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Air Baltic fliegt nach Valencia

Die Airline baut ihr Streckennetz weiter aus: mit dem heutigen Tag verbindet Air Baltic die lettische Hauptstadt mit Valencia. Die Hafenstadt an der Südostküste werde zweimal wöchentlich angeflogen, informiert das Unternehmen. Dabei kommt auf dieser Route ein Airbus A220-300 zum Einsatz. Neben Valencia eröffnet der Carrier in diesem Sommer auch Strecken von Riga nach Pisa in Italien und Kos in Griechenland.

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Air Astana erhöht die Frequenz in Frankfurt

Angesichts der weiter steigenden Nachfrage vergrößert Air Astana ihr Angebot ab Deutschland.  Ab dem 12. Juli 2021 fliegt die Airline auch montags vom Flughafen Frankfurt in die kasachische Hauptstadt Nur-Sultan und erhöht damit die Frequenz auf dieser Strecke von drei auf vier wöchentliche Flüge.  Zum Einsatz kommt, wie an den anderen Flugtagen auch, ein Airbus A321LR mit Zweiklassen-Konfiguration einschließlich 16 Flatbed-Sitzen in der Business Class.  „Wir freuen uns sehr, dass wir unser Flugangebot ab Frankfurt weiter ausbauen können. Damit erhalten unsere Kunden eine weitere Reiseoption. Zugleich unterstreicht der zusätzliche Flug die hohe Bedeutung von Frankfurt im Streckennetz von Air Astana“, so Susith Hettihewa, Senior Regional Manager EU Central & East, Turkey bei Air Astana.

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Lufthansa fliegt nonstop von München nach Dubai

Rechtzeitig zum Winterhalbjahr und zeitgleich zur Eröffnung der EXPO startet die AUA-Mutter von München aus direkt nach Dubai. Ab dem 1. Oktober bis zum 23. April – dem Ende der bayerischen Osterferien – fliegt ein Airbus A350-900 dreimal wöchentlich an den Persischen Golf. „Wir freuen uns, erstmals seit Beginn der Pandemie wieder ein attraktives Langstreckenziel als Neuanflug ab München anbieten zu können. Aufgrund der hohen Nachfrage ist München, nach Frankfurt und Zürich, das dritte Drehkreuz der Lufthansa Group, das Dubai in den Flugplan aufnimmt. Und zum ersten Mal können unsere Fluggäste ab München mit dem nachhaltigsten Langstreckenflugzeug unserer Flotte in die Emirate reisen: dem Airbus A350-900,“ sagt Stefan Kreuzpaintner, Chef des Münchner Drehkreuzes und Vertriebschef der Lufthansa Group. Lufthansa flog bereits von 2003 bis 2016 von München in das Emirat, zuletzt mit einem Airbus A330. LH 638 startet mit idealen Flugzeiten: Abflug ab München ist um 22:30 Uhr, die Ankunft in Dubai ist am folgenden Tag um 6:40 Uhr. Zurück geht es um 8:30 Uhr mit Ankunft in München um 12:50 Uhr.

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Brussels bekommt drei Airbus A320neo

Die Lufthansa-Tochter Brussels Airlines wird im Jahr 2023 drei Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo einflotten. Der Vorstand der Lufthansa sowie der Aufsichtsrat der SN Airholding gaben hierfür am Dienstag grünes Licht. „Natürlich freuen wir uns sehr, den Airbus A320neo in unserer Flotte begrüßen zu dürfen. Die modernen General Electric CFM-Triebwerke des Airbus A320neo sind bekannt für ihre Treibstoffeffizienz und ihre geringere Geräuschkontur. Darüber hinaus werden wir mit den drei neuen Flugzeugen unserem Ziel einer vollständig harmonisierten A320-Mittelstreckenflotte rein auf Flugzeuge näherkommen und damit nicht nur die Komplexität unserer Maintenance & Engineering-Aktivitäten, sondern auch des gesamten Betriebs weiter reduzieren. Aufgrund der hohen Ähnlichkeit mit der aktuellen Flotte sind die Crews nach kurzer Einarbeitung in der Lage, die neuen Flugzeuge zu bedienen, dies macht die Integration nahtlos“, so Brussels-Chef Peter Gerber. Brussels Airlines zählt derzeit 38 Flugzeuge zu ihrer Gesamtflotte, davon acht Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A330 und 30 Mittelstreckenflugzeuge (16 A320 und 14 A319).

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United Airlines bestellt 270 neue Flugzeuge

Die Kurz- und Mittelstreckenflotte von United Airlines gilt als in die Jahre gekommen. Nun tätigte die U.S.-amerikanische Fluggesellschaften Großbestellungen bei Airbus und Boeing. Insgesamt bestellte der Carrier 270 neue Maschinen. Mit 200 Einheiten entfällt der Löwenanteil auf die Boeing 737-Max. Davon sollen 150 Exemplare in der größten Variante, Max-10, und 50 Stück als Max-8 geliefert werden. Auch schafft United Airlines einen Trainingssimulator für diesen Maschinentyp an. „Das Vertrauen von United Airlines in die Mitarbeiter von Boeing und in die Flugzeuge, die wir täglich entwickeln und bauen, macht uns wirklich demütig. Unsere starke Partnerschaft, die auf die Gründung von United zurückgeht, hat uns im Laufe der Jahrzehnte geholfen, zu wachsen und Herausforderungen zu meistern. Wir freuen uns auf die bevorstehende Erholung und fühlen uns geehrt, dass United sich erneut für die Leistung, Effizienz und Flexibilität der 737-Familie entschieden hat, um ihr wachsendes Netzwerk anzutreiben. Das Boeing-Team freut sich, Hunderte dieser neuen Jets für United zu bauen und eine bahnbrechende Vereinbarung zu treffen, die unsere gemeinsame Zukunft für die nächsten Jahrzehnte festigt“, so Boeing-Chef Stan Deal. 70 Airbus A321neo bestellt Beim europäischen Mitbewerber Airbus wurden insgesamt 70 A321neo bestellt. Unter Berücksichtigung einer vorherigen Order über 50 A321XLR ist das Auftragsvolumen auf 120 Maschinen angewachsen. „Ein so bedeutender Auftrag einer großen Fluggesellschaft wie United unterstreicht, dass die A321neo unübertroffene Fähigkeiten, Betriebswirtschaftlichkeit und Passagierfreundlichkeit bietet“, sagte Christian Scherer, Chief Commercial Officer und Head of International von Airbus. „Kein anderes Flugzeug kann das leisten, was die A321neo kann, und das Airbus-Team freut sich sehr über

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Boeing 777X: Zulassung frühestens 2023

Der US-Flugzeughersteller Boeing kann frühestens Mitte 2023 mit einer Zulassung seines neuen Langstreckenflugzeugs 777X rechnen. Mit dem Zulassungsprozess könne noch nicht begonnen werden, es fehlten noch zu viele Daten, lehnte die US-Aufsichtsbehörde FAA einen entsprechenden Antrag von Boeing bereits im Mai ab. Auch bei einem größeren Software-Update gebe es noch zu viele Unklarheiten. „Die FAA wird kein Flugzeug zulassen, das nicht die Sicherheits- und Zertifizierungsstandards erfüllt“, teilte die Behörde am Wochenende mit. Von Boeing war keine Stellungnahme zu erhalten. Der Auslieferungsstart der größeren Version des Langstreckenjets 777 wurde bereits mehrfach verschoben. Zuletzt wurde Ende 2023 angepeilt.

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Spanien: Aura Airlines übernimmt ersten Airbus A330

Die spanische Fluggesellschaft Aura Airlines erweitert die Flotte um einen Airbus A330-200. Dieser trägt die Registrierung EC-NOE und wurde auf dem Flughafen Marana für den ersten Einsatz vorbereitet. Vormals stand dieses Langstreckenflugzeug in den Diensten von South African Airways. Leasinggeber ist Aircastle. Der Widebody wurde in Marana für den Betrieb als so genannter Preighter vorbereitet. Aura Airlines beabsichtigt diese Maschine auf der Strecke Madrid-Bogotá einzusetzen. Die Airline gehört der der JMB Aviation Group an. Der Konzern besitzt weitere Fluggesellschaften. Dazu zählt unter anderem Transcarga in Venezuela. In Bogotá sollen die Cargogüter aus Europa mit Hilfe der Konzernschwestern an ihre Zielorte befördert werden. Bis vor wenigen Monaten war Aura Airlines unter dem Namen Gowair bekannt. Die Flotte besteht aus drei Airbus A320, die die Registrierungen EC-MQH, EC-MXJ und EC-NMY. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 2017.

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Zypern: Tus Airways meldet sich zurück

Am 3. Juli 2021 will Tus Airways aus der Versenkung auferstehen. Der zypriotische Carrier hat eine durchaus bewegte Firmengeschichte hinter sich, denn im Jahr 2019 wurde der Linienflugbetrieb eingestellt. Man wollte sich auf das Chartergeschäft fokussieren, doch dann kam Corona. Ab Larnaka will Tus ab 3. Juli 2021 wieder nach Tel Aviv fliegen. Skiathos soll am 12. Juli 2021 aufgenommen werden. Preveza ist für den 17. Juli 2021 angekündigt und Santorini will man ab dem 2. Juli 2021 ansteuern. Die Flotte besteht nun aus einem Airbus A320, den man im Drylease von Air Malta übernommen hat. Die rund 16 Jahre alte Maschine ist nicht Eigentum des maltesischen Carriers, sondern ein Leasingflugzeug. Im Rahmen eines so genannten Sublease (dry) wird Tus Airways die nunmehrige 5B-DDL bis zum Ablauf des Vertrags nutzen. Vormals war die Maschine als 9H-AEN registriert. Tus Airways wurde im Jahr 2015 gegründet und setzte zunächst auf die Muster Saab 340B und Saab 2000. Anschließend flottete man auf Fokker 100 und Fokker 70 um. Der Höchststand der Flotte waren sieben Flugzeuge. Im Herbst 2019 wurde der Linienflugbetrieb aufgegeben. Alle Maschinen wurden an die Lessoren zurückgegeben. Damals gab es Gerüchte, dass Tus Airways am Ende ist. Man betonte, dass man sich auf das Chartergeschäft konzentrieren will. Das Comeback erfolgt nun im Juli 2021 mit einem einzelnen Airbus A320, der ab Larnaka eingesetzt wird.

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Eurowings ist zurück in Klagenfurt

Seit Samstag ist der Flughafen Klagenfurt wieder an das Eurowings-Netzwerk angeschlossen. Mit Trompete und „Quetschen“ begrüßte der Airport die aus Köln/Bonn kommende Maschine. Künftig werden drei wöchentliche Umläufe angeboten. Eurowings wird vorerst an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag und Sonntag zwischen Klagenfurt und Köln/Bonn fliegen. Im August 2021 soll auf vier Rotationen pro Woche aufgestockt werden. Der Carrier setzt Mittelstreckenjets der Typen Airbus A319 und A320 ein. „Wir freuen uns sehr, dass Eurowings die Verbindung nach Köln wieder aufgenommen hat. Die Strecke hat jahrelange Tradition und ist eine wichtige Anbindung unter anderem für den Kärntner Tourismus, da viele deutsche Gäste gerne schnell und bequem mit dem Flugzeug anreisen“, so Klagenfurt-Vertriebsleiter Maximilian Wildt.

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München: Lufthansa führt First Class wieder ein

Die AUA-Mutter stärkt ihren Premiumstandort und bietet künftig auf ausgewählten Strecken wieder eine First Class an. Die Fluggesellschaft spüre einen deutlichen Anstieg der Premium-Nachfrage – nicht nur im Geschäfts- sondern auch im Privatreisebereich. Deswegen werden vorübergehend fünf Airbus A340-600 mit vier Reiseklassen aus dem Winterschlaf geholt, darunter eine First Class mit acht Sitzen. Das Langstreckenflugzeug werde ab Sommer 2022 von München aus vor allem Ziele in Nordamerika und Asien anfliegen. Im Spätsommer 2023 wird dann der erste Airbus A350 mit First Class-Angebot ab München starten und das Premiumangebot ergänzen. Vor Beginn der Pandemie bestand die Airbus A340-600-Flotte des Konzerns aus 17 Flugzeugen, von denen aktuell zwölf veräußert werden. Weitere fünf Flugzeuge, die nicht zum Verkauf stehen, werden nun vorübergehend reaktiviert und zu einem späteren Zeitpunkt veräußert. Lufthansa investiert weiter in die Modernisierung der Flotte. Erst im Mai hat das Unternehmen zehn weitere hochmoderne Langstreckenflugzeuge gekauft, von denen die ersten bereits im Winter fliegen werden. Allein im laufenden Jahr erhält Lufthansa durchschnittlich jeden Monat ein neues, treibstoffeffizientes Airbus-Flugzeug der A320neo-Familie für die Kurz- und Mittelstrecke. Die Auslieferung von weiteren 107 Airbus-Flugzeugen der A320neo-Familie ist bis 2027 geplant. 

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