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Erste Auslieferung des Airbus A321XLR an Iberia steht bevor

Airbus plant die Auslieferung des Langstreckenflugzeugs A321XLR an die spanische Fluggesellschaft Iberia am Dienstag. Diese Auslieferung markiert den ersten Eigentumsübergang dieser neuen Variante des A321-Modells. Brancheninsider berichten, dass Iberia das Flugzeug möglicherweise erst im nächsten Monat in ihre Flotte aufnehmen wird, während der Erstflug für den 5. November auf der Route zwischen Madrid und Paris-Charles de Gaulle angesetzt ist. Trotz des bevorstehenden Eigentumsübergangs hat sich ein Sprecher von Airbus bislang nicht zur genauen Zeit der Lieferung geäußert. Diese Auslieferung erfolgt kurz vor der Veröffentlichung der Quartalsergebnisse von Airbus, die für Mittwoch geplant ist. Iberia hat bisher auf Anfragen zu diesem Thema nicht reagiert. Der A321XLR gilt als eine bedeutende Erweiterung des Airbus-Angebots im Bereich der Langstreckenflugzeuge und könnte eine wichtige Rolle im operativen Geschäft von Iberia spielen.

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Tailstrike-Gefahr: Airbus fordert mehr Fingerspitzengefühl am Sidestick

In der Luftfahrt sind Notlandungen und Landeabbrüche kritische Momente, die ein hohes Maß an Präzision und Geschicklichkeit von den Piloten erfordern. Insbesondere bei Airbus-Maschinen, insbesondere der A320-Serie, zeigen aktuelle Berichte ein besorgniserregendes Muster in Bezug auf Tailstrikes während Go-Around-Manövern, also dem Abbruch einer Landung in letzter Minute. Diese Problematik wird durch die Flugsicherheitsabteilung von Airbus ernst genommen, die den Piloten dringend rät, in solchen Situationen eine ruhigere Hand am Steuer zu führen. Was ist ein Tailstrike? Ein Tailstrike tritt auf, wenn das Heck eines Flugzeugs beim Landen oder während eines Go-Arounds den Boden berührt. Dies kann erhebliche Schäden an der Struktur des Flugzeugs verursachen und in extremen Fällen zu Unfällen führen. Laut Airbus wurden zwischen Januar 2022 und September 2024 insgesamt 49 Tailstrike-Vorfälle gemeldet. Diese umfassen fünf Vorfälle während des Starts, 23 bei der Landung und 21 während des Durchstartens in Bodennähe. Ursachen und Empfehlungen Die Flugsicherheitsabteilung von Airbus hat festgestellt, dass in vielen Fällen die Piloten während des Go-Arounds dazu neigen, den Steuerknüppel (Stick) übermäßig nach hinten zu ziehen. Dies führt zu einer erhöhten Nase nach oben (Nose-Up) Haltung des Flugzeugs, was das Risiko eines Tailstrikes erhöht. Airbus empfiehlt daher, in kritischen Phasen einen weniger aggressiven Steuerbefehl zu verwenden und gegebenenfalls ein zweites Bodenkontakt-Ereignis zuzulassen. Erst nachdem das Flugzeug stabil durchgestartet ist, sollten die Klappen und Fahrwerke wieder eingefahren werden. Ein Beispiel für die Gefahren eines Tailstrikes ereignete sich am Flughafen Heathrow, wo ein Airbus A350 während eines Go-Arounds kurz über dem Boden einen Tailstrike erlitt. Der Vorfall war

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Airbus kündigt neue Serviceverträge an: Effizienzsteigerung im Fokus

Airbus hat kürzlich bedeutende Vereinbarungen zur Verbesserung der Effizienz und Leistungsfähigkeit mehrerer Airline-Flotten angekündigt. Diese Partnerschaften umfassen umfassende Wartungs- und Optimierungsservices mit den Fluggesellschaften Volotea, Corsair und Smartwings samt deren Tochter Czech Airlines. Die Fluggesellschaften setzen damit auf modernste Technologien und gezielte Dienstleistungen von Airbus, um ihre Flotten optimal zu warten, den Treibstoffverbrauch zu senken und Betriebskosten zu minimieren. Partnerschaft mit Volotea: Neue Software für Treibstoff-Optimierung Volotea, die spanische Low-Cost-Airline mit Sitz in Barcelona, hat während der MRO Europe, einer internationalen Konferenz für Wartungs- und Reparaturservices im Luftfahrtsektor, einen bedeutenden Vertrag über „Airframe Services“ unterzeichnet. Dieser Service beinhaltet eine Reihe von Upgrades, die speziell auf die Treibstoff-Effizienz ihrer Flotte der Airbus-A320-Familie ausgelegt sind. Dabei spielt das sogenannte Descent Profile Optimization-System (DPO) eine zentrale Rolle. Dieses System, entwickelt von Airbus, verbessert die Leistungsdatenbank des Flugmanagementsystems (FMS) und optimiert das Triebwerksleerlaufmodell beim Sinkflug. Durch das DPO-Update wird eine längere Reiseflughöhe und ein optimiertes Abbremsniveau ermöglicht, was sowohl Treibstoff spart als auch die Kohlendioxidemissionen senkt. Eduard Diviu, Chief Operating Officer von Volotea, betonte, daß die Integration dieses Systems ein bedeutender Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Luftfahrt sei und auf das Ziel hinzusteuere, bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Die Entwicklung ist Teil der breiteren Strategie von Airbus, effizienzsteigernde Technologien für Airlines anzubieten, um die Umweltziele der Branche zu unterstützen. Corsair und Flight Hour Services für A330neo Die französische Airline Corsair, die ihre Langstreckenflüge von Paris Orly aus anbietet, hat sich im Rahmen eines neuen Vertrags für die Airbus Flight Hour Services (FHS) entschieden. FHS

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9H-NEG: KM Malta Airlines nun mit acht A320neo

Die Fluggesellschaft KM Malta Airlines hat kürzlich ihre Flotte um einen weiteren Airbus A320neo erweitert. Die auf dem Flughafen Luqa stationierte Maschine trägt die Registrierung 9H-NEG. Der erste kommerzielle Flug trug die Nummer KM 116 und führte nach London-Heathrow. Neuzugang wurde werksneu von Airbus übernommen und trägt die Seriennummer 12182. Die Flotte des Air-Malta-Nachfolgers wurde damit auf neun Flugzeuge ausgebaut. Dabei handelt es sich um acht Airbus A320neo sowie einen A320ceo, der die Registrierung 9H-AEP trägt und von Aviator Capital geleast wird.

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Wizz Air testet nachhaltiges Flugbenzin in Zusammenarbeit mit Airbus

Die Fluggesellschaft Wizz Air hat in Kooperation mit Airbus den Start von Testflügen mit nachhaltigem Flugbenzin (SAF) angekündigt. Diese Flüge auf den Strecken Barcelona-Budapest und Brüssel Charleroi-Budapest sollen bis Ende 2024 durchgeführt werden. Das Projekt ist Teil der Vorbereitung auf die 2025 in Kraft tretende RefuelEU-Verordnung, die einen Mindestanteil von SAF im Flugbenzin vorschreibt. Wizz Air sieht SAF als Schlüssel zur Erreichung der EU-Klimaziele und will bis 2030 zehn Prozent seiner Flüge mit SAF durchführen. Zusätzlich wird eine Umfrage unter Passagieren durchgeführt, um deren Bewusstsein für Nachhaltigkeitsinitiativen zu erheben.

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HiSky auf dem Vormarsch: Deutlicher Passagierzuwachs in den ersten drei Quartalen

Die rumänische Fluggesellschaft HiSky hat in den ersten neun Monaten des Jahres 2024 Fortschritte gemacht. Mit einem Passagierwachstum von 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und einer stetigen Ausweitung ihrer Flugverbindungen, insbesondere zwischen Rumänien und New York, hat sich das Unternehmen in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Markt behauptet. Diese Entwicklung verdeutlicht nicht nur das wachsende Interesse an internationalen Reisen, sondern auch das Potenzial rumänischer Airlines im globalen Luftverkehr. Zwischen Januar und September 2024 transportierte HiSky rund 1,5 Millionen Passagiere, was einen deutlichen Anstieg von 30 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres darstellt. Diese Steigerung ist besonders bemerkenswert, da sie in einem Umfeld stattfindet, in dem die Luftfahrtindustrie sich noch immer von den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie erholt. Laut HiSky entfielen 64 Prozent des gesamten Passagierverkehrs auf Flüge von und nach Rumänien. Dies unterstreicht die zentrale Rolle des rumänischen Marktes für die Fluggesellschaft. Ein bemerkenswertes Highlight war der Start der Nonstop-Flüge von Bukarest nach New York im Juni 2024. Bis Ende September 2024 führte HiSky 68 Flüge auf dieser Route durch und beförderte über 18.000 Passagiere. Der durchschnittliche Füllstand dieser Flüge betrug etwa 52 Prozent, was auf eine starke Nachfrage hinweist. Internationalisierung und Verbindungen zu Moldawien HiSky strebt nicht nur an, die nationale Luftverkehrslandschaft zu dominieren, sondern spielt auch eine wichtige Rolle in der Verbindung zwischen Rumänien und der Republik Moldawien. Die Fluggesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, nicht nur den Inlandsflugverkehr zu stärken, sondern auch internationale Verbindungen auszubauen. Mit ihrer Flotte, die aus sieben Airbus-Modellen besteht, darunter A320, A321neoLR und

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Etihad Airways: Überlegungen zu neuen Wideboy-Bestellungen bei Airbus und Boeing

Die Luftfahrtbranche steht vor spannenden Entwicklungen, denn die emiratische Fluggesellschaft Etihad Airways führt nach Berichten von Bloomberg Gespräche mit den beiden Luftfahrtriesen Airbus und Boeing über den möglichen Erwerb weiterer Großraumflugzeuge. Obwohl sich die Verhandlungen in einem frühen Stadium befinden und ein unmittelbarer Abschluss unwahrscheinlich ist, zeigt dies, daß Etihad weiterhin ehrgeizige Pläne für ihre Flottenentwicklung verfolgt. Zur Diskussion stehen die Modelle Airbus A350 und Boeing 777X – zwei der fortschrittlichsten Flugzeugtypen, die auf dem Markt verfügbar sind. Hintergrund und Kontext der Verhandlungen Etihad Airways hat bereits eine beachtliche Flotte von Großraumflugzeugen in Betrieb, darunter Modelle sowohl von Airbus als auch von Boeing. Aktuell betreibt die Fluggesellschaft fünf Airbus A350-1000, mit fünfzehn weiteren Maschinen dieses Typs in fester Bestellung bei Airbus. Daneben wurden auch sieben Maschinen des kleineren Typs A350F geordert, die als Frachter genutzt werden sollen. Auf Seiten Boeings hat Etihad ebenfalls bereits Bestellungen aufgegeben. Hier umfasst die bestehende Flotte fünf Boeing 777-200F und neun Boeing 777-300ER, Modelle, die seit vielen Jahren erfolgreich im internationalen Flugverkehr eingesetzt werden. Zudem hat Etihad auch die neuesten Varianten des Boeing 777X-Programms in Auftrag gegeben, darunter acht Boeing 777-8 und siebzehn Boeing 777-9. Zusätzlich zu diesen Maschinen gehören auch zehn Airbus A380-800 zu Etihads Flotte, wobei derzeit nur fünf dieser Riesenflugzeuge im aktiven Einsatz sind. Etihad verfügt zudem über dreiunddreißig Boeing 787-9, von denen acht weitere bereits bestellt wurden, sowie zehn Boeing 787-10 mit zwanzig weiteren Bestellungen. Die Bedeutung der Gespräche über neue Großraumflugzeuge Die laufenden Gespräche mit Airbus und Boeing sind ein

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Emirates verschiebt Erstflug des Airbus A350 abermals

Die Fluggesellschaft Emirates sieht sich erneut mit Lieferverzögerungen konfrontiert, die den lang erwarteten Erstflug ihres ersten Airbus A350 betreffen. Ursprünglich sollte die Premiere des neuen Langstreckenflugzeugs bereits früher stattfinden, doch nun steht der neue Termin fest: Der erste kommerzielle Linienflug mit dem A350 wird am 16. Dezember 2024 nach Edinburgh durchgeführt. Diese Verzögerungen werfen Fragen über die Planungssicherheit und die strategischen Expansionspläne der Airline auf, die in den letzten Jahren ein rasantes Wachstum erlebt hat. Hintergründe der Lieferverzögerungen Die Gründe für die Verzögerungen sind vielschichtig. Der europäische Flugzeughersteller Airbus hat in den letzten Jahren mit verschiedenen Produktionsproblemen zu kämpfen gehabt, die durch die COVID-19-Pandemie und die damit verbundenen Störungen in der Lieferkette noch verstärkt wurden. Laut einem Bericht von „Airbus“ vom September 2024 hat die Fluggesellschaft, die insgesamt 65 A350-900 bestellt hat, seit der ursprünglichen Bestellung im Jahr 2013 wiederholt mit Produktionsengpässen und zeitlichen Verschiebungen zu kämpfen. Adel Alredha, stellvertretender Präsident und Chief Operations Officer von Emirates, erklärte in einem Interview mit „Gulf News“, dass die Airline bis Ende Dezember insgesamt fünf A350-Flugzeuge erhalten sollte. Diese Hoffnung hat sich nun jedoch zerschlagen, und eine neue Mitteilung des Unternehmens gibt keine genauen Informationen zu den künftigen Lieferterminen. Diese Ungewissheit ist besonders problematisch für Emirates, da die Airline ihre Flotte diversifizieren und modernisieren möchte, um ihren Kunden ein zeitgemäßes Reiseerlebnis zu bieten. Der Flugplan und Auswirkungen auf die Passagiere Trotz der Verzögerungen werden die bestehenden Frequenzen auf den A350-Routen vorerst beibehalten. Die Airline plant, die Flüge mit anderen Flugzeugtypen durchzuführen, was für

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Boeing in der Finanzkrise: Kapitalerhöhung und Schuldenbewältigung als Rettungsanker

Der US-Flugzeugbauer Boeing kämpft weiterhin gegen die Wellen der finanziellen Unsicherheit. Angesichts eines sich verschärfenden Schuldenproblems, das sich auf 11,5 Milliarden Dollar beläuft und bis zum 1. Februar 2026 fällig wird, hat das Unternehmen nun einen Kreditvertrag über 10 Milliarden Dollar (rund 9,16 Milliarden Euro) mit einem Konsortium von Banken abgeschlossen. Diese Maßnahme soll Boeing helfen, kurzfristige Verbindlichkeiten zu bedienen und die dringend benötigte Liquidität zu sichern. Die Finanzlage von Boeing hat sich in den letzten Monaten dramatisch verschlechtert, nicht zuletzt aufgrund von mehreren Faktoren. Ein zentraler Aspekt sind die Auswirkungen des Streiks von rund 33.000 Mitarbeitern der Gewerkschaft, der im September ausbrach und die Produktion des meistverkauften Flugzeugs 737 Max lahmlegte. Schätzungen zufolge kostete dieser Arbeitskampf das Unternehmen mehr als eine Milliarde Dollar pro Monat. Zusätzlich hat Boeing vor kurzem einen umfangreichen Stellenabbau angekündigt und einen Abschreibungsbedarf von fünf Milliarden Dollar festgestellt, wovon allein drei Milliarden Dollar auf die Sparte Verkehrsflugzeuge entfallen. Die restlichen zwei Milliarden betreffen den Bereich Verteidigung, Raumfahrt und Sicherheit. Diese finanziellen Rückschläge haben die ohnehin angespannte Liquidität des Unternehmens weiter verschärft. Diversifizierung der Finanzierung Um den Herausforderungen zu begegnen, plant Boeing eine schrittweise Emission neuer Aktien und/oder Schulden im Volumen von bis zu 25 Milliarden US-Dollar. Dieser Schritt könnte der erste Teil einer umfassenderen Strategie zur Stabilisierung der Unternehmensfinanzen sein. Analysten sehen hierin sowohl eine Möglichkeit, frisches Kapital zu generieren, als auch einen Weg, das Vertrauen der Investoren zurückzugewinnen. Die Tatsache, dass Boeing seine Finanzierungsmöglichkeiten diversifiziert, ist ein deutliches Signal für die Investoren. „Es ist

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Airbus: Massive Stellenstreichungen in der Rüstungs- und Raumfahrtsparte

Der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern Airbus steht vor einer der größten Herausforderungen in seiner Unternehmensgeschichte. In einem Schritt hat das Unternehmen angekündigt, bis zu 2.500 Stellen in seiner kriselnden Rüstungs- und Raumfahrtsparte abzubauen. Diese Maßnahme wird voraussichtlich bis Mitte 2026 umgesetzt. In Deutschland und anderen europäischen Ländern beschäftigt die Rüstungs- und Raumfahrtsparte von Airbus annähernd 35.000 Menschen, was die Auswirkungen der Stellenstreichungen erheblich macht. Airbus sieht sich mit ernsthaften Problemen in seiner Raumfahrtsparte konfrontiert, die in der ersten Jahreshälfte zu Abschreibungen in Höhe von 989 Millionen Euro führten. Diese finanziellen Rückschläge haben die Zwischenbilanz des Unternehmens erheblich beeinträchtigt. Laut Airbus-Chef Guillaume Faury stellt die Raumfahrtbranche eine große Herausforderung dar, die es nun zu bewältigen gilt. „Wir gehen jetzt die Wurzeln des Themas an“, erklärte Faury bei der Vorlage der Halbjahresbilanz. Die Gründe für diese radikalen Einschnitte sind vielfältig. Zum einen kämpfen europäische Raumfahrtunternehmen mit einer zunehmenden Konkurrenz aus den USA, insbesondere durch private Unternehmen wie SpaceX, die nicht nur in der Raumfahrt, sondern auch in der Satellitenkommunikation und der Raketenentwicklung dominieren. Zum anderen haben geopolitische Spannungen und eine schwankende Nachfrage nach militärischer Ausrüstung die Aufträge in der Rüstungsindustrie negativ beeinflusst. Zudem beeinflussen auch höhere Produktionskosten und Lieferkettenprobleme die wirtschaftliche Lage von Airbus. Der Krieg in der Ukraine hat die Sicherheitslage in Europa verändert und die Rüstungsaufträge in vielen Ländern angestoßen, doch diese Entwicklungen kommen zu spät, um die bestehenden Probleme der Raumfahrtsparte zu mildern. Gespräche mit den Gewerkschaften und die Zukunft von Airbus In Reaktion auf die angekündigten Stellenstreichungen ist

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