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Ab Erbil und Bagdad: Fly Baghdad kündigt Berlin-Flüge an

Ab Ende Dezember bietet Fly Baghdad je einen wöchentlichen Umlauf ab Bagdad und Erblin zum deutschen Hauptstadtflughafen Berlin-Brandenburg an.  Bagdad-Berlin mit Wirksamkeit zum 23. Dezember 2023 am Verkehrstag Samstag bedient. Die Rückflüge werden an Sonntagen durchgeführt. Ab Erbil nimmt man ab 26. Dezember 2023 an Dienstagen Kurs auf die deutsche Hauptstadt. Zurück geht es jeweils am Verkehrstag Mittwoch.  Fly Baghdad steht seit einigen Wochen auf der schwarzen Liste der Europäischen Union. Das bedeutet, dass der Carrier selbst nicht in den EU-Luftraum einfliegen darf. Somit muss das Luftfahrtunternehmen beispielsweise für die geplanten Berlin-Flüge auf ACMI-Dienstleistungen anderer Anbieter zurückgreifen. 

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Weihnachtsferien: Berlin erwartet 950.000 Fluggäste

Der Flughafen Berlin-Brandenburg rechnet damit, dass man zwischen 22. Dezember 2023 und 7. Jänner 2024 etwa 950.000 Passagiere haben wird. Der verkehrsstärkste Tag wird aus heutiger Sicht der 22. Dezember 2023 mit etwa 73.000 Fluggästen sein.  Als Destinationen gefragt sind neben den europäischen Metropolen zum Beispiel Istanbul und Antalya in der Türkei, die Kanarischen Inseln oder auch Winterreisen etwa nach Tromsø in Norwegen, nach Innsbruck in Österreich oder in das finnische Rovaniemi. Ab dem 15. Dezember gibt es zudem eine neue Verbindung in die USA. Einmal pro Woche fliegt dann Norse Atlantic Airways an die US-Ostküste nach Miami in Florida.  

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Hauptsächlich Lufthansa betroffen: Deutschland will Kerosinsteuer für Inlandsflüge

Werden die jüngsten Geldbeschaffungspläne der deutschen Bundesregierung in die Tat umgesetzt, so dürfte besonders der Lufthansa-Konzern mit erheblich höheren Kosten im innerdeutschen Flugverkehr konfrontiert sein. Nach Luftverkehrsabgabe, Mehrwertsteuer und anderen Abgaben will man nun auch noch eine Kerosinsteuer erheben.  Freilich geschieht dies wieder mal unter dem Deckmangel des Umweltschutzes, jedoch geht es in erster Linie darum frisches Geld in die klammen Kassen des defacto vor dem Staatsbankrott stehenden Deutschlands zu bringen. Aufgrund internationaler Verträge kann man für internationale Flüge gar keine Kerosinsteuer erheben. Im Inlandsverkehr sieht das anders aus. Hier wäre die Bundesrepublik auch kein Einzelfall, denn beispielsweise bittet Norwegen in diesem Segment schon seit einiger Zeit zusätzlich zur Kasse.  Abgesehen von wenigen kleineren Anbietern würde die deutsche Kerosinsteuer primär die Lufthansa Group inklusive ihrer Lowcost-Tochter Eurowings treffen. Andere Anbieter, beispielsweise Ryanair und Easyjet sowie Lübeck Air haben sich bereits weitgehend aus dem innerdeutschen Geschäft zurückgezogen. Mittlerweile hat sich das Inlandsaufkommen – im direkten Vergleich mit dem Wert, den man vor der Corona-Pandemie hatte – halbiert.  Bereits jetzt dominieren mangels Wettbewerbs zum Teil exorbitant hohe Flugpreise, wobei die Bahn in manchen Fällen auch keine preiswerte oder zuverlässige Alternative darstellt. Somit müssten sich innerdeutsche Flugreisende darauf einstellen, dass eine etwaige Kerosinsteuer in Form höherer Preise an die Passagiere weitergereicht wird. Dies führt zum weiteren Rückgang der Nachfrage und in der Folge daraus höchstwahrscheinlich zur Einstellung weiterer Inlandsstrecken. Somit ist es fraglich, ob das deutsche Finanzministerium nicht eher den Herzenswunsch von „Umweltschützern“ – Einstellung von Inlandsflügen – indirekt beschleunigen wird oder aber

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Sommer: Ryanair legt drei weitere Deutschland-Strecken nach

Der Billigflieger Ryanair bietet im Sommerflugplan 2024 ab Berlin, Nürnberg und Memmingen je eine weitere neue Strecke an. Ab der deutschen Bundeshauptstadt geht es ab 31. März 2024 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Sonntag neu nach Kaunas. Von Nürnberg aus geht es ab 3. Juni 2024 jeweils an Montagen und Freitagen nach Preveza. Mit Wirksamkeit zum 1. Juni 2024 wird man ab Memmingen an Dienstagen und Samstagen Kurs auf Pula nehmen.

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Bahnhofs-Ranking: Zürich und Wien top, deutsche Stationen flop

Die Hauptbahnhöfe von Zürich und Wien haben im „European Railway Station Index 2023“ die Plätze Eins und Zwei eingenommen. Viele deutsche Bahnstationen finden sich auf nur der schwachen Positionen und Bremen Hauptbahnhof trägt überhaupt die „rote Laterne“. Generell zeigt die Studie, die vom U.S.-amerikanischen Consumer Choice Center vorgenommen, dass viele Bahnhöfe in Deutschland desaströs abschneiden. Verglichen wurden die nach Passagierzahlen 50 größten Stationen in Europa. Den ersten Platz hat der Zürcher Hauptbahnhof, gefolgt vom Derivat in Wien, eingenommen. Aus deutscher Sicht durchaus erschreckend erscheint, dass gleich sechs deutsche Bahnhöfe die letzten Plätze einnehmen. Besonders schlecht schnitten Essen Hbf, Berlin-Ostkreuz, Berlin-Gesundbrunnen, Berlin-Zoologischer Garten, München-Pasing und Bremen Hbf ab. Der zuletzt genannte Bahnhof erreichte lediglich 39 Punkte. Im Vergleich dazu: Zürich Hbf bringt es auf 102 Punkte und Wien Hbf auf immerhin 94 Punkte. Betrachtet man die Studie im Detail, so zeigt sich rasch, dass nicht nur heruntergekommene oder gar nicht vorhandene Infrastruktur das Ergebnis der deutschen Bahnhöfe nach unten katapultiert hat, sondern auch mangelnde Sauberkeit und Pünktlichkeit massiv kritisiert wurden. Angemerkt wird auch, dass das Neun-Euro-Ticket, das im Vorjahr für drei Monate angeboten wurde, gezeigt hat, dass die Infrastruktur und das Angebot an vielen Standorten einer regen Nutzung des Bahnverkehrs nicht gewachsen sein sollen. Dies habe zu massiver Überlastung der Stationen und Züge geführt und in weiterer Folge auch zu erheblichen Verspätungen im Regionalverkehr. Der Fernverkehr soll während der Phase des Neun-Euro-Tickets regelrecht leer gefegt gewesen sein. Dies dürfte an der eigentümlichen deutschen Regelung, dass Züge des Fernverkehrs (zum Beispiel Intercity,

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Lufthansa testet Lounge-Shuttle am Flughafen Berlin-Brandenburg

Die Lufthansa Group testet derzeit am Flughafen Berlin-Brandenburg einen so genannten Lounge-Shuttle, der Passagieren das Erreichen der Business- und Senator-Lounges vereinfachen soll.   Vorerst bis 21. Dezember 2023 verkehrt dieser Shuttle im Zeitraum von 6 Uhr 00 bis 12 Uhr 00 sowie von 14 Uhr 00 bis 20 Uhr 00 alle 15 Minuten. Die Abfahrt erfolgt vor dem Zugang zum Gate-Bereich der der Lufthansa-Lounges in der Nähe von Gate B20. Nutzen können diese alle Passagiere, die mit der Lufthansa Group inklusive Eurowings fliegen. Nach der Testphase soll über eine mögliche Fortführung entschieden werden. 

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November 2023: BER hatte 1,75 Millionen Passagiere

Im November 2023 wurde der Flughafen Berlin-Brandenburg von 1,75 Millionen Reisenden genutzt. Damit hatte der deutsche Hauptstadtflughafen um rund 600.000 Passagiere mehr als im Vorjahresmonat.  An die Beförderungsleistung, die die damaligen Airports Tegel und Schönefeld im November 2019 hatten, kann der BER aber nicht anknüpfen, denn damals hatte man rund 2,5 Millionen Fluggäste. Zwischen Jänner und Ende November 2024 zählte der Flughafen Berlin-Brandenburg 21,3 Millionen Passagiere.  Im vergangenen Monat starteten und landeten rund 14.200 Flugzeuge am BER. Im November 2022 waren es rund 1.400 Maschinen weniger. Im November des Jahres 2019 wurden in Tegel und Schönefeld 20.775 Flugbewegungen registriert. Insgesamt wurden am BER im November 2023 rund 3.174 Tonnen Luftfracht verladen und damit etwas mehr als im Vor-Corona-Jahr 2019. 

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Berlin: Auch Ryanair nimmt Birmingham-Flüge auf

Im Sommerflugplan 2024 wird der Billigflieger Ryanair zwei wöchentliche Flüge zwischen Birmingham und Berlin anbieten. Damit wird man in den direkten Wettbewerb mit Easyjet treten. Erst kürzlich wurde bekannt, dass der orangefarbene Lowcoster in Birmingham eine neue Basis eröffnen wird. In diesem Zusammenhang werden Nonstopflüge nach Berlin aufgenommen. Der Konkurrent Ryanair zieht nun nach und kündigt an, dass man diese Route ab 2. April 2024 zweimal wöchentlich bedienen wird.

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Sommer 2024: Easyjet fliegt ab Berlin nach Antalya und Izmir

Die Billigfluggesellschaft Easyjet Europe wird im Sommerflugplan 2024 zwei zusätzliche Türkei-Strecken ab dem Flughafen Berlin-Brandenburg bedienen. Ab Anfang April 2024 wird es je zweimal pro Woche von der deutschen Bundeshauptstadt nach Izmir und Antalya gehen. Das zuletzt genannte Ziel wird ab 2. April 2024 bedient und Izmir ab 3. April 2024. Es handelt sich um saisonale Sommerstrecken. Derzeit ist nicht geplant, dass diese auch im Winterflugplan 2024/25 angeboten werden sollen.

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Sommer 2024: Scoot stockt Berlin-Flüge auf

Die Billigfluggesellschaft Scoot wird im Sommerflugplan 2024 häufiger am Flughafen Berlin-Brandenburg präsent sein, denn die bestehende Route wird aufgestockt. Der Carrier verbindet die deutsche Bundeshauptstadt mit Singapur, wobei es einen Zwischenstopp in Athen gibt. Daran wird sich nichts ändern. Mit Wirksamkeit zum 6. April 2024 wird der Carrier fünf Umläufe pro Woche anbieten. Ein ausführlicher Tripreport über die Scoot-Flüge ab Berlin hat Aviation.Direct unter diesem Link bereitgestellt.

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