Berlin

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Ex-Schönefeld-Terminals: Ideenwettbewerb für Nachnutzung abgeschlossen

Lernen, arbeiten, austauschen – in einem Quartier mit hoher Aufenthaltsqualität: Drei renommierte Architektur- und Planungsbüros haben kreative und richtungsweisende Konzepte zur zukünftigen Nutzung und Gestaltung des nördlichen Flughafengeländes entwickelt. Damit ging ein im August von der Flughafengesellschaft gestarteter Ideenwettbewerb für das Quartier SXF 2.0 am ehemaligen Terminal 5 des BER erfolgreich zu Ende. Die Flughafengesellschaft, die Eigentümerin der Flächen ist, konnte COBE Berlin, FABRICations und MLA+ für diesen Wettbewerb gewinnen. Alle drei Vorschläge knüpfen an die Geschichte des Flughafenstandorts an und beziehen das ehemalige Terminal 5 des BER z.B. als forschungsnaher Veranstaltungsort oder Raum für kulturelle Begegnungen ein. Der Fokus der Arbeiten liegt deutlich auf einem möglichst breiten Nutzungsmix für das gewerblich geprägte Gebiet, auf Kongress und Begegnungsmöglichkeiten, Prototyping und urbaner Produktion, ergänzt um  temporäres Wohnen und verbunden mit Kunst und Kultur. Deutlich ausgerichtet ist das zukünftige Quartier auf Ökologie und Nachhaltigkeit. Es bietet flexible Raumangebote zum Arbeiten und Experimentieren sowie grüne Außenräume mit umfassenden Angeboten für Entspannung, Begegnung und Austausch. Allen drei Büros ist zudem eine sowohl städtebauliche als auch landschaftliche Einbindung des Areals in die Gemeinde Schönefeld wichtig. „Ich möchte mich bei den beteiligten Büros für ihr Engagement und ihre inspirierenden Ideen herzlich bedanken. In allen drei Entwürfen wurden spannende mögliche Nutzungen für diesen Luftfahrtstandort mit seiner Nähe zum Flugfeld herausgearbeitet. Wir sehen in den vorgestellten Konzepten sehr interessante, zukunftsfähige Ansätze für die weitere Entwicklung des heute noch weitgehend brachliegenden Areals“, so Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH.

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Easyjet kündigt Birmingham-Berlin an

Die Billigfluggesellschaft Easyjet errichtet in Birmingham eine neue Basis. Diese soll am 18. März 2024 ihren Betrieb aufnehmen. Der Carrier will 18 neue Routen, darunter auch ein Deutschland-Ziel, neu aufnehmen. Die neuen Flüge von Birmingham nach Berlin werden am 1. April aufgenommen und ganzjährig zweimal wöchentlich angeboten. Ab dem 2. April folgt die neue Verbindung der Fluggesellschaft in den beliebten ägyptischen Ferienort Sharm el Sheikh, die ganzjährig einmal wöchentlich angeboten wird.

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Deutsche Bahn saniert Schnellstrecke Köln-Berlin

Die Deutsche Bahn führt derzeit Sanierungsarbeiten auf der Schnellfahrstrecke zwischen Berlin und Köln durch. Dies hat längere Fahrzeiten zur Folge, denn die Züge werden über andere Routen umgeleitet. Zwischen Köln-Hauptbahnhof und Flughafen Frankfurt am Main ist ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Die Dauer der Umleitungen wird seitens der Deutschen Bahn AG mit “bis Samstag, 2. Dezember 2023” angegeben. Einige Verbindungen fallen komplett aus.

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Im IC17: 49-Euro-Fahrkarte gilt in speziellem Intercity zum BER

Eigentlich ist das deutsche 49-Euro-Ticket in Fernverkehrszügen nicht gültig. Doch es gibt einige Ausnahmen und am Freitag, den 24. November 2023 ist eine weitere hinzugekommen. Von dieser können Passagiere des Flughafens Berlin-Brandenburg profitieren. Konkret gilt der 49-Euro-Fahrschein auf dem Intercity 17 im Abschnitt zwischen Berlin und Elterwerda in beiden Fahrtrichtungen. Auf der Strecke befindet sich der Bahnhof des Flughafens Berlin-Brandenburg. Passagiere, die von/nach BER in diesem Teilstück reisen, können nun mit dem 49-Euro-Ticket auch den IC17 nutzen.

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Flynas fliegt erst im März nach Berlin

Die Fluggesellschaft Flynas wollte ursprünglich im Dezember die Strecke zwischen Jeddah und Berlin aufnehmen. Nun soll der erste Flug nach Berlin erst im März stattfinden. Die Fluggesellschaft Flynas wollte ursprünglich im Dezember Flüge von Jeddah nach Berlin aufnehmen. Dieser Plan wurde jedoch korrigiert und die Flüge nach Berlin sollen nun im März aufgenommen werden. Die Fluggesellschaft plant drei wöchentliche Flüge auf dieser Strecke mit Airbus A320neo, berichtet das Portal Aero Routes.

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Falscher Feueralarm: BER-Terminal kurzzeitig geräumt

Am Montag, den 20. November 2023 ist es auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg zu einer kurzzeitigen Räumung des Eingangsbereichs des Terminals 1 gekommen. Hintergrund ist ein Feueralarm. Diese hat sich laut Airport aber rasch als Fehlalarm ausgelöst. Nach etwa einer halben Stunde konnten die Fluggäste in Mitarbeiter diesen Bereich des Terminals wieder nutzen. Vermutet wird, dass es einen Zusammenhang mit Bauarbeiten, die momentan durchgeführt werden, gegeben haben könnte. Gebrannt habe es jedenfalls nicht.

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Deutschland: Airlines fordern Aufschub der Gebührenerhöhung

Die Fluggesellschaften  Lufthansa, Condor, Eurowings, Tuifly und Lufthansa Cargo fordern über den Branchenverband BDF, dass die deutsche Bunderegierung die beabsichtigte Anhebung der Obergrenze für Sicherheitsgebühren bis mindestens Ende 2024 aufschieben soll. Geht es nach den aktuellen Plänen der Regierung, so kommt es mit Feber 2024 zu einer Erhöhung von zehn auf 15 Euro kommen. Dagegen laufen zahlreiche Fluggesellschaften Sturm, denn diese befürchten, dass es sich negativ auf die Nachfrage auswirken wird. Auch verweisen die Gegner darauf, dass Deutschland – im Gegensatz zu anderen EU-Ländern – erheblich unter dem Aufkommen, das man vor der Corona-Pandemie hatte, liegt.

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Sommer 2024: Eurowings nimmt Berlin-Eriwan auf

Ab Anfang Mai 2024 beabsichtigt Eurowings eine Nonstop-Verbindung ab Berlin nach Eriwan zu bedienen. Vorerst ist ein wöchentlicher Umlauf geplant.  Mit Wirksamkeit zum 3. Mai 2024 will Eurowings jeweils an Freitagen zwischen den Hauptstädten von Deutschland und Armenien fliegen. Der momentan kleinste Flugzeugtyp der Flotte, Airbus A319, soll zum Einsatz kommen. 

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Berlin diskutiert Magnetschwebebahn zum BER

In der deutschen Bundeshauptstadt Berlin diskutiert die Politik neuerlich darüber, ob die Errichtung einer Magnetschwebebahn für den Nahverkehr in Frage kommt. Im damaligen Westteil der Stadt hatte man bereits zwischen 1984 und 1991 hatte man ein ähnliches Konzept im Testbetrieb. Deutschland und Magnetschwebebahnen haben so ihre Vorgeschichte, denn auch mit Hilfe üppiger Subventionen wurde der Transrapid entwickelt. Im Inland konnte das Konsortium aber keine einzige Bestellung an Land ziehen. Wohl aber aus China, wo der Shanghai Maglev, wenn auch in kleinerem Umfang als ursprünglich erhofft, gebaut wurde und im kommerziellen Liniendienst steht. In Deutschland gab es zwar zahlreiche Projekte, die jedoch allesamt nicht umgesetzt wurden. Letztlich führte das mangelnde Interesse dazu, dass sich das Transrapid-Konsortium mittels Beschluss der Gesellschafterversammlung selbst aufgelöst hat. Die Technologie des Transrapids, der eigentlich für den Fernverkehr entwickelt wurde, ist nicht mit jener der einstigen Berliner M-Bahn deckungsgleich. Es gibt sogar erhebliche Unterschiede. In der Bundeshauptstadt wurde es nach 1991 lange sehr ruhig um Magnetschwebebahnen. Nun wird auf politischer Ebene darüber gesprochen, dass der Bau solcher günstiger kommen könne als die Errichtung neuer U-Bahn-Linien. Die CDU verspricht sich auch Vorteile im laufenden Betrieb, denn dieser würde fahrerlos erfolgen. Als mögliche Teststrecke könnte zunächst eine Verbindung zum Flughafen Berlin-Brandenburg gebaut werden. Diese wird von CDU-Fraktionsvorsitzendem Dirk Stettner auf mögliche Errichtungskosten zwischen 80 und 85 Millionen Euro beziffert. Mit dem Koalitionspartner SPD hat man eine grundsätzliche Einigung darüber, dass bei der Auswahl des Verkehrsmittels, mit dem der ÖPNV-Ausbau erfolgt, auch Magnetschwebebahnen in die nähere Auswahl kommen können. Noch

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Volotea hat Berlin-Straßburg aufgenommen

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea hat ab dem Flughafen Berlin-Brandenburg eine Nonstopverbindung nach Straßburg aufgenommen. Diese wird zweimal wöchentlich mit Airbus A320 bedient. Die Flugzeit vom BER nach Straßburg beträgt eine Stunde und 30 Minuten. Jeden Montag wird um 11.00 Uhr am BER gestartet mit Landung in Straßburg um 12.30 Uhr. Am Donnerstag ist Abflug am BER um 19.15 Uhr mit Ankunft in der französischen Stadt um 20.45 Uhr. Die Rückflüge von Straßburg stehen jeweils montags um 8.55 Uhr und donnerstags um 17.05 Uhr im Flugplan von Volotea.

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