Comeback

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Mit Airbus A330: Condor feiert Comeback in Nürnberg

Nach längerer Abwesenheit ist die Ferienfluggesellschaft Condor zurück auf dem Flughafen Nürnberg. Der Erstflug wurde am vergangenen Samstag durchgeführt, doch die formelle Begrüßung mittels Wasserfontäne der Feuerwehr erfolgte am Montag. Im Einsatz war der Airbus A330-200 mit der Registrierung D-AIYC. Das Langstreckenflugzeug hob pünktlich am Son Sant Joan Airport ab und erreichte den fränkischen Flughafen rund 20 Minuten früher als geplant. Ab sofort bedient Condor nach mehrjähriger Abstinenz, zunächst viermal wöchentlich, die Verbindung Nürnberg – Palma – planmäßig mit Flugzeugen vom Typ A320/A321 oder der größeren Boeing 757-300. Ab Ende Mai 2022 ist ein Ausbau auf einen täglichen Abflug bis zum Ende des Sommerflugplanes 2022 vorgesehen, womit „des Deutschen liebste Insel“ bis zu 42 Mal wöchentlich ab dem Albrecht Dürer Airport angesteuert wird. In den derzeit auch in Bayern laufenden Osterferien kommt dabei auch vereinzelt der „neue“ Condor Airbus 330-200 zum Einsatz. Die aktuell zwei eingesetzten Langstreckenflugzeuge werden dabei ausschließlich auf der Kurz- und Mittelstrecke, zum Line Training für Cockpit und Kabine genutzt, um möglichst viele Crews zügig mit dem erforderlichen Rating für den neuen Flugzeugtyp in der Condor Flotte auszustatten und möglichst viele „Cycles“ in kurzer Zeit zu absolvieren. Bei den Großraumflugzeugen handelt es sich bei den derzeitigen A330-200 ausnahmslos um ehemalige Etihad Airways Flugzeuge, welcher in einer Zwei-Klassen-Konfiguration aus Business und Economy Class konfiguriert sind. Diese sollen sowohl Crews als auch der Airline in der täglichen Operation auf die bestellten fabrikneuen A330neos vorbereiten, welche die Airline im Laufe des Jahres 2022 erwartet. Condors Business Class Gäste könnte dabei

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Condor feiert Comeback in Wien

Nach einigen Jahren Abwesenheit feierte die Ferienfluggesellschaft Condor am Freitag ihr Comeback auf dem Flughafen Wien-Schwechat. Diesmal bietet man keine Langstreckenziele an, sondern ist auf der Kurzstrecke in Richtung Palma de Mallorca, Heraklion, Kos und Rhodos aktiv. Zunächst wurde am Freitag die Verbindung auf die Balearen-Insel aufgenommen. Diese wird nun viermal wöchentlich von Condor bedient. Im Mai 2022 werden die griechischen Destinationen, die bis zu dreimal pro Woche angesteuert werden sollen, aufgenommen. „Condor bringt österreichische Reisende wieder an sonnige Urlaubsziele. Dass Condor mit Verbindungen nach Wien zurückkehrt, bestätigt die große Nachfrage nach Ferienflügen in der Sommersaison 2022. Mit Mallorca, Kreta, Kos und Rhodos bedient die Airline gleich vier der beliebtesten Urlaubsinseln der Österreicher. Wir heißen Condor herzlich willkommen zurück in Wien“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. „Der Nachholbedarf nach Urlaubsreisen ist riesig. Mit unseren Flügen ab Wien reagieren wir auf die Nachfrage nach maßgeschneiderten Flügen unserer langjährigen Reiseveranstalter- und Reisebüropartner in Österreich. Wir freuen uns, zu unseren Abflügen ab Deutschland und der Schweiz im Sommer 2022 nun auch Wien zu ergänzen“, so Ralf Teckentrup, CEO von Condor.

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Nach zwei Jahren Stillstand: Der City Airport Train ist wieder da

Nach rund zwei Jahren coronabedingter Betriebspause nahm der City Airport Train am Dienstag den Fahrbetrieb zwischen Bahnhof Wien-Mitte und Flughafen Wien-Schwechat v.v. wieder auf. Der erste Zug verkehrte um 5 Uhr 37. Die private Eisenbahngesellschaft ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Österreichischen Bundesbahnen und der Flughafen Wien AG. Dieser Umstand wurde dem City Airport Train während der letzten zwei Jahre nützlich, denn man konnte das Wagenmaterial an die ÖBB vermieten. Beispielsweise waren die Waggons auch in Vorarlberg im Einsatz. Nun sind diese wieder zurück in Wien und verkehren auf ihrer Stammstrecke zwischen Bahnhof Wien-Mitte und Flughafen Wien-Schwechat. Laut ÖBB-Personenverkehrs-AG-Vorständin Sabine Stock bieten die Österreichischen Bundesbahnen stündlich bis zu acht Verbindungen zum größten Flughafen Österreichs an. Dabei handelt es sich um Railjet-Züge ab dem Hauptbahnhof sowie im Schnellbahnen und RegionalExpress. Co-Vorstand Heinz Freunschlag fügt hinzu, dass auch die drei Buslinien der Vienna Airport Lines, die von der ÖBB-Tochter Österreichische Postbus AG betrieben werden, wieder planmäßig verkehren und es daher noch mehr Möglichkeiten gibt, um vom Flughafen in die Stadt – oder umgekehrt – zu gelangen. Bahn und Luftfahrt sollen sich ergänzen Die Frage wozu man eigentlich zusätzlich den City Airport Train braucht steht im Raum. Immerhin benötigen die Schnellbahnen und RegionalExpress ab dem Bahnhof Wien-Mitte, den auch der CAT nutzt, nur unwesentlich mehr Zeit. Der Hauptunterschied liegt im Preis und in den Dienstleistungen drum herum. Die ÖBB-Vorstände sehen den City Airport Train als ideale Ergänzung und als Premium-Produkt im Flughafenverkehr. Das Klimaticket ist auf dem CAT nicht gültig, jedoch gibt es für Inhaber

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Zürich: Edelweiss fliegt wieder nach Las Vegas

Nach rund 2,5 Jahren „Pause“ führte die schweizerische Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air am Montag wieder einen Flug von Zürich nach Las Vegas durch. Die Route soll dreimal wöchentlich bedient werden. Im Sommerflugplan 2022 steuert man insgesamt 78 Destinationen an. Nach Tampa Bay (Florida) handelt es sich um das zweite USA-Ziel, das von der Swiss-Konzernschwester reaktiviert wurde. „Dass wir mit Las Vegas nach Tampa Bay bereits unsere zweite USA-Destination anfliegen, freut mich sehr. Lange genug mussten wir auf diesen Moment warten. Ich bin überzeugt, dass auch unsere Gäste es kaum erwarten können, wieder in diese pulsierende Stadt fliegen zu können“, erklärt Patrick Heymann, Chief Commercial Officer von Edelweiss Air. Weitere Reaktivierungen stehen in den nächsten Monaten an: Vancouver soll am dem 15. Mai 2022 wieder angeflogen werden. Nach Calgary geht es ab dem 12. Juni 2022 und ab dem 13. Juni 2022 wird Edelweiss wieder nach Denver fliegen. Die Fluggesellschaft bietet diesen Sommer auf der Kurz- und Mittelstrecke 59 Destinationen in 19 Länder und auf der Langstrecke 19 Destinationen in 13 Länder an. Darunter sind auch sechs Ferienziele auf der Kurz- und Mittelstrecke, welche Edelweiss diesem Sommer neu anfliegt: Bilbao seit 27. März, Cork ab 15. April, Pisa ab 3. Juni, Bergen ab 4. Juni, Newquay (Cornwall) ab 3. Juli und Ponta Delgada (Azoren) ab 11. Juli.

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United Airlines: Berlin ist wieder mit New York-Newark verbunden

Lange hat es gedauert, doch nun ist Berlin wieder mit New York verbunden. United Airlines verbindet die deutsche Bundeshauptstadt nun wieder mit dem U.S.-amerikanischen Flughafen Newark. Als Fluggerät kommen Langstreckenjets des Typs Boeing 767 zum Einsatz. „Willkommen! Die Langstreckenverbindung nach New York/Newark ist für den Standort BER ein wichtiger Meilenstein. Die Nonstop-Verbindung an die Ostküste der USA trägt maßgeblich dazu bei, den kulturellen Austausch sowie den Tourismus zwischen der Hauptstadtregion und den USA zu fördern. Zusätzlich werden die starken wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Regionen gestärkt und sind damit ein deutliches Signal für die Attraktivität des Standortes BER“, so Flughafenchefin Aletta von Massenbach. Seit dem 28. März 2022 fliegt United Airlines sechsmal pro Woche (außer mittwochs) vom BER nach New York/Newark (EWR). Ab dem 5. Mai 2022 steht die Verbindung dann täglich im Flugplan ab Berlin-Brandenburg. „Wir freuen uns sehr, dass wir diese wichtige Strecke endlich wieder bedienen und es so wieder Nonstopflüge zwischen der deutschen Hauptstadtregion und der größten Metropole der USA gibt. Auch können unsere Passagiere nach ihrer Ankunft in New York/Newark bequem auf andere Flüge von United Airlines umsteigen und zu rund 50 weiteren Zielen innerhalb der USA reisen, zum Beispiel nach Florida, Kalifornien, Hawaii oder an die Großen Seen“, erklärt Thorsten Lettnin, Director Sales Continental Europe, India & West-Africa, United Airlines.

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Sotschi: Aeroflot will mit Sukhoi SSJ-100 in „freundliche Staaten“ fliegen

Die russische Fluggesellschaft Aeroflot plant in Kürze den internationalen Flugbetrieb mit Hilfe des von der Tochtergesellschaft Rossiya Airlines betriebenen Musters Sukhoi SSJ-100 wiederaufzunehmen. Dazu errichtet man in Sotschi eine Art Mini-Hub. Mit Flugzeugen westlicher Leasinggeber trauen sich russische Airlines nicht mehr ins Ausland zu fliegen, denn aufgrund von Sanktionen werden diese von den Eigentümern zurückgefordert. Die russische Regierung hat allerdings ein Gesetz erlassen, das die Eintragung ins Luftfahrtregister der Russischen Föderation ermöglicht hat. Vereinfacht gesagt: Russland denkt gar nicht daran die Flugzeuge zurückzugeben, weshalb die Leasinggeber von Diebstahl sprechen. An Ersatzteile kommt man auch nicht mehr ran. Einige Eigentümer befürchten – nicht ganz unberechtigt – dass einigen Flugzeugen zum Zweck der Ersatzteilgewinnung die Ausschlachtung droht. Damit wären dies endgültig entwertet. Außerhalb von Belarus und der Russischen Föderation wird dieser „Diebstahl“ nicht anerkannt. Das bedeutet konkret, dass die rechtmäßigen Eigentümer die Sicherstellung ihrer Flugzeuge durchsetzen und vollziehen lassen könnten. Mit anderen Worten: Es würde den russischen Airlines die Pfändung drohen und das will man verhindern, in dem man Belarus und Russland nicht mehr verlässt. International will Aeroflot aber ein kleines Comeback geben und zwar mit dem Maschinentyp Sukhoi Superjet SSJ-100. Die von Rossiya Airlines betriebenen Regionaljets befinden sich im Eigentum russischer Leasinggesellschaften. Allerdings ist auch bei diesen Flugzeugen westliche Technik verbaut, so dass auch hier die Sanktionen spürbar werden könnten. Aeroflot hat den Verkauf von Tickets für direkte Linienflüge von Sotschi nach Armenien, Ägypten, Israel, Kasachstan, in die Türkei und nach Usbekistan eröffnet. Das Flugprogramm ist auf den Transitverkehr ausgerichtet und

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Norwegian fliegt wieder mit Boeing 737 Max 8

Norwegian Air Shuttle ist nun wieder mit dem Maschinentyp Boeing 737 Max unterwegs. Der Erstflug wurde auf der Strecke Kopenhagen-Barcelona durchgeführt. Derzeit hat der Carrier zwei Flugzeuge dieses Typs in der Flotte. Im Sommerflugplan 2022 wird die norwegische Fluggesellschaft, die sich unter anderem aufgrund der Corona-Pandemie drastisch verkleinern musste, rund 270 Strecken anbieten. Flugzeuge hat man unter anderem in Oslo, Kopenhagen, Helsinki und Stockholm-Arlanda stationiert. Die Flotte wuchs in den letzten Monaten stetig an. Derzeit hat man 68 Boeing 737-800 sowie zwei B737-Max-8 in Betrieb. Ursprünglich hatte man 18 Flugzeuge des zuletzt genannten Typs, jedoch konnte man diese aufgrund des weltweiten Flugverbots lange nicht einsetzen. Später erklärte man auch, dass man sich von allen Max trennen wird. Nun bezieht man über Leasinggeber vorerst zehn Exemplare.

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Swiss feiert Comeback in Graz

Lange musste Graz warten, doch am Montag war es dann endlich soweit: Swiss hat die Hub-Anbindung an das Drehkreuz Zürich reaktiviert. Geflogen wird vorerst an den Verkehrstagen Montag und Freitag. Teilweise gibt es auch an Donnerstagen Flüge. „Neben Frankfurt, Wien, Amsterdam und München bieten wir nun mit Zürich einen fünften wichtigen Umsteigeflughafen an“, freut sich Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Unsere Fluggäste können somit ihre Reisen im weltweiten Netz der Lufthansa-Gruppe noch flexibler an ihre Bedürfnisse anpassen“. Operativ kommen die von Swiss betriebenen Airbus A220-100/300 sowie Embraer E190-E2/E195-E2 von Helvetic Airways zum Einsatz. Diese Typen gelten derzeit als State of the Art auf der Kurzstrecke. Die zuletzt genannte Fluggesellschaft setzt heuer erstmals den E195-E2 für Swiss ein.

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Condor: Winterflugplan 2022/23 nimmt langsam Form an

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor befindet sich gerade mitten in den Vorbereitungen für den Herbst 2022 bzw. den Winterflugplan 2022/23. Der Carrier wird unter anderem wieder ab Hamburg, Düsseldorf und Frankfurt am Main nach Agadir fliegen. Von der Freien und Hansestadt aus soll es ab 10. Oktober 2022 jeweils an Montagen in die Stadt am Atlantik gehen. Ab Frankfurt am Main soll jeweils an Samstagen ab 5. November 2022 nach Agadir geflogen werden. Ebenso an Samstagen will Condor ab 17. Dezember 2022 von Düsseldorf aus dieses Ziel in Marokko ansteuern. Die Wiederaufnahme der Destinationen Sansibar und Mombasa, die als so genannter Direktflug, also mit Zwischenstopp, bedient werden, soll zum 30. September 2022 erfolgen. Von Frankfurt am Main aus soll freitags geflogen werden. Einen Tag später werden die Male-Flüge reaktiviert. Diese sollen zunächst an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag durchgeführt werden. Ab 1. November 2022 wird es wieder einen Montagsflug geben. Die Kapstadt-Flüge will Condor ab 4. Oktober 2022 bedienen. In den ersten Wochen fliegt man an Dienstagen und Freitagen. Per 1. November 2022 stellt man auf die Flugtage Dienstag, Donnerstag und Samstag um. Die Seychellen werden per 30. September 2022 reaktiviert. Derzeit ist vorgesehen, dass freitags geflogen wird. Die Tiflis-Strecke wird fortgeführt und jeweils an Freitagen und Sonntagen bedient.

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Frühere Thomas Cook-Marke Neckermann vor Comeback

Die frühere Thomas-Cook-Marke Neckermann Reisen soll noch in diesem Jahr wieder an den Start gehen. Dies teilt die Anex-Gruppe mit, die die Markenrechte nach der Insolvenz des Konzerns gekauft hatte. Als Testlauf habe man aktuell erste Zielgebiete für die Marke freigschaltet. So sei Neckermann Reisen in Bistro Portal mit den Destinationen Kreta und Rhodos buchbar. Ursprünglich war ein Relaunch für 2020 vorgesehen – diese Pläne machte die Corona-Pandemie zunichte. Wann genau es wieder losgeht, steht noch nicht fest. Einen Starttermin könne man noch nicht nennen, heißt es auf touristik-aktuell.de.

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