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Sommer 2024: Condor kündigt Frankfurt-San Antonio an

Im Sommerflugplan 2024 wird die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor ab Frankfurt am Main auch Kurs auf San Antonio im U.S.-Bundesstaat Texas nehmen. Der Carrier behauptet, dass es sich um die bislang einzige Nonstopverbindung ab Europa handeln soll. Derzeit plant die Fluggesellschaft das neue Ziel saisonal zwischen Mai und September 2024 zu bedienen. Als Fluggerät sollen im Regelfall Airbus A330-900 zum Einsatz kommen. Seit einiger Zeit ersetzt Condor die in die Jahre gekommenen Boeing 767 durch werksneue Airbus A330neo. Weiters verfügt man auch über einige A330-200. Angaben der Fluggesellschaft nach soll die Route Frankfurt-San Antonio im Sommer 2024 an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag bedient werden. Neben San Antonio wurde auch Miami, Florida mit drei wöchentlichen Verbindungen neu in den Sommerflugplan 2024 aufgenommen. Außerdem kehrt Calgary, Alberta mit zwei wöchentlichen Flügen zurück. „Nordamerika steht bei Reisenden besonders hoch im Kurs, weshalb wir unseren Gästen gerne noch mehr Möglichkeiten für ihren Flug zur Verfügung stellen. So bieten wir im Sommer 2024 zusätzliche Destinationen sowie weitere Verbindungen zu den beliebtesten Zielen Nordamerikas an. Neu im Flugplan findet sich San Antonio in Texas, das wir als einzige Airline ab Europa direkt anfliegen“, erklärt Geschäftsführer Ralf Teckentrup.

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Frankfurt: Condor degradiert Malediven auf saisonale Bedienung

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor nimmt im kommenden Jahr eine signifikante Flugplanänderung, die Passagiere, die ihre Urlaube auf den Malediven verbringen wollen, betrifft. Die Route wird nicht mehr ganzjährig bedient.  Im Sommerflugplan 2024 soll Malé laut vorliegenden Flugplandaten ab 1. Mai 2024 nicht angesteuert werden. Erst ab 14. September 2024 hat man wieder zwei wöchentliche Frequenzen im Programm. Derzeit ist geplant, dass im Winterflugplan 2023/24 zwischen Frankfurt am Main und der Malediven-Stadt geflogen werden soll. Bislang hatte Condor dieses Ziel – abgesehen von kurzen Unterbrechungen – auch im Sommer im Programm. 

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Stockholm: Finnair-A330 musste wegen unruly PAX zum Gate zurück

In der vergangenen Woche musste der von Finnair betriebene Airbus A330-300 mit der Registrierung noch vor dem geplanten Abflug nach Doha zum Gate zurückkehren, da ein so genannter unruly PAX an Bord für Ärger sorgte.  Finnair-Flug AY1983 sollte am 12. September 2023 von Stockholm-Arlanda nach Doha fliegen. Dazu kam es zunächst nicht, denn ein nicht näher bezeichneter Fluggast benahm sich so dermaßen daneben, dass der Kapitän entschied zum Gate zurückzukehren. Dort wurde der unruly PAX von der Polizei abgeführt. Nach etwas über einer Stunde konnte das Langstreckenflugzeug dann doch noch starten. 

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Sommer 2024: Singapore Airlines nimmt Kurs auf Brüssel

Ab April 2024 wird Singapore Airlines eine weitere Europa-Strecke anbieten. Es handelt sich um die Destination Brüssel, die man mit Singapur verbinden wird. Aus vorliegenden Flugplandaten des Carriers geht hervor, dass der Erstflug am 5. April 2024 durchgeführt werden soll. Zunächst sollen wöchentlich vier Umläufe angeboten werden. Im Regelfall werden Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350-900 eingesetzt.

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Ibiza: Lufthansa-A321 erleidet Reifenplatzer und blockiert die Runway

Am 16. September 2023 musste der Flughafen Ibiza für einige Zeit gesperrt werden, denn gleich mehrere Reifen eines von Lufthansa betriebenen Airbus A321 sind bei der Landung geplatzt. Die Maschine blockierte somit die Piste, da diese abgeschleppt werden musste. Die D-AIRU war unter der Flugnummer LH1466 auf dem Weg von Frankfurt am Main auf die Balearen-Insel. Der Flug war völlig unspektakulär und reine Routine. Beim Aufsetzen auf der Runway 06 des Flughafens von Ibiza platzten beide Reifen des rechten Hauptfahrwerks. Der Vorfall ereignete sich kurz nach 14 Uhr 55 Lokalzeit. Den Piloten ist es gelungen den Mittelstreckenjet sicher zum Stillstand zu bringen. Allerdings war es nicht mehr möglich, dass die D-AIRU die Piste aus eigener Kraft verlassen konnte. Dies hatte zur Folge, dass der Airport wegen der blockierten Start- und Landebahn temporär gesperrt werden musste. Ankommende Flüge wurden unter anderem auf die Nachbarinsel Mallorca umgeleitet. Später konnte der Lufthansa A321 abgeschleppt werden und der Flugbetrieb wurde aufgenommen. Startende Flugzeuge mussten die Dauer der Sperre abwarten. Nachstehend eingebettete Fotos, die auf Sozialen Medien geteilt wurden, zeigen das Ausmaß der Beschädigungen im Bereich des Fahrwerks. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten das Flugzeug unbeschadet verlassen. Wie es genau zum Platzen gleich mehrerer Reifen kommen konnte, wird nun untersucht.

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Edelweiss flottet sechs gebrauchte A350-900 ein

Bei der Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air neigt sich die Ära der Vierstrahler des Typs Airbus A340-300 dem Ende zu, denn ab 2025 wird man als Ersatz sechs gebrauchte A350-900 einflotten. Die ersten vier Exemplare werden in der Anfangszeit mit Latam-Kabinen unterwegs sein. Bereits seit einigen Wochen steht fest, dass die Swiss-Konzernschwester ihre Flotte mit Hilfe von Airbus A350-900 modernisieren wird. Im Gegenzug wird man sich von den in die Jahre gekommenen und als treibstoffdurstig geltenden A340-300 trennen. Man flottet aber keine werksneuen Maschinen ein, sondern bedient sich Gebrauchtflugzeugen, die zuvor bei Latam Airlines im Einsatz standen. Dies hat zur Folge, dass die ersten vier Exemplare zunächst mit den Kabinen des vormaligen Betreibers unterwegs sein werden. Seitens Edelweiss Air wird dies unter anderem mit weltweiten Materialengpässen begründet. Erst zu einem späteren Zeitpunkt soll die Umrüstung auf den Langstreckenstandard des schweizerischen Carriers erfolgen. „Die Modernisierung der Langstreckenflotte ist ein Meilenstein in der bald 30-jährigen Geschichte von Edelweiss. Edelweiss wird damit ab 2026 eine der jüngsten Langstreckenflotten Europas betreiben“, so Firmenchef Bernd Bauer. „Das Design des Airbus A350-900 setzt mit modernsten Technologien und hervorragender Aerodynamik neue Maßstäbe bei der Effizienz. Es ist eines der umweltfreundlichsten Langstreckenflugzeuge weltweit“. Derzeit geht Edelweiss Air davon aus, dass das erste Exemplar in der Livery des Carriers im Sommer 2025 in Zürich-Kloten eintreffen wird. Die Maschine soll dann im gesamten Langstreckennetz der Ferienfluggesellschaft eingesetzt werden. Zunächst werden die ehemaligen Latam-A350 mit 339 Sitzplätzen bestuhlt sein. Davon entfallen 246 auf die Economy-Class, 63 auf die „Economy Max“ und 30 auf

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Air Astana hat Almaty-Tel Aviv aufgenommen

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana hat eine Nonstop-Verbindung zwischen Almaty und Tel Aviv aufgenommen. Diese wird vorerst an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag mit Airbus A321LR bedient. Die Flugdauer beträgt auf dem Hinflug von der kasachischen Metropole nach Tel Aviv 6:45 Stunden und auf dem Rückweg 5:50 Stunden. Air Astana erwartet sich von der neuen Verbindung eine deutliche Verbesserung der Geschäfts- und Tourismusbeziehungen der beiden Staaten.

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München: Unruly PAX raucht erst am WC und beschimpft dann die Bundespolizei

Ein Grieche meinte am Mittwoch, den 13. September 2023, an Bord des von Aegean Airlines betriebenen Airbus A320neo mit der Registrierung SX-NEQ auf der Toilette rauchen zu müssen. Doch das war nur der Auftakt der Eskapaden des betrunkenen 48-Jährigen. Der Mittelstreckenjet befand sich auf dem Weg von Thessaloniki nach München. Irgendwann meinte der Mann die Toilette als „Raucherkammerl“ missbrauchen zu müssen. Nachdem er seine Zigarette ausgemacht hatte, weigerte er sich jedoch beharrlich, seinen Ausweis vorzuzeigen. Der Kapitän informierte über Funk darüber, dass er die Bundespolizei nach der Landung benötigen wird. Diese betrat später das Flugzeug und führte den Störenfried ab. Zur weiteren Klärung des Sachverhalts wurde er zunächst auf die Dienststelle gebracht. Aufgrund einer starken Alkoholfahne wurde bei dem 48-Jährigen eine freiwillige Alkoholkontrolle durchgeführt. Aber auch das Ergebnis von 1,79 Promille kann das Rauchen auf der Flugzeugtoilette nicht entschuldigen, für das der Mann wegen Verstoßes gegen das Luftsicherheitsgesetz eine Sicherheitsleistung in Höhe von 278,50 Euro zahlen musste. Darüber hinaus wurde gegen den Fluggast eine Strafanzeige wegen Beleidigung gestellt, da er eine Beamtin der Bundespolizei während der Vernehmung mit dem Schimpfwort „Putana“, was mit „Hure“ übersetzt werden kann, beleidigt hat. Nach Abschluss der Sachbearbeitung durfte der griechische Staatsangehörige nach München einreisen. Die Bundespolizei am Flughafen München weist darauf hin, dass Sicherheit und Ordnung an Bord von Flugzeugen von höchster Bedeutung sind und Verstöße gegen die einschlägigen Vorschriften konsequent verfolgt werden.

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Testflüge: Airbus A321XLR fliegt um die Welt

Der europäische Flugzeugbauer Airbus setzt das A321XLR-Testprogramm, das zur Zertifizierung des Musters führen soll, fort. Nun schickt man ein Exemplar auf eine zehntägige Tour rund um die Welt. Derzeit geht der Hersteller davon aus, dass die erste Einheit im zweiten Quartal 2024 in Dienst gestellt werden kann. Der Airbus A321XLR basiert auf dem A321neo und ist eine gegenüber dem A321LR, der bereits bei einigen Carriern im aktiven Liniendienst steht, eine nochmals reichweitengesteigerte Version. Es handelt sich um einen Narrowbody, der auf Langstrecken eingesetzt werden kann. Gegenüber Widebodies ist er in Anschaffung und Betrieb günstiger, weshalb zahlreiche Fluggesellschaften dieses Muster bestellt haben, um es auf Verbindungen, auf denen sich größere Maschinen nicht rechnen würden, einzusetzen. In gewisser Weise tritt man auch die Nachfolge in die Jahre gekommenen Langstreckenversion der Boeing 757 an, denn der U.S.-amerikanische Hersteller kann keinen direkten Nachfolger im Single-Aisle-Bereich anbieten. Genau in diese Lücke wollen die Europäer mit den Modellen A321LR und A321XLR schlüpfen. Während das zuerst genannte Modell bereits zugelassen ist und bei vielen Betreibern im Liniendienst steht, befindet sich der A321XLR noch im Zertifizierungsprozess. Airbus schickt ein Testflugzeug nun auf eine zehntägige Tour rund um die Welt. Die Maschine ist seit 13. September 2023 unterwegs und soll mindestens 100 Flugstunden absolvieren. Dabei sollen Kurz- und Langstreckenflüge erprobt werden. Neben den Daten, die für die Zertifizierung gewonnen werden müssen, nutzt der Flugzeugbauer die Tour auch zu Werbezwecken. Man hofft, dass man mit Hilfe der „Live-Demonstrationen“ noch weitere potentielle Kunden überzeugen und zu Bestellungen bewegen kann.

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Medizinischer Notfall: Emirates musste mit A380 in München zwischenlanden

Auf dem Weg von Dubai nach London-Gatwick musste der von Emirates Airline betriebene Airbus A380 mit der Registrierung A6-EOZ am 12. September 2023 eine außerplanmäßige Zwischenlandung auf dem Flughafen München einlegen. Hintergrund ist ein medizinischer Notfall, der sich an Bord ereignet hat.  Unter der Flugnummer EK15 befand sich der Superjumbo auf dem Weg nach London-Gatwick. Da es einem Passagier alles andere als gut ging, entschied der Kapitän einen medizinischen Notfall zu melden und eine Landung auf dem nähestgelegenen Airport, der für Airbus A380 geeignet ist, anzufordern. Kurz vor der Landung, die um 12 Uhr 49 Lokalzeit erfolgte, wurde der Transpondercode auf 7700 geändert. Dies ist der Hinweis für einen allgemeinen Notfall.  Ein Sprecher der größten Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate sagte zur außerplanmäßigen Zwischenlandung in München: “ Emirates Flug EK 15 von Dubai nach London Gatwick am 12. September wurde aufgrund eines medizinischen Notfalls eines Passagiers nach München umgeleitet“.  Am Boden stand bereits ein medizinisches Team für den erkrankten Fluggast bereit. Dieses übernahm den Reisenden, um ihn zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus zu bringen. Nach einiger Standzeit hat das Langstreckenflugzeug dann den Flughafen München wieder verlassen und den Flug nach London-Gatwick fortgesetzt. Aufgrund des medizinischen Notfalls ist eine Verspätung entstanden.  Immer wieder kommt es vor, dass sich an Bord von Verkehrsflugzeugen medizinische Notfälle verschiedenster Art ereignen. Von Herzinfarkten über plötzliche Schwächeanfälle bis hin zur Geburt von Babies ist schon so ziemlich alles vorgekommen. Je nach Schweregrad muss der Kapitän dann entscheiden, ob der Flug fortgesetzt werden kann oder

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