Comeback

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Comeback

Auf Sparflamme: Ryanair kündigt Tel-Aviv-Comeback an

Die Ryanair Group hat angekündigt, dass man ab 3. Juni 2024 wieder Kurs auf den größten Flughafen Israels, Tel Aviv (Ben Gurion) nehmen wird. Allerdings in sehr stark reduziertem Umfang. Nach dem kriegerischen Überfall der Hamas gegen Israel hat Ryanair aus Sicherheitsgründen zunächst alle Flugverbindungen von/nach Tel Aviv und Eilat eingestellt. In weiterer Folge wurden auch die Flüge ins Nachbarland Jordanien (Akaba und Amman) nach und nach ausgesetzt bzw. stark zurückgefahren. Bei Akaba und Amman soll der Grund darin liegen, dass die Nachfrage stark eingebrochen sein soll. Erst vor wenigen Wochen hat Ryanair dann die Tel-Aviv-Flüge reaktiviert, jedoch kurz darauf wieder eingestellt. Der Grund diesmal: Das Terminal 1 des Airports, das hauptsächlich von Billigfluggesellschaften genutzt wird, ist übergangsweise vom Netz genommen worden. Alle Flüge werden derzeit im T3 abgewickelt. Für die Nutzung dieser Anlage fallen aber höhere Gebühren an und genau diese will Ryanair nicht bezahlen. Verhandlungen mit der Geschäftsleitung des Airports Tel Aviv haben nicht den gewünschten Erfolg gebracht, so dass der irische Konzern beschlossen hat sämtliche Verbindungen zu kappen. Der Konkurrent Wizz Air bittet seine Fluggäste im Terminal 3 zusätzlich zur Kasse, worauf während dem Buchungsvorgang ohne Nennung konkreter Beträge hingewiesen wird. Ab 3. Juni 2024 will Ryanair wieder Flüge von/nach Tel Aviv anbieten und zwar ab dem Terminal 1, der wieder in Betrieb genommen werden soll. Das Angebot ist aber zunächst stark ausgedünnt, denn der Lowcoster wird zunächst lediglich 40 Flüge pro Woche anbieten. Vorläufig soll nur ab Athen, Bari, Berlin, Budapest, Malta, Mailand und Paphos nach

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München: Norwegian reaktiviert Alicante und Malaga

Der schwedische Ableger von Norwegian Air Shuttle hat eine Nonstopverbindung zwischen München und Alicante aufgenommen. Diese Route hatte die Firmengruppe bereits vor der Corona-Pandemie im Portfolio. Geflogen wird an den Verkehrstagen Montag und Freitag. Ebenso wird das Ziel Malaga wieder bedient und zwar an Dienstagen, Donnerstagen und Sonntagen. Neben den spanischen Zielen bedient Norwegian fünf Mal pro Woche Oslo, drei Mal Kopenhagen sowie zwei Mal die Woche Stockholm.

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Delta fliegt wieder ab Atlanta nach Stuttgart

Seit dem Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 bietet die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft Delta wieder eine saisonale Flugverbindung von Atlanta nach Stuttgart-Echterdingen an. Im Regelfall werden Boeing 767-300 eingesetzt. Passagiere ab Stuttgart fliegen immer um 10:40 Uhr ab und landen um 15:05 Uhr in Atlanta. Auf direktem Weg zurück geht es montags, mittwochs, donnerstags und sonntags um 17:30 Uhr Ortszeit, die Landung erfolgt am darauffolgenden Morgen um 8:40 Uhr. Die Flüge werden in Zusammenarbeit mit Deltas Joint-Venture-Partnern Air France-KLM und Virgin durchgeführt.

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Frankfurt: Condor hat Miami-Flüge reaktiviert

Mit dem Airbus A330-900, der die Registrierung, D-ANRI trägt, hat die Ferienfluggesellschaft Condor am Samstag, den 23. März 2024 die saisonale Nonstopverbindung zwischen Frankfurt am Main und Miami reaktiviert. Diese Route wird im Sommerflugplan 2024 dreimal wöchentlich bedient. Condor fliegt an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag. Zwischenzeitlich hat der Carrier die letzte Boeing 767-300ER ausgeflottet, so dass die Langstreckenflüge seither nurmehr mit den wesentlich moderneren Airbus A330-900 durchgeführt werden. Im Sommer 2024 steuert Condor insgesamt 18 Destinationen in den USA an.

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Qatar Airways fliegt wieder mit allen A350-900

Mittlerweile hat Qatar Airways sämtliche Airbus A350-900, die man während einer rechtlichen Auseinandersetzung mit dem europäischen Hersteller abgestellt hatte, wieder in die Luft gebracht. Die in Doha ansässige Fluggesellschaft hatte Airbus erhebliche Qualitätsmängel vorgeworfen. Es folgten gegenseitige Klagen. Der Streit gipfelte darin, dass der Flugzeugbauer eine A321neo-Großbestellung stornierte. Dagegen zog Qatar Airways ebenfalls vor Gericht. Überraschend konnte dann eine Einigung erzielt werden. Diese führte auch dazu, dass weiter A350 abgenommen wurden und auch die strittige Order wieder in den Büchern von Airbus geführt wird. Die betroffenen Maschinen des Typs Airbus A350-900 waren ab 2021 bis inklusive 2023 im Long-Time-Storage. Derzeit verfügt Qatar Airways über 34 Exemplare dieses Typs. Weiters hat man 24 Stück der größeren Variante A350-100. Laut einem Bericht von CH-Aviation.com wurde mit der A7-ALF der letzte geparkte A350-900 in den kommerziellen Flugbetrieb zurückgeführt. Der „Comeback“-Flug fand am 16. Feber 2024 als QR1190 auf der Route Doha-Jeddah statt. Damit sind wieder alle Airbus A350-900 von Qatar Airways im Einsatz. Bezüglich der Einigung, die zwischen Airbus und dem Golfcarrier erzielt wurde, wurden keine näheren Details mitgeteilt. Diesbezüglich haben die einstigen Streithähne Stillschweigen vereinbart. Jedenfalls führte es dazu, dass weitere bestellte A350 abgenommen wurden die die Bestellung über 50 A321neo reaktiviert wurde.

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Brussels Airlines kündigt Tel-Aviv-Comeback an

Das belgische Lufthansa-Konzernmitglied Brussels Airlines hat angekündigt, dass man ab 24. März 2024 wieder Kurs auf Tel Aviv nehmen wird. Bereits seit Anfang Jänner 2024 bedienen Lufthansa, Swiss und Austrian Airlines wieder die israelische Metropole. Angeboten werden jedoch erheblich weniger Flüge als vor dem kriegerischen Überfall der Hamas gegen Israel. Brussels Airlines wird zunächst drei Umläufe, die an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag und Sonntag durchgeführt werden sollen, anbieten. Ryanair hingegen stellt die Israel-Flüge aufgrund eines Gebührenstreits temporär ein.

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United Airlines kündigt Tel-Aviv-Comeback an

Als erste U.S.-amerikanische Fluggesellschaft hat United Airlines die Wiederaufnahme von Flügen von/nach Tel Aviv angekündigt. Die ersten Umläufe ab New York-Newark wird man mit einem Zwischenstopp in München durchführen. Ab 2. März 2024 soll zunächst ab Newark wieder Kurs auf Tel Aviv genommen werden. Zunächst wird man auf dem deutschen Flughafen München eine Zwischenlandung einlegen. Dies begründet man damit, dass sichergestellt werden soll, dass sämtliche Dienstleister „bereit sind, einen Nonstop-Service von und nach Newark zu unterstützen“. Der nächste Flug soll dann am 4. März 2024 durchgeführt werden. Das Unternehmen teilte mit, dass für den 2. und 5. März 2024 keine Tel-Aviv-Flüge geplant sind. Ab 6. März 2024 soll die Strecke Newark-Tel Aviv dann wieder täglich bedient werden. Die Zwischenstopps in München, die für den 2. und 4. März 2024 geplant sind, entfallen dann, so dass die Route dann wieder nonstop beflogen wird. „Dies ist der erste Schritt zur Wiederaufnahme des Passagier- und Frachtverkehrs und erfolgt nach einer unermüdlichen Zusammenarbeit zwischen Sicherheitsexperten und Regierungsbeamten sowie der Air Line Pilots Association und der Association of Flight Attendants, um Protokolle zu entwickeln, die gewährleisten, dass unsere Mitarbeiter und Kunden sicher und gut informiert sind“, teilte Firmenchef Scott Kirby mit, der in Aussicht stellt, dass bei entsprechender Nachfrage im Mai 2024 auf 14 Flüge pro Woche aufgestockt werden könnte. Vor dem Krieg, der von der Hamas angezettelt wurde, hatte United Airlines auch ab San Francisco, Washington und Chicago Nonstop-Flüge nach Tel Aviv. Diese werden noch längere Zeit pausieren, denn Unternehmensangaben nach prüft man die

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Flydubai reaktiviert Sotschi-Flüge

Die Emirates-Konzernschwester Flydubai baut im Sommerflugplan 2024 ihre Präsenz in der Russischen Föderation weiter aus. Temporär wird man eine Nonstopverbindung zwischen Dubai und Sotschi anbieten. Diese soll ab 16. Juni 2024 dreimal wöchentlich bedient werden. Vorerst ist diese Route bis zum 1. September 2024 befristet. Dazu Jeyhun Efendi, Senior Vice President, Commercial Operations and E-commerce bei Flydubai: „Wir freuen uns, unser saisonales Sommerangebot mit der Wiederaufnahme der Flüge nach Sotschi zu erweitern. In den letzten Jahren konnten wir eine konstante Nachfrage auf unseren beliebten saisonalen Strecken wie Batumi, Korfu, Dubrovnik, Mykonos und Santorin verzeichnen. Mit der Aufnahme der Flüge nach Sotschi freuen wir uns darauf, unseren Passagieren zwischen Juni und September weitere attraktive Urlaubsziele anbieten zu können“.

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Palestinian Airlines kündigt mit Propaganda-Posting das „Comeback“ an

Die Fluggesellschaft Palestinian Airlines hat seit der Gründung im Jahr 1995 eine äußerst bewegte Geschichte hinter sich. Diese ist auch von vielen Jahren der fliegerischen Inaktivität geprägt. Eigentlich sollte der Carrier gar nicht mehr existieren, denn im Jahr 2020 wurde die Liquidation mitgeteilt. Nun bereitet man sich mit einer Fokker 50 auf den Neustart vor. Gegründet wurde Palestinian Airlines im Jahr 1995 von der palästinensischen Autonomiebehörde. Erst in 1997 wurden die ersten Charterflüge durchgeführt. Zunächst nutzte man den ägyptischen Flughafen Port Said, da Israel Flüge ab Gaza untersagt hat. Im Laufe der Zeit wurden die Maschinentypen Boeing 727-100/200, de Havilland Dash 8-300, Ilyushin Il-62 und Fokker 50 betrieben. Im November 1998 konnte der Flugbetrieb vom Airport Flughafen al-Arisch auf den Gaza-Flughafen, der mit Finanzmitteln aus Deutschland, Spanien, Saudi-Arabien, Ägypten, Marokko und Japan errichtet wurde, verlegt werden. Dieser Airport wurde im Jahr 2001 während der Zweiten Intifada von Israel geschlossen und im weiteren Jahresverlauf sowie in 2002 unbrauchbar gemacht. Somit musste Palestinian Airlines wieder nach Ägypten „umziehen“. Im Jahr 2005 wurde der Flugbetrieb dann eingestellt, ehe dieser in 2012 überraschend reaktiviert wurde. Geflogen wurde neuerlich ab dem al-Arisch-Airport. Zuletzt waren zwei Fokker 50 im Rahmen eines ACMI-Auftrags für Niger Airlines im Einsatz. Die Zusammenarbeit wurde kurz nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie beendet. Im weiteren Verlauf des Jahres 2020 teilte die Autonomiebehörde dann mit, dass die Fluggesellschaft, die damals nur noch acht Mitarbeiter hat, endgültig geschlossen und liquidiert wird. Erst vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass man nach einem Käufer für beide

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Bees Airline geht als Bees Airlines in Rumänien neu an den Sart

Die ukrainische Bees Airline geht mit einem EU-Ableger, der voraussichtlich im Frühjahr 2024 mit Charterflügen ab Bukarest loslegen will, an den Start. Das Design der Neugründung ist deckungsgleich, jedoch unterscheidet sich der Name: Bees Airlines. Die ukrainische Billigfluggesellschaft Bees Airline (ohne „s“) musste bereits einige Tage vor dem Angriff der Russischen Föderation gegen die Ukraine den eigenen Flugbetrieb einstellen. Hintergrund: Aufgrund der damals akuten Kriegsgefahr haben die Leasinggeber verlangt, dass die Maschinen außer Landes gebracht werden. Dies hängt auch damit zusammen, dass zahlreiche Assekuranzen den Versicherungsschutz unter Hinweis auf einen möglicherweise bevorstehenden Krieg verweigert haben. Wenige Tage lang konnte sich Bees Airline mit Hilfe von Wetlease-Fluggerät noch in der Luft halten, jedoch war dann für alle Fluggesellschaften Schluss, denn Russland zettelte einen Krieg gegen die Ukraine an, der noch immer andauert. Im Gegensatz zum Konkurrenten Skyup, der erfolgreich Wetlease-Aufträge an Land ziehen konnte und mittlerweile eine auf Malta ansässige EU-Tochter aufgezogen hat, ist Bees Airline seither kein Fuß hoch geflogen. Das soll sich nun ändern, denn in Rumänien befindet sich der Ableger Bees Airlines im Endstadium der Zulassungsphase als Fluggesellschaft. Mit rumänischem AOC und rumänischer Betriebsgenehmigung will man im Frühjahr 2024 den Neustart wagen. Allerdings setzt man nicht mehr auf Boeing 737, sondern auf einen gebrauchten Airbus A320. Die Maschine mit der Registrierung YR-BUZ, die zuletzt bei Heston Airlines im Einsatz war, ist das erste Flugzeug der Neugründung. Das Unternehmen teilte auf Anfrage mit, dass der Flughafen Bukarest-Otopeni als Homebase fungieren wird. Die ersten Charterflüge sollen im Auftrag eines Reiseveranstalters

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