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Flughafen BER erreicht ACA-Level 3

Der Flughafen Berlin-Brandenburg konnte kürzlich die Airport Carbon Accreditation auf Level 3 erlangen. Die ACA ist ein Verfahren zur Erfassung und Reduzierung von Treibhausgasemissionen. Damit prüft und bewertet der europäische Flughafenverband Airports Council International Europe (ACI) das CO2-Managment von Flughäfen und ihre Maßnahmen zur Reduzierung ihres CO2-Fußabdrucks. Die Auditierung wird von unabhängigen externen Gutachtern durchgeführt. Die Zertifizierung bietet Flughäfen somit einen gemeinsamen Rahmen für aktives CO2-Management mit messbaren Vorgaben. Die ACA definiert insgesamt sieben Level, jedes Level setzt spezifische Ziele und Maßnahmen zur Reduzierung von CO2-Emissionen voraus. „Herzlichen Glückwunsch an den Flughafen Berlin Brandenburg! Mit Blick auf sein Ziel, bis spätestens 2045 ein CO2-neutraler Flughafen zu werden, unternimmt der BER konkrete Schritte, um seine eigenen Emissionen zu reduzieren. Gleichzeitig bindet er seine Geschäftspartner, einschließlich der Fluggesellschaften, in sein CO2-Management ein. Diese Bemühungen sind sehr zu begrüßen, da sie zur Dekarbonisierung des gesamten Luftverkehrssektors beitragen. Wir freuen uns sehr auf die weitere enge Zusammenarbeit mit dem BER-Team auf dem Weg zu Net Zero“, so Olivier Jankovec, Generaldirektor von ACI Europe.

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Alltours präsentiert sich auf der ITB 2024

Die internationale Tourismusbranche bereitet sich auf ein wichtiges Ereignis vor: Die ITB Berlin 2024, die weltweit größte Reisemesse, öffnet vom 5. bis 7. März 2024 ihre Tore. Alltours wird mit einem eigenen Stand (302) in Halle 25 vertreten sein. Georg Welbers, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing bei Alltours, betont die Bedeutung der Messe: „Die ITB ist für uns ein wichtiges Instrument zur Kontaktpflege mit unseren Vertriebs- und Geschäftspartnern wie Reisebüros, Hoteliers, Tourismusämtern und Incoming Agenturen. Wir freuen uns auf gute Gespräche.“

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Sommer 2024: Wizz Air mit einigen Flugplan-Adaptionen

Im Sommerflugplan 2024 stockt die Billigfluggesellschaft Wizz Air ab Hamburg und Memmingen die wöchentlichen Frequenzen nach Bukarest-Otopeni auf. Ab der Freien und Hansestadt bietet man künftig fünf Rotationen pro Woche an. Damit erhöht man um einen wöchentlichen Umlauf. Ab Memmingen hebt man um zwei Rotationen an, so dass Bukarest und der Allgäu-Airport künftig fünfmal pro Woche miteinander verbunden sind. Allerdings kommt es ab Deutschland auch zu einigen Streichungen. Beispielsweise bietet man ab Dortmund die Ziele Niš, Olsztyn-Mazury und Tirgu Mures im Sommer 2024 nicht mehr an. Auch ab Memmingen gibt es künftig keine Flüge mehr nach Tirgu Mures. In Frankfurt-Hahn fällt Catania dem Rotstift zum Opfer und in Berlin fällt die Cluj-Verbindung weg. In Richtung Danzig, Skopje, Bukarest und Cluj werden ab Dortmund die Frequenzen reduziert. Seltener wird Wizz Air ab Hamburg nach Catania und Danzig fliegen. In Memmingen fährt der Carrier die wöchentlichen Frequenzen nach Nis und Pristina zurück. Ab Nürnberg und Berlin werden die Verbindungen nach Skopje gekürzt.

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Auch nach München, Stuttgart und Frankfurt: Wizz Air legt Fußball-EM-Sonderflüge auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air legt anlässlich der Fußball-Europameisterschaft, die in diesem Jahr in Deutschland stattfinden wird, einige Sonderflüge auf. Dabei nimmt man auch Kurs auf Airports wie Frankfurt am Main, Stuttgart und München. Diese Flughäfen hat man ansonsten nicht im Streckennetz. Ab dem Flughafen Wien-Schwechat wird Wizz Air Sonderflüge nach Berlin-Brandenburg und Dortmund auflegen. Die zuletzt genannte Destination hatte man einige Zeit regulär im Streckennetz, jedoch im Konkurrenzkampf mit Ryanair aufgegeben. Zwischenzeitlich bedient auch der Mitbewerber diese Route nicht mehr. Die ab Wien-Schwechat angebotenen Sonderflüge lauten wie folgt: Routen Datum Preise Wien – Dortmund 17. Juni 2024, 12:00 Uhr EUR 159 Dortmund – Wien 18. Juni 2024, 08:15 Uhr EUR 159 Wien – Berlin 21. Juni 2024, 06:25 Uhr  EUR 159 Berlin – Wien 22. Juni 2024, 8:20 Uhr  EUR 159 Wien – Berlin 25. Juni 2024, 06:00 Uhr  EUR 159 Berlin – Wien 26. Juni 2024, 08:00 Uhr  EUR 159 Auch München, Stuttgart, Leipzig und Frankfurt am Main werden angeflogen Ab anderen europäischen Staaten legt Wizz Air während der Fußball-Europameisterschaft ebenfalls Sonderflüge nach Deutschland auf. Ab Bukarest (Otopeni) bietet man temporär die Ziele Frankfurt am Main und München an. Von Cluj aus geht es ebenfalls zu diesen beiden Airports, die kein Bestandteil des regulären Wizz-Air-Streckennetztes sind. Ab London-Luton legt Wizz Air UK Sonderflüge nach Frankfurt, Köln/Bonn und Dortmund auf. Leipzig/Halle wird man mit Sonderflügen aus Mailand (Malpensa) und Rom (Fiumicino) versorgen. Ab Malpensa gibt es auch Fußball-Fan-Flüge nach Dortmund. Auf Stuttgart-Echterdingen, das man regulär nicht im Streckennetz hat, nimmt

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1. Feber 2024: Verdi ruft an elf Airports das Sicherheitspersonal zum Streik auf

An elf deutschen Airports ruft die Gewerkschaft Verdi am 1. Feber 2024 das Sicherheitspersonal zum Streik auf. Passagiere müssen mit erheblichen Einschränkungen und vielen Flugausfällen rechnen, denn einzelne Flughäfen haben bereits mitgeteilt, dass am Donnerstag überhaupt keine Abflüge stattfinden werden. An den Airports Hamburg, Bremen, Hannover, Berlin, Köln/Bonn, Düsseldorf, Leipzig/Halle, Dresden, Erfurt, Frankfurt und Stuttgart sind die Verdi-Mitglieder, die im Sicherheitsbereich arbeiten, am 1. Feber 2024 zur Arbeitsniederlegung aufgerufen. Dies hat zur Folge, dass die Sicherheitskontrollen nur eingeschränkt bzw. mancherorts auch gar nicht durchgeführt werden können. Der Flughafen Hamburg teilte dazu wie folgt mit: „Die Gewerkschaft Verdi hat für die Zeit von Mittwoch, 31. Januar 2024, 22 Uhr, bis Donnerstag, 1. Februar 2024, 22 Uhr, die Beschäftigten der Sicherheitskontrolle an Flughäfen bundesweit zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen – auch der Hamburger Flughafen ist davon betroffen. Die Zentrale Sicherheitskontrolle muss aufgrund des ver.di Streiks am Donnerstag ganztägig geschlossen bleiben. Aus diesem Grund werden alle 126 Abflüge am Donnerstag gestrichen oder finden ohne Passagiere statt.“ Auch am BER wird es am Streiktag keine kommerziellen Flüge mit Fluggästen geben. Dazu schreibt die Betreibergesellschaft in einer Mitteilung: „Aufgrund des angekündigten Warnstreiks der Gewerkschaft ver.di für die Luftsicherheitskräfte an mehreren Verkehrsflughäfen sind am Flughafen Berlin Brandenburg am kommenden Donnerstag, 1. Februar 2024, keine Abflüge möglich. Darüber hat die Flughafengesellschaft am Abend ihre Partner wie die Fluggesellschaften, Bodenverkehrsdienstleister, Sicherheitsunternehmen und ansässige Gewerbebetriebe offiziell informiert. Betroffene Fluggäste werden gebeten, sich bei ihrer Fluggesellschaft zu Umbuchungen und alternativen Reisemöglichkeiten zu informieren. Ankünfte können ebenfalls betroffen sein. Darüber entscheidet die jeweilige

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1. Februar 2024: Flughafen Berlin Brandenburg annulliert alle Flüge

Der Flughafen Berlin Brandenburg hat angekündigt, am 1. Februar alle Flüge zu streichen. Grund sind die bevorstehenden Warnstreiks der Gewerkschaft ver.di. Der Flughafen Berlin Brandenburg bestätigt die Streichung aller Flüge am 1. Februar 2024. Begründet wird dies mit den bevorstehenden Warnstreiks der Gewerkschaft ver.di. Von diesen Warnstreiks sind nicht nur Abflüge vom BER betroffen, auch Ankünfte können je nach Airline betroffen sein. Am 1. Februar 2024 waren rund 170 Starts und Landungen geplant, die ein Passagieraufkommen von 50.000 Fluggästen generiert hätten.

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Berlin: Eurowings nimmt Tunis-Flüge auf

Im Sommerflugplan 2024 wird die Lufthansa-Tochter Eurowings eine neue Route zwischen dem Flughafen Berlin-Brandenburg und Tunis bedienen. Der Erstflug ist für den 15. Juli 2024 angekündigt. Saisonal sollen die Maschinen des Typs Airbus A320 vorerst einmal wöchentlich zwischen der deutschen Bundeshauptstadt und der Hauptstadt Tunesiens verkehren. Die operative Durchführung des Hinfluges erfolgt jeweils am Verkehrstag Montag über Nacht. Die Rückfluge finden an Dienstagen statt.

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Trotz bestem Wetter: Statt Eurowings-Nonstopflug gab es eine Busreise nach Innsbruck

Eigentlich haben die Passagiere von Eurowings-Flug EW8760 einen Nonstop-Flug von Berlin-Brandenburg nach Innsbruck gebucht. Doch bekommen haben sie trotz flugtauglichem Wetter in der Tiroler Landeshauptstadt einen Flug ohne Zwischenstopp nach München mit anschließender Fahrt in einem Reisebus nach Innsbruck. Betroffen waren auch die Passagiere des Rückfluges EW8761. Am 27. Jänner 2024 sollen die Fluggäste mit dem Airbus A320, der die Registrierung D-AEWM trägt, von Berlin nach Innsbruck fliegen. Eigentlich ein Routineflug, der im Winter aufgrund der Schigebiete in Tirol durchaus stark nachgefragt ist. Für die Passagiere war es aber dann nicht alltäglich, denn statt zum Tiroler Landesflughafen ging es nach München. Der Innsbrucker Airport ist dafür bekannt, dass dieser aufgrund seiner geografischen Lage bei Schlechtwetter oftmals nicht genutzt werden können. Meistens weichen die Flugzeuge dann nach München, Salzburg oder Linz aus. In seltenen Fällen wird die Diversion auch mal in Friedrichshafen oder Memmingen absolviert. Die Sicherheit hat immer Priorität und wenn das Wetter – temporär – Fliegen von/nach Innsbruck nicht zulässt, hat so ziemlich jeder Fluggast dafür Verständnis. Piloten benötigen spezielle Schulung für Innsbruck Am 27. Jänner 2024 war die Ursache aber definitiv nicht das Wetter, denn der Tiroler Landesflughafen konnte den gesamten Tag über problemlos von allen Anbietern genutzt werden. Eurowings entschied aber, dass der Innsbruck-Flug EW8760 in München statt Innsbruck landet. Dahinter steckt, dass Piloten eine zusätzliche Ausbildung benötigen, um am Tiroler Airport starten und landen zu dürfen. Und genau diese hatten die Flugzeugführer, die sich im Cockpit der D-AEWM befanden, schlichtweg nicht. Mit anderen Worten: Der Carrier

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Sommer 2024: Ryanair kündigt Triest-Berlin an

Die Billigfluggesellschaft Ryanair beabsichtigt ab dem italienischen Triest im Sommer 2024 drei zusätzliche Strecken zu bedienen. Es handelt sich um Berlin, Krakau und Paris-Beauvais. Ab 31. März 2024 soll zweimal wöchentlich zwischen der italienischen Küstenstadt und der deutschen Bundeshauptstadt geflogen werden. In selbiger Frequenz geht es ab 1. April 2024 neu nach Krakau und zwei Tage später folgen die Flüge nach Paris-Beauvais. Diese sollen ebenfalls zweimal pro Woche bedient werden.

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Flughafen BER ist nun Barig-Business-Partner

Der Flughafen Berlin-Brandenburg hat in der vergangenen Woche bekanntgegeben, dass man als so genannter Business-Partner dem Branchenverband Barig beigetreten ist. „Wir freuen uns auf den Dialog mit BARIG und seinen internationalen Airline-Repräsentanten. Gemeinsam wollen wir den Luftverkehr für die Hauptstadtregion und den Osten Deutschlands weiter voranbringen“, erklärte dazu Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH. Das Board of Airline Representatives in Germany (Barig) vertritt die gemeinsamen Interessen von mehr als 100 nationalen und internationalen Fluggesellschaften in Deutschland.

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