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Sommer 2024: Swiss mit je zwei neuen Zielen in Europa und Nordamerika

Erstmals seit viele Jahren kündigt die Fluggesellschaft Swiss die Aufnahme neuer Langstreckenziele an. Im kommenden Jahr wird man ab Zürich auch nach Washington (Dulles) und Toronto (Pearson) fliegen. Auf der Kurzstrecke nimmt man neu Kurs auf Kosice und Cluj.  Die U.S.-amerikanische Hauptstadt soll künftig ganzjährig mit Maschinen des Typs Airbus A330 nonstop ab Zürich erreichbar sein. Diese Route soll laut Mitteilung von Swiss täglich bedient werden. Der Erstflug ist für den 28. März 2024 angekündigt. Die Toronto-Flüge folgen am 10. Mai 2024 und sollen täglich, außer an den Verkehrstagen Montag und Mittwoch mit Airbus A330 bedient werden.  „Nach der Pandemie ist noch deutlicher geworden, dass Reisen ein tief verwurzeltes menschliches Bedürfnis ist, insbesondere auch bei den jüngeren Generationen. Die Nachfrage steigt stetig, und unsere Flüge sind so gut ausgelastet wie nie zuvor. Als Airline der Schweiz verbinden wir die Schweiz mit der Welt und bieten unseren Fluggästen dabei ein hochwertiges Premiumangebot. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir im kommenden Sommer unser Netzwerk sowohl auf der Kurz- als auch auf der Langstrecke wieder erweitern können. Wir setzen dabei auf ein ausgewogenes Wachstum, das unserer Verantwortung gegenüber unseren Fluggästen, der Gesellschaft und der Umwelt gerecht wird“, erklärt Swiss-CCO Tamur Goudarzi Pour.  Das europäische Streckennetz wird im Sommerflugplan 2024 um die Destinationen Cluj und Kosice erweitert. Beide Destinationen sollen je dreimal wöchentlich mit dem Maschinentyp Airbus A220 angesteuert werden. Unter Berücksichtigung der angekündigten Neuaufnahmen wächst das Angebot im Sommer 2024 auf 113 Destinationen an. Diese verteilen sich auf 67 Europa-Ziele und 24

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Köln/Bonn: Nile Air nimmt Kairo-Flüge auf

Die Fluggesellschaft Nile Air wird ab Oktober 2023 wieder Kurs auf Deutschland nehmen. Der Carrier beabsichtigt zunächst zwei wöchentliche Roationen zwischen Kairo und Köln/Bonn durchzuführen.  Laut einer Meldung des Portals Aeroroutes.com soll ab 15. Oktober 2023 an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag geflogen werden. Als Maschinentyp sind Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 geplant. Es handelt sich um Linienflüge, die auf eigene Rechnung angeboten werden. 

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Brussels Airlines flottet A330 Nummer zehn ein

Die belgische Lufthansa-Tochter Brussels Airlines nimmt einen zehnten Airbus A330 in ihre Flotte auf. Mit Hilfe dieser Maschine, die im Sommer 2024 zur Verfügung stehen soll, will man besonders den Flugverkehr zwischen Brüssel und Zielen auf dem afrikanischen Kontinent ausbauen. Gleichzeitig kündigt der Carrier an, dass man die Anzahl der Frequenzen nach Kigali anheben wird und die momentan brachliegende Nairobi-Route reaktivieren wird. In der Subsahara-Region will man künftig 18 Destinationen ansteuern. Die Flüge nach Nairobi sollen ab Juni 2024 sechsmal wöchentlich angeboten werden. Im Winterflugplan 2024/25 will man vier Umläufe pro Woche anbieten. Der Personalstand wird aufgrund der Einflottung der zusätzlichen Maschine um etwa 60 Mitarbeiter erweitert. Dabei handelt es sich um Piloten, Flugbegleiter sowie einige Bodenmitarbeiter. „Mit der Aufnahme von Nairobi in unser Streckennetz, den täglichen Flügen nach Kigali und den zusätzlichen Flügen nach Westafrika bieten wir unseren Passagieren auf dem Weg von und nach Afrika mehr Auswahl denn je. Das zehnte Interkontinentalflugzeug ist ein klares Zeichen für das Vertrauen des Lufthansa-Konzerns in Brussels Airlines und stärkt unsere Rolle als Drehscheibe des Konzerns nach Afrika“, erklärt Firmenchefin Dorothea von Boxberg.

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Hydraulikprobleme: A320 von Ural Airlines musste auf Acker notlanden

Der von Ural Airlines betriebene Airbus A320 mit der Registrierung RA-73805 (vormals VP-BMW) musste am 12. September 2023 eine Notlandung auf einem Feld nahe der Ortschaft Kamenka absolvieren. Die Maschine befand sich als U61383 auf dem Weg von Sotschi nach Omsk. Am Zielort setzte man aber nicht auf, sondern setzte den Flug in Richtung Novosibirsk fort. Die Daten von Flightradar24 zeigen, dass etwa 17 Minuten vor der Landung auf dem Feld der Notfall-Transpondercode 7700 gesendet wurde. Offiziellen Angaben nach, auf die sich die staatliche Nachrichtenagentur Tass beruft, habe der betroffene Airbus A320 Hydraulikprobleme gehabt. Die Crew hatte Sorgen, dass die Bremsen bei der Landung nicht funktionieren könnten und zogen daher eine Notlandung auf einem Acker vor. In diesem Zusammenhang bemerkenswert: Erst kürzlich wurde bekannt, dass zumindest bei Aeroflot der Umgang mit defekten Bremsen massiv gelockert wurde. Experten waren schon damals der Meinung, dass dies ein enormes Sicherheitsrisiko darstellen könnte. Interessanterweise äußerte Firmenchef Sergey Skuratov während einer Pressekonferenz eine Theorie, die davon zumindest leicht abweicht. Er meinte, dass eines der drei Hydraulik-Systeme ausgefallen wären. Dieses hätte dazu geführt, dass die Piloten sowohl die Slats als auch die Flaps nicht mehr hätten bewegen können. Da die Piste in Omsk zu kurz gewesen wäre, hätte der Kapitän eine Ausweichlandung in Novosibirsk beschlossen. Allerdings führten die Probleme auch dazu, dass der Airbus A320 wegen erhöhtem Treibstoffverbrauch sein Ziel nicht mehr erreichen konnte. Deshalb wurde eine Notlandung auf einem Weizenfeld durchgeführt. Diese ist erfolgreich gelungen, jedoch hat man bei Ural Airlines damit durchaus Erfahrung, denn

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Airbus A330neo-Auslieferungen: Halbzeit bei Condor

Mit der D-ANRB hat die Ferienfluggesellschaft Condor ihren neunten Airbus A330-900 übernommen. Diese Maschine trägt die blaue Lackierung, die firmenintern „Sea“ genannt wird. Damit ist die Hälfte der 18 bestellten Maschinen ausgeliefert. „Dank des großen Engagements der Condorianer, der gut eingespielten Zusammenarbeit mit Airbus, den Zulieferern und den Behörden, konnten wir mit dem aktuellen Flugzeug bereits die Hälfte der 18 bestellten Flugzeuge einflotten“, so Christian Schmitt, Chief Operations Officer und Accountable Manager Condor. „Das Feedback zum neuen Langstreckenflugzeug, dem Komfort und Design sowie den Annehmlichkeiten ist großartig. Wir sind stolz, unseren Gästen damit ein komplett neues Condor Borderlebnis der Extraklasse anzubieten und ab 2024 auf der gesamten Langstrecke mit der A330neo unterwegs zu sein.“ Insgesamt erwartet Condor 18 werksneue Langstreckenflugzeuge, die im Rahmen der gesamten Langstreckenflottenerneuerung bis 2024 die aktuelle B767-Flotte vollständig ablösen sollen. Die Flugzeuge fliegen dabei zu gleicher Anzahl in den drei Farben „Island“-grün, „Beach“-beige und „Sea“-blau. Darüber hinaus hat der Aufsichtsrat bis zu fünf weiteren Bestelloptionen für eine A330neo zugestimmt, eine Bestellung erfolgte noch nicht. Die nächste A330neo wird ebenfalls in der Farbe „Sea“ ausgeliefert und voraussichtlich Ende des Monats erwartet. Nach Abschluss der Langstreckenflottenerneuerung folgt die Condor Kurz- und Mittelstreckenflotte, bei der die aktuellen Flugzeuge Airbus A320/1 und Boeing 757 durch 41 werksneue A32Xneo ersetzt werden, davon 13 A320neo und 28 A321neo. Für 2024 und 2025 sind dabei insgesamt 14 Flugzeuge zur Auslieferung vorgesehen. Perspektivisch wird die Condor-Flotte im Rahmen der Flottenerneuerung insgesamt wachsen.

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Genf: A320 von Air Malta mit gleich zwei Rücklandungen

Die Passagiere von Air-Malta-Flug KM483 hatten am 2. September 2023 auf der Strecke Genf-Luqa gleich doppelt Pech. Nach einer Verspätung von rund einer Stunde musste die Maschine nach rund 30 Minuten Flugzeit eine Rücklandung absolvieren. Erst um kurz nach 22 Uhr 30 ging es dann wieder in die Luft, aber um etwa 23 Uhr 00 musste erneut in Genf gelandet werden. Anschließend wurde der Flug annulliert. Air Malta betont in einer Erklärung, dass beide Rücklandungen aus Sicherheitsgründen erfolgt wären. Die Passagiere wären in einem Hotel untergebracht worden und Techniker hätten sich um den Airbus A320 mit der Registrierung 9H-AEP gekümmert.

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Swiss stattet A350-900 mit größerer Premium-Economy aus

Die Fluggesellschaft Swiss wird ihre Langstreckenflotte mit Hilfe von Maschinen des Typs Airbus A350-900 erneuern. Nun hat der Carrier bekanntgegeben, dass man an Bord der Neuzugänge eine vergrößerte Premium-Economy-Class anbieten wird. In der Konfiguration von Swiss werden die Airbus A350-900 mit 242 Sitzplätzen bestuhlt sein. Davon werden 38 Stück auf die Premium-Economy-Class entfallen. Damit wird diese Beförderungsklasse über mehr Kapazität als in den bestehenden Langstreckenflugzeugen verfügen. Das Unternehmen erklärt dazu unter anderem, dass man auf die steigende Nachfrage reagieren würde. Voraussichtlich im Jahr 2025 wird Swiss den ersten Airbus A350-900 einflotten. Vorerst wird man fünf Exemplare ab Werk erhalten. Die Fluggesellschaft hat nun festgelegt wie die Passagierkabine des fabrikneuen Flugzeugs aussehen soll und so einen wichtigen Projektmeilenstein erreicht. Damit ist entschieden, wie die Kabinenbereiche aufgeteilt sein werden einschließlich der Anordnung von Sitzen, Gängen, Waschräumen und Küchen. Außerdem steht fest, wie viele Sitzplätze in den jeweiligen Reiseklassen zur Verfügung stehen werden. Neben der Premium-Economy wird man 45 Business-Class-, drei First-Class- und 256 Economy-Class-Sitze an Bord der Maschinen des Typs Airbus A350-900 anbieten. Dazu Chief Commercial Officer Tamur Goudarzi Pour: „In unseren Flugzeugen werden unsere Gäste dank der wohl durchdachten Raumgestaltung in allen Klassen ab 2025 von einem ganz neuen Reiseerlebnis profitieren, das seinesgleichen sucht. Dabei werden wir als einzige namhafte Airline weltweit unverändert eine First Class auf allen Langstreckenflugzeugen anbieten. Zudem werden wir den Anteil unserer sehr erfolgreichen Premium Economy Class weiter ausbauen. Swiss positioniert sich damit klar als „leading premium airline“ in Europa“.

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Airhub Airlines fliegt wieder für Ibom Air

Die maltesische Fluggesellschaft Airhub Airlines hat für die 9H-GTS einen neuen Wetlease-Auftrag in Nigeria an Land gezogen. Seit wenigen Tagen ist der Airbus A320 ab Lagos im Auftrag von Ibom Air im Einsatz. Airhub Airlines fliegt gelegentlich Wetlease- und Charteraufträge für Kunden aus Afrika. Das Unternehmen verfügt nebst Mittelstreckenjets auch über Langstreckenflugzeuge. Linienflüge auf eigene Rechnung hat man aber nicht.

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Charter: Edelweiss legt Zürich-Akureyri auf

Der schweizerische Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air legt im Winterflugplan 2023/24 Charterflüge zwischen Zürich und Akureyri (Island) auf. Diese werden ab 4. Feber 2024 für einige Wochen ab Zürich-Kloten angeboten. Derzeit ist geplant, dass diese Route, die im Auftrag des Tour Operators Kontiki bedient werden soll, bis vorerst 10. März 2024 einmal wöchentlich im Flugplan steht. Als Maschinentyp sind Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 geplant.

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Dan Air stationiert Airbus A320 in Brasov

Die rumänische Fluggesellschaft Dan Air wird mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 einen Mittelstreckenjet des Typs Airbus A320 in Brasov stationieren. Gleichzeitig kündigt man die Aufnahme von fünf zusätzlichen Strecken an. Laut einem Bericht des lokalen Portals Boardingpass.ro soll es neu nach Dubai (World Central), Paris (Charles de Gaulle), Oslo, Dublin und Tel Aviv gehen. Auf den Bestandsrouten sollen die Frequenzen zumindest teilweise erhöht werden. In der Bundesrepublik Deutschland hat man Stuttgart, Nürnberg und München im Portfolio. Ab Brasov bietet Dan Air im Winter 2023/24 eigenen Angaben nach 15 Destinationen an.

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