Boeing

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Für Sun d’Or: Smartwings nimmt Tel Aviv-Porto auf

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings wird im Auftrag der El-Al-Ferienmarke Sun d’Or die Nonstopstrecke zwischen Tel Aviv und Porto reaktivieren. Diese wurde zuletzt im Oktober 2018 bedient. Zum Einsatz kommen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800. Der Erstflug ist für den 13. März 2023 angekündigt. Die Flüge sollen an den Verkehrstagen Montag und Mittwoch durchgeführt werden.

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Boeing setzt B777X-Testflüge temporär aus

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing setzt die Testflüge im 777X-Programm temporär aus. Hintergrund ist, dass ein nicht näher spezifiziertes Problem am GE9X-Turbotriebwerk des Flugzeugs festgestellt wurde.  Derzeit untersuchen sowohl Boeing als auch GE Aviation das Problem. Derzeit ist nicht absehbar wann die Testflüge wieder aufgenommen werden können. Das technische Triebwerksproblem trat während der Nachzertifizierungstests am 6. Oktober 2022 auf. Eine Boeing 777-9 mit der Kennung N779XW befand sich auf mehreren Testflügen zwischen Seattle und Moses Lake in den Vereinigten Staaten, als eines ihrer GE9X-Triebwerke ausfiel. Das Triebwerk hat bereits mehr als 2.600 Flugzyklen und rund 1.700 Betriebsstunden absolviert

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Staatliche Ghana Airlines geht mit Dash 8-400 und Dreamlinern an den Start

In Ghana wird unter dem Namen „Ghana Airlines“ eine neue staatliche Fluggesellschaft an den Start gebracht. Die Regierung gab vor wenigen Tagen bekannt, dass es sich um den endgültigen Markennamen handelt. Am künftigen Carrier ist Ashanti Airlines beteiligt. Dieses Unternehmen unterstützt derzeit das Verkehrsministerium beim Aufbau der neuen Fluggesellschaft. Momentan befindet man sich in der Endphase der Zulassungsphase. Die Regierung rechnet damit, dass AOC und Betriebsgenehmigung in Kürze erteilt werden können. Ashanti Airlines wurde im September 2022 im Rahmen einer Ausschreibung als strategischer Partner und Investor ausgewählt. Ebenfalls beworben haben sich unter anderem Ethiopian Airlines, Egyptair und die JNH Group. Man hat sich aber für eine „lokale Lösung“ entschieden, denn Ashanti Airlines ist ein Luftfahrtunternehmen mit Sitz in Ghana und befindet sich im Mehrheitseigentum von Osei Kwame Despite. Ghana hat seit etwa 12 Jahren keine staatliche Fluggesellschaft mehr. Ghana Airways ist im Jahr 2004 kollabiert und Ghana International Airlines hatte im Jahr 2010 ein vergleichbares Schicksal. Diesmal soll alles besser werden. Man plant zunächst mit einer Flotte, die aus Boeing 787 und de Havilland Dash 8-400 bestehen soll, an den Start zu gehen. Die Turbopropflugzeuge will man vorwiegend im Inland und in die Nachbarländer einsetzen. Derzeit ist vorgesehen, dass zunächst sechs Einheiten angeschafft werden sollen. Während der Dubai Airshow 2019 unterzeichnete die Regierung von Ghana eine vorläufige Bestellung von drei Boeing 787. Diese sind für den neuen Carrier bestimmt. Über mögliche Mittelstreckenmuster ist derzeit noch nichts bekannt.

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Ryanair prüft Ziele in Ägypten und Libyen

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair befindet sich derzeit in Verhandlungen über neue Strecken nach Ägypten und Libyen. Perspektivisch kann sich Konzernchef Michael O’Leary vorstellen weitere nordafrikanische Staaten anzusteuern. Im Rahmen des Eurocontrol-Formats „Straight Talk“ führte der Manager an, dass der Maschinentyp Boeing 737 Max 200 längere Strecken ermöglichen würde. Daher würde man derzeit zahlreiche Non-EU-Routen prüfen und hat Nordafrika im Fokus. Die Ukraine will man nach Kriegsende so rasch wie möglich wieder ins Streckennetz aufnehmen.

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Norse fliegt ab Ende März 2023 zwischen New York und Paris

Die Billigfluggesellschaft Norse Atlantic Airways plant ab 26. März 2023 einmal täglich zwischen Paris-Charles de Gaulle und New York JFK zu fliegen. Damit werden sich, sofern die behördlichen Genehmigungen erteilt werden, acht Carrier zwischen den beiden Städten „matchen“. Norse-Flug NO302 wird jeweils um 0 Uhr 30 Lokalzeit am JFK-Airport anheben und die französische Hauptstadt gegen 14 Uhr 05 erreichen. Der Rückflug NO301 verlässt den Charles-de-Gaulle-Flughafen um 19 Uhr 45 und landet in New York gegen 22 Uhr 00. Die Durchführung der Flüge erfolgt mit Boeing 787-9.

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Fly Baghdad nimmmt Bagdad-Moskau auf

Die irakische Fluggesellschaft Fly Baghdad nimmt im Dezember 2022 Nonstop-Flüge zwischen den Hauptstädten des Iraks und Russlands auf. In Moskau wird der Carrier den Flughafen Vnukovo ansteuern. Der Erstflug ist für den 22. Dezember 2022 angekündigt. Die neue Route soll an den Verkehrstagen Montag und Donnerstag mit Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800 bedient werden. Ab Jahresende 2022 sollen auch B737-900ER eingesetzt werden. Bislang hatte die Airline mit Sitz im Irak diese Strecke nicht im Portfolio.

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Kanada: Flair-Boeing 737 machte unfreiwilligen Ausflug ins Grüne

Am Freitag, den 25. November 2022, ist die Boeing 737-800 mit der Registrierung C-FFLC, betrieben von der kanadischen Billigfluggesellschaft Flair Airlines, auf dem Waterloo International Airport von der Piste abgekommen. Der Mittelstreckenjet befand sich unter der Flugnummer F8501 auf dem Weg von Vancouver nach Waterloo. Bis zur Landung ist der Flug ohne Auffälligkeiten verlaufen. Am frühen Morgen des 25. November 2022 setzte die C-FFLC auf Piste 26 zur Landung an. Es gelang den Piloten jedoch nicht auszurollen und wie üblich von der Runway abzureden. Die Boeing 737-800 geriet am Ende der Piste in weichen Grund und blieb dort stecken. An Bord befanden sich 134 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder. Alle konnten das Flugzeug unverletzt verlassen. Erst kürzlich blieb ein Beluga XL nach einer Landung im Schlamm stecken. Die Maschine musste äußerst mühsam aus ihrer misslichen Lage befreit werden, wobei die Crew unverletzt geblieben ist.

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Kühne+Nagel tauft erste Boeing 747-8F

Der Logistikkonzern Kühne+Nagel hat den ersten Boeing-747-8-Frachter, der im Rahmen eines langfristen Chartervertrages von Atlas Air betrieben wird, offiziell in Betrieb genommen. Die Maschine trägt die Livery des Auftraggebers. Die letzten beiden Boeing 747-8, die nach aktuellem Informationsstand gebaut werden sollen, sind für den Charterauftrag für Kühne+Nagel bestimmt, teilte der Logistiker mit. Die Übernahme der ersten Maschine fand in Everett statt. Dort wurde das Langstreckenflugzeug auf den Namen „Inspire“ getauft. „Es ist ein ganz besonderer Moment für uns, die Kuehne+Nagel 747-8F „Inspire“ abheben zu sehen. Zusammen mit der allerletzten 747-8F, die wir „Empower.“ getauft haben, wird das Flugzeug unsere Kunden mit zuverlässigen und flexiblen Lösungen weltweit unterstützen und das Erbe der unglaublichsten Luftfahrtprogramme der Geschichte fortführen. Wir freuen uns, diesen Tag gemeinsam mit unseren Partnern Atlas Air und Boeing zu feiern, und wir freuen uns darauf, zu sehen, wie unsere Flugzeuge die Welt verbinden“, so Yngve Ruud, Mitglied der Geschäftsleitung von Kühne+Nagel. „Diese Auslieferung der 747-8 unterstreicht die Bedeutung unserer langfristigen strategischen Partnerschaft mit Kühne+Nagel und unser Engagement, ihr kontinuierliches Wachstum und ihre Expansion zu unterstützen“, sagte John Dietrich, President und Chief Executive Officer von Atlas Air Worldwide. „Wir freuen uns sehr, das erste eigene Flugzeug zur Verfügung stellen zu können, das mit Stolz in der individuellen Lackierung von Kühne+Nagel fliegen wird. Die beiden 747-8F, die wir für Kühne+Nagel betreiben werden, erhöhen die Kapazität und Vielseitigkeit ihres Netzwerks“.

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Maastricht will laute Frachtflugzeuge bannen

Im Passagierverkehr spielt der niederländische Flughafen Maastricht-Aachen keine große Rolle, jedoch wird dieser von vielen Cargoairlines angesteuert. Nun will der Betreiber auf Fluglärmbeschwerden reagieren und ältere Muster bannen. Auch könnte es für viele Operators schon bald teurer werden. Zum Vorbild hat man sich dabei Israel genommen, denn der Staat will vierstrahliges Fluggerät verbannen. Nur noch mit Sondergenehmigung sollen Boeing 747 und Co den kleinen Staat ansteuern dürfen. In Maastricht soll es nicht ganz so extrem werden, jedoch will man ältere Baureihen der Boeing 747 künftig nicht mehr am Platz haben. Sollten die Pläne umgesetzt werden, wäre auch die von vielen Cargoanbietern verwendete McDonnell Douglas MD-11 betroffen. Da es ab dem niederländischen Airport ohnehin keine Passagierflüge auf der Langstrecke gibt, treffen die geplanten Änderungen der Lärmbestimmungen fast ausschließlich die Cargoanbieter. Die Fracht gilt gleichzeitig als wichtigstes Standbein des Regionalflughafens. Weiters spielen auch Wartung und Lackierarbeiten eine beachtliche Rolle. Derzeit ist ausgeschlossen, dass sämtliche Vierstrahler gebannt werden. Der Airport will erreichen, dass die Frachtfluggesellschaften moderne Baureihen, die als weniger lärmintensiv gelten, einsetzen. Allerdings sollen Operators für die Boeing 747-400 einen Zuschlag in der Höhe von 100 Prozent entrichten müssen. Die 200er-Reihe wäre gebannt. Selbiges würde auch für die McDonnell Douglas DC-10 und MD-11 gelten. Das Vorhaben will man schrittweise bis zum Jahr 2030 in die Tat umsetzen. Da sich Maastricht gleichzeitig auch mit der Haupteinnahmequelle „spielt“, ist damit zu rechnen, dass man äußerst behutsam vorgehen wird. Weiters muss eine offizielle Bewilligung seitens der Zivilluftfahrtbehörde der Niederlande eingeholt werden. Diese hat man bislang

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Air India reaktiviert Mailand, Wien und Kopenhagen

Die Fluggesellschaft Air India will im kommenden Jahr drei Europa-Strecken reaktivieren. Dabei handelt es sich um Wien, Kopenhagen und Mailand-Malpensa. Diese sollen mit Langstreckenflugzeugen des Typs Boeing 787-8 bedient werden. Den Auftakt soll die italienische Metropole machen. Ab 1. Feber 2023 will Air India diese wieder viermal pro Woche anfliegen. Ab 18. Feber 2023 soll die seit längerer Zeit pausierte Wien-Strecke reaktiviert werden. Geplant sind drei wöchentliche Umläufe. Ab 1. März 2023 will der indische Carrier in selbiger Frequenz auch Kopenhagen anfliegen.

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