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Japan Airlines bestellt 31 Airbus-Flugzeuge

Japan Airlines hat auf der Farnborough Air Show 2024 einen Festauftrag über 20 Großraumflugzeuge des Typs A350-900 und 11 Single-Aisle-Flugzeuge des Typs A321neo bei Airbus unterzeichnet. Damit erfüllt die Fluggesellschaft eine Anfang des Jahres angekündigte Verpflichtung. Die A350-900 werden die bestehende A350-Flotte auf internationalen Strecken ergänzen, während die A321neo auf Inlandsflügen eingesetzt werden sollen. JAL hat bisher insgesamt 52 A350 bestellt, von denen 18 bereits in Betrieb sind. Dies ist die erste Bestellung von JAL für die A321neo. Yukio Nakagawa, Executive Officer und Senior Vice President Procurement von JAL, betonte die Bedeutung der neuen Flugzeuge für die Reduzierung der CO₂-Emissionen und die Verbesserung des Serviceangebots. Christian Scherer, CEO von Airbus Commercial Aircraft, lobte das erneute Vertrauen von JAL in die A350 und feierte den Meilenstein der A321neo-Bestellung.

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Japan Airlines plant Bestellung von zehn weiteren Boeing B787-9

Japan Airlines beabsichtigt, zehn zusätzliche Boeing B787-9 Flugzeuge zu bestellen, mit Optionen für weitere zehn Maschinen. Diese Ankündigung erfolgte während der Farnborough Airshow 2024. Nach Abschluss der Bestellung wird die Boeing-Flotte der Fluggesellschaft zehn B787-9 und einundzwanzig B737-Max-8 umfassen. JAL betreibt bereits eine umfangreiche Großraumflotte, die aus drei A350-1000, fünfzehn A350-900, fünfundzwanzig B767-300ER, dreizehn B777-300ER, dreiundzwanzig B787-8 und zweiundzwanzig B787-9 besteht. Zusätzlich sind zehn A350-1000 und drei A350-900 bei Airbus bestellt. Diese Erweiterung soll die Kapazitäten und Flexibilität im globalen Netzwerk der Fluggesellschaft weiter stärken.

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Boeing sichert sich Großaufträge im Milliardenwert auf der Farnborough Airshow

Auf der renommierten Farnborough Airshow im Vereinigten Königreich konnte der US-Flugzeugbauer Boeing bedeutende Erfolge verzeichnen und sich Großaufträge im Wert von mehreren Milliarden Dollar sichern. Die Fluggesellschaft Korean Air unterzeichnete einen Vertrag über den Kauf von 40 Flugzeugen, was als starkes Zeichen für Boeings Wettbewerbsfähigkeit in der Luftfahrtbranche gewertet wird. Der Vertrag zwischen Boeing und Korean Air umfasst jeweils 20 Maschinen der Typen 777X und 787-10, mit einer Option auf weitere zehn 787-10. Der Gesamtwert dieses Auftrags wird auf rund sieben Milliarden Dollar (etwa 6,43 Milliarden Euro) geschätzt. Diese Bestellung markiert eine Rückkehr von Korean Air zu Boeing als Hauptlieferanten, nachdem die Airline im März 33 Langstreckenmaschinen des Typs A350 vom europäischen Konkurrenten Airbus geordert hatte. Diese Entscheidung verdeutlicht die starke Position von Boeing auf dem Markt, trotz der Herausforderungen der letzten Jahre. Neben Korean Air hat auch Japan Airlines einen bedeutenden Auftrag bei Boeing platziert. Die Fluggesellschaft bestellt zehn Flugzeuge des Typs 787-9 und sichert sich eine Option auf weitere zehn. Der Wert dieser Bestellung wird auf 1,47 Milliarden Dollar geschätzt. Diese Aufträge unterstreichen Boeings anhaltende Attraktivität für große Fluggesellschaften weltweit und seine Fähigkeit, trotz der Konkurrenz durch Airbus, wichtige Marktanteile zu sichern. Herausforderungen in der Produktion Trotz dieser Erfolge sieht sich Boeing weiterhin mit erheblichen Herausforderungen in der Produktion konfrontiert. Nach der Krise um das Modell 737 Max, das aufgrund von Sicherheitsmängeln weltweit für Schlagzeilen sorgte, hat Boeing die Produktion gedrosselt, um die Qualitätskontrolle zu verbessern. Stephanie Pope, zuständig für das Passagierflugzeuggeschäft bei Boeing, erklärte im Vorfeld der

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Easyjet und Partner erweitern Wasserstoffinfrastruktur in Großbritannien

Die Fluggesellschaft Easyjet, Airbus, London Gatwick und Air Products haben eine Partnerschaft zur Erweiterung der Wasserstoffinfrastruktur in Großbritannien geschlossen. Diese Zusammenarbeit soll den Weg für den Einsatz von wasserstoffbetriebenen Flugzeugen ebnen und ist Teil des Ziels, bis 2035 ein entsprechendes Flugzeug in Betrieb zu nehmen. Im Rahmen des Projekts „Hydrogen Hubs at Airports“ wird die Infrastruktur für die Versorgung, Speicherung und Betankung von Flüssigwasserstoff am Flughafen London Gatwick ausgebaut. Dies umfasst auch die Erprobung von Wasserstoffnutzung und die Unterstützung für kurz- und mittelstreckige Flüge. Die Partnerschaft zielt darauf ab, das notwendige Ökosystem für den Wasserstoffbetrieb zu schaffen und die Dekarbonisierung des Luftverkehrs voranzutreiben. Die Beteiligten betonen, dass Wasserstoff eine Schlüsselrolle bei der Reduzierung von Emissionen im Luftverkehr spielen wird. London Gatwick ist aufgrund seiner Bedeutung im britischen Flugverkehr und der operativen Erfahrung von Easyjet ein ideales Testfeld für diese Technologie. Air Products bringt ihre Expertise in der Wasserstoffproduktion und -verteilung ein, während Airbus die Entwicklung und Integration von Wasserstoffflugzeugen vorantreibt. Stewart Wingate, CEO von London Gatwick, hebt hervor, dass der Flughafen neben nachhaltigen Kraftstoffen auch Wasserstoff als entscheidenden Faktor für die Reduzierung von Emissionen sieht. Suzanne Lowe von Air Products betont die Bedeutung der Partnerschaft für die künftige nachhaltige Luftfahrt und die Wirtschaft Großbritanniens.

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Juni: Airbus liefert 67 Flugzeuge aus

Der Flugzeughersteller Airbus konnte im Juni 67 Flugzeuge ausliefern, 73 Bestellungen gingen in diesem Monat ein. Damit konnte eine leichte Steigerung gegenüber dem Vormonat erzielt werden. Der Flugzeughersteller Airbus konnte im Juni 67 Flugzeuge ausliefern, wie das Portal Aero.de berichtet. Dies entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vormonat Mai, wo 53 Flugzeuge ausgeliefert werden konnten. Im Juni gingen 73 Bestellungen ein, Stornierungen gab es im Juni keine. Bisher konnte Airbus 323 Flugzeuge ausliefern, was nicht einmal der Hälfte des auf 770 Flugzeuge reduzierten Jahresziels entspricht.

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Airbus plant Übernahme von Spirit AeroSystems

Airbus SE hat eine verbindliche Vereinbarung mit Spirit AeroSystems getroffen, die eine mögliche Übernahme wesentlicher Produktionsaktivitäten betrifft. Diese strategische Entscheidung umfasst die Produktion von A350-Rumpfsektionen in Kinston (North Carolina, USA) und St. Nazaire (Frankreich), die Flügel- und Mittelsektionen der A220 in Belfast (Nordirland) und Casablanca (Marokko) sowie die A220-Pylone in Wichita (Kansas, USA). Mit dieser Vereinbarung strebt Airbus an, die Versorgungssicherheit für seine Verkehrsflugzeugprogramme zu gewährleisten und gleichzeitig eine nachhaltigere betriebliche und finanzielle Grundlage zu schaffen. Die Transaktion sieht vor, dass Airbus die genannten Produktionsaktivitäten von Spirit AeroSystems übernimmt. Im Gegenzug erhält Airbus von Spirit AeroSystems eine Zahlung in Höhe von 559 Millionen USD, während die nominale Gegenleistung symbolisch bei 1,00 USD liegt, vorbehaltlich von Anpassungen, die sich aus dem endgültigen Transaktionsumfang ergeben können. Dieser ungewöhnliche finanzielle Rahmen zeigt, dass Airbus vor allem an der strategischen Kontrolle und der Sicherstellung der Produktionskapazitäten interessiert ist. Strategische Bedeutung der Übernahme Die geplante Übernahme ist für Airbus von großer Bedeutung, da sie die langfristige Versorgungssicherheit und die Kontrolle über kritische Produktionsprozesse stärkt. Dies ist besonders in einer Zeit wichtig, in der die Luftfahrtindustrie nach der COVID-19-Pandemie vor Herausforderungen steht, die Lieferketten und Produktionskapazitäten betreffen. Airbus kann durch die direkte Kontrolle dieser Produktionsstätten flexibler und effizienter auf Marktveränderungen reagieren und die Qualität und Kontinuität in der Fertigung sichern. Tom Enders, ehemaliger CEO von Airbus, hatte bereits in der Vergangenheit auf die Notwendigkeit hingewiesen, die Lieferketten zu sichern und zu optimieren. Diese Vereinbarung mit Spirit AeroSystems ist ein weiterer Schritt in diese Richtung und zeigt

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FACC erreicht Meilenstein: 2000. Airbus-Flugzeug mit Sharklets ausgestattet

Im Juni 2024 feierte die FACC AG die Produktion des 2000. Sharklets für die Airbus A320-Familie. Diese nach oben gebogenen Flügelspitzen tragen wesentlich zur Reduktion des Treibstoffverbrauchs und zur Effizienzsteigerung moderner Passagierflugzeuge bei. Die von FACC hergestellten Sharklets werden in Ried im Innkreis gefertigt und direkt an Airbus geliefert. Jedes Sharklet besteht aus rund 4.000 Einzelkomponenten und wird von einem Team von etwa 100 hochqualifizierten Mitarbeitern hergestellt. Das Jubiläums-Sharklet wird an eine Fluggesellschaft im arabischen Raum ausgeliefert. FACC CEO Robert Machtlinger betonte die Bedeutung dieses Meilensteins und die kontinuierliche Zusammenarbeit mit Airbus: „2.000 gefertigte Sharklets für unseren Kunden Airbus sind ein Meilenstein für die FACC. Wir freuen uns darauf, in den nächsten Jahren viele weitere Airbus Flugzeuge mit FACC Sharklets auszustatten.“ Die Sharklets, die von der Natur inspiriert sind, steigern nicht nur die Reichweite der Flugzeuge, sondern auch deren Wirtschaftlichkeit. Mit über 7.000 bestellten Flugzeugen der A320-Familie setzt Airbus auf die Leichtbautechnologie und Marktführerschaft von FACC, um den Erfolg dieser Flugzeugreihe fortzuführen.

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Saudia als „World’s Most Improved Airline“ ausgezeichnet

Die nationale Fluggesellschaft Saudi-Arabiens, Saudia, wurde bei den Skytrax World Airline Awards 2024 als „World’s Most Improved Airline“ ausgezeichnet und erhielt zudem den ersten Platz für das beste Economy Class Airline Catering. Die World Airline Awards basieren auf einer globalen Kundenzufriedenheitsumfrage, die von über 375 Fluggesellschaften weltweit unterstützt wird. Saudia hat in den letzten Jahren beispiellose Fortschritte gemacht, sich vom 82. Platz im Jahr 2017 auf Platz 20 im Jahr 2024 verbessert und zum dritten Mal den Titel „The World’s Most Improved Airline“ gewonnen. Das Transformationsprogramm „SHINE“ der Fluggesellschaft hat maßgeblich zu diesem Erfolg beigetragen, indem es das Gästeerlebnis, die betriebliche Effizienz und das Serviceangebot optimiert hat. Im Jahr 2023 gehörte Saudia zu den 10 besten Fluggesellschaften weltweit in Bezug auf die Pünktlichkeit und hielt diese Position sechs Monate in Folge. Im Mai 2024 erreichte Saudia bei der pünktlichen Ankunftsleistung weltweit Platz fünf und bei der pünktlichen Abflugleistung den ersten Platz. Engr. Ibrahim Al-Omar, Generaldirektor der Saudia-Gruppe, betonte, dass diese Auszeichnungen das Engagement von Saudia für Spitzenleistungen bestätigen. Edward Plaisted, CEO von Skytrax, lobte die harte Arbeit des Managements und der Mitarbeiter von Saudia. Saudia hat kürzlich zwei wegweisende Verträge mit Boeing und Airbus über den Erwerb von 154 neuen Flugzeugen unterzeichnet und führt umfassende Verbesserungen an Bord, einschließlich Hochgeschwindigkeits-Internet und modernisierten Unterhaltungssystemen, durch.

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Boeing erwägt Aktientausch für Spirit AeroSystems

Die Verhandlungen zwischen Boeing und Spirit AeroSystems stehen offenbar kurz vor dem Abschluss, jedoch mit einer unerwarteten Wendung: Statt der erwarteten Barzahlung schlägt Boeing vor, den Zulieferer größtenteils durch Aktientausch zu erwerben. Laut Bloomberg würde Spirit AeroSystems damit pro Aktie mit rund 35 Dollar bewertet. Ursprünglich war geplant gewesen, dass Boeing mehr als 4 Milliarden Dollar in bar für zwei Drittel von Spirit AeroSystems bieten würde, wie das Wall Street Journal berichtet hatte. Doch der strategische Schwenk deutet darauf hin, dass Boeing möglicherweise seine Barmittel schonen will, insbesondere nach einer Phase reduzierter Flugzeugproduktion und finanzieller Herausforderungen in diesem Jahr. Ein bedeutender Teil des Deals beinhaltet den Verkauf von Spirits Segment, das Teile für Airbus in Nordirland und North Carolina herstellt, an den europäischen Flugzeughersteller. Diese Entscheidung markiert eine strategische Neuausrichtung, die sowohl finanzielle als auch marktpolitische Implikationen hat. Boeings Entscheidung für einen Aktientausch könnte auch als Reaktion auf die jüngsten Ereignisse betrachtet werden. Im Januar 2024 sah sich Boeing mit einer schwerwiegenden Krise konfrontiert, als ein Türstöpsel von einer Alaska Airlines 737-8 abfiel, kurz nachdem das Flugzeug gestartet war. Dieser Vorfall war ein weiterer Schlag für Boeings Bemühungen, das Vertrauen der Öffentlichkeit und der Branche zurückzugewinnen, nachdem die Sicherheitsbilanz des Unternehmens durch eine Reihe von Enthüllungen von Whistleblowern erschüttert wurde. Ein Audit der Federal Aviation Administration (FAA) offenbarte schwerwiegende Mängel in Boeings Fertigungsprozessen und der Qualitätssicherung. Diese Erkenntnisse haben die Diskussionen über Boeings interne Kontrollen und deren Einhaltung von Sicherheitsstandards weiter angeheizt. CEO Dave Calhoun musste sich im Juni 2024

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Ajet musste Notlandung in Moskau-Vnukovo vollziehen

Am Montagmorgen musste eine Boeing 737-800, betrieben von der Fluggesellschaft Ajet im Auftrag von Turkish Airlines, aufgrund von Problemen mit der Flugsteuerung nach Moskau zurückkehren. Die Maschine, die auf dem Weg von Moskau nach Antalya war, musste ihren Steigflug in einer Höhe von 26.000 Fuß abbrechen und sicher auf dem internationalen Flughafen Vnukovo landen. Dieser Vorfall wirft Fragen zur Sicherheit und Zuverlässigkeit der Flugsteuerungssysteme auf und beleuchtet die Rolle und den Betrieb von Ajet, einer kürzlich umbenannten Untermarke von Turkish Airlines. Laut Berichten des Avherald begann der Flug TK… um 02:09 Uhr vom internationalen Flughafen Vnukovo (VKO) in Moskau und brach seinen Steigflug aufgrund von Kontrollproblemen ab. Die Piloten entschieden sich aus Sicherheitsgründen, nach Moskau zurückzukehren, wo die Maschine nach mehr als zwei Stunden Treibstoffverbrauch sicher landete. Flightradar24-Daten zeigen, dass das Flugzeug bis 07:07 Uhr am Boden blieb, fast sechs Stunden nach der geplanten Abflugzeit. Schließlich erreichte es Antalya um 12:03 Uhr. Die genaue Natur der Flugsteuerungsprobleme bleibt unklar, da Simple Flying zum Zeitpunkt der Veröffentlichung keine Stellungnahme von Turkish Airlines oder Ajet erhalten hatte. Flugsteuerungssysteme in modernen Verkehrsflugzeugen wie der Boeing 737-800 sind komplex und bestehen aus einer Kombination von elektronischen und mechanischen Komponenten. Ein Ausfall in einem dieser Systeme kann ernsthafte Konsequenzen haben, weshalb Piloten intensiv für solche Notfälle trainiert werden. Hintergrund zu Ajet Ajet, ursprünglich als AnadoluJet bekannt, ist eine Tochtergesellschaft von Turkish Airlines und wurde 2008 gegründet. Im März 2023 erfolgte die Umbenennung zu Ajet, wobei der Betrieb bis Ende des Monats vollständig auf den neuen

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