Comeback

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Dubai: Emirates reaktiviert Adelaide-Flüge

Die Fluggesellschaft Emirates Airline hat die Wiederaufnahme einer Nonstopverbindung zwischen Dubai und Adelaide angekündigt. Die Route soll ab 28. Oktober 2024 täglich bedient werden. 2012 nahm Emirates erstmals seine Adelaide-Dienste auf und beförderte 2019 mehr als 165.000 Passagiere zwischen Dubai und Adelaide. Insgesamt sollen die Kapazitäten nach Australien dieses Jahr weiter aufgestockt werden. Neben der Wiederaufnahme der täglichen Verbindung am 28. Oktober 2024 wird Emirates ab dem 1. Dezember 2024 auch eine zweite tägliche Verbindung von Dubai nach Perth wieder in den Flugplan aufnehmen. Mit den 77 wöchentlichen Flügen wird die Fluggesellschaft 68.000 Passagiere pro Woche von und nach Australien befördern können und somit ihre Kapazität von vor der Pandemie erreicht haben.

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Red Wings hat ersten internationalen Tu-214-Linienflug durchgeführt

Mit der RA-64518 hat die russische Fluggesellschaft Red Wings eine reaktivierte Tupolev Tu-214 in den internationalen Linienflugbetrieb zurückgebracht. Der Comeback-Flug führte von Moskau-Domodedowo nach Eriwan. Am 7. Feber 2024 hat Red Wings das Kurspaar WZ4321/WZ4322 mit der rund 14 Jahre alten Tu-214, die kürzlich reaktiviert wurde, durchgeführt. Es handelt sich um den ersten internationalen Linienflug seit der Wiederindienststellung dieser Maschine. Zuvor wurde der russische Mittelstreckenjet am 4. Feber 2024 von Sotschi nach Moskau-Domodedowo überstellt. Die Reaktivierung von bereits seit längerer Zeit abgestellten Maschinen der Typen Tu-204/Tu-214 ist Teil der Luftfahrtstrategie der russischen Regierung. Man will sich so unabhängiger von westlichem Fluggerät machen. Aufgrund von Sanktionen kann man beispielsweise für Airbus- und Boeing-Modelle keine Ersatzteile auf dem offiziellen Weg beziehen. Teil der Red-WIngs-Flotte sind auch drei Tupolev Tu-204, die ebenfalls auf internationalen Routen zum Einsatz kommen. Im direkten Vergleich mit der jüngst reaktivieren Tu-214 verfügt das 204er-Modell über eine größere Reichweite. Angesteuert werden Ziele in Staaten, die sich an den westlichen Sanktionen nicht beteiligen. Bis vor kurzem wurden alle Tu-214 ausschließlich von der Spezialflugstaffel Rossiya betrieben, die hauptsächlich Regierungsdelegationen flog. Red Wings war das erste Unternehmen, das heute die Möglichkeit erhielt, normale Passagiere zu befördern, behauptet der Carrier. „Dies ist eine gute und zuverlässige einheimische Maschine. Nach der Modernisierung haben wir ein neues Flugzeug mit einer völlig neuen Kabine in einer Einklassenanordnung mit 194 Sitzen erhalten. Die Passagiere werden sich sehr wohl fühlen, und wir können das Angebot für sie auf internationalen Strecken erweitern“, sagte Ekaterina Rukhlova, stellvertretende Generaldirektorin für Flottenmanagement

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Aus Luton kommend: Wizz Air feiert Comeback in Salzburg

Seit dem Jahr 2020 hat die Billigfluggesellschaft Wizz Air nach einem kurzen Gastspiel ihr Comeback am Flughafen Salzburg immer wieder angekündigt, aber dann mitunter äußerst kurzfristig wieder abgesagt. Am 8. Feber 2024 war es dann soweit: Wizz Air UK ist aus London-Luton kommend in der Mozartstadt gelandet. Überraschend hat Wizz Air im Sommer 2020 angekündigt, dass man den Salzburger Flughafen ins Streckennetz aufnimmt. Nach nur wenigen Umläufen zog man sich sang- und klanglos zurück. Seither hat man das Comeback immer wieder verschoben. Die einst angekündigten Ziele St. Petersburg und Kiew-Schuljany wird man aber noch längere Zeit nicht bedienen können. Die Gründe hierfür sind allgemein bekannt und können vom Carrier nicht beeinflusst werden. Am 8. Feber 2024 war es dann soweit: Wizz Air UK hat von London-Luton aus Kurs auf den Salzburger Flughafen genommen. Diese Route wird ab sofort an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag bedient. Im April 2024 wird Salzburg auch ab Skopje und Bukarest-Otopeni von Jets des Wizz-Air-Konzerns angekündigt. Eigenen Angaben nach wird man in diesem Jahr 115.000 Sitzplätze ab dem zweitgrößten Airport Österreichs anbieten. Im Jahr 2023 hatte man ab Wien-Schwechat, wo Wizz Air eine Basis unterhält, etwa zwei Millionen Fluggäste. Insgesamt hat man seit dem Jahr 2016 von/nach Österreichrund acht Millionen Passagiere befördert. „Wir freuen uns sehr, unseren ersten Flug von Salzburg nach London zu starten und unseren Passagieren die Möglichkeit zu geben, ein neues Reiseziel zu entdecken. Mit dieser neuen Route möchten wir unvergessliche Erlebnisse schaffen und unseren Passagieren ermöglichen, bleibende Erinnerungen inmitten von Londons

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Paris: Disneyland Hotel pompös wiedereröffnet

Das Hotel des Disneylands Paris wurde umfangreich saniert und auf den neuesten Stand gebracht. Von 2. bis 4. Feber 2024 wurde die Wiedereröffnung mit zahlreichen geladenen Gästen gefeiert. Dabei konnten die geladenen Gäste alles entdecken, was das Disneyland Hotel zu bieten hat. Das Fünf-Sterne-Haus befindet sich nahe dem Eingang des Freizeitparks. Es verfügt nun über 487 Zimmer, die sich wie folgt zusammensetzen: 346 Superior-Zimmer, 82 Deluxe-Zimmer, 41 Castle-Club-Zimmer und 18 Suiten. Neu ist ein so genanntes Gourmetrestaurant, das den Namen „Royal Banquet“ trägt. Highlight dieses ist, dass sich dieses innerhalb einer Gemäldegalerie befindet. Weiters ist das Restaurant „La Table de Lumière“ an eine Szene aus „Die Schöne und das Biest“ angelehnt. Am Wochenende kamen zahlreiche Prominente ins  Disneyland Paris, um die Wiedereröffnung des Disneyland-Hotels mit einem königlichen Event zu feiern. Unter den Gästen befanden sich Prinzessin Lilly zu Sayn-Wittgenstein mit ihrer Tochter sowie Sängerin des Duos Glasperlenspiel Carolin Niemczyk. Ebenso war internationale Prominenz wie Schauspielerin Nicola Coughlan, Künstlerin Isabel Getty, Schauspielerin Eleanor Tomlinson, Schauspieler Lucas Bravo und Designer Christian Louboutin geladen, die sich allesamt begeistert von dem royalen Erlebnis und der historischen Eröffnungszeremonie zeigten. In der atemberaubenden Lobby des Hotels präsentierte sich die nationale und internationale Prominenz im Blitzlichtgewitter der Fotografen neben den Prinzessinnen und Prinzen der Walt Disney Animation Studios, darunter Jasmin und Aladdin, Rapunzel und Flynn Ryder, Mulan, Pocahontas, Aurora und Prinz Phillip sowie Tiana und Naveen.  Alle Gäste erlebten einen königlichen Moment, als sich die Lobby in einen majestätischen Ballsaal verwandelte, in dem der Royal Ball stattfand,

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Red Wings bringt erste Tu-214 zurück in den Liniendienst

Die russische Fluggesellschaft Red Wings hat am 2. Feber 2024 mit der RA-64518 eine bereits seit längerer Zeit abgestellte Tupolev Tu-214 wieder in den Liniendienst gestellt. Zunächst wurde der Jet nach Sotschi überstellt. In der Vergangenheit hatte Red Wings eine Maschinen dieses Typs in Betrieb. Mit diesen war man aber so ganz und gar nicht zufrieden, so dass diese nach und nach ausgeflottet und durch westliche Muster ersetzt wurden. Nun wurden elf Tu-214, die schon seit längerer Zeit im so genannten Long-Time-Storage waren, auf Anordnung der russischen Regierung wieder flugfit gemacht. Die RA-64518 ist die erste Einheit, die wieder in den Liniendienst gestellt wird. Red Wings soll aufgrund des Umstands, dass man bereits Erfahrung mit diesem Muster hat, einige Exemplare erhalten. Diese sollen auch auf internationalen Routen eingesetzt werden.

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Ita Airways kündigt Tel-Aviv-Comeback an

Das Skyteam-Mitglied Ita Airways hat angekündigt, dass man ab 1. März 2024 wieder ab Rom-Fiumicino Kurs auf Tel Aviv nehmen wird. Vorerst sollen drei wöchentliche Umläufe angeboten werden. Je nach Nachfrage behält sich das italienische Luftfahrtunternehmen vor, dass die Frequenzen im Laufe des Sommerflugplans 2024 erhöht werden. Zunächst soll an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Sonntag geflogen werden. Nightstops in Israel wird man – zumindest vorläufig – nicht vornehmen.

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Comeback nach 40 Jahren: Icelandair ist zurück in Innsbruck

Die Fluggesellschaft Icelandair hat am Samstag, den 27. Jänner 2024, eine saisonale Flugverbindung zwischen Keflavik und Innsbruck aufgenommen. Diese wird in den nächsten fünf Wochen mit Boeing 737-Max-8 bedient. Überpünktlich landete am Sonntag um 17:07 Uhr erstmalig eine Boing 737 Max der Icelandair mit 150 bestens gelaunten Passagieren an Bord am Flughafen Innsbruck. Genau zu Sonnenuntergang setzte die Maschine in Innsbruck auf. Icelandair ist kein gänzlich neuer Airlinepartner für den Flughafen, wenngleich die Partnerschaft schon viele Jahre zurückliegt. Vor rund 40 Jahren gab es bereits eine Direktverbindung nach / von Innsbruck. Umso mehr freut man sich am Flughafen Innsbruck, dass diese Partnerschaft nun wieder neu aufgenommen wird. Icelandair fliegt zwischen 27. Januar und 02. März jeden Samstag von Reykjavik (KEF) nach Innsbruck und retour. Im Einsatz ist eine Boing 737 Max, die Flugzeit beträgt rund 4,5 Stunden.

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Icelandair vor Comeback in Innsbruck

Am 27. Jänner 2024 wird Icelandair ein besonderes Comeback auf dem Flughafen Innsbruck feiern, denn erstmals seit über 40 Jahren gibt es wieder eine Nonstopverbindung ab Reykjavik. Icelandair wird zwischen 27. Januar und 02. März 2024 jeden Samstag von Reykjavik (KEF) nach Innsbruck und retour fliegen. Im Einsatz ist eine Boeing 737 Max, die Flugzeit beträgt rund 4,5 Stunden. Am kommenden Samstag landet also die erste Maschine um 17:35 Uhr in Innsbruck. Der Flug aus Reykjavik wird sehr gut gefüllt sein, so der Airport. Die Flugzeiten (Lokalzeiten) lauten:

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Noch diese Woche: United bringt B737-Max-9 wieder in die Luft

Die Fluggesellschaft United Airlines hat angekündigt, dass man ab Sonntag, 28. Jänner 2024, die Maschinen des Typs Boeing 737-Max-9 wieder im kommerziellen Flugdienst einsetzen will. Man habe alle Anordnungen der FAA erfüllt und Nachbesserungen vorgenommen. Anfang dieses Monats löste sich während dem Steigflug einer von Alaska Airlines betrieben Boeing 737-Max-9 ein Blade, mit dem ein nicht benötigter Notausgang verdeckt wurde. Die FAA reagierte umgehend und verhängte ein temporäres Flugverbot für sämtliche Maschinen dieses Typs. Einige Inspektionen und Arbeiten müssen vorgenommen werden bevor die betroffenen Flugzeuge wieder kommerziell fliegen dürfen. Sowohl Alaska Airlines als auch United Airlines haben zahlreiche Mängel gefunden. Es handelt sich beispielsweise um lose Schrauben und lockere Bolzen. Die FAA hat angeordnet, dass dies behoben werden muss. United Airlines teilte mit, dass man sämtlichen Anforderungen entsprochen hat und nun von der U.S.-amerikanischen Zivilluftfahrtbehörde die Genehmigung erhalten hat die Maschinen des Typs Boeing 737-Max-9 wieder in die Luft zu bringen. Die Liste der gefundenen Mängel ist durchaus umfangreich, so dass die FAA die Produktionsabläufe, insbesondere im Bereich der Qualitätssicherung, bei Boeing genauer unter die Lupe nimmt. Eine geplante Ausweitung der monatlichen Fertigungsrate wurde temporär behördlich untersagt. Laut Zivilluftfahrtbehörde muss Boeing nachweisen, dass signifikante Verbesserungen im Bereich der Qualitätskontrolle eingeführt wurden. Für die Betreiber der betroffenen Boeing 737-Max-9 sind die Inspektionen durchaus mühsam, da sie zeitaufwendig sind. Auch entsteht Verdienstentgang, denn es steht weniger Kapazität zur Verfügung. Nicht immer kann diese durch Umbuchungen auf eigene Flüge, auf jene anderer Airlines oder aber durch das Anmieten von ACMI-Fluggerät kompensiert werden. Allein

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Ab 2. August 2024: All Nippon Airways kehrt nach Wien zurück

Ein schon lange ersehntes Comeback wird die japanische All Nippon Airways am 2. August 2024 am Flughafen Wien-Schwechat feiern, denn der Carrier wird die Tokio-Haneda-Strecke reaktivieren. Vorerst soll dreimal wöchentlich geflogen werden. Die Route wurde im Jahr 2019 aufgenommen, jedoch im März 2020 aufgrund der Corona-Pandemie vorläufig eingestellt. Seither wird das Comeback des japanischen Carriers sehnlichst erwartet. Wie berichtet: Vor wenigen Tagen hat sich ANA dazu entschlossen, dass im August 2024 Wien wieder Teil des Streckennetzes sein wird. Nun hat man auch den Flugplan veröffentlicht. Vorerst wird ANA dreimal pro Woche mit Langstreckenjets des Typs Boeing 787-9 zwischen Tokio (Haneda) und Wien-Schwechat fliegen. All Nippon Airways fliegt ab 2. August 2024 dreimal wöchentlich (Di, Fr, So) zwischen Wien und Tokio. Der Abflug in Tokio findet um 22:45 Uhr statt, mit Ankunft in Wien um 06:20 Uhr. Der Rückflug aus Wien startet um 11:25 Uhr mit Ankunft um 06:55 Uhr in Tokio. Geflogen wird mit einer Boeing 787-9, die insgesamt 215 bequeme Sitzplätze in angenehmer Atmosphäre in den drei Buchungsklassen Business, Premium Economy und Economy bietet. „Mit ANA komm die wichtigste Airline Japans zurück nach Wien. Damit erhält die Bundeshauptstadt wieder eine ganzjährige Verbindung zum größten Flughafen Japans. Der Ferne Osten ist ein bedeutender Markt für den Flughafen Wien und die Rückkehr von ANA ein Zeichen für das Wiedererstarken von Tourismus und Wirtschaft in Österreich und Japan. Wir freuen uns sehr, an die gute Zusammenarbeit mit ANA anknüpfen zu können“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.

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