Comeback

Weitere Artikel aus der Rubrik

Comeback

Air China kehrt nach Budapest zurück

Der Flughafen Budapest bekommt nach langer Pause wieder eine Nonstop-Verbindung in die chinesische Hauptstadt Peking. Diese wird von Air China mit Airbus A330-200, die mit 237 Sitzen bestuhlt sind, bedient. „Vor mehr als sieben Jahren war Air China die erste Fluggesellschaft seit Jahren, die uns mit Ostasien verband. Auch wenn die Einreisebeschränkungen nach China weiterhin bestehen, bietet die Wiederaufnahme dieser Verbindung eine wichtige Möglichkeit für VFR-Passagiere, die nach einer zweijährigen Unterbrechung nach Hause zurückkehren möchten, sowie für Geschäftsreisende. Wir freuen uns auch, bestätigen zu können, dass diese Verbindung, die bisher eine Dreiecksverbindung mit einem Zwischenstopp in Minsk war, nun direkt zwischen Budapest und Peking verkehren wird, um eine reibungslose Verbindung zwischen den beiden Städten zu gewährleisten“, so Balázs Bogáts, Head of Airline Development, Budapest Airport Im Juni 2022 konnte Ungarns größter Flughafen um 10,3 Prozent zulegen und verzeichnete damit im Jahresverlauf das bislang größte Wachstum. Dem Comeback von Air China misst man insofern auch große Bedeutung bei, weil man unter den ersten elf Europa-Verbindungen ist, die von diesem Carrier reaktiviert werden.

weiterlesen »

Hannover: Volotea feiert Deutschland-Comeback

Die spanische Billigfluggesellschaft ist mit für die Öffentlichkeit zugänglichen Passagierflügen zurück in Deutschland: Am Wochenende nahm man eine Nonstop-Verbindung zwischen Cagliari und Hannover auf. Der Carrier war zwar nie gänzlich aus Deutschland verschwunden, denn im Auftrag von Airbus führt man Shuttleflüge zwischen Hamburg-Finkenwerder und Toulouse durch. Diese sind für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, sondern exklusiv für Mitarbeiter des europäischen Flugzeugbauers bestimmt. Hannover ist derzeit das einzige Ziel, das Volotea in Deutschland für alle anbietet. Im Zuge der Corona-Pandemie hat man sich aus der Bundesrepublik zurückgezogen und beginnt nun in der Messestadt mit einem kleinen Comeback. Die erste Maschine wurde gestern Abend mit einer Wasserfontäne der Flughafenfeuerwehr begrüßt. Peer Zeise (Leiter Vertrieb Airlines am Hannover Airport) nahm die Crew des Fluges VOE1267 in Empfang.

weiterlesen »

OE-LBR: Austrian Airlines hat letzten A320 aus dem Dornröschenschlaf erweckt

Mittlerweile hat Austrian Airlines die gesamte Airbus-A320-Flotte wieder in die Luft gebracht. Die OE-LBR war die letzte Maschine, die noch im Long Time Storage war. Der Mittelstreckenjet komplettiert die aus 61 Flugzeugen bestehende Flotte. Im Zuge der Corona-Pandemie hat sich Austrian Airlines entschlossen, dass die Flotte verkleinert wird. Einige Boeing 767-300ER wurden bereits verkauft. Die Ausflottung der Turbopropflugzeuge des Typs de Havilland Dash 8-400 war bereits vor der Krise fix und wurde lediglich vollzogen. Die Kombination der verschiedenen Maßnahmen führte dazu, dass die AUA-Flotte deutlich geschrumpft ist. Die OE-LBR wurde als letztes Flottenmitglied der Airbus-A320-Reihe reaktiviert. Der 22,6 Jahre Mittelstreckenjet gehört seit 1. Feber 2022 der Flotte der Austrian Airlines an. Die Maschine wurde am 15. September 2020 ins Long Time Storage nach Bratislava überstellt. Dort verbrachte die OE-LBR einen langen Zeitraum, denn erst am 26. April 2022 erhob sie sich mit dem Ziel Tallinn wieder in die Luft. Bei einem Technikbetrieb in Estland wurden umfangreiche Wartungsarbeiten vorgenommen, um diesen A320 wieder fit für den Passagierflugbetrieb zu machen. Erst am 30. Juni 2022 kehrte dieser Airbus A320 wieder zurück nach Wien. Das Comeback im kommerziellen Flugbetrieb fand am 1. Juli 2022 als OS235 nach Berlin statt. Seither ist dieser Mittelstreckenjet wieder auf diversen AUA-Routen ab Wien-Schwechat im Einsatz. Derzeit setzt sich die aktive AUA-Flotte wie folgt zusammen: Airbus A320-200: 29 Exemplare Airbus A321-200: 3 Exemplare Airbus A321-100: 3 Exemplare Embraer 195: 17 Exemplare Boeing 777-200ER: 6 Exemplare Boeing 767-300ER: 3 Exemplare Weiters hat Austrian Airlines angekündigt, dass man vier Airbus

weiterlesen »

Passagierflüge: Korean Air feiert Comeback in Wien

Die Fluggesellschaft Korean Air ist seit 1. Juli 2022 wieder mit planmäßigen Linienflügen zurück am Flughafen Wien-Schwechat. Nach langer Coronapause, in der fast ausschließlich Cargo-Verbindungen zwischen Südkorea und Österreich angeboten wurde, fliegt man wieder regelmäßig mit Passagieren. Gleichzeitig feiert man – abgesehen von der pandemiebedingten Unterbrechung – auch ein kleines Jubiläum: Seit 15 Jahren ist man auf der Strecke Seoul-Wien präsent. Der Erstflug wurde am 28. März 2007 durchgeführt. „Nach der pandemiebedingten Unterbrechung kommt der asiatische Markt langsam wieder zurück und ich freue mich, dass Korean Air nun wieder ihre regelmäßigen Flugverbindungen zwischen Seoul und Wien aufnimmt. Mit Korean Air verbindet uns eine langjährige Partnerschaft im Passagier- und Frachtbereich, die Airline ist seit den 1990er Jahren am Flughafen Wien präsent und kommt seit 2007 regelmäßig nach Wien. Seitdem hat sich Korean Air am Standort sehr gut entwickelt und als wichtiger Airlinepartner für Wirtschaft und Tourismus beider Länder etabliert“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Dreimal die Woche Seoul-Wien Nach der coronabedingten Pause nimmt Korean Air nun ihre regelmäßigen Flugverbindungen nach Wien wieder auf: Dreimal pro Woche – Mittwoch, Freitag und Sonntag – kommt die Airline nun mit Airbus 330-200 und Boeing 787-9 Dreamliner von Seoul nach Wien. Korean Air und der Flughafen Wien können bereits auf eine längere gemeinsame Geschichte zurückblicken: Von Juni 1990 bis August 1992 bediente die Airline bereits einmal pro Woche die Strecke Wien-Seoul und seit 2004 kommt Korean Air mit regelmäßigen Frachtflügen nach Wien. Seit 28. März 2007 – also seit 15 Jahren –

weiterlesen »

Nach elf Jahren Pause: TAAG fliegt wieder nach Madrid

Nach stolzen elf Jahren Pause verbindet TAAG Angola wieder die Hauptstädte von Angola und Spanien. Zuvor folgt bis 2016 auch die spanische Iberia, ehe die IAG-Tochter die Luanda-Route eingestellt hat. TAAG bietet nun zwei wöchentliche Umläufe von/nach Madrid an. Auf dem Erstflug befanden sich aber nicht sonderlich viele Passagiere, denn nur 17 Reisende sind in der spanischen Hauptstadt ausgestiegen. Dennoch gibt man sich zuversichtlich, dass es gelingen wird die Route, die man elf Jahre lang brachliegen hat lassen, wirtschaftlich erfolgreich zu entwickeln. Der Carrier bedient diese Strecke seit 27. Juni 2022 mit Boeing 777-300ER. Diese sind mit 293 Sitzen bestuhlt. Die Hinflüge werden an den Verkehrstagen Sonntag und Donnerstag angeboten. Zurück nach Luanda geht es jeweils an Montagen und Freitagen. An Bord hat man 12 Full-Flat-Sitze in der First Class, 56 Full-Flats in der Business sowie 225 in der Economy-Class.

weiterlesen »

Turkmenistan Airlines kehrt nach Russland zurück

Mit Turkmenistan Airlines kehrt eine weitere Fluggesellschaft nach Russland zurück. Der Carrier wird im Juli 2022 zunächst zwei wöchentliche Umläufe zwischen Aschgabat und Moskau anbieten. Die temporäre Einstellung des Flugangebots war keine Reaktion auf den kriegerischen Überfall gegen die Ukraine, sondern auf die Corona-Pandemie. Seit über zwei Jahren pausierte das Russland-Flugangebot von Turkmenistan Airlines. Zunächst wird man ab 5. Juli 2022 zwischen Ashgabat und Moskau-Domodedowo fliegen. Die Durchführung soll jeweils an den Verkehrstagen Dienstag und Donnerstag erfolgen. Die Rückflüge werden taggleich durchgeführt. Offiziell gab es in Turkmenistan Corona gar nicht, denn die Staatsführung leugnete die Existenz stets. Allerdings schottete man sich regelrecht von der Außenwelt ab.

weiterlesen »

Die Würfel sind gefallen: Lufthansa mottet den Airbus A380 aus

Schon seit einigen Wochen wird spekuliert und jetzt ist es fix: Lufthansa wird einen Teil ihrer Airbus-A380-Flotte reaktivieren. Derzeit prüft der Konzern noch wie viele es werden und zu welchen Destinationen diese eingesetzt werden. Sonderlich überraschend kam die Medienmitteilung der Lufthansa, dass man die Superjumbos – entgegen wiederholter Aussagen von Konzernchef Carsten Spohr – wieder in die Luft bringen wird, nicht. Seit einigen Wochen machte auch der Kranich-Chef Hoffnung darauf, dass man doch wieder mit Airbus A380 fliegen könnte. Die Teilflotte bestand ursprünglich aus 14 Exemplaren. Sechs hat man bereits verkauft. Die übrigen acht Stück sollen weiterhin Bestandteil der Lufthansa-Flotte bleiben. Derzeit diese in Spanien und Frankreich im so genannten Long-Time-Storage. Voraussichtlich ab Sommer 2023 sollen die Superjumbos wieder fliegen. Die genaue Stückzahl wird der Lufthansa-Vorstand zu einem späteren Zeitpunkt festlegen. „Im Sommer 2023 erwarten wir dann rund um den Globus nicht nur ein deutlich verlässlicheres Luftverkehrssystem, sondern werden Sie auch wieder an Bord unserer Airbus A380 begrüßen dürfen. Wir haben heute entschieden, dieses nach wie vor sehr beliebte Flugzeug ab Sommer 2023 bei Lufthansa wieder in Betrieb zu nehmen. Darüber hinaus verstärken und modernisieren wir unsere Flotten allein in den kommenden drei Jahren mit rund 50 neuen Langstreckenflugzeugen vom Typ Airbus A350, Boeing 787 und Boeing 777-9 sowie über 60 neuen Airbus A320/321“, so Lufthansa. Der Airbus A380 ist beim Kranich mit 509 Sitzplätzen bestuhlt.

weiterlesen »

Spohr: Lufthansa entscheidet im Juli 2022 über A380-Comeback

Eigentlich wollte Lufthansa-Chef Carsten Spohr die 14 Airbus A380 endgültig ausflotten. Doch nun denkt der Manager laut darüber nach, dass zumindest ein Teil reaktiviert werden könnte. Der Kranich-Konzern besitzt derzeit noch acht Exemplare, die sich im Long Time Storage befinden. Einst war der Airbus A380 das Flaggschiff des Lufthansa-Konzerns. Im Zuge der Corona-Pandemie wurde die Teilflotte außer Betrieb genommen. Einige Exemplare haben bereits Lufthansa verlassen, so dass man nur noch über acht abgestellte Superjumbos verfügt. Der ursprünglichen Ankündigung des Carsten Spohr nach würde es kein Comeback geben. Diese Aussage wiederholte er erst im April 2022 gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Ganz sicher scheint sich der Kranich-Konzernchef aber nicht mehr zu sein, denn bereits im Mai 2022 stellte er in Aussicht, dass bei „unerwartet starker Nachfrage“ zumindest ein Teil der acht Airbus A380 wieder in den Liniendienst gestellt werden könnte. Im Zuge der in Doha abgehaltenen Iata-Hauptversammlung sagte Spohr, dass die entsprechende Entscheidung im Juli 2022 fallen wird.

weiterlesen »

Air Asia X kehrt nach London zurück

Die Billigfluggesellschaft Air Asia X will ihr Streckennetz aufgrund stark gestiegener Nachfrage zügig hochfahren. Man fokussiert sich zwar auf die Mittelstrecke, jedoch wird man ab Kuala Lumpur wieder nach London fliegen. Ebenso nimmt man Flüge nach Dubai und Istanbul, Tokio-Haneda, Honolulu (über Osaka), Sapporo und Sydney auf. Derzeit sind die Routen nach Delhi und Seoul in Betrieb. Bis Ende 2022 will die Capital-A-Tochter mit 15 Maschinen in der Luft sein. Im direkten Vergleich mit der Flottengröße, die man vor Corona hatte, bedeutet dies einen Rückgang um 24 Flugzeuge. Das Unternehmen kündigte an, dass man Piloten und Flugbegleiter, die man im Zuge der Pandemie auf unbezahlte Urlaube geschickt hatte, schrittweise wiedereinstellen wird. Allerdings ist unklar wie viele Beschäftigte der Lowcoster tatsächlich zur Rückkehr bewegen kann. Air Asia X galt bereits vor der Krise als defizitär. Mit den Langstreckenflügen flog man hohe Verluste ein. Im Zuge der Pandemie nahm man Umschuldungen vor. Ohne diese wäre Unternehmensangaben nach der Neustart nicht möglich gewesen. Künftig will man sich primär auf Mittelstreckenflüge ab Kuala Lumpur konzentrieren, aber in verkleinertem Umfang auch auf der Langstrecke aktiv bleiben. Mit einer rasanten Expansion ist nicht zu rechnen.

weiterlesen »

Singapur: Firefly haucht Flughafen Seletar wieder Leben ein

Der Stadtstaat Singapur verfügt über zwei Verkehrsflughäfen, wobei primär der Changi Airport genutzt wird und der Flughafen Seletar eher eine Nischenrolle hat. Das änderte sich am Montag, denn Firefly steuert ab dem Sultan Abdul Aziz Shah Airport den „Zweitflughafen“ an. Einst war Seletar „der“ Airport von Singapur. Das änderte sich mit der Errichtung des Moloch Changi Airport. Seither gab es nur noch wenige Linienflüge. Allerdings hat der zuerst genannte Flughafen weiterhin eine wichtige Rolle im Bereich Business Aviation. Weiters sind hier zahlreiche Technikbetriebe angesiedelt. Das aktuelle Passagierterminal wurde im Jahr 2018 eröffnet. Erstkunde war Firefly mit drei Flugpaaren ab Subang. Diese wurden dann wegen der Corona-Pandemie temporär eingestellt. Nun feiert die Strecke ihr Comeback. Derzeit werden zwei tägliche Umläufe mit ATR72 angeboten. Somit ist wieder ein bisschen Leben in das ansonsten verschlafene Seltar-Terminal eingekehrt.

weiterlesen »