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Patrick Shanahan erhält Millionenabfindung nach Fusion von Spirit Aerosystems mit Boeing

Nach der Fusion des Flugzeugzulieferers Spirit Aerosystems mit Boeing wird der CEO von Spirit, Patrick Shanahan, eine Abfindung in Höhe von 28,5 Millionen Dollar (ca. 26,07 Millionen Euro) erhalten. Dies geht aus einem Bericht hervor, der am Montag veröffentlicht wurde. Shanahans Abfindung setzt sich aus einer Cash-Zahlung von 2,3 Millionen Dollar, umgewandelten Aktien im Wert von 26,1 Millionen Dollar sowie weiteren Vergünstigungen im Wert von 45.000 Dollar zusammen. Diese Zahlungen sind Teil eines sogenannten „goldenen Fallschirms“, der in den USA gängige Praxis ist, um Führungskräften Anreize für Unternehmensverkäufe zu bieten, auch wenn dies das Ende ihres eigenen Arbeitsverhältnisses bedeutet. Boeing hatte im Juli zugestimmt, Spirit Aerosystems für 4,7 Milliarden Dollar in Aktien zurückzukaufen. Airbus übernahm hingegen die europäische Produktion des Zulieferers, was zur Aufspaltung des größten unabhängigen Flugzeugzulieferers der Welt führte. Shanahan galt zuvor als potenzieller Nachfolger des CEO-Postens bei Boeing.

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Boeing hält Auslieferungstempo im Juli 2024 stabil

Der US-amerikanische Flugzeughersteller Boeing hat im Juli 2024 insgesamt 43 Verkehrsflugzeuge an seine Kunden ausgeliefert, was nahezu dem Niveau des Vormonats entspricht, als 44 Maschinen übergeben wurden. Trotz der stabilen Auslieferungszahlen konnte Boeing im Juli zudem Bestellungen für 72 neue Flugzeuge verzeichnen. Im laufenden Jahr summiert sich die Zahl der ausgelieferten Maschinen damit auf 218. Im Vergleich dazu liegt der europäische Konkurrent Airbus mit bisher 400 ausgelieferten Jets deutlich vorn.

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FACC steigert Umsatz im ersten Halbjahr 2024 um 23,6 Prozent

Die österreichische FACC AG, ein weltweit führendes Unternehmen in der Luftfahrtindustrie, verzeichnete im ersten Halbjahr 2024 eine Umsatzsteigerung von 23,6 % auf 438,3 Millionen Euro. Diese Entwicklung wird durch das starke Wachstum der internationalen Luftfahrtbranche sowie den steigenden Bedarf an emissionsärmeren Flugzeugen unterstützt. Das operative Ergebnis (EBIT) konnte um 51,2 % auf 22,5 Millionen Euro gesteigert werden. Laut CEO Robert Machtlinger profitiert FACC besonders von langfristigen Partnerschaften mit großen Flugzeugherstellern wie Airbus, Boeing und Comac. Das Unternehmen hat zudem den Ausbau seines Werkes in Kroatien abgeschlossen, das künftig eine wichtige Rolle bei der Effizienzsteigerung spielen soll. FACC konnte in den letzten zwölf Monaten 604 neue Mitarbeiter einstellen und wird weiterhin als attraktiver Arbeitgeber in der Industrie wahrgenommen. Trotz des positiven Ausblicks für 2024 plant FACC zusätzliche Kostensenkungsmaßnahmen, um die Wettbewerbsfähigkeit angesichts gestiegener Personalkosten in Österreich zu sichern.

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Boeing liefert im Juli 43 Flugzeuge aus

Nachdem der Hersteller Boeing im Juni 44 Flugzeuge ausliefern konnte, hat sich diese Zahl auch im Juli gut gehalten. Im Juli konnte der amerikanische Hersteller 43 Flugzeuge an die Kunden übergeben. Der Hersteller Boeing konnte im Juli gut an die Zahlen des Vormonats Juni anknüpfen. Der Flugzeugbauer konnte im Juli 43 Flugzeuge an die Kunden ausliefern, im Vormonat konnte Boeing 44 Flugzeuge zur Auslieferung bereitstellen. Trotz dieser Konstanz konnte Konkurrent Airbus fast doppelt so viele Flugzeuge ausliefern: Airbus kommt auf 400 Auslieferungen, Boeing auf 218.

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Air Astana least sieben Airbus A321LR

Die Fluggesellschaft Air Astana hat mit der Erweiterung ihrer Flotte begonnen: Die Airline hat einen Leasingvertrag über sieben Flugzeuge abgeschlossen. Air Astana unternimmt erste Schritte, um das Ziel der Flottenvergrößerung zu erreichen. Die Fluggesellschaft hat mit der Air Lease Corporation einen Leasingvertrag über sieben Airbus A321LR abgeschlossen, wie das Portal Aero.de berichtet. Die neuen Airbus A321LR sollen ab 2026 ausgeliefert werden.

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Croatia Airlines: Airbus A220-300 geht in die Produktion

Croatia Airlines hat den Produktionsstart ihres zweiten Airbus A220-300 bestätigt, der Ende November oder Anfang Dezember 2024 ausgeliefert werden soll. Die nationale kroatische Fluggesellschaft Croatia Airlines bestätigt den Produktionsstart ihres zweiten Airbus A220-300, der in Montreal gebaut wird. CEO Jasmin Bajić kündigt die Auslieferung für Ende November oder Anfang Dezember an. Der Airbus wird den Namen „Split“ tragen.

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Krise bei Spirit Airlines: Entlassungen und Flottenverschiebungen als Sparmaßnahmen

In einer drastischen Maßnahme zur Kosteneinsparung hat Spirit Airlines angekündigt, rund 100 Flugkapitäne herabzustufen und etwa 240 Piloten zu entlassen. Diese Entscheidung ist Teil eines umfassenden Sparprogramms, das nach enttäuschenden finanziellen Ergebnissen im zweiten Quartal 2024 eingeführt wurde. Die Airline, die für ihre Ultra-Low-Cost-Strategie bekannt ist, sieht sich zunehmendem Wettbewerbsdruck und einem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld gegenüber. Am 1. August 2024 veröffentlichte Spirit Airlines ihre Quartalsergebnisse und gab gleichzeitig die Umstrukturierungsmaßnahmen bekannt. Die Entlassungen und Herabstufungen von Piloten sind Teil eines Plans, der jährliche Kosteneinsparungen von 100 Millionen US-Dollar anstrebt, von denen 75 Millionen US-Dollar bis Ende 2024 erreicht werden sollen. Die Airline bestätigte auch die Verschiebung aller bei Airbus bestellten Flugzeuge. Die ursprünglich für das zweite Quartal 2025 bis Ende 2026 geplanten Auslieferungen wurden nun auf den Zeitraum zwischen 2030 und 2031 verschoben. Diese Entscheidung steht im Einklang mit einer ähnlichen Ankündigung von JetBlue, die ebenfalls die Auslieferung von 44 A321neo-Flugzeugen über das Jahr 2030 hinaus verschoben hat. Gründe und Auswirkungen Der Präsident und CEO von Spirit Airlines, Ted Christie, erklärte, dass die Airline Schwierigkeiten hatte, die Erträge zu steigern, was zu enttäuschenden Umsatzergebnissen führte. Die operativen Gesamteinnahmen gingen im zweiten Quartal 2024 im Vergleich zum Vorjahr um über 10 % zurück, von 1,43 Milliarden US-Dollar im Jahr 2023 auf 1,28 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024. Christie führte diese finanzielle Leistung auf signifikante Kapazitätssteigerungen in der Branche und zusätzliche Preisänderungen im Wettbewerbsumfeld zurück. Der intensive Wettbewerb um preissensible Freizeitreisende habe die Airline dazu gezwungen, ihre Strategie zu überdenken und ihren

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Wizz Air senkt Jahresgewinnprognose nach kräftigem Rückgang des Betriebsgewinns

Wizz Air hat ihre Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr gesenkt, nachdem der Betriebsgewinn im ersten Quartal um 44 Prozent gesenkt wurde. Der Rückgang ist zum Teil auf Probleme mit Triebwerken von Pratt & Whitney und hohe Kosten für Wet-Lease-Verträge zurückzuführen. Vorstandsvorsitzender Jozsef Varadi erklärte, dass die Konkurrenz niedrigere Tarife anbietet, was Wizz Air unter Druck setze. Die neue Prognose für den Nettogewinn liegt bei 350 bis 450 Millionen Euro, was unter der ursprünglichen Schätzung von 500 bis 600 Millionen Euro liegt. Der Betriebsgewinn im ersten Quartal belief sich auf 44,6 Millionen Euro, während Analysten 144,3 Millionen Euro erwartet hatten. Trotz dieser Rückschläge bleibt die Nachfrage nach Flügen stark. Wizz Air plant, ihre Kapazität durch neue Airbus-Flugzeuge auszubauen. Derzeit sind 46 Flugzeuge wegen Triebwerksinspektionen am Boden, was die Kapazität einschränkt. Der Luftfahrtsektor kämpft allgemein mit den Auswirkungen der Pandemie, Verzögerungen bei Boeing und Airbus sowie weiteren Herausforderungen in der Lieferkette.

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Philippine Airlines plant große Flugzeugbestellung zur Flottenerweiterung

Philippine Airlines erwägt eine umfangreiche Flugzeugbestellung, um der erwarteten steigenden Nachfrage gerecht zu werden. CEO Stanley Ng erklärte, dass Studien für eine Bestellung von etwa 75 Flugzeugen laufen. Zusammen mit den bereits bestehenden Aufträgen könnte der Gesamtauftragsbestand der Fluggesellschaft somit auf etwa 100 Maschinen anwachsen. Derzeit hat PAL Bestellungen für dreizehn Airbus A321-200N und neun A350-1000 aufgegeben, deren Auslieferung Mitte 2026 beziehungsweise in der zweiten Hälfte des Jahres 2025 beginnen soll. Zusätzlich verhandelt die Airline mit Finanzinstituten über Kredite in Höhe von rund 500 Millionen US-Dollar, um Optionen für drei weitere A350-1000 zu finanzieren. Diese zusätzlichen Flugzeuge sollen als „Puffer“ dienen, um auf zukünftiges Wachstum vorbereitet zu sein. Derzeit bedient Philippine Airlines 72 Flughäfen in 21 Ländern mit einer Flotte von 80 Flugzeugen, darunter Modelle von Airbus, Boeing und De Havilland.

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Versicherung zahlt: Austrian Airlines lässt OE-LZQ reparieren

Jener Airbus A320neo, der vor einigen Wochen auf dem Flughafen Wien-Schwechat schwer beschädigt wurde, soll nun doch repariert und wieder in den Flugdienst gebracht werden. Dies teilte Chief Operating Officer Francesco Sciortino am Mittwoch, den 31. Juli 2024, öffentlich mit. Die OE-LZQ ist eigentlich ein sehr junges Flugzeug, doch wurde es bei einem routinemäßigen Schleppvorgang auf dem Flughafen Wien-Schwechat schwer beschädigt. Fotos gingen um die Welt und nicht gerade wenige hatten erhebliche Zweifel daran, dass eine Reparatur überhaupt möglich ist. Immer wieder wurde, auch innerhalb von Austrian Airlines spekuliert, dass die Verschrottung droht. Allerdings wurde der Schaden nicht von der AUA selbst verursacht, sondern von einem Bodendienstleister, der mit dem Schleppen des Mittelstreckenjets beauftragt war. Das führt dazu, dass die Betriebshaftpflichtversicherung für den Schaden einstehen muss. Mit anderen Worten: Austrian Airlines hatte nun die Wahl: Finanzielle Entschädigung durch den Versicherer und die Maschine geht damit an die Assekuranz, die sie vermutlich verwerten, also verschrotten lässt oder aber auf Kosten der Versicherung reparieren lassen. Die Betonung liegt auf „lassen“, denn der Strukturschaden ist so schwerwiegend, dass laut Sciortino Hersteller Airbus nicht nur eingebunden ist, sondern die Arbeiten durchführen wird. Da der Jet fluguntauglich ist, werden die Arbeiten auf dem Flughafen Wien-Schwechat von Airbus-Personal vorgenommen werden. Derzeit rechnet der AUA-Manager damit, dass die Instandsetzung zumindest neun Wochen in Anspruch nehmen wird. Der Grund dafür ist, dass unter anderem der Heckbereich komplett ausgetauscht werden muss. Das bedeutet vereinfacht ausgedrückt, dass Arbeiten, die eigentlich in der Endmontage in Hamburg bzw. Toulouse vorgenommen werden, an

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