COVID-19

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Delta Air Lines ernennt Nicolas Ferri zum Vice President EMEAI

Delta Air Lines hat Nicolas Ferri mit Wirkung vom 1. November zum Vice President – Europe, Middle East, Africa and India (EMEAI) ernannt. Vor seiner Ernennung war Ferri seit August 2019 als Chief Commercial Officer bei Deltas Partner Aeromexico tätig. In dieser Funktion leitete er die Bereiche Revenue Management, Network Planning, Corporate Strategy, Distribution, Global Sales, Alliances, E-Commerce, Customer Care und Loyalty. „Es ist ein entscheidender Moment, dem EMEAI-Team beizutreten und unsere regionalen Bemühungen zu leiten, während die USA sich wieder für internationale Reisen öffnen“, sagte Ferri. „Ich freue mich darauf, unsere Kunden zu treffen und eng mit unseren Partnern zusammenzuarbeiten, um unser Geschäft auszubauen und auf dem führenden transatlantischen Joint Venture von Delta/Air France/KLM/Virgin Atlantic aufzubauen.“

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HAM: Sky Alps fliegt nach Bozen

Ab 16. Dezember 2021 sind die Alpen direkt mit Hamburg verbunden: Die neue Fluggesellschaft Sky Alps fliegt zweimal wöchentlich von Hamburg Airport nach Bozen. Bei der Südtiroler Landeshauptstadt handelt es sich um ein komplett neues Ziel im Hamburger Flugplan. Die Strecke wird jeden Donnerstag und Sonntag bedient. „Hamburg Airport heißt Sky Alps ganz herzlich willkommen. Für viele Norddeutsche ist der Winterurlaub das Highlight des Jahres. Daher freuen wir uns ganz besonders, dass die weltbekannten Dolomiten ab Dezember nur noch knapp zwei Stunden Flugzeit entfernt sind“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Flughafen. „Bozen ist der perfekte Ausgangspunkt für einen Aktivurlaub in den Bergen – hat aber weitaus mehr zu bieten. Daher ist die Landeshauptstadt Südtirols ein echter Geheimtipp für alle, die nach einem sportlichen Tag Abwechslung suchen.“

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Transall C-160 kam zum Abschied noch einmal nach Nürnberg

Eine der letzten Transall-Transportmaschinen – mit einmaliger Sonderlackierung – hat im Rahmen ihres Abschiedsflugs eine Zwischenlandung am Airport Nürnberg eingelegt. Das taktische Transportflugzeug Transall C-160, wegen der vielen Hilfs- und Rettungseinsätze auch „Engel der Lüfte“ genannt, wurde standesgemäß mit einer Wasserfontäne der Flughafenfeuerwehr verabschiedet. Anschließend hob das zweimotorige Flugzeug zur endgültig letzten Reise zum Luftwaffenstützpunkt der Otto-Lilienthal-Kaserne nach Roth ab, wo es nach 53 Jahren Einsatzzeit in den Ruhestand geschickt wird. Der in den 1960er Jahren gemeinsam von Deutschland und Frankreich entwickelte Lufttransport-Veteran wird vom leistungsfähigeren und modernen Airbus A400M ersetzt, der den Airport Nürnberg ebenfalls schon besucht hat.

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Easyjet eröffnet erste Lounge in Gatwick

EasyJet eröffnet morgen seine erste Flughafenlounge „The Gateway“ in Zusammenarbeit mit No1 Lounges am Nordterminal des Flughafens London Gatwick. Das Unternehmen registriere eine steigende Nachfrage, nicht nur bei Urlaubsreisen. Auch Geschäftsreisende würden an den Flughäfen zurückkehren. Deswegen sei dies der richtige Zeitpunkt, um die Lounge zu eröffnen. „Wir sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten, Reisenden mehr Auswahl und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten. Daher sind wir stolz darauf, dass The Gateway für jeden etwas bieten kann“, so Rachael Smith, Director Commercial Proposition and Innovation.

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Neue „Take Off“-Ausschreibung bringt 9,2 Millionen Euro für die Luftfahrt

Das diesjährige „Take Off“-Programm bringt 9,2 Millionen Euro an Forschungsgeldern, die für Projekte in den Bereichen Innovation, Klimaschutz und Nachhaltigkeit in der Luftfahrt investiert werden. Im Rahmen der Online-Veranstaltung „Aviation Forum Austria 2021“ wurden die neuen Schwerpunkte der „Take Off“-Ausschreibung vorgestellt. Bis 23. Februar 2022 können heimische Unternehmen ihre Projekte für nachhaltige Innovation in der Luftfahrt einreichen. Das Luftfahrtforschungsprogramm „Take Off“ von Klimaschutzministerium (BMK) und Österreichischer Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) fördert innovative Forschungsvorhaben in der Luftfahrt. Bis zum Jahr 2040 soll ein klimaneutrales Österreich erreicht werden. Österreich hat sich im Mobilitätsmasterplan 2030 ehrgeizige Ziele gesetzt: Der Verkehr soll künftig unser Klima schützen und uns helfen, weniger Dreck in die Luft zu blasen. Wir kennen viele Lösungen, die wir dafür brauchen schon heute – aber wir müssen auch nach neuen Lösungen suchen. Gerade in der Luftfahrt ist der Umstieg auf klimafreundliche Technologien eine große Herausforderung. Mit der neuen ‚Take Off‘-Ausschreibung investieren wir jetzt fast zehn Millionen Euro in die Erforschung von Technologien für eine klimaneutrale Luftfahrt. Und ich möchte alle Unternehmen mit ihrem Innovationsgeist einladen, sich hier zu beteiligen“, führt Klimaschutzministerin Leonore Gewessler aus. 

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Lufthansa Technik und Easyjet verlängern Zusammenarbeit

Die Lufthansa Technik AG hat einen Überholungsvertrag mit Easyjet für mehr als 140 Maschinen der Fluglinie aus der A320-Familie erneuert. Das ursprüngliche Abkommen war im Jahr 2016 unterzeichnet worden. Die erfolgreiche Zusammenarbeit wurde nun um weitere fünf Jahre verlängert, wie es in einer Aussendung heißt. Die Überholungsleistungen werden an den Lufthansa Technik Standorten in Sofia und bei Bedarf zusätzlich in Malta und Budapest erbracht. „Wir haben Lufthansa Technik Services in den vergangenen Jahren an mehreren Standorten erhalten und das Unternehmen immer als zuverlässigen Partner für die Wartung unserer A320-Familie erlebt. Die Erneuerung dieses Vertrages stellt sicher, dass diese Zusammenarbeit fortgesetzt wird und die hohen Standards der technischen Zuverlässigkeit von easyJet erhalten bleiben“, so Brendan McConnellogue, Director of Engineering bei Easyjet.

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BRU kauft sich in Drohnen-Unternehmen ein

Der Brüsseler Airport macht sich zum 50-prozentigen Anteilseigner von Skey Drone. Die dafür notwendigen Papiere wurden gestern unterzeichnet. Die Tochtergesellschaft von Skeyes, dem belgischen Flugsicherungs- und Verkehrsdienstleister, bietet eine Reihe von Diensten an, welche sichere und effiziente Drohneneinsätze ermöglichen sollen. Damit investiert der Flughafen aktiv in der Entwicklung von Drohnentechnologie. „Die Investition des Flughafens Brüssel in Skey Drone ist nicht nur von strategischer Natur. Es ist eine Investition in die Mitgestaltung der Zukunft des unbemannten Flugverkehrs“, so Flughafen-Chef Arnaud Feist. 

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Alkoholmitnahmeverbot: Ryanair durchsucht Handgepäck

Der irische Low-Coster kündigt ein Alkoholmitnahmeverbot auf bestimmten Strecken nach Spanien an. Eine E-Mail der Fluggesellschaft macht momentan die Runde. Darin werden Fluggäste auf gewisse Einschränkungen für den bevorstehenden Flug aufmerksam gemacht: „Um den Komfort und die Sicherheit aller Passagiere an Bord zu gewährleisten, dürfen Kunden keinen Alkohol mit an Bord nehmen.“ Die Handgepäckstücke der Passagiere würden sogar am Terminal dahingehend durchsucht werden. Die gekauften Flaschen könnten – im Falle einer Priority-Buchung – kostenfrei aufgegeben werden. Sie verweilen während des gesamten Fluges im Frachtraum des Fliegers. Mit etwaigen Gebühren, etwa wenn nicht Priority gebucht wurde, müsse gerechnet werden. Hintergrund seien unschöne Vorfälle alkoholisierter Flugpassagiere, speziell auf Flügen nach Barcelona und Mallorca, die auch direkt von der geänderten Richtlinie betroffen sind, wie dublinlive.ie berichtet. 

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Dänemark setzt Corona-Grenzkontrollen ein Ende

Dänemark fährt in den kommenden Monaten zweigleisig: Zwar werden die CoV-Grenzkontrollen ab Montag aufgehoben. Doch die allgemeinen Grenzkontrollen werden um weitere sechs Monate verlängert. Diese würden dann mindestens bis zum 11. Mai des nächsten Jahres andauern. Gleichzeitig werde das Ampelsystem, welches das Infektionsgeschehen in anderen Ländern bewertet, abgeschafft. Die Notwendigkeit der allgemeinen Grenzkontrollen werde mit einer steigenden Gefahr durch militante Personen und organisierter Kriminialität begründet Auch die EU-Vertreter in Brüssel seien davon in Kenntnis gesetzt worden. Reisende aus EU- und Schengenländern, die eine vollständige Impfung oder Genesung oder einen negativen Coronatest vorlegen, können demnach ohne weitere Einschränkungen nach Dänemark reisen. Andere Reisende aus EU- und Schengenländern müssen innerhalb von 24 Stunden nach Einreise einen Corona-Test machen. Für Reisende aus Drittstaaten kann es gegebenenfalls neben einem Test nach Einreise auch eine häusliche Selbstisolation erforderlich sein, wie rnd.de berichtet.

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Bald 600 Millionen EU-Zertifikate ausgestellt

Seit dem offiziellen Start des EU-Impfnachweises Anfang Juli sind der EU-Kommission zufolge 591 Millionen Zertifikate ausgestellt worden. 43 Länder von vier Kontinenten seien mittlerweile an die nötige Technik angeschlossen – weitere sollen in den kommenden Monaten folgen, wie aerzteblatt.de berichtet. Doch nicht nur das: Der Kommission zufolge haben 60 Drittstaaten ihr Interesse bekundet, ebenfalls die EU-Zertifikate nutzen zu wollen. Damit erreicht das Dokument eine interkontinentale Verbreitung. Die Regeln, wofür Nachweise gebraucht werden, unterscheiden sich von Land zu Land. So können Reisende mit einem Nachweis, etwa über eine Impfung, mancherorts nicht nur eine Quarantäne nach Ankunft ver­mei­den. Mit dem digitalen Zertifikat können EU-Bürger europaweit Impfungen, Tests und Genesungen nachwei­sen. Eine einheitliche Vorgehensweise vereinfacht natürlich das Reisen – vom Sommerurlaub bis zu kleineren Ausflügen in benachbarte Länder. Glaubt man den Stimmen aus Brüssel, dann haben besonders die Luftfahrt- und Reisebranche von dem Nach­weis profitiert.

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