Airbus

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Airbus korrigiert Auslieferungs- und Ergebnisziele nach unten

Airbus wird voraussichtlich enttäuschende Zahlen für das zweite Quartal 2024 vorlegen. Der Konzern hat seine Auslieferungs- und Ergebnisziele für das Jahr bereits gesenkt. Trotz hoher Nachfrage und vollen Auftragsbüchern kämpft Airbus mit Produktionsproblemen, insbesondere bei den Modellen der A320neo-Familie. Im Jahr 2023 lieferte das Unternehmen 735 Flugzeuge aus, für 2024 waren ursprünglich 800 geplant, doch diese Prognose wurde auf 770 korrigiert. Zudem hat Airbus eine Abschreibung von 0,9 Milliarden Euro auf Raumfahrtprogramme vorgenommen. Analysten erwarten für das zweite Quartal einen Umsatz von rund 15,8 Milliarden Euro und einen Gewinn von 566 Millionen Euro, was einem deutlichen Rückgang im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

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AUA hat über OE-LZQ-Zukunft noch immer nicht entschieden

Seit einigen Wochen muss Austrian Airlines auf die Dienste des schwer beschädigten Airbus A320neo mit der Registrierung OE-LZQ verzichten. Daran wird sich – zumindest kurzfristig gesehen – auch nichts ändern. Vor rund einem Monat hieß es seitens des Carriers gegenüber Aviation.Direct, dass voraussichtlich im Juli 2024 eine Entscheidung über diese Zukunft des noch sehr jungen Verkehrsflugzeuges getroffen wird. Eine Sprecherin von Austrian Airlines bestätigte nun auf Anfrage, dass man sich bis dato noch nicht entschieden habe. Die OE-LZQ wurde im Rahmen eines Schleppvorgangs, der vereinfacht ausgedrückt schief gelaufen ist, schwer beschädigt. Zum Zeitpunkt des Vorfalls, der sich am Flughafen Wien-Schwechat ereignet hat, befanden sich keine Fluggäste an Bord.

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Sicherheitsrisiko: Boeing fordert umfassende Offenlegung über chinesisches Titan

Seit Jahren sorgt der Einsatz von Titan in der Luft- und Raumfahrtindustrie für zuverlässige Leistung und Langlebigkeit von Flugzeugkomponenten. Doch jüngste Entwicklungen werfen Schatten auf die Sicherheit und Integrität dieser Schlüsselmaterialien. Boeing, einer der führenden Flugzeughersteller weltweit, hat seine Zulieferer aufgefordert, umfassende Dokumentationen über chinesisches Titan offenzulegen. Diese Maßnahme kommt inmitten einer Kontroversen um gefälschte Papiere, die die Authentizität des Materials betreffen. Am 18. Juli 2024 verschickte Boeing ein Schreiben an seine Zulieferer, in dem diese aufgefordert werden, Unterlagen zu chinesischem Titan offenzulegen, das seit 2014 bezogen wurde. Die Nachfrage nach detaillierten Dokumenten bis zum 9. August unterstreicht die Ernsthaftigkeit der Situation. Es ist derzeit unklar, warum Boeing speziell nach Unterlagen zu chinesischem Titan aus den letzten zehn Jahren verlangt. Experten vermuten, dass der Schritt mit Bedenken hinsichtlich der Authentizität des Materials und seiner Dokumentation zusammenhängt. Titan ist ein kritisches Material in der Luftfahrtindustrie. Seine hohe Festigkeit und geringes Gewicht machen es ideal für die Herstellung von Komponenten wie Triebwerksteilen und Fahrwerken großer Flugzeuge. Da die Versorgung mit Titan aufgrund der geopolitischen Spannungen und der Suche nach Alternativen zu russischem und chinesischem Material angespannt ist, könnte jede Unsicherheit hinsichtlich der Herkunft des Materials erhebliche Auswirkungen auf die gesamte Branche haben. Gefälschte Unterlagen und ihre Konsequenzen Berichte über gefälschte Dokumente zu Titanlegierungen haben zu ernsthaften Sicherheitsbedenken geführt. Im Juni 2024 gab es Berichte darüber, dass Aufsichtsbehörden untersuchen, ob falsche oder fehlerhafte Dokumente verwendet wurden, um die Echtheit von Titan für Teile von Boeing- und Airbus-Jets zu verifizieren. Die Dokumentation ist in

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Hamburg: Geplante SAF-Massenproduktion ist gescheitert

Die Vision einer umweltfreundlicheren Luftfahrt durch den Einsatz von nachhaltigen Flugtreibstoffen (SAF) hat einen herben Rückschlag erlitten. Ein ambitioniertes Großprojekt in Hamburg zur Produktion von SAF wurde eingestellt, wie aus einer Antwort des Hamburger Senats auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervorgeht. Das private Konsortium, das die Anlage im Industriegebiet Billbrook und Rothenburgsort errichten wollte, hat beschlossen, das Vorhaben nicht weiterzuverfolgen. Diese Entwicklung wirft erhebliche Fragen zur Zukunft der nachhaltigen Luftfahrt auf, insbesondere angesichts verschärfter EU-Regelungen, die den Einsatz von SAF forcieren sollen. In Österreich warnten Vertreter der Wirtschaftskammer erst vor wenigen Tagen davor, dass Überregulierung potentielle Investoren abschrecken könnte. Im Juni 2022 wurde das Projekt „Green Fuels Hamburg“ von einem Konsortium, bestehend aus dem Energiekonzern Uniper, Siemens Energy, Airbus und dem Chemieunternehmen Sasol Eco FT, angekündigt. Ziel war es, ab 2026 in einer ersten Ausbaustufe mindestens 10.000 Tonnen grünes Kerosin pro Jahr zu produzieren. Diese Menge sollte einen Beitrag zur Reduktion der CO₂-Emissionen in der Luftfahrt leisten, einer Branche, die weltweit für etwa 2-3 % der gesamten CO₂-Emissionen verantwortlich ist. Der Hamburger Flughafen sollte dabei ab 2025 etwa 7.000 Tonnen SAF benötigen, um den Anforderungen der neuen EU-Verordnung zu entsprechen, die den Zugang zu SAF-haltigen Flugtreibstoffen erleichtern soll. Gründe für das Scheitern Die genaue Ursache für das Scheitern des Projekts wurde nicht öffentlich bekannt gegeben. Der Hamburger Senat erklärte lediglich, dass das Konsortium beschlossen habe, das Projekt nicht weiterzuverfolgen. Dies deutet auf mögliche wirtschaftliche, technische oder politische Hürden hin, die eine Realisierung unpraktisch oder unrentabel erscheinen lassen. Der umweltpolitische

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Kampagne gegen Reduzierung der Cockpitbesatzung gestartet

Inmitten der laufenden Diskussion über eine potenzielle Reduzierung der Cockpitbesatzung auf nur einen Piloten hat der Europäische Dachverband der Pilotenverbände zusammen mit nationalen Mitgliedsorganisationen eine europaweite Kampagne gestartet. Die Initiative zielt darauf ab, die Debatte über den Vorschlag der Luftfahrtindustrie, der den dauerhaften Einsatz von zwei Piloten im Cockpit infrage stellt, kritisch zu beleuchten. Derzeit prüfen Hersteller wie Airbus und Dassault sowie die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) den Vorschlag der „extended Minimum Crew Operations“ (eMCO), der eine Reduzierung der Cockpitbesatzung auf einen Piloten während der Reiseflugphase vorsieht. Frank Blanken, Vorstand Öffentlichkeitsarbeit der Vereinigung Cockpit, äußerte Bedenken hinsichtlich der Flugsicherheit und betonte, dass die Zusammenarbeit von zwei Piloten essenziell für die gegenseitige Kontrolle und Bewältigung von Notfällen sei. Die Kampagne „OneMeansNone“ soll verschiedene Stakeholder über die möglichen Risiken und Herausforderungen informieren und eine fundierte Diskussion über die Auswirkungen der geplanten Änderungen anstoßen.

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Fly Dubai zieht Großbestellung bei Airbus in Betracht

Die Emirates-Konzernschwester Fly Dubai gilt als treuer Boeing-Kunde. Immerhin betreibt man 88 Maschinen des U.S.-amerikanischen Herstellers und wartet auf die Auslieferung zahlreicher weiterer Exemplare. Nun zieht man in Betracht auch beim europäischen Konkurrenten Airbus zu bestellen. Im Gespräch mit Bloomberg erklärte Firmenchef Ghaith Al Ghaith, dass man unter anderem aufgrund von Boeings Lieferverzögerungen Angebote von Airbus ernsthaft prüft. Es gäbe Gespräche mit beiden Flugzeugbauern. Für die Europäer könnte es besonderes Prestige haben mit Fly Dubai ins Geschäft zu kommen, denn Al Ghaith kündigt die größte Order in der Firmengeschichte an. Genau aus diesem Grund dürfte auch Boeing ein erhebliches Interesse daran haben die Emirates-Konzernschwester als Kunden halten zu können. Möglicherweise wirkt sich dieses Buhlen um den potentiellen Mega-Auftrag positiv auf den Preis aus, so dass davon auszugehen ist, dass der VAE-Billigflieger durchaus nach diesem Kriterium entscheiden könnte. Derzeit ist Fly Dubai – wie erwähnt – ein reiner Boeing-Operator. Das Unternehmen besitzt eine beachtliche Flotte, die vor allem aus der Boeing 737 besteht. Die Flotte umfasst 56 Boeing 737-8, 29 Boeing 737-800 und 3 Boeing 737-9, insgesamt also 88 Maschinen. Im Dezember 2017 unterzeichnete Fly Dubai einen Rekordauftrag über 175 Boeing 737-8, mit Optionen für zusätzliche 50 Maschinen – die bis dato größte Bestellung der Airline. Doch die Beziehung zu Boeing ist momentan angespannt. Verzögerungen bei der Auslieferung und Stornierungen haben die Expansionspläne der Fluggesellschaft erheblich behindert. Laut Al Ghaith hat Fly Dubai in diesem Jahr lediglich vier Boeing 737-8 erhalten, die bereits in den Vorjahren zur Auslieferung fällig waren. Boeing

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Airbus‘ Hochgeschwindigkeitshubschrauber Racer erreicht Meilenstein bei Flugtests

In einer bemerkenswerten Entwicklung in der Luftfahrtbranche hat der Hochgeschwindigkeitshubschrauber Racer von Airbus bei seinen ersten Flugtests eine Höchstgeschwindigkeit von 420 km/h erreicht. Diese Leistung übertrifft das ursprüngliche Ziel von 407 km/h und markiert einen bedeutenden Fortschritt in der Entwicklung schnellerer und effizienterer Hubschrauber. Der Durchbruch wurde am 23. Juli 2024 während der Farnborough International Airshow im Vereinigten Königreich bekannt gegeben. Dieses Ereignis unterstreicht die Innovationskraft und das technologische Potenzial von Airbus Helicopters und ihren Partnern. Der Racer, ein fortschrittlicher Demonstrator für Hochgeschwindigkeitshubschrauber, absolvierte seine Tests in erstaunlich kurzer Zeit. Nach seinem Erstflug, der weniger als zwei Monate zuvor stattgefunden hatte, erreichte der Hubschrauber in nur sieben Flügen und etwa neun Stunden Testzeit seine beeindruckende Höchstgeschwindigkeit. Bruno Even, CEO von Airbus Helicopters, betonte die Bedeutung dieser Errungenschaft und lobte die Zusammenarbeit der 40 Partner aus 13 europäischen Ländern, die maßgeblich zur Entwicklung des Racers beigetragen haben. Der Racer ist nicht nur auf hohe Geschwindigkeiten ausgelegt, sondern verfolgt auch das Ziel, ein Gleichgewicht zwischen Geschwindigkeit, Kosteneffizienz, Lärmreduktion und Missionsleistung zu erreichen. Ein herausragendes Merkmal dieses Hubschraubers ist das sogenannte Eco-Mode-System. Dieses hybrid-elektrische System ermöglicht es, während des Reisefluges ein Triebwerk abzuschalten, was den Treibstoffverbrauch und die CO2-Emissionen erheblich reduzieren kann. Dies stellt einen wichtigen Schritt in Richtung umweltfreundlicherer Luftfahrttechnologien dar. Der Racer im Detail Der Hochgeschwindigkeitshubschrauber Racer ist Teil eines umfassenden Forschungsprogramms, das von der Europäischen Union im Rahmen der Clean Sky 2-Initiative gefördert wird. Das Design des Racers kombiniert konventionelle Hubschraubertechnologie mit innovativen aerodynamischen Verbesserungen, um sowohl hohe Geschwindigkeiten als

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Drukair bestellt fünf neue Airbus-Jets

Drukair – Royal Bhutan Airlines hat eine Absichtserklärung zum Kauf von drei A320neo und zwei A321XLR bei Airbus unterzeichnet. Diese Bestellung soll die Flotte erweitern und das internationale Streckennetz ausbauen. Die Auslieferung der Flugzeuge ist ab 2030 geplant.  Drukair, eine Tochtergesellschaft der staatlichen Druk Holding and Investments Limited (DHI), wird die neuen Maschinen vom internationalen Flughafen Paro und dem geplanten Flughafen in Gelephu Mindfulness City (GMC) aus einsetzen. Die Fluggesellschaft betreibt bereits vier Airbus A320-Familienflugzeuge. Die neuen Modelle sollen Verbindungen nach Europa, Südostasien und Australien ermöglichen. Der CEO von Drukair, Tandi Wangchuk, betonte die Bedeutung dieser Investition für die Vision einer ganzheitlichen Entwicklung Bhutans. Benoît de Saint-Exupéry von Airbus lobte das Vertrauen von Drukair und die langfristige Partnerschaft zwischen Airbus und Bhutan.

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Virgin Atlantic erweitert A330neo-Flotte um sieben Maschinen

Virgin Atlantic hat auf der Farnborough Airshow 2024 die Bestellung von sieben zusätzlichen Airbus A330neo bekannt gegeben. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der A330neo in der Flotte der Fluggesellschaft auf 19 Maschinen. Diese Maßnahme ist Teil der umfassenden Flottenumstellung von Virgin Atlantic, die auf eine verbesserte Wirtschaftlichkeit und eine Reduktion der CO₂-Emissionen abzielt. Die Ankündigung erfolgte an Bord der neuesten A330neo von Virgin Atlantic, die den Namen „Ruby Rebel“ trägt. Diese Bestellung markiert das 40-jährige Bestehen der Airline, die 1984 von Sir Richard Branson gegründet wurde. Shai Weiss, CEO von Virgin Atlantic, betonte die Bedeutung der modernen Flotte für die Dekarbonisierung des Langstreckenflugverkehrs und den hohen Komfort für die Passagiere. Christian Scherer, CEO von Airbus Commercial Aircraft, lobte die Entscheidung von Virgin Atlantic und hob die Betriebskosten und die Nachhaltigkeit der A330neo hervor. Die neuen Flugzeuge sind mit der preisgekrönten Airspace-Kabine ausgestattet, die den Passagieren mehr individuellen Raum, größere Gepäckfächer und modernste Unterhaltungssysteme bietet. Der A330-900 wird von Rolls-Royce Trent 7000-Triebwerken angetrieben und kann nonstop bis zu 13.300 Kilometer fliegen. Die A330-Familie hat bis Juni 2024 weltweit 1.798 Festbestellungen von mehr als 130 Kunden erhalten.

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Absichtserklärung: Cebu Pacific vor Airbus-Großbestellung

Auf der Farnborough International Airshow 2024 wurde ein neuer Rekord in der philippinischen Luftfahrtgeschichte aufgestellt. Cebu Pacific, der führende Low-Cost-Carrier der Philippinen, hat eine Absichtserklärung über den Kauf von bis zu 152 Airbus A321neo-Flugzeugen unterzeichnet. Mit einem geschätzten Gesamtwert von 24 Milliarden US-Dollar (rund 1,4 Billionen PHP) stellt diese Bestellung nicht nur einen historischen Meilenstein für Cebu Pacific dar, sondern auch einen bedeutenden Erfolg für Airbus und Pratt & Whitney. Dieser umfassende Vertrag, der eine der größten Flugzeugbestellungen der Luftfahrtgeschichte darstellt, ist ein Ausdruck des wachsenden Vertrauens der philippinischen Airline in die neuesten Technologien und deren Einfluss auf die Expansion des Unternehmens in der asiatisch-pazifischen Region. Die Absichtserklärung umfasst feste Bestellungen für bis zu 102 Airbus A321neo und Kaufrechte für 50 weitere Flugzeuge der A320neo-Familie. Dies gibt Cebu Pacific die Flexibilität, je nach Bedarf zwischen den beiden Modellvarianten zu wählen und sich so an die sich verändernden Marktbedingungen anzupassen. Die Entscheidung für die GTF-Triebwerke von Pratt & Whitney unterstreicht das Engagement der Airline für innovative und umweltfreundliche Technologie. Michael Szucs, CEO von Cebu Pacific, betonte, dass der Vertrag dem Unternehmen ermöglichen werde, weiterhin erschwingliche Flugreisen anzubieten und gleichzeitig das Wachstum der Philippinen zu unterstützen. „Dieser Vertrag ist ein bedeutender Meilenstein in unserem ständigen Bestreben, Flugreisen für alle zugänglicher und erschwinglicher zu machen“, erklärte Szucs bei der Zeremonie. Er sieht in dieser Bestellung einen strategischen Schritt, um Cebu Pacific in einem zunehmend wettbewerbsorientierten Marktumfeld zu positionieren. Reaktionen der Hersteller Airbus zeigte sich ebenfalls erfreut über die Unterzeichnung des Vertrags. Benoît de

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