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Sundair mit höchstem Umsatz in der Firmengeschichte

Die deutsche Fluggesellschaft Sundair hat eigenen Angaben nach im Vorjahr einen Umsatz in der Höhe von 180 Millionen Euro eingeflogen. Damit habe man das wirtschaftlich erfolgreichste Geschäftsjahr in der Firmengeschichte gehabt, so Geschäftsführer Marcos Rossello gegenüber dem Norddeutschen Rundfunk. Als nachteilig soll sich aber erweisen, dass der Carrier – wie viele andere Airlines und Flughäfen auch – unter akutem Fachkräftemangel leiden soll. Man befinde sich europaweit auf der Suche nach neuen Mitarbeitern, um den bevorstehenden Ansturm von Passagieren um Sommer 2023 bewältigen zu können, erklärt der Firmenchef gegenüber dem NDR.

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Berlin: Wizz Air nimmt Iasi auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air bietet ab 27. März 2023 Nonstopflüge zwischen Berlin und dem rumänischen Iasi an. Die Route dient auch als Ersatz für die Flüge in die Republik Moldau, die man aufgrund von Sicherheitsbedenken Mitte März 2023 einstellen wird. Aufgrund der geografischen Nähe nutzt man den Iasi-Airport als alternativen Landeplatz für Chișinău. Wizz Air teilte vor wenigen Tagen mit, dass man aufgrund von Sicherheitsbedenken das Moldau-Angebot temporär einstellen wird.

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Verdi ruft in Berlin, Bremen, Hamburg und Hannover zum Streik auf

Die Gewerkschaft Verdi ruft ab Sonntag, den 22. März 2022, 22 Uhr 00, an den Flughäfen Berlin, Bremen, Hamburg und Hannover zu einem 24-stündigen Warnsteik auf. Der Airport der Freien und Hansestadt hat bereits mitgeteilt, dass man den Passagierflugbetrieb neuerlich einstellen muss. Das Vorgehen der Arbeitnehmervertreter wird seitens des Branchenverbands ADV scharf kritisiert, denn deren Präsident Ralph Beisel sagt: „Verdi missbraucht die Flughäfen im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes immer wieder als öffentlichkeitswirksame Bühne zur Durchsetzung ihrer Forderungen und dass obwohl die Flughäfen nicht mal zwei Prozent der Beschäftigten aufweisen. Die Flughäfen führen keine eigenen Tarifverhandlungen, sondern sind Teil des Verbundes der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeber (VKA). Ebenfalls nicht hinnehmbar für die Flughafenbetreiber ist, dass die Verhandlungen mit den Arbeitgebern der Luftsicherheitsbranche von Verdi mit den laufenden Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst vermischt werden. Die Reisenden werden so zum Spielball des Arbeitskampfes. Völlig ausgeblendet wird, dass sich Airlines und Flughäfen gerade von der tiefsten Krise der Luftfahrt erholen. Flughäfen gehören zur kritischen Infrastruktur und müssen vor Streikeskalationen geschützt werden. Ganztägige Streiks, die mehrere deutsche Metropolregionen vom internationalen Luftverkehr abschneiden, haben längst nichts mehr mit Warnstreiks zu tun“. Derzeit wird davon ausgegangen, dass an den genannten Airports rund 351 Abflüge gestrichen werden müssen. Davon werden rund 45.000 Reisende betroffen sein. Der ADV rechnet damit, dass es zu Folgewirkungen auf anderen Flughäfen kommen wird, so dass bis zu 100.000 Passagiere stranden könnten. „Mit dem angekündigten 24-stündigen Streik sorgt die Gewerkschaft Verdi erneut für massive Einschränkungen für Zehntausende Reisende – und das mitten in den

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Comeback: ITB 2023 in Berlin beendet

Mehr als 90000 Fachbesucher sorgen für gut gefüllte Messehallen. Nach mehrjähriger Pandemiebedingter Pause fand an den vergangenen 3 Tagen in Berlin das weltweit größte Branchen-Get-Together statt. Neben einer Vielzahl an positiver Stimmen, der wiederkehrenden Reiselust statt Reisefrust, oder dem „Comeback der Pauschalreise“, treibt aber wie nahezu überall der Fachkräftemangel den Touristikern einige Sorgenfalten auf die Stirn. Dieser hatte sich ja im vergangenen Sommer insbesondere an vielen Flughäfen europaweit gezeigt und dürfte uns auch zukünftig beschäftigen. Fokus mittlerer Osten Beeindruckend präsentierten sich wie gewohnt der mittlere Osten mit imposanten Messeständen. Vom Oman, über Dubai und Abu Dhabi über Katar bis Saudi-Arabien wurde an Teils prachtvoll dekorieren Messeständen um zahlungskräftige Touristen geworben. Dies ließen sich natürlich auch die Airlines des mittlere Ostens nicht entgehen. Während Etihad die Business Class des Airbus A350-1000 präsentierte, zeigte Oman Air sowohl die Flotten Weit gleiche Business Class, als auch die exklusiv im 787 Dreamliner verbaute First-Class. Bei Qatar Airways wählte man einen gänzlich anderen Ansatz. Am dortigen Messestand hatte man per VR-Brille die Möglichkeit die Kabine der Qatar Airways auf „Herz und Nieren zu prüfen“. Condor erstmals wieder vertreten Mit stolz geschwollener Brust präsentierte sich nach mehrjähriger Abstinenz Condor in der USA / Kanada Halle der diesjährigen ITB. Im Kabinennachbau des neuen Flagship A330neo, hatten Fachbesucher die Möglichkeit sowohl die Economy als auch die Business Class auszuprobieren. Aviation.Direct hatte im Zuge des A330neo Erstfluges von New York JFK nach Frankfurt vor wenigen Wochen die Möglichkeit, dass Flugzeug bereits testen zu können. Einen Tripreport dazu findet sich

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Winter 2023: Condor plant Berlin-Dubai (DWC)

Die Ferienfluggesellschaft Condor beabsichtigt im Winterflugplan 2023/24 wieder zwischen Berlin und Dubai (World Central) zu fliegen. Zuletzt hatte man diese Strecke im Rahmen eines Charterauftrags im Winter 2017/18 im Portfolio. Derzeit ist geplant, dass unter den Flugnummern DE334/DE335 vier Umläufe pro Woche, die mit Airbus A320 durchgeführt werden sollen, angeboten werden. Der Wiederaufnahmeflug ist für den 29. Oktober 2023 angekündigt. In Dubai soll nicht der DXB-Airport, sondern der al-Maktoum-Flughafen, auch als World Central bekannt, genutzt werden.

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Egypt Air erneut mit Boeing 787-9 Dreamliner am BER zu Gast

ITB in Berlin sorgt für höhere Nachfrage. Das am heutigen Dienstag gestartete weltweit größte Branchentreffen, die ITB in Berlin sorgt für volle Maschinen so ist dieser Tage vermehrt der Einsatz von Maschinen des Typs A321neo ab Berlin zu beobachten, so unter anderem bei Aegean, Iberia Express, der Lufthansa oder auch Pegasus Airlines. Der A321neo bietet hierbei je nach gewählter Konfiguration durch die Airline bis zu 240 Passagieren Platz und eignet sich optimal auf der Kurz- und Mittelstrecke um eine höhere Nachfrage abzudecken. Die internationale Tourismus Börse (ITB) in Berlin, findet nach dem ausschließlich digitalen Format der vergangenen Jahre nun erstmals wieder in Präsenz statt, dafür ist die Messe ab diesem Jahr erstmals ausschließlich Fachbesuchern vorbehalten. Egypt Air setzt größeres Fluggerät ein Am heutigen Dienstag setzte der ägyptische Flagcarrier “Egypt Air” dabei erneut Langstreckengerät auf dem Berlin Umlauf ab Kairo ein, einen Boeing 787-9 Dreamliner mit Platz für bis zu 309 Gäste. Die Maschine teilt sich dabei in eine Business Class mit 30 Sitzen in einer 1-2-1 Konfiguration sowie 279 Sitzen in der Economy in einer 3-3-3 Bestuhlung und wird normalerweise auf den Egypt Air Langstrecken ab Cairo beispielsweise nach Johannesburg oder Peking eingesetzt. Bei hoher Nachfrage setzt Egypt Air diesen aber auch flexibel im gesamten Streckennetz ein, so ist der Flugzeugtyp auch hin und wieder Gast am Flughafen London – Heathrow.

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Eurowings setzt auf Wachstum in Berlin

Die Fluggesellschaft Eurowings wird im Sommerflugplan 2023 ein deutlich ausgeweitetes Angebot ab Berlin-Brandenburg anbieten. In gewisser Weise reagiert man auch auf die von Mitbewerber Easyjet vorgenommen Reduktionen. „Unser Wachstum in Berlin steht exemplarisch für den ersten ungetrübten Sommer ohne Reisebeschränkungen und Kontaktverbote. Luftverkehr und Touristik atmen auf – endlich wieder Urlaub, endlich wieder ITB“, sagt Eurowings CEO Jens Bischof vor dem Start der weltgrößten Reisemesse in den Berliner Messehallen. „Wir gehören als größte Ferienfluglinie Deutschlands in die Hauptstadt, denn sie ist ein absoluter Touristenmagnet und eine der spannendsten Metropolen Europas. Wir bringen aber auch für die Hauptstadt viel mit. Fluggäste aus Berlin und Brandenburg können sich auf zahlreiche neue Eurowings Ziele freuen, die auf der Wunschliste deutscher Urlauber ganz oben stehen.“ Mit einer Programmausweitung um fast 130 Prozent (gemessen an der Anzahl angebotener Sitze) reagiert Eurowings auch auf den Rückzug internationaler Wettbewerber, die sich im Zuge der Pandemie stark aus dem deutschen Markt zurückgezogen haben. Entsprechend baut Eurowings ihre führende Position im deutschen Markt aus, verdoppelt ihr Engagement in der Hauptstadt und hat künftig sechs Flugzeuge statt bisher drei am BER stationiert.

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Qatar Airways stockt Wien und Berlin auf

Golfcarrier Qatar Airways wird mit Wirksamkeit zum 2. Juli 2023 häufiger zwischen Doha und Wien-Schwechat fliegen. Der Carrier stockt die Route um vier wöchentliche Umläufe auf. Künftig wird man 14 Rotationen, die mit den Maschinentypen Airbus A320 und Boeing 787-8 bedient werden sollen, anbieten. Auf der Berlin-Strecke kommt es ebenfalls zu einer Veränderung, denn diese soll ab 1. Mai 2023 elfmal wöchentlich mit Airbus A350-900 bedient werden. Zum 1. Juli 2023 will man auf 14 Umläufe aufstocken.

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Flughafen Berlin baut „Siko mit Termin“ weiter aus

Der Flughafen Berlin-Brandenburg bietet seit 1. März 2023 weitere 2.000 tägliche Slots für die Sicherheitskontrolle an. Diese stehen Passagieren, die den kostenfreien Reservierungsservice in Anspruch nehmen, zur Verfügung. Insgesamt bietet man im Bereich der „Siko mit Termin“ eine Kapazität für 6.000 Passagiere pro Tag an. Aktuell passieren jeden Tag zwischen 25.000 und 30.000 Fluggäste vor ihrem Abflug die Sicherheitskontrollen am BER. In der aktuellen Ausbaustufe stehen damit Zeitslots für mindestens 20 Prozent der täglich abreisenden Passagiere zur Verfügung. „Der BER Runway hat sich erfolgreich etabliert und ist ein nicht mehr wegzudenkender Bestandteil unseres Angebots am Flughafen Berlin Brandenburg. Damit können Fluggäste die Dauer ihres Aufenthalts vor Ort stärker selbst bestimmen und somit stressfreier reisen. Zugleich ermöglicht uns der BER Runway, die Abläufe vor den Sicherheitskontrollen besser zu steuern. Wir freuen uns sehr, diesen Service in Zusammenarbeit mit der Bundespolizei weiter ausbauen zu können“, so Thomas Hoff Andersson, Geschäftsführer Operations der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH.-

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Nouvelair baut Deutschland-Präsenz weiter aus

Die Fluggesellschaft Nouvelair wird im Sommerflugplan 2023 drei weitere Deutschland-Ziele ab Tunis anbieten. Dabei handelt es sich um Berlin und Düsseldorf, die ab April 2023 bedient werden sollen sowie um München, das im Mai 2023 folgen soll. Alle drei Destinationen sollen jeweils zweimal pro Woche angesteuert werden. Den Auftakt werden Berlin und Düsseldorf machen. München soll ab 25. Mai 2023 an den Verkehrstagen Dienstag und Freitag bedient werden, geht aus dem Flugplandaten des tunesischen Carriers hervor.

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