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Barcelona: Bodenfahrzeug in Boeing 737-800 von Transavia France gekracht

Auf dem Flughafen Barcelona machte eine Boeing 737-800 von Transavia France unliebsame Bekanntschaft mit einem Bodenfahrzeug. Offenbar hatte der Fahrer vergessen die Handbremse anzuziehen, so dass es sich selbstständig auf den Weg machte und unter dem Flugzeug strecken bleib. Der Vorfall ereignete sich am Montagabend gegen 21 Uhr 00. Die Maschine befand sich gerade auf dem Flughafen Barcelona und sollte von dort aus nach Paris-Orly fliegen. Allerdings kam es dazu nicht, denn zuvor krachte ein Bodenfahrzeug in die Boeing 737-800. Laut lokalen Medienberichten soll der Fahrer vor dem Aussteigen vergessen haben die Handbremse anzuziehen. Kurz darauf begann das Fahrzeug zu rollen und blieb im Bereich des hinteren Flugzeugrumpfes stecken. Das genaue Ausmaß des Schadens ist noch unklar und wird derzeit von technischem Fachpersonal festgestellt.

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Etihad stockt Abu Dhabi-Wien weiter auf

Ab Ende Juli 2023 will Etihad Airways häufiger zwischen Abu Dhabi und Wien fliegen. Jüngst wurde diese Route auf fünf wöchentliche Umläufe aufgestockt. Künftig will man täglich mit Boeing 787-9 zwischen den beiden Städten pendeln. Etihad Airways beabsichtigt mit Wirksamkeit zum 28. Juli 2023 die Nonstop-Strecke Abu Dhabi-Wien täglich zu bedienen. Derzeit ist die Aufstockung bis vorerst 4. September 2023 befristet. Bei entsprechender Auslastung ist eine Fortführung der erhöhten Frequenzen nicht unwahrscheinlich, ist aus Unternehmenskreisen zu hören.

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Perm: Boeing 737 von Pobeda im Schnee stecken geblieben

Eigentlich wollte die russische Billigfluggesellschaft am Sonntag, den 8. Jänner, mit der Boeing 737 mit der Registrierung RA-73294 von Perm nach Moskau-SVO fliegen. Doch der Schnee machte dem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung. Auf dem Weg von der Parkposition zur Runway blieb der Mittelstreckenjet zunächst im Schnee stecken. Der „Befreiungsversuch“ ging schief, so dass die Boeing 737-800 vom Weg abgeraten ist. Die Passagiere und Besatzungsmitglieder mussten die Maschine anschließend verlassen. Dafür wurden die Notrutschen genutzt.

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Luqa: Gepäckfahrzeug kracht in Boeing 737-800 von Malta Air

Am Samstag machte die von Malta Air betriebene Boeing 737-800 mit der Registrierung 9H-QEI auf dem Flughafen Luqa unliebsame Bekanntschaft mit einem Gepäckfahrzeug. Dieser führte dass, das Boarding abgebrochen wurde und die Passagiere vom Kapitän ersucht wurden den Mittelstreckenjet wieder zu verlassen. Eigentlich sollte Ryanair-Flug FR9654, durchgeführt von Malta Air mit der 9H-QEI, den maltesischen Flughafen gegen 14 Uhr 15 verlassen. Dazu kam es aber zunächst nicht, denn ein Gepäckanhänger krachte in den Rumpf der Boeing 737-800. Passagiere, die sich bereits an Bord befunden haben, erzählen, dass eine leichte Erschütterung spürbar gewesen sein soll. Aus Sicherheitsgründen gab der Kapitän dann bekannt, dass wegen dieser „technischen Schwierigkeiten“ der Abflug auf unbestimmte Zeit verschoben werden muss. Die Fluggäste wurden aufgefordert den Mittelstreckenjet zu verlassen und im Terminal auf weitere Informationen zu warten. Die Crew hatte technisches Personal angefordert, das die 9H-QEI überprüft hat. Kurz darauf konnte Entwarnung gegeben werden. Das Groundhandling-Unternehmen Aviaserve, das am Flughafen Luqa für die Ryanair Group tätig ist, bestätigte den Vorfall. Man will untersuchen wie es überhaupt dazu kommen konnte. Allerdings ging es dann noch immer nicht los, denn aufgrund von Schlechtwetter im Bereich des Flughafens Lissabon musste der Start in Luqa erneut verschoben werden. Der Ryanair-Flug hob dann erst um 18 Uhr 15, also mit etwa vier Stunden Verspätung ab.

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Hawaiian Airlines ordert zwei weitere Boeing 787-9

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft Hawaiian Airlines hat kurz vor Jahresende 2022 eine bestehende Boeing 787-9-Bestellung um zwei Exemplare aufgestockt. Der Carrier hat unter Berücksichtigung der jüngsten Transaktion 12 Stück geordert. Der ursprüngliche Kaufvertrag wurde bereits im Jahr 2018 abgeschlossen. Mittels einer Zusatzvereinbarung wurde dieser um zwei B787-9 erweitert. Darüber hinaus haben sich Hawaiian und Boeing im Rahmen der Zusatzvereinbarung darauf geeinigt, die Auslieferung von zehn Boeing 787-9 zu verschieben, deren Auslieferung für das vierte Quartal 2022 vorgesehen war. Die Auslieferung dieser Boeing 787-9-Flugzeuge wird im vierten Quartal 2023 beginnen und sich bis ins Jahr 2027 erstrecken, wobei eine Boeing 787-9 jetzt für die Auslieferung im Jahr 2023 und drei Boeing 787-9-Flugzeuge jetzt für die Auslieferung im Jahr 2024 vorgesehen sind.

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Corendon Europe macht Basis Basel-Mulhouse dicht

Die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe wird ihre Basis auf dem Flughafen Basel-Mulhouse aufgeben. Der Carrier bestätigte, dass man die vor Ort stationierte Boeing 737-800 abziehen wird. Der Schritt kommt wenig überraschend, denn vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass das Angebot der Corendon-Gruppe ab Basel im Sommerflugplan 2023 stark reduziert wird. Defacto bietet man nur noch Türkei-Flüge an, die von der Konzernschwester Corendon Airlines durchgeführt werden. Die Basis Basel wurde erst vor knapp einem Jahr eröffnet und war die erste und bislang einzige, die sich auf den schweizerischen Markt fokussiert hat. Gegenüber der Tageszeitung „BZ Basel“ bestätigte auch der EuroAirport, dass man seitens Corendon Europe informiert wurde, dass die örtliche Basis geschlossen wird. Weiters erklärte der Flughafen Basel, dass man seitens des Carriers dahingehend informiert wurde, dass die Flotte für den Sommerflugplan 2023 verkleinert werden soll.

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Vancouver: „Textliche Drohung“ gegen Boeing 737-Max-8 von Flair Airlines

In der Nacht von Samstag auf Sonntag erhielt ein Passagier, der mit Flair-Airlines-Flug F82799 von Edmonton nach Vancouver unterwegs war, „elektronische Mitteilungen über eine mögliche Bedrohung“ auf sein Mobiltelefon. Er informierte umgehend die Besatzung. Betroffen war die Boeing 737 Max 8 mit der Registrierung C-FLZZ. Die Maschine wurde aufgrund der möglichen Gefahr, die von den Behörden aus Vorsichtsgründen sehr ernst genommen wurde, zwischen 23 Uhr 44 und 1 Uhr 00 Lokalzeit auf der Runway „festgehalten“. In der Zwischenzeit untersuchte die Royal Canadian Mounted Police den Mittelstreckenjet umfassend. Dazu ein Sprecher von Flair Airlines: „Die Passagiere und die Besatzung sind nach einer kurzen Untersuchung verdächtiger Aktivitäten an Bord des Flugzeugs durch einen Passagier ausgestiegen“. Die Passagiere und Crewmitglieder durften die Boeing 737-Max-8 erst gegen 2 Uhr 15 Lokalzeit verlassen. Sowohl die Airline als auch die Polizei haben Entwarnung gegeben, denn es wurde nichts bedrohliches gefunden. „Echte oder vermeintliche Bedrohungen in jeglicher Form werden gründlich untersucht. Die Sicherheit der Flugbesatzung, der Passagiere und der Öffentlichkeit steht für uns immer an erster Stelle“, so ein Polizeisprecher. Zu einer Verhaftung ist es bislang nicht gekommen, jedoch will die Exekutive den Urheber der Textnachrichten ausfindig machen und entsprechende Schritte einleiten.

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Wetlease: Getjet fliegt wieder in Kanada

Die litauische Fluggesellschaft Getjet hat am 31. Dezember 2022 die Boeing 737-800 mit der Registrierung LY-DUE nach Toronto überstellt. Seit 1. Jänner 2023 fliegt man mit dieser Maschine im Auftrag der kanadischen Billigairline Fly Swoop. Die Tochergesellschaft von Westjet hat Getjet mit der Durchführung zahlreicher Flüge ab Toronto beauftragt. Dazu hat man die LY-DUE nach Kanada überstellt, wo sie samt Besatzungen für den Billigflieger zum Einsatz kommt. „GetJet Airlines freut sich, das Jahr 2023 mit dieser spannenden Zusammenarbeit mit Fly Swoop zu beginnen. Wir sind in dieser Wintersaison von Stärke zu Stärke gewachsen, und unser Unternehmensportfolio hat sich international ausgeweitet, da unsere aktuelle Flotte eine starke Präsenz auf vier Kontinenten hat und Kunden in Europa, Afrika, Asien und Nordamerika bedient. Es ist ein ermutigender Indikator dafür, dass sich die Luftfahrtindustrie auf dem richtigen Weg der Erholung befindet, da die Fluggesellschaften kontinuierlich versuchen, ihre Netzwerke zu erweitern“, so Rūta Kulvinskaitė, GetJet Airlines CEO. GetJet Airlines hat bereits Erfahrung auf dem kanadischen Markt – das Unternehmen hat bereits Flüge im Auftrag der kanadischen Freizeitfluggesellschaft Sunwings durchgeführt. Die Partnerschaft war ein Meilenstein für das internationale Wachstum der Fluggesellschaft im Jahr 2019.

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Lufthansa verlängert innerdeutschen Dreamliner-Einsatz

Seit einiger Zeit setzt Lufthansa zwischen Frankfurt und München auch Langstreckengerät des Typs Boeing 787-9 ein. Aus Flugplandaten geht hervor, dass man diese Praxis auch im Feber 2023 fortführen wird. An ausgewählten Tagen fliegt Lufthansa im genannten Kalendermonat mit diesen Widebodies von München nach Frankfurt. Es handelt sich um die Kurse LH101, LH113 und LH121. In der Gegenrichtung fliegt die 787-9 auf LH 96 um 08:15 Uhr, LH108 um 14:15 Uhr und LH116 um 18:15 Uhr. Es ist zu beachten, dass nicht jeden Tag auf jeder genannten Flugnummer das Muster zum Einsatz kommt. Im Regelfall fliegt der Carrier vier bis fünf Mal pro Woche mit Boeing 787-9 auf der innerdeutschen Strecke.

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Möglicher Wasserverlust: FAA weist Dreamliner-Überprüfungen an

Beim Maschinentyp Boeing 787 besteht laut U.S.-amerikanischer Zivilluftfahrtbehörde das mögliche Risiko von Druckwasserverlust und in weiterer Folge könnten dadurch Leckagen an kritischen Komponenten entstehen. Eine entsprechende Lufttüchtigkeitsanweisung wurde von der FAA bereits herausgegeben. Seit der Indienststellung des Dreamliners sind verschiedene Mängel aufgetaucht, die behoben werden mussten. Nun wurde festgestellt, dass unter bestimmten Umständen Wasser austreten kann und dieses kann in weiterer Folge wichtige Komponenten beschädigen oder gar gefährliche Kurzschlüsse verursachen. Die FAA hat noch keine Nachbesserungen explizit angewiesen, sondern fordert Airlines, Piloten, Techniker, den Hersteller und Experten zur Stellungnahme bis zum 27. Jänner 2023 auf. Hintergrund ist, dass die FAA Vorschläge und Erfahrungsberichte sammeln will. Aus dem von der U.S.-amerikanischen Behörde veröffentlichten Dokument geht auch hervor, dass man sich aus Sicherheitsgründen zum Handeln gezwungen sieht. Derzeit geht man davon aus, dass mindestens 135 in den USA registrierte Boeing 787 von der Problematik betroffen sein könnten. Dem Dokument zufolge sah sich die Behörde zum Handeln gezwungen, nachdem Berichte über einen Verlust des Wasserdrucks während des Flugs und Wasserlecks, die mehrere elektronische Geräte betrafen, eingegangen waren. Allerdings gibt es auch Sofortmaßnahmen: Operators müssen umgehend eine Sichtprüfung aller Trinkwassersysteme an Tür 1 und Tür 3 der Toiletten und Bordküchen auf fehlende oder nicht ordnungsgemäß installierte Clamshell-Kupplungen und entsprechende Abhilfemaßnahmen durchführen. Laut der Aufsichtsbehörde meldeten zwei Betreiber, die den Dreamliner benutzen, Wasserlecks. Einer gab an, dass das Leck aufgrund eines losen Trinkwassersystemschlauchs, der durch eine nicht korrekt installierte Kupplung in der Toilette verursacht wurde, signifikant war. Der andere meldete ein Wasserleck, das durch eine

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