Comeback

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Comeback

Qantas will im Dezember 2021 wieder international abheben

Die australische Qantas und die Tochtergesellschaft Jetstar beabsichtigen den internationalen Flugbetrieb im Dezember 2021 zu reaktivieren. Zunächst will man ausschließlich Destinationen mit hoher Impfrate anfliegen. Allerdings stehen über dem Re-Start noch viele Fragezeichen, denn die Voraussetzung ist, dass in Australien mindestens 80 Prozent der Bevölkerung gegen Covid-19 geimpft sind. Derzeit kommt die Kampagne aber nur sehr schleppend voran. „Die Aussicht auf Flüge nach Übersee mag derzeit weit entfernt erscheinen, insbesondere während die Bundesstaaten New South Wales und Victoria im Lockdown sind. Aber das aktuelle Tempo der Impfkampagne deutet darauf hin, dass wir in einigen Monaten viel mehr Freiheit haben sollten“, erklärt Firmenchef Alan Joyce. Bereits vor einigen Monaten kündigte der Manager an, dass man nur noch Passagiere, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, befördern wird. Auch eine Impfpflicht für die eigenen Mitarbeiter wurde erst letzte Woche nachgelegt.

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South African kündigt Re-Start an

South African Airways beabsichtigt den Flugbetrieb am 23. September 2021 zu reaktivieren. Zunächst sollen sechs Ziele bedient werden. Der Carrier war bereits vor der Corona-Pandemie massiv angeschlagen und musste sich im Vorjahr in ein Insolvenzverfahren begeben. Der Flugbetrieb ruht seit dem Frühjahr 2020. Zwischenzeitlich hatte South African auch AOC und Betriebsgenehmigung verloren. Die Zertifikate wurden vor wenigen Tagen zurückerlangt. Die Wiederaufnahme des Flugbetriebs soll zunächst in kleinem Umfang ab Johannesburg erfolgen. Zunächst will man die Ziele Maputo, Lusaka, Kinshasa, Harare, Kapstadt und Accra bedienen. Die Zukunft der Billigtochter Mango steht derzeit noch in den Sternen. Aus finanziellen Gründen musste auch diese Airline das Grounding verkünden.

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Qantas kündigt A380-Comeback an

Die Fluggesellschaft Qantas kündigte am Donnerstag an, dass ab Juli 2022 fünf Airbus A380 reaktiviert werden sollen. Diese sollen auf den Strecken von Sydney nach Los Angeles sowie nach London eingesetzt werden. Den Auftakt soll im Juli 2022 die USA-Verbindung machen. Die britische Hauptstadt will man ab November 2022 wieder mit Superjumbos bedienen. Aus technischen Gründen wird ein Zwischenstopp in Singapur eingelegt. Gleichzeitig bestätigte der Carrier aber auch, dass zwei der insgesamt 12 Airbus A380 endgültig ausgeflottet werden. Alle anderen Maschinen dieses Typs sollen bis spätestens 2024 wieder im aktiven Liniendienst stehen. Zuvor soll diesen noch ein Kabinen-Upgrade verpasst werden.

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British Airways ist zurück in Budapest

Nach langer Pause ist das IAG-Konzernmitglied British Airways wieder in Budapest präsent. Der Carrier reaktivierte die Anbindung an das Drehkreuz London-Heathrow. Diese lag über einen längeren Zeitraum brach. Zunächst sollen drei wöchentliche Umläufe angeboten werden. Mitte September 2021 will British Airways eine weitere Frequenz hinzufügen. „Großbritannien ist seit vielen Jahren Budapests größter Ländermarkt. Vor allem ist London unser mit Abstand größtes Städtepaar, daher ist es großartig, British Airways wieder an unserem Flughafen begrüßen zu dürfen und ein weiterer Hinweis auf unsere Erholung“, so Balázs Bogáts, Head of Airline Development am Flughafen Budapest. Im Juli 2021 hatte der größte Airport Ungarns rund eine halbe Million Fluggäste und konnte sich im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat um 77 Prozent verbessern. Dies wertet man als positiven Trend, räumt jedoch auch ein, dass man erheblich unter der Verkehrsleitung, die man im Vergleichsmonat in 2019 erzielen konnte, liegt.

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Air Canada präzisiert München-Comeback

Das Star-Alliance-Mitglied Air Canada wird die Strecke München-Toronto in Kürze wieder dreimal pro Woche bedienen. Als Fluggerät kommen Langstreckenjets des Typs Boeing 787-9 zum Einsatz. Die kanadische Regierung kündigte an, dass ab 7. September 2021 der internationale Reiseverkehr für Personen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, geöffnet wird. Anerkannt werden die Vakzine von Moderna, Biontech/Pfizer, Astra Zeneca sowie Johnson&Johnson. Die letzte notwendige Dosis muss mindestens 14 Tage vor dem Abflug gespritzt worden sein. „Die Lockerungen der weltweiten Reisebeschränkungen ermöglichen uns einen sukzessiven Wiederaufbau unseres internationalen Netzwerks und bieten uns die Chance als globale Fluggesellschaft die Welt erneut mit Kanada zu verbinden. Die Deutschen werden gerne wieder nach Kanada reisen und wir sind darauf vorbereitet, unsere Kunden wieder mit ihren Familien und Freunden zusammenzubringen“, so Jean-Christophe Hérault, Regional Sales Manager Germany, Switzerland, Austria & Eastern Europe bei Air Canada. „Die Flugverbindung von München nach Toronto bietet über das Drehkreuz Toronto hinaus bequeme Anschlussmöglichkeiten zu zahlreichen Destinationen in Kanada und in den USA. Mit unserem branchenführenden Hygienekonzept CleanCare+ hat die Gesundheit und Sicherheit der Fluggäste bei Air Canada oberste Priorität. Wir wissen, dass die Menschen gerne wieder reisen, und wir freuen uns darauf, unsere Kunden an Bord willkommen zu heißen.“ Air Canada bedient die Strecke bis zu drei Mal pro Woche mit einem Boeing 787-9 Dreamliner mit 298 Sitzplätzen. An Bord stehen drei Serviceklassen zur Auswahl: Air Canada Signature Class, Premium Economy und Economy Class. „Wir freuen uns sehr über die Wiederaufnahme der Nonstop-Verbindung von München nach Toronto und sehen dies als

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Ural Airlines kehrt nach Budapest zurück

In der ersten Septemberwoche wird die russische Fluggesellschaft Ural Airlines nach Budapest zurückkehren. Zunächst sollen die Ziele Moskau-Schukowski und Jekaterinburg bedient werden. Vorerst bietet man je einen Umlauf pro Woche an. „Die Rückkehr von Ural verbessert unser Angebot nach Russland weiter. Das bedeutet, dass wir jetzt insgesamt sechs Ziele anbieten können. Neu ist die Strecke nach Jekaterinburg. Die Wiederaufnahme nach Moskau-Schukowski ergänzt die Angebote nach Kasan, Moskau-Scheremetjewo, St. Petersburg und Moskau-Vnukovo“, so Balázs Bogáts, Head of Airline Development am Flughafen Budapest. Die russische Hauptstadt verfügt über insgesamt vier Verkehrsflughäfen. Dabei handelt es sich um Vnukovo, Domodedovo, Scheremetjewo und Schukowski. Der zuletzt genannte Airport wurde über Jahrzehnte hinweg militärisch genutzt, jedoch vor ein paar Jahren für den zivilen Verkehr freigegeben. Dazu wurde ein neues Terminal erreichtet. Die russische Regierung will an diesem Flughafen primär Billigflieger ansiedeln.

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Münster: Lufthansa reaktiviert Frankfurt-Anbindung

Ab 6. September 2021 soll Münster/Osnabrück wieder an das Lufthansa-Drehkreuz Frankfurt am Main angebunden werden. Nach rund 1,5 Jahren Pause soll die seit 1972 bediente Strecke reaktiviert werden. Ab September gibt es zunächst neun wöchentliche Verbindungen. Die Abflüge am FMO erfolgen jeweils um 10:40 Uhr (donnerstags bis sonntags) und 18:40 Uhr (täglich außer dienstags und donnerstags). Die Rückflüge erreichen den FMO um 09:55 Uhr (samstags und sonntags), 10:05 Uhr (donnerstags und freitags), sowie 18:00 Uhr (täglich außer dienstags und donnerstags). Ab dem Winterflugplan Ende Oktober soll das Angebot analog zur Verfügbarkeit der Anschlussflüge in Frankfurt ausgebaut werden. Zum Einsatz gelangt ein Bombardier CRJ-900 der Lufthansa CityLine mit 90 Sitzplätzen. Zusammen mit den bereits im März wieder aufgenommenen München-Flügen steht der FMO nun wieder bis zu fünfmal täglich im Lufthansa-Flugplan.

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Paderborn: Lufthansa kündigt München-Comeback an

Per 13. September 2021 soll in Paderborn die Anbindung an den Lufthansa-Hub München reaktiviert werden. Die Durchführung der Flüge soll mit Bombardier CRJ-900 von Lufthansa Cityline erfolgen. Vorbehaltlich negativer Entwicklungen in der Corona-Pandemie soll zunächst an den Verkehrstagen Montag bis Freitag einmal täglich geflogen werden. An Samstagen und Sonntagen sind zwei Umläufe geplant. Mit 1. Oktober 2021 plant Lufthansa den Verkehr zwischen Paderborn und München aufzustocken. “Die Verbindung nach München ist nicht nur eine Point-to-Point-Destination, sondern vor allem zur Anbindung an das internationale Flugnetz sehr wichtig für unseren Flughafen und unsere Region”, erklärt Paderborn-Geschäftsführer Roland Hüser. Für den PAD-Airport dürfte die Reaktivierung der Anbindung an das Kranich-Drehkreuz München auch in anderer Hinsicht wichtig sein, denn das Ferienflugangebot eines Ticketverkäufers stellte sich regelrecht als Flop heraus und wurde nach nur einzelnen Umläufen abgesagt. Hinterblieben sind verärgerte und gestrandete Kunden, die sogar um ihre Entschädigungen nach EU-VO 261/2004 ringen müssen, da der betroffene Anbieter versucht mit juristischen Spitzfindigkeiten dieser Verpflichtung entgehen zu können.

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Japan: Erster ANA-A380 wieder im Liniendienst

Nach langer Pause setzt die japanische All Nippon Airways wieder Maschinen des Typs Airbus A380 im regulären Linienverkehr ein. Zuletzt führte man mit den Superjumbos gelegentlich Rundflüge durch, doch auf der Hawaii-Strecke waren diese im März 2020 letztmalig im Einsatz. Am Montagabend machte sich die JA381A unter der Flugnummer NH184 auf den Weg von Tokio-Narita nach Honolulu. Zuvor wurde am 7. August 2021 ein Testflug über Japan durchgeführt. Am Dienstag kehrte dieser Airbus A380 kommerziell wieder zurück nach Tokio. Der Carrier beabsichtigt die Superjumbos schrittweise zu reaktivieren. Den Anfang machte die JA381A. Die Airbus-A380-Teilflotte von ANA trägt eine Sonderlackierung, die Schildkröten gewidmet ist. Die Maschinen sind äußerst jung, denn All Nippon Airways schaffte die Superjumbos vergleichsweise spät an.

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Schon wieder: Wizz Air verschiebt Salzburg-Comeback erneut

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air Hungary verschiebt das Comeback in Salzburg erneut nach hinten. Nach unzähligen Verzögerungen sollten Kiew-Schuljany und St. Petersburg ab Mitte September 2021 bedient werden, aber daraus wird auch diesmal nichts. Im Sommer des Vorjahres nahm Wizz Air kurzfristig Ziele ab dem zweitgrößten Airport Österreichs auf. Nach nur wenigen Wochen stellte der Carrier die Flüge wieder ein und verschiebt seither die Wiederaufnahme des Angebots ab Salzburg regelmäßig nach hinten. Kiew-Schuljany und St. Petersburg hätten ab September 2020 bedient werden sollen, aber auch aus einer Verspätung von einem Jahr wird nichts. Salzburg soll ab der Hauptstadt der Ukraine neu erst ab 28. März 2022 angeflogen werden. St. Petersburg wurde auf den 17. Dezember 2021 verschoben. Varna, das kurz vor dem Erstflug um rund ein Jahr nach hinten verschoben wurde, ist weiterhin für den 13. Juni 2022 geplant. Die im Vorjahr kurzfristig bedienten Routen in die Balkan-Region sollen nicht mehr reaktiviert werden. Angesichts der Häufigkeit der Änderung der Aufnahmetermine der für Salzburg geplanten Wizz-Air-Strecken bleibt es abzuwarten, ob die seitens des Carriers nun publik gemachten Daten halten oder ob diese neuerlich nach hinten geschoben werden.

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