Comeback

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Comeback

Wiederaufnahme: Air China fliegt wieder Shanghai nach München

Nach fast vier Jahren „Flugpause“ hat Air China in der Vorwoche die Flugverbindung zwischen Shanghai und München reaktiviert. Drei Mal in der Woche kommen dafür Langstreckenflugzeuge vom Typ Airbus A350-900 zum Einsatz. Die Flüge finden jeweils mittwochs, freitags und sonntags statt. Die Landung in München ist um 06:50 Uhr, der Start Richtung Shanghai um 12:50 Uhr. Zuvor wurde der letzte Linienflug dieses Carriers zwischen Shanghai und München am 6. März 2020 durchgeführt. Anschließend pausierte die Route wegen der Corona-Pandemie.

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ANA plant Wien-Comeback für August 2024

Die japanische All Nippon Airways beabsichtigt ab August 2024 wieder zwischen Tokio-Haneda und Wien-Schwechat zu fliegen. Die Route wurde ursprünglich am 17. Feber 2019 aufgenommen, jedoch im Zuge der Corona-Pandemie temporär eingestellt. Laut einem Bericht von „The Nikkei“ soll es im August 2024 soweit sein: ANA soll auf den Flughafen Wien-Schwechat zurückkehren. Diese Route pausiert seit dem Beginn der Corona-Pandemie und wurde bislang nicht reaktiviert. Der genaue Flugplan soll in den nächsten Tagen veröffentlicht werden.

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Ryanair kehrt am 1. Feber 2024 nach Tel Aviv zurück

Die Ryanair Group beabsichtigt mit Wirksamkeit zum 1. Feber 2024 ihre Israel-Flüge zu reaktivieren. Zunächst wird man einen stark ausgedünnten Flugplan ab Karlsruhe/Baden-Baden, Memmingen, Wien, Marseille, und Mailand anbieten. Der Konkurrent Wizz Air erklärte, dass man voraussichtlich ab 1. März 2024 mit dem Wiederhochfahren der Tel-Aviv-Strecken beginnen wird. Beide Carrier verzichten zunächst auf Flüge nach Eilat, das sich im Süden Israels befindet. Die Lufthansa Group hat bereits Anfang dieses Monats in kleinem Umfang das Tel-Aviv-Angebot reaktiviert.

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Air France will Tel-Aviv-Flüge reaktivieren

Das Skyteam-Mitglied Air France hat angekündigt, dass man die Flüge nach Tel Aviv in Kürze reaktivieren wird. Damit folgt man der Lufthansa Group, die seit Anfang dieser Woche wieder Kurs auf den größten Airport Israels nimmt. Air France will ab 17. Jänner 2024 dreimal wöchentlich mit Airbus A350 zwischen Paris-Charles de Gaulle und Tel Aviv-Ben Gurion fliegen.

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Hainan Airlines will Shanghai-Brüssel reaktivieren

Nach über fünf Jahren Flugpause plant Hainan Airlines die Nonstopverbindung zwischen Shanghai und Brüssel im Juni 2024 zu reaktivieren. Diese pausiert seit dem Jahr 2019 und wurde bis dato nicht reaktiviert. Hainan Airlines ist bereits in Brüssel präsent, denn nach der Aufhebung der chinesischen Reisebeschränkungen hat man die Peking-Route reaktiviert. Nun strebt man das Comeback der Shanghai-Strecke an. Zuvor hatte es Treffen auf diplomatischer Ebene zwischen Vertretern von Belgien und der Volksrepublik China gegeben.

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Fischer Air versucht abermals den Neustart

Seit vielen Jahren versucht Fischer Air, die im Jahr 2005 Insolvenz anmelden musste, wieder in die Luft zu kommen. Nun unternimmt man einen neuen Anlauf und will im Sommer 2024 unter anderem ab tschechischen und deutschen Airports fliegen. Laut Firmenhomepage will man ab Pardubice, Friedrichshafen, München, Dresden, Budweis, Wien und Basel Destinationen wie Rom-Fiumicino, Malaga, Lanzarote und Gran Canaria ansteuern. Als Fluggerät sollen Maschinen des Typs Airbus A319 eingesetzt werden. Hinter Fischer Air steht laut Impressum die in Hamburg ansässige A.M.F. Aircraftleasing Meier und Fischer GmbH. Diese wird von Vaclav Fischer, dem Geschäftsführer der „alten“ Fischer Air geleitet. Der im Reservierungssystem verwendete IATA-Twoletter-Code „FF“ ist allerdings nicht diesem Unternehmen, sondern der niederländischen Airshop B. V. zugeteilt.

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Comeback: Emirates bringt Airbus A380 zurück nach Wien

Golfcarrier Emirates Airline wird ab 21. Feber 2024 wieder den Maschinentyp Airbus A380 zwischen Dubai und Wien-Schwechat einsetzen. Vorerst ist ein Kurspaar betroffen. Laut Emirates Airline kommen übergangsweise Superjumbos, die nicht mit der Premium-Economy-Class ausgerüstet sind, zum Einsatz. Vorerst wird das Kurspaar EK127/128 bis zum 30. März 2024 mit Airbus A380 bedient. Derzeit ist noch völlig offen, ob über dieses Datum hinaus mit den Superjumbos geflogen wird. Dies dürfte auch von der Nachfrage abhängen.

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Mexicana-Comebackflug mit Diversion

Am 26. Dezember 2023 ist die neue Mexicana dann doch noch abgehoben. Zuvor gab es wiederholte Verschiebungen des Termins. Das Wetter spielte zum Zeitpunkt des Erstfluges, der nicht ausgebucht war, zwar nicht so ganz mit, aber immerhin konnte die Boeing 737-800 am Felipe Angeles International Airport abheben. Es handelt sich um eine Maschine, die zuvor vom Militär genutzt wurde. Dieses musste auf Anweisung der Regierung einige Flugzeuge für den Betrieb durch die neue Mexicana, die organisatorisch ohnehin den Streitkräften zugeordnet ist, abgeben. In den letzten Wochen wurden Umbau, Lackierung und Umregistrierung vorgenommen. Die „alte Mexicana“ ist insolvenzbedingt schon länger nicht mehr in der Luft. Der Neustart ist ein Prestigeprojekt der Regierung, das die eine oder andere Anlaufschwierigkeit hat. Beispielsweise konnte man nicht rechtzeitig ausreichend Flugzeuge organisieren, so dass das Militär einspringen musste. Weiters hat man einen Embraer 145 im Wetlease. Der Erstflug konnte aber nicht wie ursprünglich geplant nach Tulum durchgeführt werden, denn wegen wetterbedingt schlechter Sichtverhältnisse mussten die Piloten nach Merida ausweichen. Der „Comeback-Flug“ hatte die Flugnummer 1788. Dort ist die Maschine verblieben bis sich die Witterung gebessert hat. Anschließend ging es weiter bis zum eigentlichen Zielort. Lokale Medien behaupten, dass dies nicht die einzige Ursache für die Zwischenlandung gewesen sein soll, denn laut Augenzeugen soll an einer der beiden Tragflächen der Boeing 737-800 eine nicht näher definierte Flüßigkeit ausgetreten sein. Während dem außerplanmäßigen Aufenthalt sollen Techniker diesen Mangel behoben haben. Mexicana soll als Billigfluggesellschaft positioniert werden und die Tarife anderer Carrier im Schnitt um etwa 20 Prozent unterbieten.

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Afghanistan: Zwei weitere Carrier vor Kabul-Comeback

Nach Flydubai wollen nun auch Air Arabia und Jazeera Airways ihre Nonstopflüge nach Kabul wieder aufnehmen. Bis zum Comeback des zuerst genannten Carriers ruhten die Verbindungen ausländischer Fluggesellschaften. Nun hofft die Taliban-Regierung auch auf touristisches Interesse. Laut Mitteilung wird Air Arabia ab 10. Jänner 2024 mehrmals wöchentlich ab Sharjah Kurs auf Kabul nehmen. Diese Route hatte man bereits in der Vergangenheit im Portfolio, jedoch setzte man das Angebot  vor etwa zwei Jahren aus. Laut afghanischem Verkehrsministerium soll es aber nicht bei Air Arabia bleiben, sondern auch Air Jazeera habe erfolgreich Streckenrechte beantragt. Somit würde es im Idealfall dann drei internationale Carrier geben, die ihre Verbindungen von/nach Kabul reaktiviert hätten. Bei der Regierung von Afghanistan sieht man im Umstand, dass es sich im drei Billigfluggesellschaften handelt, auch eine große Chance, denn es wir darauf gehofft, dass der Leisure-Verkehr angekurbelt werden kann. Touristisch hat auch schon vor der neuerlichen Machtübernahme der Taliban Afghanistan eine eher nicht nennenswerte Rolle gespielt. Mit Kam Air und Ariana Afghan Airlines haben zwischenzeitlich auch zwei heimische Carrier ihre Streckennetze zumindest teilweise reaktiviert. Vor dem Regimewechsel waren weiters insgesamt sechs ausländische Carrier am Hauptstadtflughafen tätig. Derzeit ist es einer und zwar Flydubai. Mit den bevorstehenden Comebacks von Air Arabia und Air Jazeera wären es dann drei. Air India, Emirates und Turkish Airlines hatten in der Vergangenheit Kabul ebenfalls im Streckennetz. Seitens der drei genannten Netzwerkairlines gibt es noch keine Pläne wieder zurückzukehren. Derzeit bahnt sich an, dass sich die Beziehungen von Taliban-Afghanistan mit anderen Staaten in dieser Region

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Ab 8. Jänner 2024: Lufthansa Group mit 20 wöchentlichen Tel-Aviv-Flügen

Seit dem Angriff der Terrororganisation Hamas auf Israel pausieren die Linienflüge der Lufthansa Group von/nach Tel Aviv. Die Wiederaufnahme wurde aus Sicherheitsgründen wiederholt verschoben. Nun will der Konzern ab 8. Jänner 2024 wieder den größten Airport Israels ansteuern. Zunächst wird lediglich ein stark reduzierter Flugplan angeboten. Lufthansa wird ab Frankfurt vier Umläufe pro Woche anbieten und ab München drei. Austrian Airlines plant ab Wien-Schwechat achtmal wöchentlich Kurs auf Tel Aviv zu nehmen. Swiss wird ab Zürich fünf wöchentliche Verbindungen anbieten. In Summe soll es rund 20 Flüge pro Woche von/nach Tel Aviv geben. Laut Lufthansa entspricht dies etwa 30 Prozent des regulären Flugplans. Zunächst wollen die Airlines des Kranich-Konzerns mit dem Maschinentyp Airbus A320 fliegen. Die Airlines der Lufthansa Group hatten am 9. Oktober 2023 ihre planmäßigen Flüge von und nach Tel Aviv ausgesetzt. Die ebenfalls ausgesetzten Flüge nach Beirut (Libanon) wurden 15. Dezember 2023, von Lufthansa, Swiss und Eurowings wieder aufgenommen. „Sicherheit hat für die Airlines der Lufthansa Group stets oberste Priorität. Die Lufthansa Group beobachtet die Sicherheitslage in Israel weiterhin intensiv und steht in engem Kontakt mit den lokalen und internationalen Behörden. Mit eventuellen Flugplananpassungen muss bei sich verändernden Bedingungen gerechnet werden“, erklärt der Kranich-Konzern in einer Medienmitteilung.

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