Comeback

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Qantas feiert Comeback in Indien

Fast zehn Jahre lang bot die australische Fluggesellschaft Qantas keine Direktflüge zwischen Sydney und Delhi an. Das änderte sich nun, denn unter der Flugnummer QF67 hob ein Airbus A330 – mit Zwischenlandung in Adelaide – ab. Künftig werden die Qantas-Flugzeuge häufig in Indien anzutreffen sein, denn in Kürze wird auch eine zweite Route eröffnet: Melbourne-Delhi. Diese Strecke soll ab dem 22. Dezember 2021 viermal pro Woche bedient werden. Die Verbindung Sydney-Delhi (via Adelaide) ist momentan dreimal wöchentlich im Programm. Qantas schreibt in einer Medienerklärung, dass die Nachfrage so hoch sein soll, dass viele Flüge, die im Dezember zwischen Australien und Indien geplant sind, bereits vollständig ausgebucht sind. Daher will man die Sydney-Delhi-Strecke im Jänner 2022 aufstocken. Je nach weiterer Entwicklung der Nachfrage sind weitere Routen und Frequenzen vorstellbar.

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Fiji Airways feiert internationales Comeback

Die Corona-Pandemie und damit verbundene harte Vorgaben der Regierung der Fidschi-Inseln zwang Fiji Airways das internationale Streckennetz äußerst lange zu pausieren. Am 1. Dezember war es dann soweit: Der Carrier nahm den internationalen Flugbetrieb wieder auf. Der offizielle Comeback-Flug wurde als FJ914 mit dem Airbus A330-200 mit der Registrierung DQ-FJU durchgeführt. Der Langstreckenjet flog in knapp über 3,5 Stunden von Sydney nach Nadi. „Nach fast zwei Jahren ohne Tourismus können wir es kaum erwarten, internationale Reisende ab dem 1. Dezember wieder willkommen zu heißen und sie mit unserer berühmten fidschianischen Gastfreundschaft zu begrüßen. Wir haben seit März letzten Jahres hart daran gearbeitet, uns auf diesen Moment vorzubereiten und unseren Gästen das sicherste und angenehmste Reiseerlebnis zu bieten“, so Andre Viljoen, Managing Director und CEO von Fiji Airways.

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Sommer 2022: Condor kehrt nach Wien zurück

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor beabsichtigt nach längerer Pause wieder Nonstop-Flüge ab Wien-Schwechat anzubieten. Im Sommerflugplan 2022 sollen die Ziele Heraklion, Kos, Palma de Mallorca und Rhodos ab dem größten Airport Österreichs angeflogen werden. Palma soll neu auch ab Nürnberg und Friedrichshafen angesteuert werden. Ab Düsseldorf plant man auch nach Larnaka, Athen, Rijeka und Dubrovnik zu fliegen. Die beiden kroatischen Destinationen sind auch ab Frankfurt am Main geplant. Von München aus wird es neu nach Sulaimaniyya gehen. Die Anzahl der Flüge nach Split soll auf zwei Umläufe pro Woche verdoppelt werden. Von Leipzig/Halle aus plant Condor Athen anzufliegen. Condor-Ziele ab Wien auf einen Blick: Strecke Flugtage Periode Wien-Heraklion Montag, Mittwoch, Samstag Sommer 22 Wien-Kos Dienstag, Freitag Sommer 22 Wien-Palma de Mallorca Montag, Mittwoch, Freitag, Sonntag Sommer 22 Wien-Rhodos Donnerstag, Sonntag Sommer 22

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Frankfurt: British Airways führte A380-Linienflug durch

Die Landung einer Maschine von British Airways auf dem Flughafen Frankfurt am Main ist an sich keine Besonderheit, doch am Montag setzte das IAG-Konzernmitglied mit der G-XLEF einen Airbus A380-800 ein. Aus London-Heathrow kommend landete der Superjumbo als BA 902 kurz nach 10 Uhr 00 auf dem größten Airport Deutschlands. Als BA 903 ging es wieder zurück in die Hauptstadt des Vereinigten Königreichs. Es handelte sich um einen der ersten A380-Umläufe von British Airways seit dem Beginn der Corona-Pandemie. Die IAG-Tochter fliegt in den nächsten Wochen häufig im Europa-Netz mit diesem Maschinentyp. Hintergrund ist, dass man diesen wieder auf die Langstrecke bringen will und die kurzen Flüge auch für das Training der Flugzeugführer nutzt. Zuletzt flog man im März 2020 regulär mit den Superjumbos. Im Gegensatz zum Mitbewerber Lufthansa, dessen Konzernchef Carsten Spohr den Wiedereinsatz für unwahrscheinlich hält, bekannte sich British Airways schon sehr früh zum Comeback der A380-Flotte. Nun ist es soweit, die G-XLEF ist wieder in der Luft und stattete im Rahmen eines regulären Linienflugs dem Frankfurer Airport einen Besuch ab. Zuvor führte British Airways zahlreiche technische Flüge ab Shannon durch. Dabei wurden auch die Piloten trainiert, denn viele saßen schon länger nicht mehr in einem realen Airbus-A380-Cockpit. Am 2. November 2021 wurde dieser Superjumbo von Irland nach London-Heathrow überstellt und kam am Montag auf dem Frankfurt-Umlauf wieder kommerziell im Liniendienst zum Einsatz.

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Aer Lingus bringt Langstrecke nach Shannon zurück

Über einen längeren Zeitraum hinweg war es unklar, ob Aer Lingus wieder Langstreckenflüge ab Shannon anbieten wird. Der UK-Ableger Manchester sollte diese Basis eigentlich ersetzen, aber nun entschied man sich anders und kündigt 16 Transatlantik-Ziele ab der irischen Stadt an. Eingesetzt werden sollen überwiegend Maschinen des Typs Airbus A321neoLR. Der „Comeback“-Flug ist für den 10. März 2022 angekündigt. Dieser soll als EI 135 nach Boston führen. Nach und nach soll das Langstreckennetzwerk ab Shannon hochgefahren werden. Derzeit ist geplant, dass auch die Ziele New York JFK, Los Angeles, Chicago, San Francisco, Washington, Philadelphia, Seattle und Toronto im ersten Schritt reaktiviert werden sollen. „Dies ist ein ehrgeiziger Zeitplan für den Sommer 2022 und ein wichtiger Schritt für die Fluggesellschaft und das Land, wenn wir Irland wieder mit der Welt verbinden. Aus unserer Kundenrecherche wissen wir, dass die Iren sehr daran interessiert sind, wieder zu fliegen, und wir freuen uns auf jeden Fall, sie wieder an Bord begrüßen zu dürfen“, erklärt Reid Moody, Chief Strategy and Planning Officer bei Aer Lingus.

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Salzburg: Turkish bringt Ordu-Giresun zurück

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines plant im Sommerflugplan 2022 die Destination Ordu-Giresun wieder nonstop ab dem österreichischen Salzburg anzubieten. Derzeit ist geplant, dass diese Route mit Boeing 737 Max 8 bedient werden soll. Es handelt sich um eine saisonale Strecke, die während der Sommerferien angeboten wird. Der Erstflug ist für den 1. Juli 2022 angekündigt. Jeweils am Verkehrstag Freitag soll bis 9. September 2022 geflogen werden. Der Flug TK 1447 von Ordu-Giresun erreicht die Mozartstadt gegen 20 Uhr 00 Lokalzeit. Zurück in die Türkei geht es als TK 1448 um 21 Uhr 00. Die Ankunft ist am Folgetag und 1 Uhr 20 Lokalzeit. Laut Turkish Airlines beträgt die Flugzeit rund drei Stunden und 20 Minuten.

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Düsseldorf: Emirates brachte Airbus A380 zurück

Der Düsseldorfer Flughafen konnte am Samstag das Comeback des Maschinentyps Airbus A380 feiern. Aus Dubai kommend landete erstmals seit etwa 1,5 Jahren wieder ein Superjumbo auf dem größten Airport des deutschen Bundeslands Nordrhein-Westfalens. „Vor Corona“ war der Airbus A380 ein regelmäßiger Gast in Düsseldorf. Ab März 2020 war damit für bis 23. Oktober 2021 Schluss. Nun kehrte Emirates mit dem Superjumbo zurück und sorgte damit naturgemäß für Aufmerksamkeit. Emirates ist der weltweitgrößte A380-Operator. Die letzten drei produzierten Exemplare werden an diesen Carrier gehen. Der Konzern teilte mit, dass man diese im Laufe des Novembers 2021 übernehmen wird. Nach Düsseldorf fliegt Emirates seit 1. Juli 2015 mit diesem Maschinentyp, der nun wieder öfters in NRW zu sehen sein wird.

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Comeback am 1. November 2021: Qantas reaktiviert London und Los Angeles

Die australische Fluggesellschaft Qantas kann die Wiederaufnahme der Langstreckenflüge kaum noch erwarten und zieht das Comeback der Routen Sydney-Los Angeles und Sydney-London auf den 1. November 2021 vor. Die Strecke in das Vereinigte Königreich wird mit einem Tankstopp in Darwin durchgeführt. Hintergrund ist, dass Einwohner Australiens ab 1. November 2021 wieder quarantänefrei einreisen können. Das gilt aber nur dann, wenn diese vollständig gegen Covid-19 geimpft sind. Ab Juli 2022 will Qantas schrittweise den Maschinentyp Airbus A380 reaktivieren. Zunächst soll dieser auf der Los-Angeles-Strecke zum Einsatz kommen. Spätestens ab November 2022 will der Carrier mit Superjumbos via Singapur nach London fliegen. Allerdings reduziert sich die Anzahl der Airbus A380 um zwei Einheiten. Man will im kommenden Jahr zunächst fünf Stück reaktivieren und bis 2024 weitere fünf Einheiten. Zwei Stück wird man dem aktuellen Informationsstand nicht mehr in den Liniendienst stellen.

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Vietnam nimmt Inlandsflüge wieder auf

Die Regierung des Vietnams legte aufgrund der Delta-Variante den Flugverkehr im Inland weitgehend still. Nun läuft dieser wieder an. Rund drei Monate lang gab es so gut wie keine Inlandsflüge, denn diese durften nur unter ganz bestimmten Umständen durchgeführt werden. Am Sonntag war es dann so weit: Vietnam Airlines flog unter VN214 von Hanoi nach Ho-Chi-Minh-Stadt. Damit wurde der Domestic-Verkehr wiederaufgenommen. Die Flugverbindungen im Inland dürfen jedoch nur von Personen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind oder aber genesen sind genutzt werden. Weiters muss auch im Inland eine siebentägige Heimquarantäne angetreten werden. Damit will die Regierung des Vietnams die weitere Ausbreitung des Coronavirus eindämmen. Für Touristen hat diese Lockerung kaum Auswirkungen, denn es besteht weiterhin Einreiseverbot. Es gibt zwar Überlegungen, dass zunächst auf den Inseln die Touristik reaktiviert wird, jedoch ist dies noch nicht final beschlossen. Als Zeithorizont für eine mögliche schrittweise Öffnung strebt man November 2021 an.

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Norwegian reaktiviert drei Bases

Die Corona-Pandemie brachte den hochverschuldeten Norwegian-Konzern auf den Boden der Tatsachen. Der Anbieter verkleinerte sich im Rahmen von Insolvenzverfahren, die in verschiedenen Ländern geführt wurden, massiv. Nun stehen die Zeichen wieder auf Expansion, denn in Norwegen reaktiviert man mehrere Bases. Konkret betroffen sind Bergen, Stavanger und Trondheim. Unter Hinweis darauf, dass die Regierung die Reiseregeln lockern will, kündigte der Carrier das Comeback der genannten Stützpunkte an. Man habe einen starken Anstieg der Neubuchungen verzeichnet und wagt jetzt den Neustart an den drei norwegischen Airports. Der Carrier sieht sich gut aufgestellt und schließt auch aus, dass es über den Winter 2021/22 zu irgendwelchen „Insolvenzgerüchten“ kommen könnte. In der Vergangenheit war dies in der Tat anders, denn bereits vor der Corona-Pandemie wurde in Branchenkreisen spekuliert, ob Norwegian „über den nächsten Winter kommt“.

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