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Airbus bringt ersten in China fertigestellten A350 an den Mann

Der europäische Flugzeugbauer hat die erste A350-900 aus seinem Completion & Delivery Center in Tianjin ausgeliefert.  China Eastern Airlines nahm das Großraumflugzeug entgegen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Das Zentrum wird ausschließlich für Auslieferungen an chinesische Kunden genutzt und wurde erstmals 2017 in Betrieb genommen. Im letzten Monat lagen 915 Bestellungen von Kunden aus aller Welt für Flugzeuge der A350-Familie vor.

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Air Baltic verkauft 737-Flugsimulator

Die Air Baltic-Tochtergesellschaft schließt die Ausbildung am Boeing 737-Fullflight-Simulator nun endgültig ab. Der Simulator wird nicht mehr benötigt, da die lettische Fluggesellschaft eine reine Airbus-Flotte betreibt. Daher wurde das Gerät bereits an ein französisches Unternehmen verkauft. „Bis 2024 werden 50 Flugzeuge des Typs Airbus A220-300 für Air Baltic im Einsatz sein. Das heißt konkret: Der Schulungsbedarf der Crew wird die derzeitige Kapazität deutlich übersteigen“, so Air Baltic-COO Pauls Cālītis. Daher forciere Air Baltic Training künftog den Kauf eines zweiten Airbus A220-Full Flight Simulator. Der scheidende Boeing 737-Simulatorwurde seit der Gründung im Jahr 2010 betrieben. In dieser Zeit wurden mehr als 50.000 Trainingsstunden darauf durchgeführt. 

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Malaysia sucht Käufer für A380-Flotte

Malaysia Airlines macht mit der endgültigen Ausflottung der Superjumbos des Typs Airbus A380 ernst. Die Konzernmutter Malaysia Aviation Group ist auf der Suche nach Käufern für die sechs Maschinen. Der Umstand, dass der Carrier aus Kula Lumpur diesen Flugzeugtyp nicht mehr reaktivieren wird, ist per se keine Neuigkeit. Malaysia Airlines bestätigte dies bereits vor einigen Monaten offiziell. Nun veröffentlichte die Malaysia Aviation Group eine offizielle Verkaufsausschreibung. Interessiere können bis inklusive 12. August 2021 Angebote für den Kauf der sechs Airbus A380 abgeben. Diese müssen nicht als Paket erworben werden, sondern auch einzeln. Angesichts dessen, dass des bereits vor der Corona-Pandemie defacto keinen Gebrauchtmarkt für diesen Maschinentyp gab, dürfte es schwierig werden einen Käufer zu finden.

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A321XLR: Wizz Air will nicht über den großen Teich fliegen

Ab 2023 bekommt die Billigfluggesellschaft Wizz Air insgesamt 20 Airbus A321XLR ausgeliefert. Die ersten Einheiten sollen an der Homebase Budapest stationiert werden. Ins Transatlantik-Geschäft will man mit diesem Muster aber nicht einsteigen. Betrachtet man die Range des A321XLR so würde sich dieser Maschinentyp eignen zwischen Europa und den beiden amerikanischen Kontinenten zu fliegen. Das fasst Wizz Air aber nicht ins Auge. Chief Commercial Officer George Michalopoulos betonte gegenüber Simple Flying abermals, dass das langstreckentaugliche Muster zur Verbindung äußerster Punkte des bestehenden Streckennetzes eingesetzt werden soll. „Unser Plan ist es wirklich die Punkte zu verbinden. Es gibt Punkte, die wir derzeit von unseren 191 Flughäfen aus bedienen, an denen Sie einfach nicht direkt fliegen können, weil wir nicht die Reichweite des A321XLR haben. Hier liegt der Hauptzweck für uns beim Kauf der XLR“, so der Manager gegenüber Simple Flying. Ab Abu Dhabi könnten beispielsweise Flüge nach Indien durchgeführt werden, jedoch hat man noch nicht final entschieden. Besonderen Komfort dürfen die Passagiere an Bord der A321XLR-Teilflotte aber nicht erwarten. Die Bestuhlung wird sich an jener der Bestandsflotte orientieren. George Michalopoulos betont dazu, dass für die Passagiere der günstigste Preis zählt.

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Video: Heiko Maas mit A350-900 in Grand Rapids gelandet

Der deutsche Außenminister Heiko Maas (SPD) ist Anfang der Woche mit einem Airbus A350-900 der Flugbereitschaft auf dem U.S.-amerikanischen Flughafen Grand Rapids gelandet. Lokale Spotter haben das Ereignis auf Video festgehalten. Das Regierungsmitglied hat sich mit der 10+03 (vormals: D-AGAF) über den großen Teich fliegen lassen. Diese Maschine trägt den Namen Kurt Schumacher und ist 1,4 Jahre alt. Ursprünglich wurde dieser Airbus A350-900 an Lufthansa ausgeliefert, jedoch gleich danach an die Flugbereitschaft weitergereicht. Das nachstehende YouTube-Video, das von Spottern aufgenommen wurde, zeigt die Landung des Regierungsflugzeugs in Grand Rapids.

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Kanada: Porter expandiert mit Embraer-Großbestellung

Die kanadische Porter Airlines will in den nächsten Jahren stark expandieren. Dazu wird man bis zu 80 Embraer 195-E2 einflotten. Die ersten Einheiten sollen bereits Mitte des kommenden Jahres übernommen werden. Die Regionalfluggesellschaft will mit den brasilianischen Jets den nordamerikanischen Kontinent erschließen und insbesondere in Richtung der USA expandieren. Gleichzeitig betont man in einer Medienerklärung, dass der Maschinentyp DHC Dash 8-400 weiterhin ab dem Billy Bishop Airport Toronto zum Einsatz kommen wird. Man bekenne sich klar und deutlich zum innerstädtischen Airport. Über die Leasinggesellschaft Porter Aircraft Leasing Corp. hat man insgesamt 30 E195-E2 fix bestellt. Weiters sicherte man sich Optionen für 50 weitere Exemplare. Für den Fall des Falles hat man sich in die Verträge schreiben lassen, dass Umwandlungen in die kleinere Variante E190-E2 möglich sind. „Wir bringen Porters unverwechselbaren Service in Dutzende neuer nordamerikanischer Städte“, sagte Michael Deluce, Präsident und CEO von Porter Airlines. „Wir glauben, dass jetzt der richtige Zeitpunkt für diese Investition ist, da die Pandemie die Luftfahrtlandschaft neu definiert. Durch die Aufnahme einer vielfältigen Auswahl an beliebten Geschäfts- und Urlaubszielen in unser Netzwerk sind wir besser aufgestellt, um die Bedürfnisse vieler weiterer Passagiere zu erfüllen.“ Die neuen Flüge sollen primär ab dem Pearson-Airport aufgenommen werden. Der Billy Bishop Flughafen ist nicht für das Muster Embraer 195-E2 zugelassen. Das Unternehmen betont, dass das Kerngeschäft weiterhin am innerstädtischen Airport bleiben soll. Hierfür werden die bestehenden DHC Dash 8-400 eingesetzt. Für Airbus Canada dürfte die Großbestellung bei Konkurrent Embraer eine ordentliche Klatsche sein, denn man buhlte um den Kunden,

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Lufthansa: A380 soll in München wieder eingesetzt werden

Lufthansa feilt an der Flotten- und Hubstrategie für 2022. Die Planungen sehen eine dauerhafte Stationierung von A350-900 in Frankfurt vor. Am Drehkreuz München könnten 2022 wieder A380 starten und landen. Die AUA-Mutter möchte insgesamt vier A350-900 leasen – allesamt frühere Flugzeuge von Philippine Airlines, die von Lufthansa Technik gewartet wurden. Bis Januar nächsten Jahres soll der A350-900-Bestand wachen, sodass eine Teilflotte bestehend aus 21 Exemplare dauerhaft auf die Drehkreuze Frankfurt und München überstellt werden kann. Aktuell sind acht A350 in FRA und neun der Jets in MUC stationiert. A380-Comeback? Doch noch spannender dürfte die Tatsache sein, dass der Kranich-Konzern nach aero-Informationen mit einem Comeback der Airbus A380 in MUC liebäugelt. Zumindest rechnerisch könnte sich dieses Vorhaben, das zum Sommerflugplan 2022 realisiert werden soll, rentieren. Wirklich handfeste Äußerungen gebe es zum jetzigen Zeitpunkt nicht. In Lufthansa-Kreisen sei aber schon von der Reaktivierung von fünf A380 – und zwar anstelle von fünf A340-600-Jets – die Rede. Es dürfte also zumindest wohl im Raum stehen. Das Unternehmen möchte sich derzeit jedoch nicht zur Flottenplanung äußern: „Der Konzern prüft fortlaufend Angebote zur weiteren Erneuerung der Flotte des Unternehmens. Zu laufenden Verhandlungen äußern wir uns nicht“, so ein Lufthansa-Sprecher gegenüber aero.de. Man darf also gespannt sein.

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Play nun an der Börse und mit zwei A321neo

Die isländische Fluggesellschaft Play hat ihren zweiten Airbus A321neo eingeflottet. Dieser trägt die Registrierung TF-PLA und ist 3,5 Jahre alt. Das Flugzeug stand zuvor bei Interjet im Einsatz und wird von AerCap geleast. Mit der TF-AEW, die von selbigem Lessor bezogen wurde, nahm die isländische Neugründung kürzlich den Linienflugbetrieb auf. Auch dieser Airbus A321neo flog zuvor für die mexikanische Interjet. Die dritte Maschine wird baugleich sein und hat identes Vorleben. Die Seriennummer ist 7945, die Registrierung steht allerdings noch nicht fest. Play gab auch bekannt, dass man nun an der Nasdaq Nordic First North Growth Market Island gelistet ist. Damit hat die junge Fluggesellschaft den Börsengang vollzogen und die Papiere werden jetzt gehandelt. Ab Keflavik bietet Play diverse Ziele innerhalb Europas an. In Deutschland steuert man Berlin-Brandenburg an und im Winter 2021 sind auch Flüge ins österreichische Salzburg geplant.

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Ab Graz und Linz: European Air Charter fliegt jetzt mit A320

Die bulgarische Charterfluggesellschaft European Air Charter bediente bislang ab Graz und Linz im Auftrag von Reiseveranstaltern diverse Warmwasserziele mit McDonnell Douglas MD-82. Diese Woche war die Umstellung auf das Muster Airbus A320 geplant, denn die Kapazität wird damit aufgestockt. Man tauschte jedoch vorzeitig das Fluggerät ab und das nicht ganz freiwillig. Am Mittwochabend entschieden sich die Piloten für eine Sicherheitslandung in Sofia, denn während dem Flug von Heraklion nach Linz ist ein technischer Defekt aufgetreten. Dieser führte dazu, dass ein Triebwerk abgestellt werden musste. Da man sich in der Nähe der Homebase Sofia befand, wurde dort die Sicherheitslandung durchgeführt. Die Passagiere wurden anschließend mit der LZ-LAA an ihr oberösterreichisches Ziel befördert. Die Landung der MD-82 in Sofia erfolgte sicher und problemlos. Für die Reisenden war von Vorteil, dass European Air Charter binnen kurzer Zeit einen Airbus A320 für die Weiterreise einsetzen konnte. Die LZ-LAA führte dann am Donnerstag die Charterflüge von Linz und Graz nach Rhodos durch. Dabei wird es auch bleiben, denn der Abtausch der MD-82 gegen einen Airbus A320 war aufgrund der Kapazitätsaufstockung ohnehin vorgesehen. Die LZ-LAA ist 29,7 Jahre alt und war ursprünglich in Zypern im Einsatz. Seit einigen Jahren nutzt European Air Charter diese Maschine. Die Bestuhlung lässt das Alter der Maschine nicht erahnen, denn es sind Recaro-Ledersitze verbaut. Die Tour Operator haben sich aufgrund der Coronapandemie dafür entscheiden, dass während dem Flug kein Catering serviert wird. Die Reisenden erhalten zwei 0,5 Liter Wasserflaschen ausgehändigt. Angesichts des Umstands, dass sich viele andere Tour Operator bzw. Airlines

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Airbus kann im Juni mehr Jets absetzen

Airbus kann deutlich zulegen. Der Boeing-Rivale hat im Juni wieder mehr Jets an seine Kunden übergeben und neue Aufträge hereingeholt. Insgesamt konnte der Flugzeugbauer 77 Maschinen an den Mann bringen – im Monat Mai waren es noch 50 Stück. Zugleich holte der Konzern trotz der Corona-Krise Bestellungen über 73 Verkehrsflugzeuge herein. Davon gehen 70 Maschinen an die US-Fluggesellschaft United. Die Stornierungen hielten sich mit zwei Maschinen in engen Grenzen. Damit kommt der Konzern seinem Ziel näher, in diesem Jahr genauso viele Flugzeuge auszuliefern wie im Vorjahr. Da hatte der Hersteller 566 Maschinen an seine Kunden übergeben, nachdem es im Rekordjahr 2019 noch 863 gewesen waren. Nach den ersten sechs Monaten des Jahres sind nun 297 geschafft. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero.

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