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Mit Stopp in Wien: Ethiopian nimmt Kurs auf Kopenhagen

Das Star-Alliance-Mitglied Ethiopian Airlines wird mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 nach langer Pause wieder Kopenhagen ansteuern. Dies hat auch Einfluss auf die Wien-Strecke, denn künftig fliegt man nach dem Stopp in Österreich nicht mehr nach Brüssel weiter. Stattdessen wird der äthiopische Carrier ab 28. März 2023 fünfmal wöchentlich Addis Abbeba-Wien-Kopenhagen bedienen. Formell handelt es sich um einen so genannten Direktflug, denn diese dürfen – im Gegensatz zu Nonstopflügen – eine beliebige Anzahl von Zwischenstopps aufweisen, sofern sich die Flugnummer nicht ändert. Im Regelfall will Ethiopian Airlines diese Route mit Maschinen des Typs Boeing 787 bedienen. Die bisherigen Weiterflüge in die belgische Hauptstadt Brüssel entfallen künftig, da stattdessen Kopenhagen angesteuert wird.

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Boeing hofft auf Last-Minute-Lösung für B737-Max-7 und -10

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer ringt noch immer für die B737-Max-7 und -10 eine Ausnahmebewilligung für die neuen Sicherheitsbestimmungen, die Ende 2022 in den Vereinigten Staaten in Kraft treten werden, zu bekommen. Die Zeit wird knapp. Firmenchef Stan Deal erklärte anlässlich der Verkündung einer Großbestellung durch United Airlines, dass man noch immer intensiv daran arbeitet, dass noch in diesem Jahr eine Entscheidung fällt. Man hofft drauf, dass man noch in diesem Jahr grünes Licht für die Sondergenehmigung bekommen wird. Einfach wird das aber nicht, räumte der Manager ein. Vor einigen Wochen zeigte man sich noch sehr zuversichtlich, dass man zumindest die B737-Max-7 noch vor Ablauf der Frist unter den alten Bedingungen zertifiziert zu bekommen. Bei der Max-10 drohte man sogar mit der Einstellung des Programms. Im November 2022, als Boeing seine Ergebnisse auf der Investorenkonferenz vorstellte, erwähnte Deal, dass die Zertifizierung der 737 MAX-10 Ende 2023 oder Anfang 2024 erfolgen könnte. Doch die Federal Aviation Administration (FAA) hatte die Hoffnungen des Herstellers, dass die 737 MAX-7 im Jahr 2022 kommerziell fliegen würde, bereits Mitte November 2022 zunichte gemacht, als der amtierende Administrator der Behörde, Billy Nolen, darauf hinwies, dass es „nicht den Anschein hat“, dass der kleinste 737 MAX-Jet bis Ende des Jahres seine Zulassung erhalten würde.

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Air India Express soll 50 Boeing 737-Max bekommen

Die Fluggesellschaft Air India Express, die in Kürze mit Air Asia India fusioniert werden soll, wird voraussichtlich 50 Boeing 737 Max erhalten. Der Konzern bestätigte, dass man sich diesbezüglich mit dem U.S.-amerikanischen Flugzeugbauer in weit fortgeschrittenen Verhandlungen befindet. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Tata Sons plant bis zu 500 Flugzeuge für Air India zu bestellen. Für die Tochtergesellschaft Air India Express sind rund 50 Boeing 737 Max bestimmt. Es wird damit gerechnet, dass in den nächsten Tagen Großbestellungen bei Airbus und/oder Boeing kommuniziert werden könnten. Bezogen auf Air India Express soll man sich mit den U.S.-Amerikanern über den Kauf von 50 B737-Max weitgehend einig sein. Dabei soll es sich um jene Maschinen, die ursprünglich für China Southern Airlines bestimmt waren, handeln. Gruppenweit soll es um bis zu 150 Max gehen, wobei noch nicht bekannt ist welche Varianten bestellt werden.

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Triebweksproblem: Ryanair-Jet musste in Madrid notlanden

Am 13. Dezember 2022 musste die von Ryanair betriebene Boeing 737-800 mit der Registrierung EI-DCW auf dem Weg von Charleroi nach Marrakesch eine außerplanmäßige Landung in Madrid einlegen. Der Mittelstreckenjet war unter der Flugnummer FR8075 unterwegs. Während dem Flug wurde ein Triebwerksproblem festgestellt. Der Kapitän entschied sich aus diesem Grund die Reise abzubrechen und eine Sicherheitslandung auf dem Flughafen Madrid einzulegen. Diese ist erfolgreich verlaufen, so dass alle Insassen die Boeing 737-800 verlassen konnten. Die Ursache des Problems wird von Technikern untersucht und behoben. „Dieser Flug von Charleroi nach Marrakesch (13. Dezember) wurde aufgrund eines technischen Problems mit dem Flugzeug nach Madrid umgeleitet. Das Flugzeug ist sicher gelandet, und die Passagiere konnten wie gewohnt aussteigen. Um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten, hat Ryanair schnell ein Ersatzflugzeug organisiert, das noch am selben Tag um 18:30 Uhr Ortszeit nach Marrakesch abflog. Wir entschuldigen uns aufrichtig bei unseren Kunden für alle Unannehmlichkeiten, die durch diese kleine Verspätung entstanden sind“, so eine Ryanair-Sprecherin.

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United Airlines bestellt 100 neue Dreamliner

United Airlines hat 100 neue Boeing 787 Dreamliner geordert. Dabei handelt es sich um die grösste Bestellung von Grossraumflugzeugen in der US-Luftfahrgeschichte. Wie die Fluggesellschaft mitteilt, sei darüber hinaus eine Option über die Abnahme von bis zu weiteren 100 Langstreckenflugzeugen dieses Typs vereinbart worden. Ausgeliefert werden sollen die Maschinen voraussichtlich ab 2024 bis 2032. Zudem hat die Airline eine Option über den Kauf von 44 Boeing 737 Max sowie 56 weitere Max-Flugzeuge bestellt. Insgesamt erhalte United Airlines bis Ende 2032 etwa 700 neue Flugzeuge. Etwa 100 Flugzeuge des neuen Grossraumflugzeugs sollen ältere Boeing 767- und Boeing 777-Flugzeuge ersetzen, wobei alle 767-Flugzeuge bis 2030 aus der United-Flotte entfernt werden. Von der bestehenden Langstreckenflotte wurde bei mehr als 90 Prozent der Flugzeuge die Kabine modernisiert und die United Polaris Business Class-Sitze sowie die United Premium Plus-Sitze eingebaut. Abgeschlossen wird die Modernisierung der Kabine bis Sommer 2023. 

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Pakistan: PIA reaktiviert zwei Boeing 777-300ER

Die Fluggesellschaft Pakistan International Airlines wird in Kürze ihre beiden eingelagerten Boeing 777-300ER wieder in Betrieb nehmen. Laut lokalen Medienberichten bereitet man das Comeback der beiden Widebodies vor. Das Unternehmen rechnet damit, dass die AP-BHW und die AP-BID, die bereits seit Feber 2021 nicht mehr genutzt wurden, binnen 45 Tagen wieder flugbereit sein werden. Derzeit setzt der Carrier zwei B777-300ER ein, so dass man in Kürze wieder vier Exemplare nutzen wird.

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United ordert bis zu 200 Boeing 787

Die Fluggesellschaft United Airlines hat 100 Boeing 787 „Dreamliner“ bestellt. Gleichzeitig sicherte sich der U.S.-amerikanische Carrier Optionen für bis zu 100 weitere Exemplare. Die Maschinen sollen zwischen 2024 und 2032 ausgeliefert werden. Außerdem hat United Airlines eine Option über den Erwerb von 44 Boeing 737 Max ausgeübt (Auslieferung zwischen 2024 und 2026) sowie zusätzlich 56 weitere Max-Flugzeuge bestellt, die 2027 und 2028 in die Flotte aufgenommen werden sollen. Damit erhält United Airlines bis Ende 2032 rund 700 neue Flugzeuge, wobei 2023 pro Woche durchschnittlich mehr als zwei Maschinen neu in Dienst gestellt werden, 2024 sogar über drei.

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Air India vor Großbestellung

Die Fluggesellschaft Air India könnte schon bald eine Großbestellung bei den Herstellern Airbus und Boeing bekanntgeben. Mehrheitseigentümer Tata Sons will den Carrier mit 400 Narrowbodies und 100 WIdebodies ausrüsten. Die A320neo-Reihe sowie die B737-Max-Reihe konkurrieren dabei. Auf der Langstrecke tendiert man laut Reuters zwischen A350 und B787. Auch eine Mischbestellung ist vorstellbar. Erst kürzlich wurde bekannt, dass sich Air India über Leasinggeber zusätzliche Flugzeuge, die bereits im kommenden Jahr übernommen werden sollen, organisiert hat.

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Lufthansa Technik übernimmt Wartung für militärische Boeing-Seeaufklärer

Boeing hat Lufthansa Technik mit der Wartung und Instandhaltung der künftigen Flotte von vier P-8A-„Poseidon“-Flugzeugen der Royal New Zealand Air Force beauftragt. Der Seeaufklärer basiert auf der Boeing 737. Auch die fünf deutschen „Poseidon“-Flugzeuge werden den Angaben nach von Lufthansa Technik betreut. „Unsere Zusammenarbeit mit Lufthansa Technik ist ein starkes Beispiel dafür, wie die Industrie zusammenkommen kann, um die vielseitigen Herausforderungen unserer Kunden zu meistern“, sagte Torbjorn Sjogren, Boeing Vice President und General Manager, Government Services. „Unser Ziel ist es, das Serviceangebot eines strategischen deutschen Industriepartners zu nutzen, damit alle globalen P-8A Kunden davon profitieren können.“

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Airseven hat erste Boeing 737-800 eingeflottet

Die dänische Fluggesellschaft Airseven hat mit der OY-ASD ihre erste Boeing 737-800 eingeflottet. Eine zweite Einheit soll noch vor Jahresende zur Flotte stoßen. Damit sinkt das durchschnittliche Alter der Flotte erheblich. Bislang hatte Airseven drei Boeing 737-400, die ein durchschnittliches Alter von 31,7 Jahren aufweisen. Der Neuzugang hat 13 Jahre auf dem Buckel und ist damit deutlich jünger. Es handelt sich um ein Leasingflugzeug der Air Lease Corporation, das zuvor für Norwegian Air Shuttle und Ukraine International Airlines unterwegs war. Die Überstellung nach Kopenhagen erfolgte am 2. Dezember 2022, wobei die nunmehrige OY-ASD zuvor einige Zeit im niederländischen Woensdrecht eingelagert war. Airseven wird diese Boeing 737-800 nicht auf eigene Rechnung betreiben, sondern im Auftrag des Anbieters Copenhagen Air Taxi einsetzen. Noch vor Jahresende soll eine zweite, baugleiche Maschine, zur Flotte stoßen. Die Primo Tours Tochter setzt bereits die bestehende Flotte überwiegend für den genannten Auftraggeber ein.

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