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Wetlease: Air Belgium führt für Lot New-York-Flüge durch

Die polnische Fluggesellschaft Lot nimmt im Winterflugplan 2023/24 einen von Air Belgium betriebenen Airbus A330-900 ins Wetlease. Die Maschine soll Angaben des Auftraggebers nach bis mindestens 4. März 2024 im Einsatz bleiben. Lot beabsichtigt das eigemietete Fluggerät primär zwischen Warschau und New York JFK fliegen zu lassen. Normalerweise kommen auf dieser Route Boeing 787 im Eigenbetrieb zum Einsatz. Ab voraussichtlich 29. Oktober 2023 wird diese Strecke während der Winterflugplanperiode 2023/24 von Air Belgium im Auftrag von Lot mit Airbus A330neo bedient.

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Air Baltic hat A220-300 Nummer 43 eingeflottet

Die lettische Air Baltic hat am 2. September 2023 den Airbus A220-300 Nummer 43 in die Flotte aufgenommen. Der Neuzugang trägt die Registrierung YL-ABR und ist bereits in Riga eingetroffen. Die Maschine ist Teil der 50 Airbus A220-300, die Air Baltic bestellt hat. Darüber hinaus verfügt das Luftfahrtunternehmen über 30 Optionen und Kaufrechte für denselben Flugzeugtyp. Nebst Flügen auf eigene Rechnung ist man auch als ACMI-Provider für andere Carrier tätig. Man flog bislang unter anderem für Swiss, Eurowings und Eurowings Discover.

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Turkish Airlines ordert zehn weitere Airbus A350-900

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines wird zwischen 2025 und 2027 zehn weitere Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350-900 einflotten. Diese wurden direkt bei Hersteller Airbus bestellt, geht aus einer Börsenmitteilung hervor. Der Carrier hat in den letzten Jahren mehrere baugleiche Maschinen, die ursprünglich für Aeroflot bestimmt waren, jedoch aufgrund der Sanktionen nicht mehr übergeben werden durften, eingeflottet. Derzeit betreibt man bereits 14 Airbus A350-900.

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Sommer 2024: Condor fliegt nach Miami und Calgary

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor legt im Sommerflugplan 2024 Nonstopflüge ab Frankfurt am Main nach Miami und Calgary. Diese sollen mit dem Maschinentyp Airbus A330neo bedient werden. In die Stadt in den USA geht es im Zeitraum von 18. Mai bis 14. September 2024 jeweils an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag. Calgary bedient man ab 27. Mai 2024 bis vorläufig 12. September 2024 jeweils an Montagen und Donnerstagen. „Nordamerika steht bei Reisenden besonders hoch im Kurs, weshalb wir unseren Gästen gerne noch mehr Möglichkeiten für ihren Flug zur Verfügung stellen. So bieten wir im Sommer 2024 zusätzliche Destinationen sowie weitere Verbindungen zu den beliebtesten Zielen Nordamerikas an. Neu im Flugplan findet sich Miami in Florida, und Calgary in Kanada kehrt als idealer Ausgangspunkt für Rundreisen ins Streckennetz zurück“, Ralf Teckentrup, CEO von Condor.

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Erste Erfahrungen: Eurowings mit Airbus A321neo zufrieden

Seit 20. Juli 2023 setzt die Lufthansa-Tochter Eurowings auch den Maschinentyp Airbus A321neo ein. Nach etwa 100 Flügen zeigt sich der Carrier zufrieden. Die D-AEEA kam an besagtem Tag erstmals zwischen Düsseldorf und Palma de Mallorca zum Einsatz. Demnach ist es auch nicht verwunderlich, dass Eurowings ihrem Airbus A321neo den Beinahmen „Mallorca-Airbus“ verpasst hat. Es handelt sich um das momentan größte Muster in der Flotte. Es kommt auf aufkommensstarken Routen zum Einsatz. Im Sommer 2023 war dies eben Mallorca, da viele Deutsche eine starke Affinität für Urlaube auf dieser Balearen-Insel haben. Im direkten Vergleich mit Mitbewerbern, die im Lowcost- und Ferienflugsegment tätig sind, hat man sehr spät mit der Einflottung von Neo-Jets begonnen. Beispielsweise fliegen Wizz Air und Easyjet schon seit einigen Jahren mit diesen Modellen. Der Konkurrent Condor hat im Bereich der Kurz- und Mittelstrecke zwar eine Flottenerneuerung angekündigt, jedoch wurde diese noch nicht begonnen, so dass weiterhin ältere Maschinen, die zum Teil schon einige Jahre auf dem Buckel haben fliegen. Auch bei Eurowings-Konzernmutter Lufthansa oder Konzernschwestern wie Austrian Airlines überwiegen derzeit noch Bestandsmodelle. Interessanterweise hebt Eurowings in einer Medienmitteilung hervor wie umweltfreundlich denn der Airbus A321neo nicht sein soll. Dies ist ein durchaus branchenübliches Verhalten, denn kaum eine europäische Fluggesellschaft lässt eine Gelegenheit aus, um sich selbst als besonders umwelt- bzw. klimafreundlich darzustellen. Mittlerweile sind solche Behauptungen schon fester Bestandteil der Werbestrategie geworden. Voraussichtlich im Feber 2024 wird Eurowings eigenen Angaben nach einen zweiten A321neo erhalten. Zwei weitere Exemplare sollen im Laufe des kommenden Jahres ausgeliefert werden, so

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Air Asia X baut die Langstreckenflotte aus

Die Billigfluggesellschaft Air Asia X will die Airbus-A330-Flotte um eine weitere Einheit ausbauen. Die Flotte soll somit künftig aus 18 Exemplaren bestehen, ist im Zuge der Präsentation der aktuellen Quartalszahlen mitgeteilt worden. Beim zusätzlichen Flugzeug handelt es sich um einen Airbus A330-300, der gebraucht über einen Leasinggeber übernommen werden soll. Die Maschine soll bereits im Winterflugplan 2023/24 zur Verfügung stehen.

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Beond Air nimmt Ticketverkauf auf und verschweigt Zwischenlandung

Das sich selbst als „Luxusairline“ vermarktende Luftfahrtunternehmen Beond Air will nach mehreren Verzögerungen ab Mitte November die schon vor längerer Zeit angekündigten Flüge ab München und Zürich auf die Malediven aufnehmen. Die operative Durchführung soll mit Airbus A321LR, die mit 68 Sitzplätzen in der Business-Class bestuhlt sind, erfolgen. Man verspricht den Passagieren besonders luxuriöses Reisen, jedoch zeigt ein genauer Blick auf das Angebot, dass man hinsichtlich der Bestuhlung nicht wirklich keinen großen Wurf landet, denn man bietet an Bord der Narrowbodies eine 2-2-Konfiguration an. Auch sonst bieten die Sitze keinen besonderen Luxus, sondern sind ein Produkt „von der Stange“. Allerdings fliegt man nicht von Anfang an mit Airbus A321LR, denn zunächst kommt ein mit 44 Sitzplätzen bestuhlter Airbus A319 zum Einsatz. Dieser ist 19,7 Jahre alt und trägt die Registrierung 8Q-FBA. Vormals war diese Maschine unter anderem bei Sundair und Easyjet im Einsatz. Je nach gebuchter Tarifklasse sind bis zu 60 Kilogramm Gepäck, das jedoch nach dem Stückkonzept aufgeteilt ist, inkludiert. Pro Koffer sind maximal 20 Kilogramm inkludiert. Bemerkenswert ist auch, dass der Lounge-Zugang und der beworbene Limousinenservice in den günstigsten Tarifklassen eben nicht inkludiert sind. Pro Richtung werden im günstigsten Fall über 4.000 U.S.-Dollar fällig. Dass der Maschinentyp Airbus A321LR über keine ausreichende Reichweite verfügt, um ab München bzw. Zürich ohne Zwischenstopp bis Malé zu kommen, könnte einigen Wenigfliegern nicht bekannt sein. Beond Air muss daher eine Zwischenlandung zum Tanken einlegen. Dabei hat man sich für Riyadh entschieden. Bemerkenswert ist aber, dass während dem Buchungsvorgang ab Zürich bzw. München

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Fiji Airways hat gebrauchten Airbus A350-900 übernommen

Der zweite Airbus A350-941 für Fiji Airways hat am Dienstag, 29. August 2023, Malta verlassen, nachdem er bei einem der MRO-Anbieter auf der Insel gewartet worden war. Das Flugzeug mit der Kennung DQ-FAN wird über den Changi Airport in Singapur fliegen und sein endgültiges Ziel ist der Flughafen Nadi auf den Fidschi-Inseln. 2019 wurde es ursprünglich als B-308J an Hainan Airlines ausgeliefert, bevor es als B-LGI an die Tochtergesellschaft Hong Kong Airlines gehen sollte, was jedoch nie in Anspruch genommen wurde. Das zweistrahlige Verkehrsflugzeug hat nun eine neue Heimat im Pazifik gefunden.

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Jetblue hat Amsterdam-Flüge aufgenommen

In der vergangenen Woche hat die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft den Erstflug nach Amsterdam-Schiphol durchgeführt. Dies wertet man als großen Erfolg, denn im Vorfeld musste man um die Start- und Landerechte auf dem niederländischen Airport streiten. Nach London-Heathrow, Gatwick und Paris-Charles de Gaulle handelt es sich um das vierte Ziel in Europa, das man mit dem Maschinentyp Airbus A321LR mit Destinationen in den Vereinigten Staaten von Amerika verbindet. „Der transatlantische Service von JetBlue hat bewiesen, dass er die Flugpreise senkt und den Kunden in Märkten zugute kommt, die jahrzehntelang unter den hohen Flugpreisen der alten Fluggesellschaften gelitten haben. Wir freuen uns darauf, unseren preisgekrönten Mint- und Kernservice für Geschäfts- und Privatreisende von und nach Amsterdam einzuführen“, so Jetblue-Chef Robin Hayes.

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Ita Airways hat ersten azurblauen A220-300 übernommen

In der Vorwoche hat Ita Airways ihren fünften Airbus A220-300 übernommen. Dieser weist eine Besonderheit auf, denn im Gegensatz zu den vier anderen Einheiten, die bereits im Einsatz sind, ist die Maschine nicht weiß lackiert. Der Neuzugang trägt die azurblaue Standard-Livery des italienischen Carriers. Bislang wurden die A220 stets in weiß übernommen und lediglich mit Ita-Airways-Stickern versehen. Am 28. August 2023 wurde der „blaue Neuzugang“ in Mirabel bei Airbus Canada übernommen und mit Zwischenstopps nach Rom-Fiumicino überstellt. Der Carrier verspricht, dass es auch im Bereich der Kabine einige Neuerungen geben soll. Es handelt sich um die erste Einheit der A220-Reihe bei Ita Airways, die mit deren neuer Standard-Kabine ausgerüstet ist. Die vorherigen Maschinen hat man über Leasinggeber übernommen und so in Dienst gestellt wie sie bestuhlt bzw. ausgerüstet waren. Zu den Neuerungen zählen beispielsweise, dass an Bord nun eine verbesserte Wlan-Konnektivität sowie USB-Steckdosen angeboten werden sollen. Die Maschinen sind mit 149 Leder-Sitzplätzen bestuhlt. Laut Ita Airways handelt es sich um Safran-Leder, das in den Farben Blau und Beige gehalten ist. Dies entspricht weitgehend der Corporate-Identity des Carriers. Das Innendesign wurde im Auftrag der italienischen Fluggesellschaft von Walter De Silva entworfen. Dieser sagte, dass ihm angenehme und konsistente Reisen besonders am Herzen gelegen sind. Er sprach weiter über die Wahl von Blau- und Beigetönen als vorherrschende Farben, die natürliche Farben aus natürlichen Materialien sind. Außerdem sind die Kopfstützen mit einer italienischen Flagge und einem gestickten Logo auf der Vorderseite versehen.

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