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Ab Bremen und Rostock: Lufthansa führt Trainingsflüge mit Boeing 787-9 durch

Bereits am kommenden Wochenende absolviert Lufthansa mit der ersten Boeing 787-9 einige Trainingsflüge. Zunächst wird die D-ABPA Bremen und Rostock-Laage ansteuern. Nach erfolgreichen Übungsflügen wird man das Langstreckenflugzeug vorläufig innerdeutsch im Linienverkehr einsetzen. Der neue Dreamliner mit der Registrierung D-ABPA wird am Sonntag, 16. Oktober, zunächst gegen 12.00 Uhr für einen kurzen Stopp in Bremen erwartet und fliegt dann weiter nach Rostock-Laage, wo die Crew im Zeitraum von ca. 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr Landetrainings durchführt und sogenannte Platzrunden fliegt. Im Anschluss wird die Dreamliner Crew aussteigen und sich mit Flugschülern der EFA treffen. „Wir legen für das Landetraining mit unserer „Papa-Alpha“ Zwischenstopps an den Standorten der European Flight Academy ein. Nicht nur aus Verbundenheit mit der konzerneigenen Flugschule, sondern auch um unseren interessierten Nachwuchspiloten schon mal einen ersten Eindruck von den neuesten Langstreckenflugzeuge unserer Flotte zu bieten. Wir rechnen in den nächsten Jahren wieder mit steigendem Bedarf an Pilot:innen für die Cockpits der Lufthansa Group und freuen uns auf neue Kolleg:innen“, so Christian Ernst, Leiter Einführung Boeing 787 und Senior First Officer Boeing 747.

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United Airlines nimmt Berlin-Washington D.C. auf

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft United Airlines legt ab Mai 2023 eine saisonale Nonstopverbindung zwischen Berlin und Washington D.C. auf. Diese soll mit Langstreckenflugzeugen des Typs Boeing 767-400ER bedient werden. Der Erstflug ist für den 26. Mai 2023 angekündigt. Im Sommer 2023 will der Carrier täglich zwischen Washington (Dulles) und Berlin-Brandenburg pendeln. Dem aktuellen Stand der Dinge nach wird man Alleinanbieter auf dieser Route sein. Die neue saisonale Verbindung ergänzt die bereits bestehenden, ganzjährig durchgeführten Flüge zwischen Berlin und New York – sowie das umfangreiche Angebot von Frankfurt und München zu den Drehkreuzen New York/Newark, Chicago, Washington, Houston, Denver und San Francisco. Damit fliegt United bereits öfter zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten als jede andere US-Fluggesellschaft. Dank der zusätzlichen Verbindung von Berlin nach Washington/Dulles wächst das Angebot im Sommer 2023 auf 18 tägliche Flüge. „Wir freuen uns sehr, mit der neuen Hauptstadt-zu-Hauptstadt-Verbindung einen weiteren Nonstop-Service in die USA aufzulegen und damit auch unser Netzwerk in Deutschland vergrößern zu können“, sagte Thorsten Lettnin, Director Sales Continental Europe, India and West Africa bei United Airlines. „Für unsere internationalen Flüge erwarten wir für den Sommer 2023 wieder eine hohe Nachfrage, weshalb es für die Passagiere aus Deutschland umso erfreulicher ist, dass wir unser ohnehin sehr umfangreiches Streckennetz ausbauen. Sie erhalten noch mehr Reisemöglichkeiten, zumal sie über unsere Drehkreuze in den USA bequem zu vielen weiteren amerikanischen Reisezielen fliegen können“. Ergänzend zu den neu angekündigten Flügen wird United 2023 auch neun Verbindungen fortführen, die erst im letzten Sommer aufgenommen wurden. Dazu gehören die Flüge zwischen

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Auch Boeing legt bei Auslieferungen zu

Der US-Flugzeugbauer Boeing konnte seine Auslieferungen im abgelaufenen Monat deutlich steigern. Insgesamt übergab die Verkehrsflugzeugsparte 51 Maschinen an die Kundschaft. Das waren 16 mehr als im August, wie das deutsche Luftfahrtportal Aero berichtet. Neben 37 Mittelstreckenjets vom Typ 737 Max bekam der amerikanische Flugzeughersteller im September auch sieben Exemplare des Langstreckenjets 787 „Dreamliner“ vom Hof, nachdem die Auslieferung des Typs nach einer mehr als einjährigen Unterbrechung wegen Produktionsmängeln erst im August wieder aufgenommen worden war. Unterdessen holte Boeing Aufträge über 96 neue Maschinen herein, musste aber auch 6 Stornierungen hinnehmen. Zum Vergleich: Der europäische Boeing-Rivale Airbus hatte im September 55 Maschinen an seine Kunden übergeben sowie Bestellungen über 13 Flugzeuge und drei Stornierungen verbucht.

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Cargolux zurrt Boeing 777-8F-Bestellung fest

Die Frachtfluggesellschaft Cargolux hat am Mittwoch einen Auftrag über zehn Boeing 777-8F unterschrieben. Weiters hat man sich Optionen für sechs weitere Exemplare gesichert. Mit den Neuzugängen will man in die Jahre gekommene B747-400F ersetzen. Bereits während der Farnborough Air Show haben die beiden Unternehmen kommuniziert, dass sich Cargolux für dieses Muster entschieden hat. Der formelle Vertrag wurde jedoch erst heute unterschrieben. Auf der Boeing-Website für Bestellungen und Auslieferungen war der Auftrag bisher als nicht identifiziert aufgeführt. „Die heute unterzeichnete Vereinbarung wird die Position von Cargolux als weltweit führendes Luftfrachtunternehmen festigen. Der Ersatz unserer alternden Flotte von 747-400 Frachtern durch das neueste technologische und treibstoffeffiziente 777-8 Frachtermodell wird zu unserem langfristigen Nachhaltigkeitsprogramm beitragen und gleichzeitig unseren Kunden weiterhin den maßgeschneiderten Service bieten, den sie erwarten“, so Richard Forson, Präsident und CEO von Cargolux.

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Austrian Airlines lädt erste B777-Strecken mit 330 Sitzen

Vor wenigen Tagen hat Austrian Airlines bekanntgegeben, dass die Kapazität der Boeing 777-200-Flotte erhöht wird. Künftig wird man mit 330 Sitzplätzen unterwegs sein und damit in der Economy Class einen engen Sitzabstand anbieten. Mit vergleichbar hoher Kapazität sind derzeit nur United Airlines auf Inlandsflügen und British Airways in der Leisure-Konfiguration unterwegs. Ab 1. Mai 2023 sollen die ersten B777-200 mit umgerüsteter Kabine auf vorerst fünf Strecken eingesetzt werden. Derzeit hat Austrian Airlines diesen Maschinentyp mit 306 Sitzplätzen bestuhlt. Künftig wird man 32 in der Business-Class (bislang 38 Stück), 40 in der Premium-Economy (bisher 24 Sitze) und 258 in der Economy-Class (bislang 244 Plätze) haben. Mit einer Kapazität für 330 Passagiere wählt man eine besonders enge Bestuhlung, die mit den im ersten Absatz genannten Mitbewerbern vergleichbar ist. In der neuen Konfiguration sollen die Boeing 777-200 ab 1. Mai 2023 nach Bangkok, Chicago, Newark, Shanghai und Tokio eingesetzt werden. Mit Ausnahme des Ziels in der Volksrepublik China will man einmal täglich mit diesem Muster fliegen. In Richtung Shanghai strebt man zwar sechs wöchentliche Flüge an, jedoch ist derzeit nur ein Umlauf pro Woche zur Buchung freigegeben. Das hängt primär damit zusammen, dass China weiterhin komplizierte Einreise- und Quarantänebestimmungen praktiziert. Daher gilt es die weiteren Entwicklungen abzuwarten. Boeing-767-Flotte möglicherweise ohne Nachfolger Es gilt als offenes Geheimnis, dass die Langstreckenflotte von Austrian Airlines mittlerweile in die Jahre gekommen ist. Seit mehr als einem Jahrzehnt kommen immer wieder Gerüchte auf, dass man unmittelbar vor der Entscheidung über eine mögliche Flottenerneuerung stehen könnten. Letztlich ist bislang

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LOT bekommt sechs weitere Boeing 737 MAX

LOT Polish Airlines übernimmt kurzfristig sechs Flugzeuge vom Typ Boeing 737 MAX 8 und verstärkt damit die Flotte für Kurz- und Mittelstreckenflüge. Die Indienststellung erfolgt schon in diesem Monat, wobei ein Flugzeug direkt von der Fabrik in Seattle ausgeliefert wird. Die kurzfristige Übernahme wurde möglich, weil die rumänische Airline Blue Air den Flugbetrieb eingestellt hat, wie die Airline in einer Aussendung mitteilt. LOT Polish Airlines erhält die Maschinen als operatives Leasing von der in den USA beheimateten Air Lease Corporation (ALC). Zwischen den beiden Partnern bestehen bereits Leasingverträge über fünf Boeing 737 MAX 8 und einen Dreamliner.  Erste zusätzliche 737 MAX 8 geht bereits Mitte des Monats in den Linienbetrieb Die polnische Fluggesellschaft wird die zusätzlichen Boeing 737 MAX 8 vornehmlich ab Warschau auf stark nachgefragten Kurz- und Mittelstrecken innerhalb Europas einsetzen. Die erste Maschine wird bereits Mitte des Monats in den Linienbetrieb integriert. Mit der Indienststellung der sechs zusätzlichen Flugzeuge wächst bei LOT Polish Airlines die Flotte der B737 MAX 8 auf insgesamt elf Jets. Das Flugzeug ist mit zwei CFM LEAP-1B Triebwerken der neuesten Generation ausgestattet und besitzt eine Reichweite von bis zu 5.750 Kilometern – 2.250 Kilometer mehr als die B737-400. Ihr Treibstoffverbrauch ist um 15 Prozent geringer als bei der B737-800 NG. Jede der sechs B737 MAX 8 verfügt über 189 Sitze, die alle mit USB-Anschlüssen ausgestattet sind. Die Kabine wurde nach dem Vorbild der Dreamliner mit dem Boeing Sky Interior gestaltet. So stehen den Fluggästen neue, ergonomisch geformte Fächer für die Gepäckablage zur Verfügung, während

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Westjet bestellt 42 Boeing 737-Max-10

Die kanadische Fluggesellschaft Westjet hat 42 Boeing 737-Max-10 bestellt. Weiters sicherte sich das Unternehmen Optionen für 22 weitere Exemplare. Mit den zusätzlichen Flugzeugen will der Carrier die Expansion vorantreiben. „Die 737-10 wird mit einem der niedrigsten Kosten pro Sitzplatz unter den Mittelstreckenflugzeugen eine entscheidende Rolle spielen. Dies wird unsere Low-Cost-Positionierung und die Erschwinglichkeit für Kanadier fördern“, sagte Alexis von Hoensbroech, Chief Executive Officer der WestJet Group. „Darüber hinaus wird die 737-10 mit ihrem geringeren Treibstoffverbrauch und den reduzierten Emissionen die Umweltbilanz unserer Flotte weiter verbessern“. Seit dem Start des Unternehmens mit drei 737 im Jahr 1996 hat WestJet seine Boeing-Flotte auf mehr als 100 Flugzeuge, darunter die 737-8 und die 787 Dreamliner, erweitert. Einschließlich der 737-10 hat die in Calgary ansässige Fluggesellschaft mehr als 60 Festbestellungen für die 737 MAX-Familie. „Die 737-10 wird WestJet zusätzliche Kapazitäten und eine unübertroffene Effizienz bieten, während die Fluggesellschaft ihr Streckennetz in Kanada und der ganzen Welt ausbaut“, sagte Stan Deal, Präsident und CEO von Boeing Commercial Airplanes. „Wir sind stolz darauf, dass WestJet den Wert der 737 MAX-Familie erkannt hat und die 737-10 als Ergänzung zur 737-8 einsetzt, um herausragende Fähigkeiten, Flexibilität und verbesserte Nachhaltigkeit zu erreichen“.

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NASA und DLR haben Boeing 747SP „SOFIA“ in Pension geschickt

Am 29. September 2022 endete die Ära einer ganz besonderen Boeing 747SP, denn die NASA und das DLR haben ihr Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie in den Ruhestand geschickt. Der letzte Flug wurde durchgeführt und die weitere Zukunft der Maschine ist unklar. Möglicherweise droht der N747NA die Verschrottung. „Von der Vertiefung unseres Verständnisses von Wasser auf dem Mond bis hin zur Aufdeckung der unsichtbaren Kräfte kosmischer Magnetfelder – nichts davon wäre ohne die Hunderte von Menschen möglich gewesen, die ihr Fachwissen in die SOFIA-Mission eingebracht haben“, sagte Naseem Rangwala, Projektwissenschaftler der Mission im Ames Research Center der NASA im kalifornischen Silicon Valley. Von Beginn seiner Entwicklung im Jahr 1996 an erforderte SOFIA technischen Einfallsreichtum. Ein Boeing 747SP-Jetliner musste modifiziert werden, um das 38.000 Pfund schwere und 2,5 Meter lange 100-Zoll-Teleskop zu transportieren, das vom NASA-Partner bei der SOFIA-Mission, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), bereitgestellt wurde. Ingenieure entwickelten einen garagentorähnlichen Mechanismus, der sich aufrollen ließ, damit das Teleskop den Himmel beobachten konnte. In dieser Konfiguration war es „eines der größten offenen Ports, die je in einem Flugzeug geflogen wurden“, so Paul Fusco, ein inzwischen pensionierter NASA-Ingenieur, der an der Entwicklung des Türsystems beteiligt war, „und das größte, das für den Flug in allen Höhen und mit allen Geschwindigkeiten bei geöffneter Tür zugelassen war. Das war eine wirklich aufregende Innovation in der Luftfahrt“. Nun wird das Observatorium in den Ruhestand versetzt. Die wissenschaftlichen Flüge sind beendet, und das Team sucht nach einem geeigneten dauerhaften Zuhause für dieses besondere Flugzeug. Die Daten

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Ägypten: Neuer Charteranbieter Red Sea Airlines ist in der Luft

Die neugegründete Fluggesellschaft Red Sea Airlines hat von den ägyptischen Behörden ihr AOC und ihre Betriebsgenehmigung erhalten. Der Carrier hat bereits den ersten Charterflug durchgeführt. Dieser wurde im Auftrag eines Teilhabers innerhalb von Ägypten geflogen. Die junge Fluggesellschaft ist mit einem lokalen Tour Operator verflochten und geht explizit als Charteranbieter an den Start. Zumindest vorläufig will man keine Linienflüge auf eigene Rechnung anbieten, sondern die Kapazität primär an Tour Operator verkaufen. Mit Hilfe des Gesellschafters Selfie Travel will man hauptsächlich Touristen nach Ägypten befördern. Das erste Flugzeug von Red Sea Airlines ist die Boeing 737-800 mit der Registrierung SU-RSB. Diese trägt die Seriennummer 29369 und war ursprünglich bei Air Transat im Einsatz. Das Unternehmen rechnet damit, dass man voraussichtlich im April 2023 eine baugliche Maschine übernehmen kann. Derzeit ist geplant, dass man im Sommerflugplan 2023 mit zwei Flugzeugen fliegen wird, jedoch kann man sich vorstellen bei entsprechender Auftragslage weitere Boeing 737-800 einzuflotten.

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Weihnachtszeit: Austrian Airlines stockt Cancun und Male auf

Im Winterflugplan 2022/23 wird Austrian Airlines temporär die Destinationen Cancun und Male häufiger anfliegen. Während der traditionell stark nachgefragten Weihnachts- und Neujahreszeit legt der Carrier auf den beiden Strecken Zusatzflüge auf. Cancun wird zwischen 22. Dezember 2022 und 12. Jänner 2023 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag mit Boeing 777-200 angesteuert. Nach Male wird es mit identem Maschinentyp täglich, außer an Samstagen gehen. Die temporäre Aufstockung ist für den Zeitraum zwischen 21. Dezember 2022 und 11. Jänner 2023 befristet. Eine Firmensprecherin der Austrian Airlines bestätigte gegenüber Aviation.Direct, dass die AUA im genannten Zeitraum zusätzliche Flüge nach Cancun und Male anbieten wird. Die Langstreckenverbindungen werden von der Homebase Wien aus angeflogen.

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