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B737-Max-7: Southwest tätigt weitere Großbestellung

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Southwest Airlines hat in der vergangenen Woche den Flugzeugbauer Boeing mit einer weiteren Großbestellung für Boeing 737-Max-7 beglückt. Mittlerweile wartet der Carrier auf die Auslieferung von über 500 Exemplaren aus der 737-Max-Reihe. Southwest Airlines hat bekanntgegeben, dass man 107 weitere B737-Max-7 bestellt hat. „Wir haben eine lange Geschichte mit Boeing, die mehr als 50 Jahre zurückreicht, bis zu dem Tag, an dem wir den Dienst mit drei Boeing 737-Flugzeugen für drei Städte aufgenommen haben. Sie sind Teil unserer Geschichte und Teil unserer Zukunft, da wir weiterhin die vielen Effizienzgewinne und Kosteneinsparungen einer einzigen Flotte erkennen“, so Southwest-Chef Bob Jordan. Da die Billigfluggesellschaft bereits in der Vergangenheit sowohl Max-8 als auch Max-7 bestellt hat, ist der Auftragsbestand bei Boeing mittlerweile auf über 500 Maschinen angewachsen. Davon entfallen rund 300 Stück auf die Max-7-Variante. Southwest ist somit weltweit größter Kunde für die kleinste Max-Version. „Mit der weltweit größten 737-Flotte, die ausschließlich aus Boeing-Flugzeugen besteht, setzt Southwest auf die außergewöhnliche Effizienz und Zuverlässigkeit der 737 MAX-Familie. Die 737-7 ist für die langfristige Flottenmodernisierungsstrategie von Southwest von zentraler Bedeutung, und wir fühlen uns geehrt, dass die Fluggesellschaft uns weiterhin das Vertrauen schenkt, ihre zukünftige Flotte zu liefern“, so Boeing-Chef Stan Deal.

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Alaska Airlines mit reiner Boeing-Flotte

Die Fluggesellschaft Alaska Airlines konnte die Rückkehr zu einer vollkommenen Boeing-Flotte realisieren. Die Fluggesellschaft Alaska Airlines bekam durch die Übernahme von Virgin America einige Airbus-Modelle in die Flotte. Diese konnten sie jedoch nie bewähren, zahlreiche Flugzeuge wurden stillgelegt oder von anderen Fluglinien übernommen, so das Portal Aero.de. Nun konnten für die letzten zehn Airbus A321neo Käufer gefunden werden, wodurch die reine Boeing-Flotte der Airline erneut verwirklicht werden konnte.

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Turkish Airlines least 28 weitere Flugzeuge

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines stockt die Flotte um 25 Boeing 737-Max-8 und drei B787-9 auf. Es handelt sich um Leasingflugzeuge, die von Aercap bezogen werden. Laut Mitteilung des Lessors sollen die 28 Jets zwischen 2024 und 2026 an Turkish Airlines übergeben werden. Weiters gab das Leasingunternehmen bekannt, dass die Verträge von insgesamt sechs Airbus A330-200, die vor dem Auslaufen standen, verlängert wurden. Erst kürzlich wurde bekannt, dass das türkische Luftfahrtunternehmen binnen rund zehn Jahren die Flotte verdoppeln will. Es ist daher damit zu rechnen, dass eine Großbestellung bei Airbus und/oder Boeing folgen könnte.

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Perm: Boeing 737 von Smartavia verpasst das Pistenende

Am Dienstag, den 24. Oktober 2023 ist die von Smartavia betriebene Boeing 737-800 mit der Registrierung RA-73654 nach der Landung auf dem Flughafen Perm rund 50 Meter über die Landebahn hinausgeschossen. Der Mittelstreckenjet befand sich unter der Flugnummer 5N583 auf dem Weg von St. Petersburg (Pulkovo) nach Perm. Der Flug ist bis zur Landung ohne Auffälligkeiten verlaufen. Die Maschine kam auf der Runway nicht rechtzeitig zum Stehen und überschoss das Pistenende. Dabei ist die RA-73654 ins Schleudern geraten. Diese Boeing 737-800 kam auf einer Wiese zum Stehen. Offiziellen Angaben nach konnten die sechs Besatzungsmitglieder und 186 Fluggäste das Flugzeug unverletzt verlassen. Aufnahmen zeigen, dass das Aussteigen direkt auf dem Feld erfolgt ist. Anschließend wurde die RA-73664 aus ihrer misslichen Lage herausgeschleppt. Es handelt sich nicht um den ersten Vorfall dieser Art, der sich auf dem Flughafen Perm ereignet hat. Erst am 22. September 2023 ist eine von Turkish Airlines unter der Marke Anadolujet betriebe Boeing 737 über das Pistenende hinausgerutscht. Fast identisch ist es am 8. Jänner 2023 einem baugleichen Flugzeug von Pobeda geschehen.

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Auch Frankfurt betroffen: Bamboo Airways stellt Langstreckenflüge ein

Die vietnamesische Fluggesellschaft Bamboo Airlines zieht sich aus dem Langstreckengeschäft zurück. Dies hat zur Folge, dass man den Betrieb der Boeing 787-9-Flotte beenden wird. Man will sich künftig auf den Inlandsverkehr fokussieren. Die Entscheidung, dass man das Geschäftsmodell neu ausrichtet, hat auch Auswirkungen auf Deutschland, denn die Verbindungen nach Frankfurt am Main werden gestrichen. Weiters baut man Personal, das im Ausland, beispielsweise in Australien stationiert ist, ab. Die entsprechenden Kündigungsschreiben wurden bereits ausgehändigt. Ursprünglich bestand die Dreamliner-Flotte von Bamboo Airways aus drei Einheiten. Eines der Leasingflugzeuge hat man bereits Anfang Oktober 2023 an AerCap zurückgegeben. Die beiden anderen sollen demnächst an Calc retouniert werden. Bamboo Airways will künftig primär innerhalb des Vietnams fliegen. Punktuell wird man auch internationale Strecken, die mit Airbus-A320-Familie-Flotte bzw. Embraer 190 erreichbar sind, anbieten. Die Neuausrichtung kommt nicht rein zufällig, denn es wird kolportiert, dass der Carrier mit den Langstreckenflügen erhebliche Verluste gemacht hat. Das Unternehmen nannte keine genauen Zahlen, jedoch kommt die Geschwindigkeit des Rückzuges aus diesem Segment durchaus überraschend.

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Austrian Airlines bereitet Dreamliner-Einflottung vor

In Vorbereitung auf die bevorstehende Einflottung von Langstreckenflugzeugen des Typs Boeing 787-9 hat Austrian Airlines mit dem U.S.-amerikanischen Hersteller eine Vereinbarung für digitale Lösungen, um die Wartungsarbeiten zu unterstützen vereinbart. Unter anderem sind Airplane Health Management und Maintenance Performance Toolbox enthalten. Laut Mitteilung von Boeing soll die österreichische Lufthansa-Tochter bereits mit Service-Teams von Boeing zusammenarbeiten, um die Softwarelösungen einzuführen und das notwendige Ersatzteilinventar aufzubauen. Weiters wurden Verträge unterschrieben, die es Austrian Airlines ermöglichen auf das internationale Vertriebsnetz von Boeing zurückzugreifen. Dies ermöglicht, dass benötigte Ersatzteile und gegebenenfalls technische Unterstützung rasch in Anspruch genommen werden können. Austrian Airlines wird ab dem kommenden Jahr vorerst zehn B787-9 einflotten.

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Für Etihad Holidays: Smartwings hat Abu Dhabi-Köln/Bonn aufgenommen

Mit Boeing 737-Max-8 hat die tschechische Fluggesellschaft Smartwings am Donnerstag, den 19. Oktober 2023, Nonstopflüge zwischen Abu Dhabi und Köln/Bonn aufgenommen. Es handelt sich um Charter im Auftrag von Etihad Holidays. „Abu Dhabi ist eine der modernsten Städte der Welt, die mit einem tollen Mix aus architektonischen Highlights, kulturellen Angeboten und wunderschönen Stränden punktet“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Es freut uns sehr, dass wir unseren Fluggästen diese attraktive Verbindung anbieten können.“ Etihad Holidays bietet die Reise nach Abu Dhabi als Pauschalreise inklusive großer Hotelauswahl und flexibler Dauer an. Die Flüge mit Smartwings starten in Köln/Bonn donnerstags und sonntags und dauern rund sechs Stunden. Zurück aus den Emiraten ins Rheinland geht es an denselben Wochentagen. Zum Einsatz kommt eine moderne Boeing 737-Max-8 mit 189 Sitzplätzen.

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Bei Airbus oder Boeing: Cebu Pacific will bis zu 150 Flugzeuge bestellen

Die auf den Philippinen ansässige Billigfluggesellschaft Cebu Pacific plant in den nächsten Jahren stark zu expandieren. Dazu will man bis zu 150 Mittelstreckenjets mit einem Gesamtwert von bis zu 12 Milliarden U.S.-Dollar anschaffen. Noch ist das Rennen zwischen Boeing und Airbus völlig offen, denn Firmenchef Michael Szucs erklärte gegenüber lokalen Medien, dass man in Kürze offizielle Anfragen an die beiden Flugzeugbauer richten werde. Fix ist aber, dass es zu keiner Teilung des Großauftrags kommen wird, denn man will nur bei einem Hersteller bestellen. Bis zum Jahr 2035 will Cebu Pacific die Flotte – gegenüber dem heutigen Stand – verdoppeln. Man registriert bereits jetzt – abgesehen von der Corona-Pandemie – Jahr für Jahr immer mehr Nachfrage. Dies führt Geschäftsführer Szucs darauf zurück, dass bei der jüngeren Bevölkerung der Wohlstand steigen würde. Daraus resultiert, dass diese gerne und häufig reisen wollen.   Cebu Pacific betreibt derzeit ausschließlich Flugzeuge von Airbus und ATR. Dabei handelt es sich um 15 A320-200, 16 A320neo, sieben A321-200, 11 A321neo, fünf A330-900, einen A330-300 und 17 ATR72. In der Vergangenheit hatte man unter anderem auch die mittlerweile ausgeflotteten Maschinentypen McDonnell Douglas DC-9, Boeing 757 und Airbus A319 in der Flotte. Für Airbus dürfte es von strategischer Bedeutung sein, dass man die Großbestellung, die laut Michael Szucs zwischen 100 und 150 Narrowbodies umfassen soll, an Land ziehen kann. Immerhin betreibt Cebu Pacific derzeit ausschließlich Flugzeuge aus dem Airbus-Konzern. Für Boeing hätte es somit ein gewisses Prestige die Billigfluggesellschaft als Kunden zu gewinnen. Die geplante Order wäre die größte

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AMC Airlines musste wegen Todesfall in Palma de Mallorca zwischenlanden

Die von AMC Airlines betriebene Boeing 737-800 mit der Registrierung SU-BPZ musste aufgrund eines Todesfalls an Bord den Charterflug AMV1583 von Kairo nach Madrid unterbrechen. Der Mittelstreckenjet landete in Palma de Mallorca zwischen. Während dem Flug ist ein 67-jähriger portugiesischer Staatsbürger aus noch ungeklärter Ursache verstorben. Fremdeinwirkungen gelten aber als ausgeschlossen. Die spanischen Behörden haben eine Autopsie angeordnet. Nach der Landung in Palma de Mallorca wurde der Verstorbene von einem Bestatter aus der Boeing 737-800 geschafft. Der Flug nach Madrid konnte nach etwa vier Stunden fortgesetzt werden.

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Leipzig: Smartwings hat Etihad-Holidays-Charter aufgenommen

Im Auftrag von Etihad Holidays verbindet die tschechische Fluggesellschaft Smartwings seit 14. Oktober 2023 zweimal wöchentlich den Flughafen Leipzig/Halle mit Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate. Bedient wird die Charterroute mit Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-Max-8. Die Pauschalreisen sind über die Website von Etihad Holidays unter www.etihadholidays.de sowie im Reisebüro buchbar. Angeboten werden unter anderem 15-tägige Rundreisen ab 999,- Euro pro Person mit den Stationen Abu Dhabi, Al Ain, Dubai und Ras Al Khaimah. Im Preis inbegriffen sind bereits Transfers sowie Ausflugsangebote. Die Urlauber verbringen ihren Aufenthalt in Vier- und Fünf-Sterne-Hotels inklusive Frühstück beziehungsweise All inclusive. Mit dem neuen Ziel Abu Dhabi und Dubai, das nach 2019 wieder im Angebot ist, sind in der Wintersaison zwei Metropolen auf der arabischen Halbinsel nonstop ab Leipzig/Halle erreichbar, die das Angebot an Sonnenzielen am Mittelmeer, dem Roten Meer sowie im Atlantik ergänzen.

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