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Jet Aviation liefert ersten VIP-BBJ Max 8 aus

Jet Aviation hat kürzlich einen ersten Bizliner des Typs Boeing BBJ MAX 8 an einen ungenannten Endkunden ausgeliefert.  Das Unternehmen hatte den von zwei CFM LEAP-1B-Turbofans angetriebenen Single Aisle Jet in seinem Completions Center am Euro-Airport Basel-Mühlhausen mit einem individuell gestalteten Interieur ausgerüstet. Bei diesem Flugzeug hatte der Kunde die Innenausstattung auch in Zusammenarbeit mit dem Jet Aviation Design Center entwerfen und konstruieren lassen. Techniker und Handwerker von Jet Aviation haben das Interieur dann in den Jet-Aviation-Werkstätten in Basel gebaut und installiert. Unter anderem wurden gewebte Holzoberflächen verwendet. Zu den Ausstattungsdetails gehören auch zu Betten umwandelbare Cocoon-Sitze sowie ein integrierter Weinkühler im Aufenthaltsbereich. „Der Auftrag lautete, einen gemütlichen Wohnbereich zu schaffen, in dem man sich entspannen und den Flug genießen kann. Der Wohnbereich verfügt über ein tiefes, einladendes Sofa, einen Esstisch mit sieben Sitzplätzen für geselliges Beisammensein und eine gut ausgestattete, funktionale Küche, in der man sehr gepflegt speisen kann. Hölzerne Details, weiche Stoffe und indirekte Beleuchtung ergänzen diese wohnliche und entspannende Atmosphäre“, so Grischa Schmidt, Senior Director Design im Designstudio von Jet Aviation.

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Griechenland: Lumiwings erweitert die Flotte

Die griechische Fluggesellschaft Lumiwings übernahm am 27. Mai 2021 die erste Maschine des Typs Boeing 737-700. Die 18,1 Jahre alte Maschine trägt die Registrierung SX-LWC und befindet sich derzeit in Craiova (Rumänien). Laut CH-Aviation.com handelt es sich um ein Leasingflugzeug, das im Eigentum der KDAC Aircraft Leasing steht. Die Maschine war bis inklusive September 2020 bei Transavia im Einsatz. Lumiwings ist eine auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisierter Anbieter. Ab Forli ist die Fluggesellschaft auf eigene Rechnung ins Liniengeschäft eingestiegen. Der Erstflug, der am 28. Mai 2021 mit Boeing 737-300 durchgeführt wurde, ist zuvor aufgrund der Corona-Pandemie wiederholt verschoben worden. Derzeit werden am diesem Airport die Ziele Palermo und Trapani angeboten.

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Lufthansa Technik betreut Boeing 737 Max 8 der Flair Airlines

Kanadische Fluggesellschaft schließt Total Component Support-Vertrag ab. Lufthansa Technik und die kanadische Ultra Low-Cost-Fluggesellschaft Flair Airlines haben eine umfangreiche Vereinbarung abgeschlossen, der die Reparatur und Überholung von Komponenten der Flotte von Boeing 737 Max 8-Flugzeugen der Airline umfasst. Bis zu 24 Flugzeuge der aktuellen und zukünftigen Flotte sind Gegenstand des Vertrages, der eine Laufzeit von zehn Jahren hat. Die Betreuung der Flugzeuge hat schon im letzten Monat begonnen.  „Wir freuen uns, dass wir die Unterstützung von Lufthansa Technik für den modernsten Flugzeugtyp sicherstellen konnten, den wir bei uns eingeführt haben. Die Zuverlässigkeit unserer Flotte ist für uns besonders wichtig, da wir einen herausfordernden Plan zum Wachstum unserer Flotte haben“, so Guy Borowski, Vice President Maintenance bei Flair Airlines. Lufthansa Technik leiste bereits Komponentenversorgung für die Flugzeuge des Typs Boeing 737-800 von Flair und hat in der Vergangenheit auch Fahrwerke dieser Flugzeuge überholt.

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Ab Winter 2022: Lauda Europe trennt sich von A320-Flotte – Boeing 737 Max 200 kommen

Ryanair zieht einen Schlussstrich unter den Ausflug in den Betrieb von Airbus A320 und kündigt die Ausflottung der 29 Maschinen bei Lauda Europe an. Finanzchef Neil Sorahan nannte einen konkreten Termin: Im Winterflugplan 2022 sollen die ersten A320 an die Leasinggeber zurückgegeben werden. Lauda Europe wird in einen Boeing-Operator verwandelt, was Konzernchef Michael O’Leary wiederholt in Aussicht gestellt hatte. Mit Airbus wurde man sich hinsichtlich einer Großbestellung von Maschinen des Typs A320neo nicht einig. Dem Vernehmen nach sollen die Preisvorstellungen von Ryanair und jene des europäischen Flugzeugbauers weit auseinander gelegen haben. Gegen Ende des Vorjahres bestellte der Konzern abermals in größerem Umfang bei Boeing. Die Firmengruppe setzt seit vielen Jahren ausschließlich auf das Muster Boeing 737-800 und künftig auch auf das Nachfolgemodell Boeing 737 Max 200. Im Vorjahr stockte man die Order um 75 Einheiten auf 210 Maschinen auf. Diese werden auf die Flugbetriebe von Ryanair DAC, Ryanair UK, Buzz, Malta Air und Lauda Europe verteilt. Auch wenn vor einigen Wochen Malta-Air- und Lauda-Europe-Chef David O’Brien die Umflottung noch nicht bestätigen wollte, war sein Vorgesetzter Michael O’Leary stets gesprächiger und machte keinen Hehl daraus, dass Lauda Europe künftig mit Boeing 737 Max 200 fliegen wird. Ob die Maschinen dann die Farben von Ryanair tragen oder wie Malta Air und Buzz in eigenem Farbenkleid in der Luft sein werden, ist noch offen. Laut Ryanair-Finanzchef Neil Sorahan soll die Umflottung im Winter 2022 beginnen und sich über einen Zeitraum von drei bis vier Jahren hinziehen. Danach wird die Ryanair Group wieder mit

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FAA gibt grünes Licht für B737-Max-Nachbesserung

Die U.S.-amerikanische Luftfahrtbehörde gab grünes Licht für die von Boeing vorgeschlagenen Nachbesserungen am Maschinentyp B737-Max. Es handelt sich um das vor einigen Wochen festgestellte Elektrikproblem. Dieses soll rasch behoben werden können. An die betroffenen Fluggesellschaften übermittelte der Hersteller bereits zwei Anweisungen. Der überwiegende Teil der Maschinen befindet sich aber noch auf dem Hof von Boeing und muss daher vor Auslieferung nachgebessert werden. Somit wäre dieses Problem gelöst, doch ein neues Problem ist aufgetreten. Als Folge des Sriwijaya-Air-Absturzes ordnete die FAA eine Inspektion sämtlicher Classic-Modelle an. Dabei handelt es sich konkret um die Reihen Boeing 737-300, -500 und 500. In den Vereinigten Staaten sind diese nicht mehr sonderlich häufig anzutreffen, jedoch in anderen Teilen der Welt das Rückgrat vieler Flotten. Aus der Lufttüchtigkeitsanweisung der FAA geht hervor, dass ein Fehler einer Steuerungsleitung der Klappen vermutet wird. Ob dies auch wirklich die Unfallursache war, ist völlig unklar. Die Behörde verlangt dennoch, dass die eingangs genannten Modelle außertourlich überprüft werden müssen. Safety first.

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Emirates präsentiert erstmals Premium-Economy-Sitze

Emirates wird die neuen Premium-Economy-Sitze zum ersten Mal auf dem Arabian Travel Market 2021 (ATM) ausstellen. Die Reise- und Tourismusmesse der Region findet vom 16. bis 19. Mai statt und ist die erste Präsenzveranstaltung der Reisebranche seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie. Auch der mit Spannung erwartete Emirates-Premium-Economy-Sitz wird für Besucher zu sehen sein: Der Sitz bietet einen großen Sitzabstand von bis zu 40 Zoll. „Besucher, die den Premium-Economy-Sitz von Emirates ausprobieren, werden auch die großzügige Breite von 19,5 Zoll und die Möglichkeit bemerken, sich in eine bequeme Ruheposition mit viel Platz zum Ausstrecken zu begeben“, so das Unternehmen. Der Golf-Carrier wird außerdem seine Boeing 777-300ER First Class mit vollständig geschlossenen Privatsuiten, den Boeing 777 Business Class-Sitz, die neu gestaltete A380 OnBoard-Lounge sowie weitere Produkte wie das First Class Shower Spa und die neueste Version der neuen Economy Class-Sitze präsentieren. 

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Malaysia Airlines übernimmt B737-Max ab 2024

Malaysia Airlines wird die 25 bestellten Boeing 737 Max erst ab 2024 übernehmen. Der Hersteller und die Fluggesellschaft haben diesbezüglich am Dienstagnachmittag eine Einigung erzielt. Die Maschinen sollen dann bis 2027 an die Airline mit Sitz in Kula Lumpur übergeben werden. Ursprünglich war man davon ausgegangen, dass Malaysia Airlines die Bestellung stornieren wird. Im Vorjahr gab es aufgrund der Vorgeschichte des Musters entsprechende Gerüchte. Nun kommt es anders, denn die Mittelstreckenjets sollen lediglich später übergeben werden. Über die finanziellen Details haben die Fluggesellschaft und Boeing Stillschweigen vereinbart.

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Singapore Airlines versilbert 11 Maschinen

Im Rahmen von Sale-and-Leaseback-Transaktionen versilberte Singapore Airlines unter anderem sieben Airbus A350-900 und vier Boeing 787-10. Umgerechnet rund 1,25 Milliarden Euro konnten so erlöst werden. Singapore Airlines hat seit dem 1. April 2020 erfolgreich rund 15,4 Mrd. SGD, umgerechnet 9,6 Mrd. Euro an frischer Liquidität aufgenommen, einschließlich dieser Sale-and-Lease-Back-Transaktionen. Die Summe enthält zudem 8,8 Mrd. SGD, umgerechnet 5,5 Mrd. Euro aus einer erfolgreichen Bezungsrechtsemission, 2,1 Mrd. SGD, umgerechnet 1,3 Mrd. Euro, aus gesicherten Finanzierungen sowie 2 Mrd. SGD, umgerechnet 1,25 Mrd. Euro aus Wandelanleihen und Schuldverschreibungen. Darüberhinaus kommen noch mehr als 500 Mio. SGD, umgerechnet 312 Mio. Euro durch einen neu festgesetzten Kreditrahmen und ein kurzfristiges, unbesichertes Darlehen hinzu. „Die zusätzliche Liquidität aus diesen Sale-and-Lease-Back Transaktionen verbessert unsere Fähigkeit, die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie aus einer Position der Stärke heraus zu bewältigen. Wir werden weiterhin flexibel auf Marktentwicklungen reagieren und bereit seub, alle sich ergebenden Wachstumschancen zu nutzen, während wir uns von dieser Krise erholen“, so Goh Choon Phong, Chief Executive Officer von Singapore Airlines. Die SLB-Transaktionen wurden mit folgenden Gesellschaften durchgeführt: Leasingvermittler Flugzeugmodell Aergo Capital Limited 1 Airbus A350-900 1 Boeing 787-10 Altavair 4 Airbus A350-900s EastMerchant / Crianza Aviation Airbus A350-900Boeing 787-10s Muzinich and Co. Limited 1 Airbus A350-900 1 Boeing 787-10 Gesamt 11

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ANA flottet letzte B737-700 im Juni aus

Die japanische All Nippon Airways wird bis Mitte Juni 2021 alle verbliebenen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-700 ausflotten. Für den 19. Juni 2021 sind zwei Abschiedsflüge, für die Tickets gekauft werden können, geplant. Derzeit hat ANA noch drei Boeing 737-700 in der Flotte. Es handelt sich um die Maschinen mit den Registrierungen JA02AN, JA05AN und JA06AN. Ursprünglich wurden diese von der mittlerweile nicht mehr existierenden Regio-Tochter ANK betrieben, ehe sie im Jahr 2012 zur Mainline kamen. Momentan sind die drei Mittelstreckenjets am Flughafen Haneda stationiert. Der Betrieb der 39 Boeing 737-800 soll fortgesetzt werden. Mittelfristig wird die bereits bestehende A320/A321neo-Flotte weiter ausgebaut. Der Carrier hat noch fünfzehn Exemplare bei Airbus bestellt. Die Airbus-Teilflotte wächst seit einigen Jahren an: Derzeit verfügt ANA über 17 A31neo, vier A321, elf A3420neo und drei A320.

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KLM erneuert Boeing 737-800-Kabinen

Die niederländische Fluggesellschaft KLM verpasst insgesamt 14 Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800 vollständige Erneuerungen der Kabinen. Dabei werden auch neue Sitze eingebaut, die dazu führen sollen, dass das Gewicht um 700 Kilogramm sinken wird. Das Projekt soll bis März 2022 abgeschlossen sein. Die neuen ergonomisch gestalteten Sitze für Business Class und Economy Class bieten mehr Komfort und zusätzliche Beinfreiheit. Die Polsterung besteht hauptsächlich aus recyceltem Leder. Die Sitze sind im Durchschnitt 20 Prozent leichter und reduzieren das Gesamtgewicht der Kabine um 700 Kilogramm. Dies spart 58 Tonnen Treibstoff und 184 Tonnen Kohlenstoffdioxid-Emissionen pro Flugzeug und Jahr. Für alle 14 Flugzeuge zusammen bedeutet dies eine jährliche Treibstoffeinsparung von 812 Tonnen und eine Reduzierung der Kohlenstoffdioxid-Emissionen um 2.576 Tonnen. „KLM möchte seinen Passagieren auf europäischen Flügen noch mehr Komfort und Stil bieten und gleichzeitig den CO2-Ausstoß von Flügen reduzieren. Deshalb investiert KLM weiterhin in sein On-Ooard-Produkt und seine Nachhaltigkeit, damit wir weiterhin die Erwartungen unserer Kunden erfüllen und gestärkt aus der Krise hervorgehen können“, erklärt Boet Kreiken, Executive Vice President Customer Experience, KLM. Gleichzeitig werden die 14 Boeing 737-800 auch mit WLAN ausgerüstet. Um den Service nutzen zu können, können Passagiere Gutscheine auf dem kostenlosen Bordportal von KLM erwerben. Passagiere erhalten immer 30 Minuten kostenlose Nachrichten. Jeder Sitz verfügt über einen eigenen USB-Anschluss zum Laden von Geräten während des Fluges. Größere Gepäckfächer bieten mehr Stauraum an Bord. LED-Stimmungslicht schafft eine frische oder beruhigende Atmosphäre – je nach Tageszeit.

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