Comeback

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Graz feiert Comeback des „Summer Take Off“

Der Flughafen Graz konnte Ende der vergangenen Woche nach mehr als zwei Jahren Pause wieder das traditionelle “Summer Take Off” durchführen. Teilgenommen haben rund 200 Gäste, die überwiegend von 20 Partnerbetrieben stammen. “Wir selbst haben uns schon sehr auf diese Veranstaltung gefreut“, so die beiden Geschäftsführer des Flughafen Graz, Wolfgang Grimus und Jürgen Löschnig, „wir waren dann aber selbst überrascht, wie groß die Wiedersehensfreude bei unseren Gästen war, wie sehr wir es alle vermisst haben, uns persönlich miteinander auszutauschen! Die Aufbruchstimmung in der Branche war spürbar und alle Reiseveranstalter- und Reisebürovertreter erwarten eine gute Sommersaison.“ Für die gemütliche Stimmung haben unter anderem auch die musikalischen Einlagen der Soko Dixie Street Band und die Gaumenfreuden vom Lagardère-Team rund um Jürgen Kahl gesorgt. Die Teilnehmer kamen überwiegend aus der Steiermark, Kärnten und Slowenien.

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Budapest: Lot hat Flüge nach New York reaktiviert

Ab Budapest hat die polnische Fluggesellschaft Lot die Nonstopverbindung nach New York JFK reaktiviert. Der Carrier pendelt nun wieder bis zu dreimal pro Woche mit Boeing 787 zwischen den beiden Städten. „Der heutige Tag ist so bedeutsam wie der Eröffnungsflug von LOT nach New York im Jahr 2018. Vor vier Jahren war eine Nonstop-Verbindung in die USA eine fehlende goldene Route im Budapester Streckennetz, und jetzt, wo die Verbindung wieder aufgenommen wird, öffnet sich das Kapitel von Neuem“, so Balázs Bogáts, Head of Airline Development, Budapest Airport, bei der Eröffnung. „Unser fantastischer Airline-Partner glaubt an Budapest als Schlüsselmarkt in Mittel- und Osteuropa und hat regionale Frequenzen eingerichtet, die den Erfolg dieses Langstreckenfluges erneut sicherstellen werden“. Wöchentlich werden 1.596 Sitzplätze in beide Richtungen angeboten. Laut Flughafen Budapest sind die USA der 45. Ländermarkt. „Die Wiederaufnahme von Langstreckenflügen hat für uns nach wie vor hohe Priorität, da sie dazu beiträgt, die Tourismusindustrie des Landes wiederzubeleben, und daher freuen wir uns sehr über die Wiederaufnahme dieser wichtigen Verbindung“, so Bogáts.

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Wetlease für Smartwings: Star East Airlines feiert Comeback

Die rumänische Fluggesellschaft Star East Airlines feiert nach rund einem Jahr „Flugpause“ ihr Comeback. Man wird mit Airbus A320 im Auftrag der tschechischen Samrtwings fliegen. Vorerst läuft die Zusammenarbeit vom 4. Juni 2022 bis 30. September 2022. Gegenüber dem rumänischen Luftfahrtportal Bordingpass.ro bestätigte Smartwings, dass man Airbus A320 von Star East Airlines ins Wetlease nimmt. Nähere Angaben zu den geplanten Strecken machte man nicht. Lediglich bestätigte man den im ersten Absatz genannten Einsatzzeitraum. Laut CH-Aviation.com ist derzeit mit der YR-SEA nur ein Flugzeug auf dem AOC der rumänischen Star East Airlines registriert. Dieses ist 29,8 Jahre alt und seit 1. September 2021 auf dem Flughafen Istanbul-Sabiha Gökcen abgestellt. In den Jahren 2020 und 2021 war der Carrier mit Boeing 737-400 unterwegs. Diese Maschine wurde zwischenzeitlich ausgemustert und befindet sich laut CH-Aviation.com auf dem Flughafen Cairo abgestellt. Für Smartwings fliegt man offiziellen Erklärungen nach mit einem Airbus A320 und dabei wird es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um die YR-SEA handeln. Sonderlich viel ist die Maschine seit Jänner 2020 nicht geflogen, denn sie kam lediglich für einige kleinere Charteraufträge zum Einsatz.

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Langstrecke: Condor hat einen „Wiederaufnahme-Lauf“

Die Ferienfluggesellschaft Condor hat in den letzten Tagen und Wochen eine ganze Reihe von Erst- bzw. Comebackflügen auf der Langstrecke durchgeführt. So geht es zum Beispiel nach Halifax, Boston, Los Angeles, Phoenix, Anchorage, New York und Toronto. Die Verbindung von Frankfurt am Main nach Halifax (Nova Scotia) wurde am 26. Mai 2022 reaktiviert. Die Route wird dreimal wöchentlich bedient. Flug DE2414 geht dienstags, donnerstags und samstags in die kanadische Stadt. An Bord des ersten Fluges, der am Donnerstag um 17:25 Uhr gestartet ist befanden sich rund 240 Passagiere. Durchgeführt werden die Flüge mit einer B767 in einer Dreiklassenkonfiguration. Condor hat in den letzten Wochen das Nordamerika-Netzwerk hochgefahren. Nebst Halifax fliegt man wieder nach Los Angeles, Phoenix und Anchorage, Toronto, New York und Boston. Der Carrier reaktivierte die Routen im direkten Vergleich mit Mitbewerbern vergleichsweise spät. Auf manchen Routen kommen auch Airbus A330-200, die von Etihad Airways übernommen wurden, zum Einsatz. Ein ausführliches Portrait über diesem Maschinentyp bei Condor findet sich unter diesem Link.

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Turkish kehrt nach Leipzig zurück – nach Graz aber nicht

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines wird am 30. Juni 2022 ab Leipzig/Halle die Hub-Anbindung an das Drehkreuz Istanbul reaktivieren. Es handelt sich um eine der letzten Routen in der Deutschland-Österreich-Schweiz-Region, die ein Comeback feiert. Der Carrier kündigt an, dass man ab Ende Juni 2022 wieder täglich zwischen Istanbul und Leipzig/Halle v.v. fliegen wird. Damit ist der ostdeutsche Airport wieder an das Hauptdrehkreuz des türkischen Star-Alliance-Mitglieds angebunden. Verglichen mit den Wiederaufnahmen der Verbindungen zu anderen Airports hat sich Turkish Airlines recht spät für Leipzig/Halle entschieden. Bislang wurden jedoch noch nicht alle Verbindungen, die man vor der Pandemie hatte, reaktiviert. Beispielsweise liegt die Strecke Graz-Istanbul weiterhin brach. Derzeit gibt es seitens Turkish Airlines zumindest keine kurzfristigen Wiederaufnahmepläne. Man evaluiert die Lage laufend, aber eine Rückkehr im Sommerflugplan 2022 ist eher unwahrscheinlich. In Österreich fokussiert man sich im Bereich der Passagierflüge auf Wien und Salzburg. Der Flughafen Linz wird im Rahmen von Cargo-Verbindungen angesteuert.

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Wien: Austrian Airlines hat Los-Angeles-Flüge reaktiviert

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines hat am Freitag die Nonstop-Verbindung nach Los Angeles reaktiviert. Diese wird vorerst fünfmal pro Woche bedient. Anlässlich des Comback-Fluges begrüßten AUA-CCO Michael Trestl und Flughafen-Wien-Vorstand Julian Jäger die Passagiere am Gate. Die österreichische Lufthansa-Tochter hat gemeinsam mit dem Airport ein neues Betriebskonzept eingeführt. Für Passagiere bedeutet das konkret, dass von Austrian AIrlines durchgeführte Nordamerika-Flüge nun an den D-Gates abfliegen bzw. ankommen. Michael Trestl erklärte gegenüber Aviation.Direct, dass auch weitere Non-Schengen-Ziele ab dem Bereich D, der dem Terminal 2 zugeordnet ist, abfliegen bzw. ankommen ist. “Gemeinsam mit dem Flughafen Wien haben wir ein neues Betriebskonzept entwickelt, das die Nutzung der Fluggastbrücken optimiert. Damit wollen wir das bei vielen Passagieren unbeliebte Busboarding minimieren”, so der AUA-CCO. Baulich wurde ein Weg geschaffen, der unter anderem die Non-Schengen-Zonen G und D miteinander verbindet. Beim Umsteigen von Schengen (C oder F) auf Non-Schengen-D ist der Weg aber noch immer ein bisschen komplizierter. Immerhin: Die Passkontrolle vor den D-Gates “funktioniert” jetzt in beide Richtungen, so dass man sich bei einem Ausflug in die Vienna Lounge weite Umwege erspart. Im Bereich der D-Gates gibt es übrigens weder eine Lounge noch Raucherzonen. Jene, die vormals vorhanden waren, wurden abgebaut. “Die Zeit des Durchstartens ist gekommen. Nach zwei Jahren coronabedingter Reiserestriktionen starten wir mit der gesamten Flottenstärke, einem verdichteten Europa-Streckennetz sowie attraktiven Übersee-Verbindungen mit erhöhten Frequenzen in einen bereits gut gebuchten Sommer“, so Austrian Airlines CCO Michael Trestl. Im interkontinentalen Bereich liegt der Fokus insbesondere auf dem amerikanischen Markt, der auch für Tourismus in Österreich

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Indien: Jet Airways absolvierte Abnahmeflüge der Luftfahrtbehörde

Am Sonntag absolvierte die Fluggesellschaft Jet Airways mit der VT-SXE die behördlichen Abnahmeflüge, die zur Wiederzulassung als Airline führen. Diese führten unter anderem von Delhi nach Mumbai und Ahmedabad. Zum Einsatz kam eine Boeing 737-800. Erst vor wenigen Tagen führte das Unternehmen nach langem Stillstand die ersten Testflüge durch. Jet Airways war einst eine große indische Fluggesellschaft, an der auch Etihad Airways beteiligt war. Im Zuge des schrittweisen Kollapses der Beteiligungen des Carriers aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, musste auch Jet Airways aufgeben. Das Unternehmen wurde verkauft, jedoch dauerte es sehr lange bis die Investoren Jet Airways wieder in die Luft gebracht haben. Im ersten Schritt will man sich auf Inlandsflüge und Verbindungen im näheren Umfeld von Indien konzentrieren. Zu einem späteren Zeitpunkt soll auch die Langstrecke reaktiviert werden.

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Indien: Aeroflot fliegt wieder nach Delhi

Die staatliche Fluggesellschaft Aeroflot hat die Nonstop-Verbindung ins indische Delhi wieder aufgenommen. Diese wurde unmittelbar nach dem Einmarsch in die Ukraine vorübergehend ausgesetzt. Russland betrachtet Indien als so genannten „freundlichen Staat“. Air India hingegen fliegt auch weiterhin nicht zwischen Delhi und Moskau. Aeroflot setzt auf dieser Route Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A330 ein. Der „Comeback-Flug“ wurde am 5. Mai 2022 durchgeführt. Lokale Medien berichten unter Berufung auf den Repräsentanten von Aeroflot in Indien, dass man sich erwartet, dass vermehrt russische Touristen nach Indien reisen werden. Auch sollen Pharmaprodukte von Indien nach Russland befördert werden. Derzeit ist vorgesehen, dass von Moskau nach Delhi jeweils an Donnerstagen und Sonntagen geflogen wird. Die Rückflüge werden am jeweiligen Folgetag durchgeführt.

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Mit 11-Sitzern: PSO-Flüge zwischen Luqa (Malta) und Xewkija (Gozo) geplant

Bereits seit einigen Jahren wird diskutiert, dass die ultrakurze Piste des Gozo Heliports in Xewkija (Insel Gozo, Republik Malta) verlängert werden soll. Nun stellte Clint Camilleri, Minister für Gozo, offiziell die Pläne vor. Vor einigen Jahren stand auch zur Debatte, dass am Standort des verschlafenen Heliports ein zweiter, internationaler Flughafen für Malta, eben auf der Insel Gozo, entstehen soll. Diese „XXL-Variante“ ist bei den Anwohnern massiv umstritten. Die Regierung beabsichtigt nun eine Nummer kleiner zu bauen. Die Piste soll von derzeit 174 Meter auf 450 Meter verlängert werden. In der Vergangenheit gab es in unmittelbarer Nähe des Gozo Heliports gleich zwei für die damalige Zeit lange Start- und Landebahnen. Die U.S.-Air Force errichtete während dem zweiten Weltkrieg eine Basis auf der Insel Gozo. Diese wurde aber nicht sonderlich lange genutzt. Im Bereich einer ehemaligen Runway verläuft heute eine öffentliche Straße und die andere wurde im wahrsten Sinne des Wortes einfach mit Erde überschüttet und damit hat man diese einfach „verschwinden lassen“. Der Bereich der ehemaligen zweiten Start- und Landebahn wird landwirtschaftlich genutzt. Projekt ist auf Gozo umstritten Das Thema Landwirtschaft ist auch der zentrale Zankapfel rund um den Ausbau des Gozo Heliports, denn rings herum befinden sich Felder, die von Bauern bestellt werden. Im Zuge der Präsentation versicherte Camilleri, dass die Verlängerung der Piste ausschließlich auf dem bestehenden und dem Heliport zugehörigem Areal erfolgen wird und somit keine bäuerlichen Flächen in Anspruch genommen werden. Das Projekt zielt darauf ab, dass die Anbindung der Insel Gozo an die Hauptinsel der Republik

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Indien: Jet Airways führte erste Testflüge durch

Jet Airways ist dem Comeback als Fluggesellschaft einen entscheidenden Schritt nähergekommen. Mit der Boeing 737-800, die die Registrierung VT-SXE trägt, führte man am Donnerstag unter der Flugnummer 9W101 einen Positionierungsflug durch. Dieser führte von Hyderabad nach Delhi und wurde firmenintern als großer Meilenstein gefeiert. In den nächsten Tagen will das Unternehmen laut offizieller Mitteilung den künftigen Flugplan veröffentlichen. Man befindet sich im Endspurt die Wiederzulassung als Airline seitens der indischen Zivilluftfahrtbehörde erteilt zu bekommen. „Jet Airways hat am Donnerstagvormittag einen Testflug in Hyderabad und anschließend einen Positionierungsflug nach Delhi durchgeführt hat. Dies waren keine Abnahmeflüge. Wir gehen davon aus, dass wir in den kommenden Tagen Abnahmeflüge durchführen werden, die wir gemeinsam mit der DGCA festlegen werden“, so das Unternehmen.

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