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Condor will noch mehr A320neo

Condor hat einen weiteren Schritt in Richtung Flottenmodernisierung unternommen. Diese Woche übernahm die Fluggesellschaft ihre erste A321neo von Airbus. Die Maschine mit der Registrierung D-ANMZ, bemalt in den charakteristischen grün-weißen Streifen von Condor, ist ein Symbol für den Aufbruch zu effizienteren und umweltfreundlicheren Flugzeugen. Mit insgesamt 41 bestellten Flugzeugen des Typs A320neo und A321neo rüstet sich Condor für die Zukunft und setzt auf Nachhaltigkeit und Passagierkomfort. Die Aufnahme der A321neo in die Flotte markiert den Beginn eines umfassenden Modernisierungsprogramms. Condor hat 13 A320neo und 28 A321neo bestellt und plant, die Europaflotte durch Leasingflugzeuge weiter zu verstärken. Diese neuen Flugzeuge sollen die in die Jahre gekommenen A320ceo, A321ceo und Boeing 757 ersetzen. Die Modernisierung der Flotte ist ein wesentlicher Teil der Strategie von Condor, um die Betriebseffizienz zu steigern und die CO2-Emissionen zu reduzieren. Die Auslieferung der ersten A321neo ist nur der Anfang. Bis Ende 2028 wird Condor insgesamt 43 neue Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge in Betrieb nehmen. Eine Sprecherin von Condor bestätigte gegenüber aero.de, dass neben den 13 A320neo nun insgesamt 15 Flugzeuge dieses Typs bestellt wurden. Die restlichen 28 Bestellungen entfallen auf die A321neo. Condor arbeitet dabei mit verschiedenen Leasinggesellschaften zusammen, um die neuen Maschinen zu finanzieren und in die Flotte zu integrieren. Verabschiedung der Boeing 767 Parallel zur Erneuerung der Kurz- und Mittelstreckenflotte hat Condor bereits im April die letzte Boeing 767 ausgemustert. Die Langstreckenflüge werden nun ausschließlich mit Airbus A330-900 durchgeführt. Aktuell betreibt Condor 17 Maschinen dieses Typs, und bis 2027 soll die A330neo-Flotte um mindestens vier weitere

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Condor und Fly Dubai unterzeichnen Interline-Abkommen für erweiterte Reiseoptionen

Condor und Fly Dubai haben auf der diesjährigen IATA-Jahreshauptversammlung in Dubai ein gegenseitiges Interline-Abkommen unterzeichnet. Diese Vereinbarung ermöglicht es Condor-Passagieren, über Dubai Zugang zu einer Vielzahl neuer Ziele in Afrika, dem Nahen Osten, Zentralasien und Südostasien zu erhalten. Das Abkommen erlaubt es Reisenden, ein einziges Ticket zu buchen und ihr Gepäck bis zum endgültigen Zielort durchzuchecken. Peter Gerber, CEO von Condor, hob hervor, dass die Partnerschaft die globale Konnektivität erweitert und den Kunden zusätzliche Reiseoptionen sowie ein nahtloses Erlebnis bietet. Ghaith Al Ghaith, CEO von Fly Dubai, betonte ebenfalls die Vorteile für Passagiere, indem die Partnerschaft den Komfort und die Konnektivität verbessert und gleichzeitig das Wachstum von Handel und Tourismus fördert.

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Condor nimmt ersten Airbus A321neo in Empfang

Die Fluggesellschaft Condor hat ihren ersten Airbus A321neo in die Flotte aufgenommen. Der neue Jet flog am Mittwoch von Hamburg nach Frankfurt, wie auf der Plattform „Flightradar24“ zu verfolgen war. Das Flugzeug startete um 15:14 Uhr in Hamburg-Finkenwerder und landete knapp eine Stunde später in Frankfurt am Main. Die Maschine trägt das Kennzeichen D-ANMZ und ist durch ihre grün-weißen Streifen auffällig. Condor begann im Frühjahr mit der Modernisierung ihrer Mittelstreckenflotte und betreibt bereits eine A320neo im charakteristischen Ringel-Look. Insgesamt hat das Unternehmen 28 Airbus A321neo und 13 A320neo bestellt, um die Flotte zu erneuern und den Betrieb effizienter zu gestalten.

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Weitere FTI-Pleite: Flight Trading GmbH meldet ebenfalls Insolvenz an

Die Insolvenz des Reiseveranstalters FTI hat nun auch die Flug-Tochter des Unternehmens, die Flight Trading GmbH, in den Abgrund gerissen. Die Folgen dieser weiteren Insolvenzmeldung sind weitreichend und betreffen zahlreiche Akteure in der Reise- und Luftfahrtbranche. Mit der Insolvenz der Flight Trading GmbH stehen Fluggesellschaften wie Sun Express, Eurowings und Condor vor erheblichen Herausforderungen. Diese Airlines hatten bisher laufende Verträge mit Flight Trading für Charterflüge und Flugkontingente, die nun hinfällig sind. Die Fluggesellschaften können aufgrund der Insolvenzerklärung diese Verträge offiziell umdisponieren, was kurzfristig zu erheblichen Umstrukturierungen und Anpassungen in ihren Flugplänen führt. Umfangreiche Stornierungen und wirtschaftliche Verluste Bereits vor der Insolvenz der Flight Trading GmbH hatte FTI alle Abreisen ab dem 6. Juli abgesagt. Betroffen sind laut Angaben des Insolvenzverwalters alle Pauschalreisen und bestimmte Einzelleistungen, die über die insolventen Gesellschaften „FTI Touristik“ und „Big Xtra Touristik“ sowie über die Vertriebsmarke „5 vor Flug“ gebucht wurden. Das Gesamtvolumen der abgesagten Reisebuchungen umfasst einen hohen dreistelligen Millionenbetrag. Insgesamt wurden rund 175.000 gebuchte Pauschalreisen storniert. Unsichere Zukunft der Fluggesellschaften Der finanzielle Schaden für die betroffenen Fluggesellschaften ist laut „FVW“ noch nicht vollständig abzusehen. Die Charteranbieter zeigen sich zwar optimistisch, die frei werdenden Plätze für den Sommer anderweitig füllen zu können, doch Marktbeobachter gehen davon aus, dass die Flugpreise im Veranstalterbereich nach der FTI-Pleite deutlich gefallen sind. Dies könnte zu einem Preisverfall in der gesamten Branche führen, was die wirtschaftliche Stabilität der betroffenen Airlines weiter unter Druck setzt. Historischer Kontext und Ausblick FTI Touristik, einer der größten Reiseveranstalter Europas, hatte bereits vor der Insolvenzerklärung

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Marabu Airlines plant neue Bases in Köln/Bonn, Stuttgart und Nürnberg

Der Ferienflieger Marabu Airlines plant offenbar einen Wechsel seiner bisherigen Basen in Hamburg und München und will neue Standorte in Köln/Bonn, Stuttgart und Nürnberg eröffnen. Dies berichtet das Portal Aerotelegraph unter Berufung auf gut informierte Quellen. Marabu bestätigte bereits Pläne für den Winter 2024, Flüge aus Süddeutschland ab Nürnberg und Stuttgart anzubieten. Für den Winter 2024/2025 soll Köln als neue Basis hinzukommen. Trotz dieser Veränderungen sind Flüge ab Hamburg weiterhin im kommenden Winter vorgesehen. Ob die Basis in Hamburg jedoch langfristig erhalten bleibt, ließ die Fluggesellschaft offen, da der Flugplan für Sommer 2025 noch nicht finalisiert ist. Parallel dazu wird die Marabu-Schwester Condor das Flugprogramm in München übernehmen. Eine Sprecherin von Condor bestätigte, dass im Winter eine Maschine in München stationiert wird, um die dortigen Flüge von Marabu zu bedienen.

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Mit Emirates-Codeshare: Condor nimmt Berlin-Dubai auf

Condor, hat eine Ankündigung gemacht: Ab Ende Oktober 2024 wird sie nonstop vom Berlin Brandenburg Airport (BER) nach Dubai fliegen. Diese neue Verbindung, ein Gemeinschaftsprojekt mit Emirates, wird es Passagieren ermöglichen, bequem und direkt zwischen Berlin und Dubai zu reisen. Dabei wird Condor auch unter der Flugnummer von Emirates operieren, was eine enge Partnerschaft zwischen den beiden Fluggesellschaften unterstreicht. Die Flugnummern DE2500 und DE2501 werden ab dem 26. Oktober 2024 den nonstop-Flug zwischen dem BER und Dubai markieren. Sobald alle behördlichen Genehmigungen vorliegen, wird Emirates ihre Codeshare-Präsenz auf diesen Flügen verstärken, was eine nahtlose Verbindung zwischen den Netzwerken beider Fluggesellschaften ermöglicht. Für diese Codeshare-Strecke, die eine Flugzeit von 6 Stunden und 20 Minuten hat, plant Condor den Einsatz ihrer neuesten Flugzeuge. Eine Sprecherin von Condor gab bekannt, dass derzeit die werksneue A320neo für diese Route vorgesehen ist. Die Flüge sind bereits im Buchungssystem verfügbar, was Passagieren die Möglichkeit gibt, ihre Reisen zu planen und zu buchen. Diese Entscheidung unterstreicht Condors kontinuierliches Streben nach Modernisierung und Verbesserung ihres Service. Bereits seit Mai setzt die Fluggesellschaft ihre erste A320neo, die D-ANCZ, ein und hat gleichzeitig das Bordprodukt verbessert, indem sie die Business Class mit eigenen Sitzen stärker von der Economy Class abgrenzt. Die Partnerschaft zwischen Condor und Emirates begann bereits im November 2023 mit einem Interlining-Abkommen. Durch die Erweiterung zu einer Codeshare-Partnerschaft eröffnen sich für beide Unternehmen neue Möglichkeiten. Condor erhält Zugang zu einem erweiterten Streckennetz, das Zentralasien, Afrika und Indien umfasst, während Emirates indirekten Zugang zum Berliner Markt über den BER

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Emirates und Condor starten Codesharing

Die Fluggesellschaften Emirates und Condor haben eine Codeshare-Partnerschaft angekündigt, die im Oktober 2024 starten soll, vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen. Diese Vereinbarung ermöglicht Emirates-Kunden nahtlose Verbindungen und erweiterte Umsteigemöglichkeiten auf Condor-Flügen über Deutschland zu beliebten Zielen wie Mallorca, den Kanarischen Inseln sowie internationalen Destinationen in Nord-, Mittel- und Südamerika sowie der Karibik. Im Gegenzug wird Condor Emirates-Flüge mit dem Code DE versehen und neue Reiseoptionen für Condor-Kunden zu Zielen im Nahen Osten, Afrika, Zentralasien und dem indischen Subkontinent anbieten. Die Codeshare-Aktivierung erfolgt zeitgleich mit der neuen Condor-Strecke zwischen Berlin und Dubai. Die Vereinbarung wurde von Adnan Kazim, Emirates Deputy President und Chief Commercial Officer, und Peter Gerber, CEO von Condor, auf der IATA-Jahreshauptversammlung in Dubai unterzeichnet. Adnan Kazim betonte die Vorteile der Partnerschaft für Emirates-Kunden durch mehr Flugoptionen und eine verbesserte Konnektivität. Peter Gerber hob die strategische Bedeutung der Partnerschaft für Condor hervor, die ihren Kunden eine größere Auswahl an Flügen und verbesserten Komfort bietet. Volker Greiner, Emirates Vice President North & Central Europe, ergänzte, dass Skywards-Mitglieder in Deutschland von der Partnerschaft profitieren, indem sie Emirates-Meilen auf Condor-Flügen sammeln und einlösen können. Diese Codeshare-Partnerschaft baut auf einem im November 2023 geschlossenen Interline-Abkommen auf, das Fluggästen verbesserte Fluganbindungen auf 70 Strecken in Europa, Afrika, Asien, Australasien sowie dem Nahen und Mittleren Osten bietet. Flüge können online auf den Websites der Fluggesellschaften sowie über Reisebüros gebucht werden.

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Frankfurt: Condor hat San-Antonio-Flüge aufgenommen

Am vergangenen Freitag um 14:43 Uhr hob die Condor A330neo mit der Kennung D-ANRO von Frankfurt nach San Antonio, Texas, ab und markierte damit die erste Direktverbindung zwischen Europa und der texanischen Metropole. Der Abflug wurde feierlich von Peter Gerber, CEO von Condor, sowie Pierre Dominique Prümm, Vorstand für Aviation und Infrastruktur bei der Fraport AG, mit einem traditionellen Ribbon Cut verabschiedet. Diese neue Route erweitert Condors Nordamerikaprogramm und bietet im Rahmen des Sommerflugplans drei wöchentliche Flüge – montags, mittwochs und freitags – nach San Antonio an. In San Antonio wurde der Erstflug mit einem exklusiven Event empfangen, bei dem Vertreter des Flughafens und der Region anwesend waren. Die Stadt im zentralen Süden von Texas ist bekannt für ihre reiche Kultur, eine lebendige Kunstszene und eine vielfältige Küche. Darüber hinaus bietet das umliegende Texas Hill Country zahlreiche Attraktionen für Weinliebhaber, Wanderer und Radfahrer. Mit dieser neuen Route stärkt Condor seine Präsenz in Nordamerika und bietet Reisenden eine attraktive Option, die kulturellen und natürlichen Highlights von Texas direkt zu erleben. San Antonio selbst zieht Besucher mit Sehenswürdigkeiten wie dem historischen Alamo und dem malerischen River Walk an. Auch der nahegelegene Fredericksburg, bekannt für seine Weingüter und deutschen Wurzeln, ist ein beliebtes Ziel für Touristen. Die Einführung dieser Nonstopverbindung ist Teil von Condors Strategie, das Flugangebot nach Nordamerika auszuweiten und den Passagieren mehr Flexibilität und Reisemöglichkeiten zu bieten. Laut Peter Gerber erwartet die Fluggesellschaft eine hohe Nachfrage nach dieser Strecke, die sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen attraktiv ist.

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Condor baut Angebot ab Leipzig aus

Condor baut sein Streckennetz ab Leipzig/Halle aus und nimmt in der Sommersaison zwei neue Ziele ins Programm. Ab dem 17. Mai 2024 fliegt die Airline freitags und sonntags nach Jerez de la Frontera in Südspanien. Ab dem 20. Mai 2024 werden montags Flüge nach Agadir in Marokko angeboten. Mit diesen neuen Verbindungen stärkt Condor seine Position als führende Ferienfluggesellschaft am Flughafen Leipzig/Halle, wo sie mit bis zu 56 wöchentlichen Abflügen 14 Ziele bedient. Condor fliegt von Leipzig/Halle aus Urlaubsziele in Ägypten, Griechenland, Marokko, Portugal, Spanien und der Türkei an. Der Sommerflugplan des Flughafens umfasst insgesamt 29 Sonnenziele, darunter Destinationen in der Türkei, Spanien, Griechenland, Bulgarien, Ägypten, Italien, Portugal, Tunesien, Marokko, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kroatien, Albanien und Rumänien.

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EU-Gericht kippt Condor-Staatshilfe

Das Gericht der Europäischen Union hat eine deutsche Staatshilfe für Condor in Höhe von 321 Millionen Euro für nichtig erklärt. Die Fluggesellschaft hatte diese finanzielle Unterstützung nach der Insolvenz ihrer früheren Muttergesellschaft Thomas Cook erhalten. Die Hilfen zur Restrukturierung wurden 2021 von der Europäischen Kommission genehmigt, jedoch hat das Gericht nun der Klage von Ryanair Recht gegeben. Es kritisiert die Kommission dafür, die Beihilfen ohne Einleitung eines förmlichen Prüfverfahrens genehmigt zu haben. Insbesondere bemängelt das Gericht, dass nicht ausreichend geprüft wurde, ob die staatlichen Gelder dem Erfordernis einer angemessenen Lastenverteilung gerecht wurden, wie es in den Leitlinien der Kommission vorgesehen ist. Ob Condor die Finanzhilfen nun zurückzahlen muss, ist noch unklar, da das Urteil noch nicht rechtskräftig ist und vor dem Europäischen Gerichtshof angefochten werden könnte. Die Kommission hat außerdem die Möglichkeit, ihren Beschluss unter bestimmten Umständen nachzubessern. Ryanair hat bereits in früheren Fällen erfolgreich gegen staatliche Beihilfen geklagt, die Condor betrafen.

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