AXGB auf dem Flughafen Luqa. Lufthansa Technik Malta bereitet den Airbus A330 für den ersten kommerziellen Linienflug unter der Marke Eurowings Discover vor. Der Langstreckenjet trägt bereits die vollständige Livery des neuen Lufthansa-Ablegers. Diese ist kein großer neuer Wurf, sondern entspricht der Lackierung von Eurowings, lediglich um den Schriftzug „Discover“ ergänzt. Der maltesische Airport Luqa konnte sich in den letzten Jahrzehnten im Bereich der Wartung von Flugzeugen ein wichtiges Standbein aufbauen. So haben sich unter anderem Lufthansa Technik, SR Technics und Medavia angesiedelt. Für Airlines aus – fast – aller Welt werden hier Wartungen durchgeführt. Luqa ist der einzige Flughafen der Republik Malta. Auf der Insel Gozo existiert ein Heliport, jedoch hat dieser definitiv schon bessere Zeiten gesehen. Derzeit gibt es konkrete Überlegungen, dass der „GZM“ eine Pistenverlängerung bekommt, so dass unter anderem kleine Privatflugzeuge dort landen können.

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Ende einer Ära: Airbus muss nur noch drei A380 ausliefern

Für den Airbus A380, im Volksmund auch Superjumbo genannt, tickt langsam, aber sicher die Uhr. Der europäische Flugzeugbauer übergab am Freitag Maschine Nummer 120 an Emirates, doch nur noch drei A380 stehen zur Auslieferung an. Dann endet die Produktion dieses Musters, vermutlich für immer. Mit dem „Superjumbo“ übertrumpfte Airbus den U.S.-amerikanischen Rivalen Boeing, denn man brachte das größte Passagierflugzeug aller Zeiten in die Luft. Dieses war für das Hub-and-Spoke-Konzept ausgelegt, doch abgesehen von Emirates und einigen wenigen anderen Carriern wurden die meisten Betreiber in den letzten Jahren unglücklich. Abgesehen von der Corona-Pandemie fanden auch Veränderungen im Kundenverhalten statt. Flüge mit Umstiegen werden auch auf der Langstrecke immer unbeliebter, denn nonstop – fälschlicherweise häufig „direkt“  genannt – steht im Trend. Airbus bringt mit den Mustern A321LR/XLR sogar kostengünstige Modelle auf den Markt, die explizit für den dezentralen Point-to-Point-Verkehr gedacht sind. Somit entfallen Zubringerflüge und es gibt weniger Passagiere für das Muster Airbus A380. Airbus konnte seit einigen Jahren nur noch spärliche Neubestellungen für den Superjumbo an Land ziehen und verkündete vor einiger Zeit auch das Aus. Nun stehen nur noch drei für Emirates bestimmte Airbus A320 zur Auslieferung an. Diese sollen im Jänner, März und Mai 2022 an den Golfcarrier übergeben werden. Danach wird die Fertigung dieses Musters – vermutlich für immer – eingestellt.

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SAG platziert zwei A320-200 bei Pakistan International Airlines

Seraph Aviation Group, ein Aviation Asset Manager mit Hauptsitz in Dublin, gibt nach Abschluss eines offenen Ausschreibungsverfahrens bekannt, dass er zwei A320-200 erfolgreich bei Pakistan International Airlines platziert hat. Der Carrier hatte ursprünglich acht Schmalrumpfflugzeuge ausgeschrieben und fast 130 Gebote erhalten. Nach einem umfangreichen Auswahlverfahren konnte sich der Dienstleister schlussendlich durchsetzen. Die Auslieferung wird im Juli und August 2021 erwartet.  „Wir sind glücklich, dass wir mit Pakistan International Airlines einen Vertrag über zwei A320-200 abgeschlossen haben. Wir haben uns gegen eine sehr starke Konkurrenz-Gruppe durchgesetzt. Wir freuen uns auf die Auslieferung der beiden Flugzeuge in den kommenden Monaten und auf den Beginn einer langen und positiven Beziehung mit Pakistan International Airways“, so David Butler, Chief Executive, Seraph Aviation Group.

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Airbus bekommt neues Vorstandsmitglied

Der Luftfahrthersteller Airbus hat Catherine Jestin mit Wirkung zum 1. Juli 2021 zur Executive Vice President of Digital and Information Management ernannt. Damit zählt sie künftig zu den Vorstandsmitgliedern und wird an CEO Guillaume Faury. Bislang war Jestin Chief Information Officer (CIO) bei Airbus. Eine Position, die sie seit März 2020 innehat.

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Eurowings Discover erhält AOC und Betriebsgenehmigung

Nun ist es amtlich: Passend zur aktuell steil ansteigenden Buchungsnachfrage für Urlaubsreisen, ist auch der neue Ferienflieger der Lufthansa Gruppe ready for take-off. Die Neugründung steht schon seit mehreren Wochen in den Startlöchern. Im Laufe der Zeit gab die Kranich-Tochter immer tiefere Einblicke hinsichtlich Flugrouten und Reiseziele, obwohl sie bislang noch nie gestartet ist. Das Problem: der Airline fehlte das AOC – bis jetzt! Denn seit gestern ist Eurowings Discover stolzer Besitzer einer Flugbetriebsgenehmigung. „Der Zeitpunkt hätte kaum besser sein können. Menschen können endlich wieder reisen und wir sind startklar, um sie zu den schönsten Reisezielen der Welt zu fliegen,“ erklärt Airline-Chef Wolfgang Raebiger. Zugleich gelingt dem Unternehmen auch etwas für die Geschichtsbücher, denn Eurowings Discover ist die erste Fluggesellschaft überhaupt in Deutschland, die eine unbefristete Genehmigung im Rahmen einer neuen luftrechtlichen Anforderung, dem sogenannten Teil-CAMO (Continuing Airworthiness Management Organisation) erhalten hat. Erstflug nach Mombasa mit Weiterflug nach Sansibar Die jüngste Airline der Lufthansa Group bricht am 24. Juli von ihrem Heimatflughafen Frankfurt am Main zu ihrem ersten Flug nach Mombasa, einer Hafenstadt in Kenia, auf. Danach geht es weiter nach Sansibar. Schon im August werde der Flugplan um weitere Fernstreckenziele erweitert: So geht es neben zwei wöchentlichen Frequenzen nach Mombasa/Sansibar, ab August auch dreimal wöchentlich nach Punta Cana und fünfmal die Woche nach Windhuk.  Im Oktober fliegt Eurowings Discover zudem dreimal wöchentlich nach Las Vegas und Mauritius. Im Winterflugplan 2021 kommen mit je drei wöchentlichen Frequenzen Bridgetown, Montego Bay und Varadero hinzu. Außerdem wird das Flugprogramm ab November auf

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