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Boeing sticht Airbus aus: Vietnam Airlines ordert 50 B737-Max

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing konnte einen Großauftrag von Vietnam Airlines an Land zu ziehen. Der Carrier zurrte eine Order über 50 B737-Max fest. Zunächst bestätigte das Weiße Haus den Deal, später auch die Fluggesellschaft und der Hersteller. Zwar ist Vietnam Airlines schon lange ein Boeing-Kunde, jedoch zuletzt nur im Bereich der Langstrecke. Auf der Kurz- und Mittelstrecke betreibt man ausschließlich Maschinen des europäischen Konkurrenten Airbus. Für diesen dürfte der Umstand, dass die U.S.-Amerikaner das Rennen gemacht haben, eine derbe Schmach sein. „Im Einklang mit der Flottenstrategie 2025-2030 von Vietnam Airlines und der Vision bis 2035 sind die Flugzeuginvestitionen ein entscheidendes Projekt, das die positive Erholungsdynamik und die guten Aussichten der Fluggesellschaft unterstützt“, so Dang Ngoc Hoa, Vorsitzender des Verwaltungsrats von Vietnam Airlines. Seitens Boeing ist man stolz den Großauftrag an Land gezogen zu haben. Brad McMullen, Senior Vice President of Commercial Sales and Marketing hebt unter anderem hervor, dass Vietnam Airlines bereits seit 1995 Kunde ist. Damals habe das Unternehmen erstmals eine B767 geleast. Dass sich der Carrier nun für 50 B737-Max entschieden habe, wertet man als großen Vertrauensbeweis.

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Vietnam Airlines bestellt 50 Boeing 737 Max

Die Fluggesellschaft Vietnam Airlines plant eine Flottenerweiterung, um der steigenden Nachfrage entsprechen zu können. In diesem Sinne konnte die Airline eine Order von 50 Boeing 737 Max bestätigen, die die Erreichung bestehender Ziele der Airline erleichtern soll. Die Fluggesellschaft Vietnam Airlines verwirklicht eine Flottenerweiterung und bringt in dieser Hinsicht eine Order von 50 737 Max-Fliegern im Hause Boeing ein. Diese Order steht jedoch nicht ganz im Einklang mit der eigentlichen Flotte: Die Fluggesellschaft Vietnam Airlines ist bekannt für ihre Airbus-Flotte. Jetzt sollen jedoch 50 weitere Boeing 737 Max-Flieger folgen, um bestehende Visionen und Ziele so gut wie möglich zu erreichen.

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DHL Air UK baut die FLotte weiter aus

Der Logistikkonzern Deutsche Post-DHL baut im Vereinigten Königreich die Cargoflotte weiter aus. Kürzlich hat man mit der G-DHLR eine ehemalige Latam-Maschine in die Flotte aufgenommen. Es handelt sich um eine Boeing 767-300, die einst als Passagierflugzeug unterwegs war. Nach der Konvertierung in eine Cargomaschine gesellt sich diese zu den Frachtern, die auf dem AOC von DHL Air UK registriert sind.

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Friedrichshafen: Smartwings nimmt Gran Canaria auf

Im Auftrag eines Reiseveranstalters wird die tschechische Fluggesellschaft Smartwings ab Feber 2024 Nonstopflüge zwischen Friedrichshafen und Gran Canaria bedienen. Zum Einsatz kommt der Maschinentyp Boeing 737-800. „Wir freuen uns sehr, dass wir diesen Winter wieder das beliebte und sehr nachgefragte Urlaubsziel Gran Canaria nonstop ab Friedrichshafen anbieten können“, so Bernd Behrend, Leiter Marketing am Bodensee-Airport Friedrichshafen. „In Zusammenarbeit mit zahlreichen Reiseveranstaltern können wir sowohl Urlaubspakete mit Hotel und Transfer als auch nur Flüge für Individual-Reisende ab Friedrichshafen anbieten“, ergänzt Bernd Behrend weiter. Die Durchführung der Flüge soll ab 11. Feber 2024 jeweils am Verkehrstag Sonntag erfolgen.

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Frankfurt: Lufthansa stockt Hyderabad wegen hoher Nachfrage auf

Bereits im Vorfeld der angekündigten Wiederaufnahme der Nonstopverbindung zwischen Frankfurt am Main und Hyderabad hat Lufthansa die Frequenzen aufgestockt. Diese Route soll künftig fünfmal wöchentlich bedient werden. Der Kranich-Konzern macht im Reservierungssystem ersichtlich, dass man ab 16. Jänner 2024 täglich, ausgenommen an den Verkehrstagen Donnerstag und Samstag bzw. in Richtung Deutschland ausgenommen an Freitagen und Sonntag fliegen möchte. Als Fluggerät sollen Boeing 787-9 eingesetzt werden. Hyderabad wurde zuletzt vor dem Beginn der Corona-Pandemie bedient.

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ANA setzt ab Feber 2024 Boeing 787-10 im Inland ein

Die japanische All Nippon Airways wird ab 1. Feber 2024 den Maschinentyp Boeing 787-10 erstmals auf zwei Inlandsstrecken einsetzen. Das Fluggerät wird über eine spezielle Domestic-Bestuhlung mit 429 Sitzplätzen verfügen. Aus dem jüngsten Flugplan-Update, das der Carrier vor wenigen Tagen veröffentlicht hat, geht hervor, dass zunächst ab Tokio-Haneda einige Kurse nach Fukuoka und Sapporo mit diesem Muster bedient werden sollen. Laut ANA wird man 28 Sitzplätze in der First- und 401 in der Economy-Class anbieten.

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Chicago: Vorfeldfahrzeug bleibt unter United-B737-900 stecken

Am 26. August 2023 wurde eine Boeing 737-900 von United Airlines auf dem Flughafen Chicago von einem Vorfeldfahrzeug erheblich beschädigt. Der Fahrer konnte sein Arbeitsgerät unverletzt verlassen. Der Mittelstreckenjet mit der Registrierung N75425 war unter der Flugnummer UA1664 aus Punta Cana kommend gelandet. Auf der Parkposition kollidierte ein Bodenfahrtzeug mit der Boeing 737-900 und blieb unter der Maschine stecken. Dabei wurde das Flugzeug im Bereich des Rumpfs erheblich beschädigt.

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Turkish Airlines will Frachterflotte vereinheitlichen

Im Bereich der Frachterflotte will sich Turkish Airlines künftig auf den Maschinentyp Boeing 777-200F beschränken. Am Nachfolgemodell B777-8F ist man momentan nicht interessiert, erklärte Finanzchef Murat Seker gegenüber Aviation Week. Derzeit werden unter der Marke Turkish Airlines Cargo Maschinen der Hersteller Airbus und Boeing betrieben. Dazu kommen Wetlease-Jets, die von CMA-CGM Air Cargo, ULS Airlines und AirAct angemietet sind. Im Eigenbetrieb möchte Turkish Airlines künftig nur noch B777-200F, von denen man derzeit acht Exemplare hat, haben.

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Norwegian zieht B737-Max-10-Einflottung in Erwägung

Die Billigfluggesellschaft Norwegian Air Shuttle zieht erneut die Einflottung des Maschinentyps Boeing 737-Max-10 in Erwägung. Bis zu 30 Optionen, die man für die kleinere Variante Max-8 hält, könnten umgewandelt werden. Im Rahmen der Präsentation der jüngsten Quartalszahlen erklärte Firmenchef Geir Karlsen, dass man nun zur Ansicht gelangt ist, dass die Boeing 737-Max-10 möglicherweise besser für Norwegian geeignet ist als zuvor gedacht. Derzeit wartet man auf die Auslieferung von 50 B737-Max-8 und hält Optionen für bis zu 30 weitere Exemplare. In diesem Zusammenhang sagte Karlsen, dass die Kaufrechte zumindest teilweise in die längere Variante umgewandelt werden könnten. Derzeit hat man 16 B737-Max-8 in der Flotte und rechnet damit, dass man heuer und im kommenden Jahr zahlreiche weitere Einheiten übernehmen kann. Vor längerer Zeit, noch unter dem alten Management, war man bei Norwegian durchaus Feuer und Flamme für die Max-10. Dies änderte sich aber zunächst, denn Karlsen sagte auch, dass man vor einem halben Jahr zur Ansicht gelangt wäre, dass dieses Muster für das Streckenportfolio ungeeignet ist. Nun habe man weitere Informationen erhalten und diese scheinen Norwegian Air Shuttle überzeugt zu haben. Der Firmenchef bestätigte, dass man „ernsthaft prüfe“ die Boeing 737-Max-10 in die Flotte aufzunehmen. Im Detail nannte er, dass man dieses Muster mit etwa 225 Sitzen bestuhlen würde. Ausschlaggebender Faktor für oder gegen eine Bestellung dürfte aber der Kaufpreis, der mit Boeing ausverhandelt werden kann, sein.

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Riyadh Air will sich zunächst auf Flüge von/nach Saudi-Arabien fokussieren

Voraussichtlich im Jahr 2025 soll die neue Fluggesellschaft Riyadh Air an den Start gehen. Nun stellte Firmenchef Tony Douglas klar, dass man sich zunächst auf den Verkehr von/nach Saudi-Arabien konzentrieren wird. Dies bedeutet auch, dass Riyadh Air zunächst Konkurrenten wie Qatar Airways, Etihad Airways und Emirates Airline keinen aggressiven Wettbewerb bereiten wird. Letzteres wurde seit dem Bekanntwerden der Pläne spekuliert und durchaus auch durch offizielle Mitteilungen aus Saudi-Arabien „befeuert“. Komplett vom Tisch ist es freilich nicht, dass man in Riyadh ein großes Drehkreuz, an dem Passagiere aus aller Welt umsteigen sollen, machen möchte, jedoch nicht kurzfristig. In der ersten Phase wird sich der geplante Carrier darauf konzentrieren möglichst viele Reisende von/nach Saudi-Arabien zu befördern. Der Ausbau zum einem Hub-Carrier, der es mit den im vorherigen Absatz genannten Konkurrenten aus der Region aufnehmen wird, könnte dann erst später folgen. Gegenüber der Financial Times nannte Tony Douglas, der vormals an der Spitze von Etihad Airways stand, als erstes Ziel, dass Reisende von/nach Saudi-Arabien befördert werden. Die Konzentration auf diese Verkehre stehe im Einklang mit den Entwicklungsplänen des Königreiches. Im Rahmen der so genannten „Vision 2030“ investiert man etwa 100 Milliarden U.S.-Dollar und will damit auch erreichen, dass jährlich rund 100 Millionen Touristen nach Saudi-Arabien kommen. Die Neugründung Riyadh Air ist Bestandteil dieser Planungen. Dass sich der neue Carrier früher oder später zur Konkurrenz für etablierte Golfcarrier entwickeln wird, ist natürlich beabsichtigt. Laut Douglas ist der Wachstumsplan „superaggressiv“, denn bis Ende dieses Jahrzehnts will man zumindest 100 Destinationen ab Riyadh ansteuern. Dadurch werden

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