Berlin

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New York: Delta fliegt Berlin und Genf ganzjährig an

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft Delta Air Lines wird künftig die Destinationen Genf und Berlin ganzjährig ab New York-JFK ansteuern. Bislang handelte es sich um saisonale Routen. Ebenso wird man London-Heathrow ganzjährig mit Los Angeles verbinden. Selbiges gilt für Paris-Charles de Gaulle, das bislang ebenfalls nur saisonal mit der Westküsten-Metropole verbunden war. In Richtung Berlin sind ab New York-JFK bis zu fünf wöchentliche Umläufe pro Woche geplant.

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Sundair mit neuen Strecken im Sommer 2023

Die Ferienfluggesellschaft Sundair bedient im Sommerflugplan 2023 einige neue Routen. Beispielsweise geht es ab Berlin neu nach Funchal und Hurghada, Palma de Mallorca und Monastir. Ab Bremen fliegt der Carrier neu nach Monatir und Thessaloniki. Ab Lübeck nimmt Sundair das Ziel Korfu auf und von Leipzig aus geht es wieder nach Antalya. Auf zahlreichen Strecken stockt man die Frequenzen auf. Im Vergleich mit dem Sommerflugplan 2022 fallen bei Sundair auch einige Strecken weg. Beispielsweise fliegt man von Kassel-Calden aus nicht mehr nach Fuerteventura und Rhodos. In Düsseldorf entfallen die Ziele Burgas, Heraklion, Kos, Rhodos, Varna, Thessaloniki und Beirut. Ab Dresden wurden Fuerteventura und Burgas gestrichen. In Berlin trifft es die Korfu-Strecke.

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BER: Flugbetrieb normalisiert sich wieder

Der Flugbetrieb am Hauptstadtflughafen BER ist nach einem Warnstreik am Mittwoch wieder angelaufen. Die ersten Maschinen starteten und landeten wieder, rund 400 Flüge stehen heute auf dem Plan. Der Flughafen rechnet mit rund 40.000 bis 45.000 Passagieren, das seien einige Tausend mehr als üblich. Zudem seien 27 Flugbewegungen – also Starts oder Landungen – mehr geplant. Insgesamt seien rund 400 Flüge vorgesehen. Der Warnstreik hatte am Mittwoch zur Absage von 300 Starts und Landungen und zur Betroffenheit von 35.000 Passagieren geführt. Am Donnerstagmorgen fielen noch vereinzelt Flüge aus, insbesondere nach Amsterdam und London, wie das deutsche Onlineportal Aero berichtet. Den Passagieren wird geraten, sich rechtzeitig am Flughafen einzufinden und digitale Angebote wie Self-Service-Check-in und Buchung von Zeitslots für die Sicherheitskontrolle zu nutzen.

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Stillstand am BER: 35.000 Passagiere betroffen

Wer am Mittwoch, den 24. Jänner 2022 von/nach Berlin fliegen wollte, kann dies nicht tun. Der gewerbliche Flugverkehr ist aufgrund eines Warnstreiks, zu dem die Gewerkschaft Verdi aufgerufen hatte, komplett eingestellt. Betroffen sind rund 300 Flugbewegungen und etwa 35.000 Passagiere. Der BER ist besonders deshalb lahmgelegt, weil in den Tarifverhandlungen bislang keine Einigung erzielt werden konnte. Die Gewerkschaft Verdi hat daher die Beschäftigten zwischen 3 Uhr 30 und 23 Uhr 59 zur Arbeitsniederlegung aufgerufen. Betroffen sind für den Flugbetrieb essentielle Bereiche wie Sicherheit, Feuerwehr, Gepäckabfertigung oder Betankung. Der Geschäftsleitung war rasch klar, dass man aufgrund des Streiks den Betrieb komplett aussetzen muss. Somit kündigte man bereits kurz nach der Ankündigung der Arbeitsniederlegungen an, dass am Mittwoch keine gewerblichen Flüge durchgeführt werden können. Inhaltlich geht es darum, dass Verdi für die Flughafenbeschäftigten sowie Mitarbeiter von Bodenverkehrsdienstleistern etwa 500 Euro mehr Lohn pro Monat fordert. Die Laufzeit des Tarifvertrags soll ein Jahr betragen. Seitens der Arbeitgeber werden aber längere Laufzeiten sowie Einmalzahlungen von maximal 2.000 Euro angeboten. Am 30. Jänner 2023 sowie am 8. Feber 2023 soll wieder verhandelt werden.

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Streik am BER: Diese Rechte stehen Passagieren zu

Die Gewerkschaft Verdi kündigt einen Streik der Beschäftigten der Bodenverkehrsdienste, der Flughafengesellschaft und der Luftsicherheit am deutschen Hauptstadtflughafen BER für kommenden Mittwoch, den 25. Januar, an. Verdi rechnet mit einer hohen Beteiligung. Wahrscheinlich kommt es zu massiven Einschränkungen des Flugverkehrs von und nach Berlin. Julián Navas, Fluggastrechteexperte bei der weltweit größten Organisation für Fluggastrechte, AirHelp, erklärt, welche Rechte betroffene Passagiere haben. Passagiere haben Anspruch auf Ersatzleistungen „Durch den Warnstreik werden mehrere tausende Passagiere ihr Ziel nicht wie geplant erreichen. Betroffene haben ab einer Verspätung von drei Stunden Anspruch auf eine Alternativbeförderung. Die Umbuchung auf einen anderen Flug muss von der ausführenden Airline selbst umgesetzt werden. Innerdeutsche Flüge können optional auf eine Bahnfahrkarte umgelegt werden. Wird die Fluggesellschaft von sich aus nicht tätig, sollten betroffene Passagiere eine Frist auf drei Stunden nach der geplanten Abflugzeit setzen. Wird die Aufforderung dennoch nicht erfüllt, können Reisende eigene Alternativen suchen und die Kosten der Airline in Rechnung stellen. Ab einer Verspätung von mehr als fünf Stunden oder einer Beförderung zu einem späteren Zeitpunkt ist die Airline zudem dazu verpflichtet, den vollen Ticketpreis zu erstatten. Bei Verspätungen von über zwei Stunden und einer Flugstrecke von über 1.500 Kilometern muss die ausführende Airline den Passagieren am Flughafen zudem Mahlzeiten und Getränke bereitstellen. Außerdem müssen zwei Telefonate oder die Versendung von zwei E-Mails ermöglicht werden. Bei Bedarf müssen die Airlines auch eine Unterkunft bereitstellen und die Beförderung dorthin ermöglichen. Es wird in jedem Fall angeraten, diese Versorgungsleistung bei der Fluggesellschaft einzufordern.” Anspruch auf Entschädigungszahlung ist bei Flughafenpersonal

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Verdi bestreikt am Mittwoch den Flughafen Berlin-Brandenburg

Die Gewerkschaft Verdi ruft am Mittwoch, den 25. Jänner 2023, das am Flughafen Berlin Brandenburg tätige Personal in den Bereichen Luftsicherheit, Bodenverkehrsdienste und Bedienstete der Airportgesellschaft zur Arbeitsniederlegung auf. Beim BER geht man davon aus, dass der Flugbetrieb möglicherweise zum Erliegen kommen könnte. Der Streik soll ganztags durchgeführt werden und beginnt mit der Frühschicht. Erst am späten Abend soll die Arbeit wiederaufgenommen werden, teilt die Gewerkschaft Verdi mit. Gleichzeitig weisen die Arbeitnehmervertreter darauf hin, dass es zu langen Verspätungen und Streichungen von Flügen kommen könnte. Der Flughafen Berlin-Brandenburg befürchtet, dass der Betrieb komplett zum Erliegen kommen könnte. Hintergrund des Streikaufrufs ist, dass die jüngsten Tarifverhandlungen keinen Durchbruch gebracht haben. Die Gewerkschaft fordert für die bestreikten Bereiche zumindest 500 Euro mehr pro Monat, wobei die Vereinbarung eine Laufzeit von einem Jahr haben soll. Die Arbeitgeber wollen jedoch längere Laufzeiten.

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Intercity-Hotel direkt am BER eröffnet

Mit einem symbolischen Banddurchschnitt hat gestern das Intercity Hotel am Willy-Brandt-Platz des Flughafens Berlin Brandenburg eröffnet. Das sechsgeschossige 3-Sterne-Hotel bietet Gästen insgesamt 360 Zimmer, fünf Tagungs- und Konferenzräume, einen Sauna- und Fitnessbereich sowie Restaurant und Hotelbar. Die Terminals 1 und 2 des Flughafens BER sind fußläufig erreichbar. Damit ist das neu eröffnete Übernachtungsquartier neben dem Steigenberger Hotel das zweite Hotel in direkter Nähe der Terminals. „Der Flughafen Berlin Brandenburg ist der Anfang und das Ende unvergesslicher Reisen. Mit dem neuen IntercityHotel ist man nicht nur mitten im Geschehen, sondern auch Teil einer Community internationaler Reisender. Das ganze Team des Hotels freut sich darauf, die Gäste bei uns zu begrüßen“, so Matthias Rusch, General Manager IntercityHotel Berlin Airport.

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Aegean fliegt stockt Athen-Berlin auf

Die griechische Fluggesellschaft Aegean Airlines wird im Sommerflugplan 2023 häufiger zwischen Athen und Berlin fliegen. Schrittweise wird man die wöchentlichen Frequenzen auf zehn Umläufe erhöhen. Derzeit bietet der Carrier auf dieser Route sieben Flüge pro Woche an. Per 26 März 2023 wird man auf neun Umläufe aufstocken. Ab 23. April 2023 will Aegean Airlines zehnmal wöchentlich zwischen Athen und Berlin fliegen.

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Easyjet eröffnet Wartungshangar am Flughafen Berlin-Brandenburg

Die Billigfluggesellschaft Easyjet hat auf dem Areal des Flughafens Berlin-Brandenburg einen neuen Wartungshangar offiziell eröffnet. Der Carrier unterhält seit dem Jahr 2004 eine Basis in der deutschen Bundeshauptstadt. Eigenen Angaben nach investiert man rund 20 Millionen Euro in den Standort. Vor Ort sollen künftig die Maschinen der österreichischen Easyjet Europe gewartet werden. Deren Flotte besteht momentan aus 135 Verkehrsflugzeugen. In den letzten Monaten hat Easyjet das Angebot ab dem BER spürbar verkleinert. Der Easyjet-Hangar wurde im Wartungsbereich des Flughafens Berlin-Brandenburg, süd-westlich des Terminal 1, errichtet. Mit den Bauarbeiten wurde im September 2021 begonnen. Auf einer Gesamtfläche von 11.500 Quadratmetern umfasst der Hangar selbst eine Fläche von 10.000 Quadratmetern und bietet dabei Platz für Arbeiten an vier Flugzeugen gleichzeitig bis zu einer Größe des Airbus A321neo. Der Carrier hat auch das Vor-Ort-Team der bereits seit 2020 existierenden Wartungsstation weiter ausgebaut, so dass künftig mehr als 100 Mitarbeiter vor Ort für die Aufsicht und das Management aller Flugzeugwartungsaktivitäten zuständig sein werden und weitere Arbeitsplätze für Wartungsingenieure sowie technisches Personal in der Region geschaffen werden. „Die heutige Eröffnung unseres Wartungshangars am BER ist ein wichtiger Meilenstein für unser Engagement in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg. Sie steht für ein weiteres Kapitel unserer langfristigen Investitionsvorhaben als starker Partner für die regionale Wirtschaftsentwicklung. Mit dem Ausbau unserer Infrastruktur zur Wartung und Instandhaltung der Easyjet Europe-Flotte möchten wir weiterhin die Konnektivität mit zahlreichen europäischen Metropolen und Urlaubsdestinationen sicherstellen und neue Arbeitsplätze vor Ort schaffen. So starten wir gerne in das Jahr 2023 – der Wartungsbetrieb in unserem neuen

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Sommer 2023: Pegasus legt weitere Deutschland-Türkei-Strecken auf

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus stockt im Sommerflugplan 2023 ihre Präsenz in Deutschland weiter auf. Im April 2023 wird man die zuletzt im Jahr 2011 bediente Nonstopverbindung zwischen Berlin und Ankara reaktivieren. Die Wiederaufnahme soll zunächst einmal wöchentlich mit Maschinen des Typs Boeing 737-800 bedient werden Per 14. Juni 2023 will Pegasus jeweils an Donnerstagen mit Airbus A320 zwischen Elazig und Köln/Bonn fliegen. Ebenso im Sommerflugplan 2023 zu finden: Izmir, das ab 1. April 2023 ab Berlin und Frankfurt am Main jeweils dreimal wöchentlich angeboten werden soll.

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