Comeback

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Null-Covid-Strategie gescheitert: Australien öffnet die Grenzen

Die von Australien seit dem Beginn der Corona-Pandemie verfolgte „Null-Covid-Strategie“ ist endgültig gescheitert. Einige Leiter von Regionalregierungen haben dies bereits eingeräumt. Nun lenkt die Zentralregierung ein und kündigt die Öffnung der Grenzen an. Zunächst will man vollständig geimpften Einwohnern des Kontinents wieder Reisefreiheit ermöglichen. Bei der Rückkehr bzw. Einreise müssen diese zunächst eine siebentägige Heimquarantäne antreten. Die Regierung geht davon aus, dass man bis November 2021 in den meisten Regionen eine 80-prozentige Durchimpfungsrate erreicht haben wird. Ungeimpfte dürfen dann nur unter 14-tägiger Absonderung in einer speziellen Einrichtung den Staat betreten. Der internationale Tourismus wird vorerst noch nicht aufgenommen. Australien will diesen schrittweise wieder ermöglichen. Zunächst will man mit verschieden Staaten so genannte „Safe-Travel-Abkommen“ abschließen. Die vollständige Impfung gegen Covid-19 wird mit hoher Wahrscheinlichkeit Grundbedingung für die Einreise werden. Qantas kündigt internationalen Neustart an Qantas, größte Fluggesellschaft des Kontinents, reagierte erfreut auf die bevorstehenden Einreiseerleichterungen. Der Carrier will den internationalen Linienverkehr ab 14. November 2021 hochfahren. Beispielsweise will man dreimal wöchentlich zwischen Sydney und London sowie Los Angeles fliegen. Als Fluggerät sollen Boeing 787-9 eingesetzt werden. Der Carrier wollte ursprünglich die internationalen Routen ab 18. Dezember 2021 reaktivieren. Nun zieht man diesen Schritt vor. Das Streckennetz soll nach und nach hochgefahren werden. Qantas erklärte dazu, dass man je nach Nachfrage aufstocken bzw. reaktivieren wird. Weiters wird das Unternehmen nur Personen befördern, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind.

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Wieder da: Lufthansa hat Graz-München reaktiviert

Mehrfach verschoben, aber nicht aufgehoben: Die Anbindung des Grazer Flughafens an das Lufthansa-Drehkreuz München ist zurück. Nach langer Pause wurde am Freitag der „Comeback-Flug“ durchgeführt. Vorerst bietet der Kranich bis zu zwei tägliche Umläufe an. Gemeinsam mit den Töchtern bietet man in Richtung Deutschland auch Frankfurt, Düsseldorf und Stuttgart an. Die München-Flüge von und nach Graz liegen optimal in der zeitlichen Struktur des Lufthansa Drehkreuzes in München (Abflug in Graz um 06:35 sowie 15:40 Uhr, Ankunft in Graz um 13:10 bzw. 21:40 Uhr). Damit haben Fluggäste aus Graz Verbindungen zum weltweiten Streckennetz, beispielweise mit Anschlussflügen nach Berlin, Hamburg, Kopenhagen und Dublin, aber auch zu interkontinentalen Zielen wie New York, Chicago, San Francisco oder Seoul. „Wir freuen uns, dass wir Graz wieder an das weltweite Lufthansa Streckennetz in München anbinden können. Zur Wiederaufnahme der Verbindung hätten wir uns auch kaum einen besseren Zeitpunkt aussuchen können, denn langsam fallen im Ausland Corona-bedingte Restriktionen, das Reisen wird wieder einfacher. So nun auch ab November wieder in die USA. Eine gute Nachricht auch für alle Privat- und Geschäftsreisenden aus Graz und der Steiermark,“ sagt Stefan Kreuzpaintner, Chef des Münchner Drehkreuzes und CCO der Lufthansa Airlines anlässlich der heutigen Wiederaufnahme der Verbindung von Graz nach München „Mit München sind wir nach Amsterdam, Frankfurt, Wien und Zürich wieder an den fünften großen Umsteigeflughafen angebunden“, freut sich Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz, „Bayern selbst gehört zu den wirtschaftlich stärksten Regionen Europas und ist in vielen Bereichen wichtiger Partner vieler steirischer Technologie- und Wirtschaftsunternehmen. Schließlich gibt es

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United Airlines kehrt nach Berlin zurück

United Airlines will ab Mitte Dezember wieder zwischen New York-Newark und Berlin fliegen. Als Fluggerät sollen Maschinen des Typs Boeing 767-300 zum Einsatz kommen. Das Star-Alliance-Mitglied beabsichtigt diese Route ab 20. Dezember 2020 täglich zu bedienen. Die Entscheidung steht im direkten Zusammenhang mit den seitens der USA angekündigten Einreise-Lockerungen für EU-Bürger. Vollständig geimpfte Personen können ab November 2021 wieder in die Vereinigten Staaten von Amerika einreisen. Die Vorlage eines negativen PCR-Tests ist allerdings zusätzlich erforderlich. Nach und nach kündigen immer mehr Fluggesellschaften die Wiederaufnahme bzw. Aufstockung ihrer Flüge zwischen Europa und den USA an.

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Comeback: South African ist wieder in der Luft

Nach rund 1,5 Jahren am Boden erhob sich South African Airways wieder in die Luft. Der Carrier ist nach Insolvenzverfahren und Teilprivatisierung deutlich kleiner. Nur noch sechs Flugzeuge hat man in der Flotte. Am Donnerstag führte SAA den Comeback-Flug auf der Strecke Johannesburg-Kapstadt durch. In der kommenden Woche werden Routen nach Ghana, Zimbabwe, Mozambique und in die DR Kongo folgen. Zunächst wird sich der Carrier auf das Geschäft innerhalb des afrikanischen Kontinents konzentrieren. Die Homepage von South African Airways weist noch immer die einst aus 46 Flugzeugen bestehende Flotte aus, jedoch hat man nur noch sechs Stück in Betrieb. Der Neustart der ehemals zweitgrößten Airline Afrikas ging auch mit einem starken Personalabbau einher. Viele Beschäftigte haben während dem Insolvenzverfahren ihre Jobs verloren. Auch wurde das Unternehmen mehrheitlich an ein Konsortium verkauft. Der Staat ist weiterhin mit 49 Prozent an Bord. South African Airways war nur indirekt ein Opfer der Corona-Pandemie. Seit dem Jahr 2011 häufte das Unternehmen horrende Verluste an und wurde wiederholt mittels Staatshilfe vor dem Bankrott bewahrt. Die Krise gab dem Carrier dann den sprichwörtlichen Rest und während dem Insolvenzverfahren wurden harte Umbaumaßnahmen gesetzt. Bei der Tochtergesellschaft Mango ist weiterhin unklar, ob diese jemals wieder abheben wird. Diese konnte sich länger in der Luft halten, musste jedoch heuer ebenfalls Insolvenz anmelden. Zwar strebt das Management einen Neustart an, aber es fehlt insbesondere am notwendigen Kleingeld.

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Wizz Air vertagt Salzburg-Comeback abermals

Der ungarische Billigflieger Wizz Air hat das Salzburg-Comeback erneut verschoben und zwar in den Sommerflugplan 2022. Zuletzt war noch St. Petersburg für Mitte Dezember 2021 angekündigt, jedoch wird daraus mal wieder nichts. Wizz Air nahm im Sommer des Vorjahres die Destination Salzburg kurzfristig ins Streckennetz auf. Angekündigt wurde damals ein durchaus umfangreiches Streckennetzt, jedoch zog man sich nach wenigen Flügen wieder zurück. Die für September 2020 angekündigten Aufnahmen von Kiew-Schuljany und St. Petersburg sind bis heute nicht erfolgt und werden in regelmäßigen Abständen nach hinten geschoben. Die im Vorjahr angebotenen Balkan-Strecken hat man gänzlich aus der Planung genommen. Diese sollen nicht mehr reaktiviert werden. Varna sollte eigentlich ab Juni 2021 bedient werden, aber wenige Tage vor dem angekündigten Erstflug machte Wizz Air einen Rückzieher und verschob die Aufnahme um ein ganzes Jahr nach hinten. Kiew-Schuljany und St. Petersburg werden in regelmäßigen Abständen um einige Wochen bzw. Monate verschoben.  Die ukrainische Hauptstadt ist diesmal für 28. März 2022 mit zwei wöchentlichen Umläufen angekündigt. Nach St. Petersburg soll es nun ab 27. März 2022 gehen und zwar viermal pro Woche. Varna ist ab 13. Juni 2022 mit zwei wöchentlichen Rotationen angekündigt. Angesichts der vielen Verschiebungen bleibt es abzuwarten, ob die neuen Termine diesmal halten. Derzeit hat Wizz Air keine Flüge für den Winterflugplan 2021/22 von/nach Salzburg geplant. Dem Carrier wurde zuletzt nachgesagt, dass man einige Schifahrer-Strecken ab dem Vereinigten Königreich bedienen könnte. Bislang heißt es seitens Wizz Air UK aber, dass man keine entsprechenden Pläne für Salzburg habe.

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Hannover: Tuifly fliegt wieder die Kapverden-Inseln an

Die deutsche Fluggesellschaft Tuifly hat ab ihrer Homebase Hannover die Kapverden-Flüge reaktiviert. Einmal wöchentlich fliegt man mit Boeing 737 nach Boa Vista und Sal. Aufgrund der harten Einreise- und Quarantänebestimmungen ruhten die Flüge zwischen Deutschland und den kapverdischen Inseln besonders lange. Nun fliegt Tuifly jeweils an Dienstagen die Inselgruppe im Atlantik an. Der Erstflug wurde bereits als X3 6124 durchgeführt und war laut Flughafen Hannover ausgebucht. „Mit dem langerwarteten Erstflug nach Boa Vista und Sal kehren wir in eine wichtige Ganzjahresdestination zurück, die wir wöchentlich von unserem Heimatflughafen Hannover aus ansteuern werden. Pünktlich zu den Herbstferien stellen die Kapverden eine exotische Ergänzung zu unserem umfangreichen Spanien- und Griechenlandprogramm dar. Die Reisenden erwartet nicht nur beste Erholung in erstklassigen TUI-Markenhotels, sondern dank 350 Sonnentagen im Jahr auch nahezu eine Sonnengarantie für den Urlaub“, sagt Oliver Lackmann, Geschäftsführer der Tuifly GmbH.

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Air Canada bringt Rouge wieder in die Luft

Air Canada hat die Lowcost-Marke Rouge wieder in die Luft gebracht. Anfang dieser Woche wurden die ersten drei Routen reaktiviert. Das Management betont in einer Medienerklärung, dass dieses Brand in der Gesamtstrategie weiterhin von hoher Bedeutung ist. Zunächst wurden die Routen von Toronto nach Las Vegas, Orlando und Regina reaktiviert. Noch im Laufe des Septembers 2021 sollen unter anderem auch Cancun und Tampa folgen. Man ortet aufgrund der gelockerten Einreise- und Quarantänebestimmungen eine hohe Nachfrage. Unter der Marke Rouge bedient Air Canada zahlreiche touristische Strecken. Das Preissystem orientiert sich an jenem, das Billigfluggesellschaften praktizieren. Aufgrund der Coronapandemie bzw. der harten Einreisebestimmungen Kanadas kam der Flugbetrieb unter diesem Brand vollständig zum Erliegen. Nun soll das Streckennetz nach und nach wieder hochgefahren werden.

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Innsbruck mit vielfältigem Winterflugplan 2021/22

Der österreichische Flughafen Innsbruck wird im Winterflugplan 2021/22 mehrere neue Destinationen im Programm haben. Dabei handelt es sich um Brüssel, Vilnius und Belfast. Weiters wollen zahlreiche Airlines ihr Comeback in Tirol geben. Derzeit wirken die Planungen für Innsbruck äußerst umfangreich, jedoch steht die tatsächliche Umsetzung unter dem Vorbehalt der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie. Geplant sind derzeit: Vilnius (Getjet Airlines), Antwerpen (ASL Belgium, Tui Belgium), Brüssel (Transavia), Berlin (Easyjet Europe), Frankfurt (Air Dolomiti), Hamburg (Eurowings), Belfast (BA Cityflyer), Birmingham (Jet2, Tui Airways UK), Bristol (Titan Airways, Easyjet, Jet2), Dublin (Tuifly Nordic), Edinburgh (Jet2, Titan Airways, Tui Airways Nordic), London-Gatwick (British Airways, Easyjet, Titan Airways, Tui Airways UK), London-Heathrow (British Airways), London-Luton (Easyjet), London Stansted (Jet2, Tui Airways UK), Manchester (Jet2, Easyjet, Tui Airways UK), Newcastle (Tui Airways UK), Tel Aviv (Arkia, Israir), Luxemburg (Luxair), Amsterdam (Easyjet Europe, KLM, Transavia), Eindhoven (Transavia), Rotterdam (Transavia), Wien (Austrian Airlines), Moskau-DME (S7 Airlines), Billund (Danish Air Transport), Göteborg (BRA Regional, Eurowings), Helsinki (Finnair), Kopenhagen (Atlantic Airways, Copenhagen Air Taxi, Eurowings, Norwegian, SAS), Oslo (Norwegian, SAS) und Stockholm-Arlanda (Copenhagen Air Taxi, Norwegian, SAS). Die oben genannten Fluggesellschaften und Destinationen stellen den aktuellen Stand der Planung dar. Auch sind reine Incoming-Charter, die nur über Reiseveranstalter buchbar sind, inkludiert. Sollten alle Pläne der Airlines und Tour Operators umgesetzt werden, so steht Innsbruck ein vielfältiger Winter bevor. Dieser Airport macht normalerweise den Großteil des Jahresumsatzes in der kalten Jahreszeit, denn viele Wintersportler landen hier. Der Winterflugplan 2020/21 war aufgrund der Corona-Pandemie ein sprichwörtlicher Totalausfall.

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Salzburg: Eurowings hat Köln/Bonn reaktiviert

Ab Salzburg steht ab sofort wieder die Köln/Bonn-Strecke zur Verfügung. Die Lufthansa-Tochter Eurowings hat diese reaktiviert und bietet vorerst zwei Rotationen pro Woche an. Weitere Destinationen, die dieser Carrier ab der Mozartstadt anbietet, sind: Berlin, Düsseldorf und Hamburg. Lufthansa bedient Frankfurt am Main bis zu dreimal täglich. Eine Flug-Anbindung an das Austrian-Airlines-Drehkreuz Wien gibt es nicht mehr. Diese wurde in Zusammenarbeit mit den ÖBB auf die Schiene verlagert. „Wir freuen uns, dass wir mit der Flugverbindung nach Köln wieder das gesamte, bewährte Deutschlandprogramm anbieten können. Immerhin ist Deutschland unser größter und damit wichtigster Markt. Insbesondere die Frankfurt-Verbindung ist für Geschäftsreisende unerlässlich, so Christopher Losmann, Bereichsleiter Aviation & Sales. „Umso wichtiger, dass unsere Salzburger und bayerischen Fluggäste die angebotenen Flüge eifrig buchen! Nur so können die Flugverbindungen durch die Airlines in der bestehenden Frequenz angeboten bzw. ausgebaut werden”. Ferienziele wie Heraklion und Palma de Mallorca werden heuer auch über die Herbstferien hinaus bedient. Ab Anfang Oktober 2021 stehen auch Teneriffa und Gran Canaria auf dem Flugplan. Seit wenigen Wochen gibt es auch eine von FlyDubai bediente Anbindung an das Emirates-Drehkreuz Dubai. In Dauerwarteschleife befindet sich das Comeback des Billigfliegers Wizz Air, der im Sommer des Vorjahres kurzzeitig in Salzburg präsent war. Seither wurde die Rückkehr unzählige Male verschoben. Dem aktuellen Informationsstand nach soll Kiew-Schuljany ab 28. März 2022 bedient werden. Nach Sankt Petersburg soll es ab 17. Dezember 2021 gehen und Varna ist für den 13. Juni 2022 angekündigt. Da der Carrier die Erstflüge häufig und zum Teil enorm kurzfristig nach

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Südafrika: Comair kündigt Comeback an

Die südafrikanische Comair, die als Franchisenehmer von British Airways tätig ist, will am 1. September 2021 den Flugbetrieb wieder aufnehmen. Zunächst sollen einige wenige Routen innerhalb des Landes bedient werden. Der Carrier unterhält weiters die Billigmarke Kulula. Auch unter diesem Brand soll ab 1. September 2021 wieder geflogen werden. Comair musste am 5. Juli 2021 aufgrund der Coronasituation in Südafrika und damit verbundener behördlicher Maßnahmen den Flugbetrieb erneut einstellen. Nun hofft man darauf, dass die Lage stabil bleibt und das Streckennetz unter den Marken British Airways und Kulula sukzessive hochgefahren werden kann. Wie bereits erwähnt: Man will zunächst mit einigen wenigen Routen starten und dann je nach Nachfrage erhöhen bzw. ausbauen.

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