COVID-19

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Wien: Jedes fünfte Hotel hat den Betrieb noch nicht aufgenommen

Tourismus und Hotellerie sind unter den Branchen, die von der CoV-Pandemie am stärksten betroffen sind. Rund jedes fünfte Hotel hat nach wie vor geschlossen. Knapp 20 Prozent der Hotelbetriebe in Wien haben laut Hoteliersvereinigung nach wie vor zumindest teilweise geschlossen. Das dürfte mehrere Gründe haben: Einerseits fehlt derzeit noch die Nachfrage, andererseits nutzen Betriebe die Zeit, um zu renovieren, oder haben nicht genügend Personal zur Verfügung. „Im September liegen wir noch unter 50 Prozent des Niveaus von 2019. Da sehe ich schon eine große Herausforderung – und es wird auch eine große Herausforderung für die nächsten Monate bleiben“, wird Markus Gratzer von der Hoteliersvereinigung im ORF zitiert. Allerdings sehe man doch eine leichte Erholung, was sich auch in der Buchungslage für die Herbstferien zeige. Zusätzlich zu Privatpersonen sind es vor allem kleinere Firmenveranstaltungen, die wieder stattfinden würden. „Gleichzeitig gibt es auch eine hohe Unsicherheit und immer mehr Kurzfristigkeit im Verhalten“, so Gratzer. Das mache es für Hoteliers schwierig, auch im Hinblick auf die Personalplanung. Erst 2024 Rückkehr zu Vor-Pandemie-Zeiten Die Schwierigkeiten werden laut aktuellen Prognosen der Hoteliersvereinigung auch noch einige Zeit andauern: „Der Tourismus wird noch länger knabbern – unterschiedliche Märkte erholen sich unterschiedlich gut“, meinte Gratzer. Der europäische Markt funktioniere bereits besser, auch der amerikanische Markt öffne sich langsam. Bei den arabischen Märkten verzeichnet man bereits wieder gute Steigerungen. Probleme machen vor allem die asiatischen Märkte: „Das wird sicher noch bis 2024 dauern. Die aktuellen Prognosen gehen eher davon aus, dass man erst 2024 wieder auf ähnliche Wachstumszahlen wie

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So viele Reiseziele gab es noch nie am Flughafen Memmingen

Der Flughafen Memmingen startet mit einem Rekord in die neue Wintersaison, die mit dem Flugplanwechsel am kommenden Sonntag (31. Oktober) beginnt. Denn noch nie in der Geschichte von Süddeutschlands größtem Low Cost Airport gab es so viele Flugziele während der kalten Jahreszeit. Insgesamt stehen 44 Flugverbindungen zur Verfügung. Die Liste, die von A wie Amman bis Z wie Zagreb reicht, wurde in den letzten Wochen immer länger. „Es beginnt eine neue Zeit nach Corona“, fasst Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid die Grundstimmung bei Fluggästen und -gesellschaften zusammen. „Schon in den letzten Wochen spürte man den großen Nachholbedarf beim Reisen, dem wir in diesem Winter ein attraktives Angebot gegenüberstellen können.“ So startet Ryanair mit sechs Premieren in den Winter und nimmt das dänische Billund, Lappeenranta in Finnland sowie die lettische Hauptstadt Riga neu in den Flugplan auf. Daneben werden auch Zypern, Lamezia Terme in Kalabrien und Gran Canaria angeboten. Mit Teneriffa, das bei Ryanair ebenfalls auf dem Flugplan steht, und Fuerteventura, das von der Fluggesellschaft Corendon neu angeflogen wird, sind nun alle drei Kanaren-Inseln nonstop ab Memmingen erreichbar. Der türkische Billig-Flieger verbindet den Flughafen auch mit das ägyptische Hurghada. Neu nach Plovdiv Sein traditionell gutes Osteuropa-Angebot kann der Airport Memmingen um ein weiteres Ziel erweitern: Wizzair startet am 9. November die neue Flugverbindung von Memmingen nach Plovdiv, der zweitgrößten Stadt Bulgariens und Standort von zahlreichen Niederlassungen deutscher Firmen. Nach Corona-bedingter Pause hat auch die Fluggesellschaft Pobeda ihre Flüge von Memmingen nach Moskau wieder aufgenommen.

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Lufthansa: Spürbarer Anstieg der Nachfrage bei Geschäftsreisen

Die Nachfrage nach Geschäftsreisen hat sich nach den Worten von Lufthansa-Chef Carsten Spohr überraschend schnell erholt. „Der Geschäftsreiseverkehr ist schneller und stärker zurückgekehrt als erwartet“, wird  Chef der AUA-Mutter vom ORF zitiert. Vor allem in den Heimatmärkten Deutschland, Schweiz, Österreich, Belgien und Norditalien sei die Erholung deutlich spürbar. Die Lufthansa habe zuletzt mehr und größere Flugzeuge eingesetzt, auch auf einigen innerdeutschen Strecken den Stundentakt wieder eingeführt und das Kurzstreckenangebot nochmals um 15 Prozent ausgeweitet. Spohr rechnet mit einem Anhalten der Entwicklung bis in den Dezember, da Geschäftsreisen weniger saisonabhängig als Urlaubsflüge sind. „Einen abrupten Abriss der Nachfrage im Winter wird es also in diesem Jahr nicht geben.“ Dazu trage auch die längere Saison bei Urlaubsreisen in diesem Jahr und die Öffnung der USA für Reisende im November bei. Auf mittlere Sicht werde das Minus beim Geschäftsreisevolumen durch die CoV-Krise bei zehn Prozent „oder sogar darunter“ liegen

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Austrian Airlines-Erstflug in Cancún gelandet

Gestern ist die Austrian Airlines-Maschine OE-LPF um 10:40 Uhr Lokalzeit zum Erstflug nach Cancún abgehoben. Passagiere und Crew der Boeing 777 mit einer Sitzkapazität von 306 Plätzen wurden mit mexikanischen Rhythmen und typischem Frühstück am Gate am Flughafen Wien verabschiedet. Zwölf Stunden später landete der Erstflug OS095 sicher in Cancún, wo er mit Wasserfontänen in Empfang genommen wurde. Während des Winterflugplans 2021/22 wird die Urlaubsdestination im sonnigen Mexiko jeweils donnerstags und sonntags von Austrian bedient. Aufgrund der hohen Nachfrage während der Weihnachtsferien, wurde das Cancún-Angebot zwischen 19. Dezember und 9. Jänner auf zehn statt sieben Roundtrips aufgestockt. „Mit unserem Winterflugplan setzen wir gezielt auf attraktive Fernreiseziele, um die Reiselust unserer Fluggäste zu stillen. Mit der Direktverbindung nach Cancún weiten wir unser Langstrecken-Angebot im touristischen Segment weiter aus“, so Austrian Airlines Vertriebsvorstand Michael Trestl. Auch Mauritius und Malediven im AUA-Winterflugplan Am vergangenen Wochenende startete die Fluggesellschaft nicht nur neu nach Cancún, auch Mauritius und die Malediven werden wieder angeflogen. Während der Wintersaison hebt die rot-weiß-rote Heimat-Airline je dreimal wöchentlich nach Malé sowie nach Mauritius ab. Aufgrund erhöhter Buchungsnachfragen stockt der österreichische Flag-Carrier auch bei diesen Destinationen während der Weihnachtsfeiertage die Kapazitäten auf. Zwischen 17. Dezember und 9. Jänner wird Malé mit 15 statt zehn und Mauritius mit 13 statt zehn Roundtrips bedient.

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Vulkanausbrüche: A3M mit Weltkarte globaler Aktivitäten der letzten fünf Jahre

Die mediale Berichterstattung über den Vulkanausbruch auf Palma hat das auf Krisenfrühwarnung spezialisierte Unternehmen A3M aus Tübingen nun zum Anlass genommen, graphisch die weltweite Vulkanaktivität der vergangenen fünf Jahre darzustellen. Die Erde ist in Bewegung: Neben dem Vulkan auf der Kanareninsel La Palma, der seit Wochen Lava spuckt, ist seit Kurzem auch der Aso in Japan aktiv. Beide Vulkane zeigen auf anschauliche Weise, dass der Planet sich geologisch immer noch verändert. Die vorliegende Karte zeigt, wo die Schwerpunkte der seismischen Vulkan-Aktivität liegen. Es sind vor allem die Anrainer-Staaten des sogenannten „Ring of Fire“ um den Pazifischen Ozean herum, in denen Vulkane die Bevölkerung immer wieder in Atem halten. Auch die Gefahr durch Erdbeben und Tsunamis ist dort deutlich erhöht. Zu den Ländern zählen Neuseeland und Alaska sowie Nationen Mittel- und Südamerikas, aber auch Teile Asiens wie etwa Indonesien. Für Europa und Afrika sind aktive Vulkane eher ungewöhnlich.

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Flughafen Zürich bekommt World Travel Award

Der Flughafen Zürich erhält zum 18. Mal in Folge den renommierten World Travel Award als bester Flughafen Europas. Die von der Flughafen Zürich AG betriebenen Flughäfen Florianópolis und Vitória wurden zudem als beste Flughäfen Brasiliens ausgezeichnet. Bewertet wurden neben der Kundenzufriedenheit die Qualitätsstandards von Produkten und Dienstleistungen am und um den Flughafen Zürich. „Die Auszeichnung ist gerade in der aktuell schwierigen Zeit eine große Ehre für uns. Sie steht für die tolle Zusammenarbeit mit unseren Flughafenpartnern sowie dem grossartigen Engagement aller Mitarbeitenden am Flughafen Zürich“, so Flughafen-Chef Stephan Widrig.

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STR: Besucherzentrum SkyLand öffnet in Terminal 3

Am Flughafen Stuttgart öffnet heute das neue Besucherzentrum. Das SkyLand in Terminal 3 auf der Galerieebene veranschaulicht mit Blick auf das Flughafenvorfeld kleinen und großen Gästen mit interaktiven Exponaten alles rund um das Fliegen und den Landesairport. Der Eintritt ist frei. Nur eine Etage höher geht es dann ab Frühling wieder hinaus auf die Besucherterrasse, von dort lässt sich das Geschehen auf dem Vorfeld dann hautnah erleben. Der Eintritt dort ist ebenfalls gratis. Das SkyLand ist donnerstags bis sonntags jeweils von 9 Uhr bis 19 Uhr geöffnet.

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Nach 19-monatiger Pause: Korean reaktiviert Hawaii-Honolulu

Korean Air nimmt ihre Flüge nach Hawaii ab dem 3. November wieder auf. Die Fluggesellschaft hatte die Verbindung am 3. April 2020 aufgrund von COVID-19 eingestellt. Zukünftig fliegt die südkoreanische Airline an drei Tagen in der Woche von Incheon nach Honolulu. Jeden Mittwoch, Freitag und Sonntag hebt KE053 um 20:35 Uhr vom Incheon International Airport ab und erreicht Honolulu um 10:00 Uhr. Zurück geht es unter der Flugnummer KE054 jeden Mittwoch, Freitag und Sonntag jeweils um 11:40 Uhr. Der Grund für die Wiederaufnahme sei die stetig zunehmende Reisenachfrage nach Hawaii, so das Unternehmen. Vor der Pandemie hat Korean die Strecke von Incheon nach Hawaii mit 14 Flügen pro Woche (zwei tägliche Flüge) bedient.

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Fraport AG platziert erfolgreich Schuldschein

Die Fraport AG hat einen Schuldschein mit vier Tranchen und einem Gesamtvolumen in Höhe von 500 Millionen Euro erfolgreich bei Investoren platziert. Die Laufzeiten betragen fünf beziehungsweise siebeneinhalb Jahre. Ursprünglich war ein Emissionsvolumen von lediglich 200 Million Euro vorgesehen. Aufgrund der sehr starken Nachfrage aus dem In- und Ausland wurde das Gesamtvolumen der Schuldscheindarlehensemission deutlich aufgestockt. Die Emission erfolgte am unteren Ende der Preisspanne, so der Flughafenbetreiber. „Wir freuen uns sehr über die extrem hohe Investorennachfrage. Das ist ein weiterer deutlicher Vertrauensbeweis für unser Unternehmen und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so Matthias Zieschang, Finanzvorstand der Fraport AG. „Durch unser kontinuierliches Liquiditätsmanagement haben wir nicht nur den Höhepunkt der Corona-Krise gut bewältigt, sondern können auch weiterhin im notwendigen Maße in die Zukunft investieren.“ Mit der Schuldscheinemission steigen die im laufenden Jahr durch die Fraport AG aufgenommenen Finanzierungen auf knapp 2,9 Milliarden Euro. Der Bestand an liquiden Mitteln sowie zugesicherten und frei verfügbaren Kreditlinien beläuft sich konzernweit auf rund 4,5 Milliarden.

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FACC stattet weitere Phenom 300E Business Jets aus

Der brasilianische Flugzeughersteller Embraer, ein Kunde des heimischen Aerospace-Zulieferers FACC, hat einen bedeutenden Großauftrag erhalten: NetJets, einer der größten Anbieter für Business Jet-Reisen, wird seine Flotte um 100 Embraer Phenom 300E Flugzeuge verstärken. Auch die FACC AG profitiert von diesem Deal. FACC ist mit ihren Komponenten bereits seit vielen Jahren auf den Phenom 300E Modellen vertreten und wird in den nächsten sechs Jahren als Interior Partner von Embraer die 100 zusätzlichen Jets mit ihren Produkten und Lösungen ausstatten.  „Die Phenom 300E ist einer der erfolgreichsten und am meisten verkauften Business Jets ihrer Klasse. Wir sind seit Beginn des Projektes Interior Partner von Embraer und besonders stolz, zum Erfolg dieser besonders schnellen und umweltfreundlichen Business Jet Linie beitragen zu können. Der neue Großauftrag ist für uns auch ein Zeichen, dass sich der Business Jet-Markt wie vorhergesagt schnell und sehr gut entwickelt“, so FACC-Chef Robert Machtlinger.

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