COVID-19

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LEJ: Volga-Dnepr fliegt Impfstoffe nach Turkmenistan

Ein Frachtflugzeug vom Typ Iljuschin IL 76TD-90VD der Volga-Dnepr startete gestern von Leipzig/Halle mit Ziel Aschgabat in Turkmenistan. An Bord befanden sich 35 Tonnen Impfstoff, die im Auftrag einer UN-Organisation befördert werden. „Als Europas viertgrößtes Luftfrachtdrehkreuz spielt der Leipzig/Halle Airport eine immer wichtigere Rolle beim Umschlag von medizinischen Hilfsgütern und temperaturempfindlichen Pharmazeutika. Diese Funktion wollen wir weiter stärken und haben deshalb auch in diesem Jahr eine Kooperation mit unserem Partner, der Volga-Dnepr-Group, vereinbart.“ so Mario Patyk, Head of Business Development Cargo/Logistics. Anfang 2021 haben die Volga-Dnepr-Gruppe und der Flughafen eine Absichtserklärung zur Stärkung des humanitären Hubs in Leipzig/Halle unterzeichnet. Bereits im August starteten zwei Hilfsgüterflüge vom Leipzig/Halle Airport nach Windhoek in Namibia. 

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BER erwartet in den Herbstferien 900.000 Passagiere

In den kommenden Wochen machen sich die Airports auf regen Zulauf gefasst. Auch die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH erwartet für die Herbstferien ein erhöhtes Reiseaufkommen.  Der BER stelle sich auf rund 900.000 Passagiere ein, bis zum letzten Tag vor Schulbeginn (24. Oktober 2021) abgefertigt werden würden. Besonders voll wird es an den Ferienwochenenden, mit Spitzen jeweils freitags und sonntags. An diesen beiden Tagen werde das Passagiervolumen jeweils zwischen 60.000 und 65.000 Passagieren liegen. Der verkehrsreichste Tag sei aufgrund des Ferienbeginns, Freitag, der 08. Oktober 2021, an dem gut 65.000 Passagiere am BER erwartet werden. In den Herbstferien 2021 werden etwa 50 Prozent des Passagieraufkommens der Herbstferien im Vor-Pandemie-Jahr 2019 erreicht, als noch rund 1,8 Millionen Passagiere von Schönefeld und Tegel flogen. Gegenüber den Herbstferien 2020, als rund 335.000 Passagiere gezählt wurden, ist der Ferienverkehr allerdings deutlich angestiegen. Automatisierte Gepäckaufgabe Der BER zieht in dieser Hinsicht mit den übrigen Flughäfen mit: So können Passagiere ab sofort eigenständig einchecken, ihr Gepäcklabel ausdrucken und das Gepäck selbst am Gepäckband aufgeben. Mit Easyjet, der Lufthansa-Group, Eurowings, Air Baltic und Norwegian würden bereits mehrere Airlines ihren Passagieren diesen Service vollständig oder teilweise anbieten, so der Airport. Im Ferienzeitraum fliegen 64 Airlines zu 137 Zielen in 49 Ländern. Das Angebot liegt damit bei knapp 80 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2019.

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Ryanair wird zwei weitere Flieger in Zagreb stationieren

Die Billigfluggesellschaft hat neue Expansionspläne für ihre Basis in Zagreb bekannt gegeben. Ryanair-Boss Michael O’Leary stattete heute der Basis in der kroatischen Hauptstadt einen Besuch ab. Bei dem Pressetermin ließ er durchsickern, dass im nächsten Sommer 2022 zwei weitere Flugzeuge in Zagreb stationiert werden sollen. Damit würde sich die Anzahl der Flieger vor Ort auf insgesamt fünf erhöhen. Aktuell hat der Low-Coster zwei Lauda Europe-Maschinen vom Typ A320 in der Stadt stationiert. Ende des Jahres wird ein dritter Flieger dazu stoßen. Dennoch würden einige Strecken noch noch von Flugzeugen außerhalb der Basis bedient werden. Das werde sich in Zukunft ändern, so O’Leary.   Welche neuen Strecken das Unternehmen anpeile, verrät der Ryanair-Chef nicht. „„Wir konzentrieren uns aber sicher nicht auf Strecken, die von Croatia Airlines bedient werden. Vielmehr nehmen wir Verbindungen ins Visier, die gar nicht von Zagreb aus bedient werden“, wird Michael O’Leary vom Online-Portal Ex-Yu-Aviation zitiert. Gleichzeitig kritisierte O’Leary die langsame Entwicklung von Croatia Airlines in Zagreb. Er räumte zwar ein, dass die nationale Fluggesellschaft gute Verbindungen aus der Hauptstadt biete, stellte jedoch fest, dass diese nicht ausreichen, um die bestehende Nachfrage zu decken. Der Chef der Airline-Gruppe sagte: „In den nächsten sechs Monaten wird Ryanair 24 Strecken ab Zagreb hinzufügen, während Croatia Airlines in den letzten drei Jahren drei eingeführt hat und zwölf Millionen Euro an staatlichen Beihilfen erhalten hat. Wir hingegen erhalten keine Subventionen vom Staat.“

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Brussels Airlines fliegt belgische Nationalteams weiterhin zu Spielen

Brussels Airlines bleibt offizieller Partner des Belgischen Fußballverbandes (RFBA). Der Flagcarrier wird sowohl die Frauen- als auch die Männernationalmannschaft auch in den kommenden drei Jahren ab BRU zu internationalen Spielen fliegen. Die größten Highlights werden sicherlich großen Turniere, einerseits die WM in Katar für die belgischen Red Devils und die EM in England für die Frauen. Neben diesen Turnieren fliegen die Teams mit Brussels Airlines auch zur Europameisterschaft 2024 in Deutschland und zu den Qualifikationsspielen für all ihre Turniere. Die Jugendnationalmannschaften, Scouter und Schiedsrichter werden bei ihren internationalen Reisen ebenfalls auf die AUA-Schwester zählen. „Wir freuen uns sehr, dass die RFBA ihre Partnerschaft mit uns verlängert und ihr Vertrauen in uns als offizielle Fluggesellschaft erneut bestätigt. Mit Stolz begrüßen wir seit mehreren Jahren die Fußballnationalmannschaften sowie viele andere belgische Sportler an Bord. Wir wissen, wie wichtig es für Sportler ist, bequem zu reisen, und sind stolz darauf, dass die belgischen Nationalauswahlen den Komfort von Brussels Airlines wählen, um zu ihren wichtigsten Turnieren zu fliegen“, so Airline-Chef Peter Gerber.

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Einreise nach Thailand wird ein wenig gelockert

Und obwohl die Einreise erleichtert wird, bleibt das Prozedere kompliziert. Wer vollständig geimpft ist, muss nach der Einreise zunächst sieben statt bisher 14 Tage in einem zertifizierten Hotel in Quarantäne. Erst danach dürfen sich die Touristen frei in Thailand bewegen. Akzeptiert werden Impfstoffe von Astra Zeneca, Sinovac, Biontech, Johnson & Johnson, Moderna, Sinopharm und Sputnik V. Auch die Einreise mit einer Kreuzimpfung ist möglich. Trotz Impfung sind aber zwei PCR-Tests vor Ort weiter Pflicht, am Ankunftstag und an Tag sechs oder sieben. Für nicht oder nicht vollständig geimpfte Reisende gilt eine Quarantänezeit von zehn Nächten bei Einreise per Flugzeug, beziehungsweise 14 Nächten bei Einreise über Land. Minderjährige, die nicht geimpft sind, müssen in Begleitung einer geimpften Person reisen, damit die vereinfachenden Regelungen auch für sie gelten. Keine Quarantäne in Sandbox-Regionen Einfacher sind Reisen in die sogenannten Sandbox-Regionen Phuket und Koh Samui sowie Teile von Phang-nga (Khao Lak und Koh Yao) und Krabi (Koh Phi Phi, Koh Ngai, und Railay Beach). Vollständig Geimpfte können hier einreisen, ohne sich in Quarantäne begeben zu müssen und dürfen sich in den ausgewiesenen Gebieten frei bewegen. Für die Sandbox-Regionen Phuket und die oben genannten Gebiete in Phang-nga und Krabi gilt: Vollständig Geimpfte müssen zwar sieben Nächte in zertifizierten Hotel übernachten, sind jedoch ab dem ersten negativen Testergebnis direkt nach Ankunft im Hotel von der Quarantäne befreit. Eine Weiterreise in ein anderes Sandbox-Gebiet ist nach sieben Übernachtungen möglich. Wieder andere Regeln gelten für die Sandbox-Region Koh Samui. Hier müssen sich vollständig Geimpfte eine Nacht in einem

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Grazia Vittadini wird CTO bei Rolls-Royce

Grazia Vittadini übernimmt bei Rolls-Royce den Posten der Technologie-Chefin. Zuvor war Vittadini bei Airbus in gleicher Position. Sie wird im November bei Rolls-Royce anfangen, der jetzige CTO Paul Stein zieht sich 2022 zurück. Bei Airbus fokussierte sich Vittadini auf Digitalisierung und die Entwicklung von Technologien, welche die Luftfahrt nachhaltiger machen sollen. Bei Rolls-Royce wird sie nun direkt umweltfreundlichere Antriebe der Zukunft mitgestalten. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero.

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Tui beschließt Kapitalerhöhung

Der Reisekonzern erwartet einen Bruttoerlös aus der Kapitalerhöhung von rund 1,1 Milliarden Euro und will mit frischem Geld weiter Schulden abbauen. Der deutsche Reisekonzern Tui will sich frisches Kapital beschaffen. Der Vorstand habe die Zustimmung des Aufsichtsrats für eine vollständig gezeichnete Kapitalerhöhung mit Bezugsrechten, teilte Tui am Mittwoch mit. Tui-Großaktionär Alexej Mordaschow, der aktuell 32 Prozent der Aktien hält, will sich an der Kapitalerhöhung beteiligen und damit seine Beteiligung konstant halten. Mit dem Geld will der Konzern den von der staatlichen Bank KfW gewährten Kredit in Höhe von derzeit 375 Millionen Euro tilgen. Zudem sollen Bankschulden zurückgeführt werden. Außerdem teilt das Unternehmen mit, dass sich dank der wachsenden Reiselust die Zahl der Kunden im Zeitraum Juli und August auf 2,6 Millionen verdoppelt habe. In den Sommermonaten seien die Buchungen in Deutschland und den Niederlanden deutlich über das Vorjahresniveau gestiegen, hieß es. Zudem erhole sich auch der Markt in Großbritannien, nachdem die Regierung die Coronabeschränkungen Mitte September gelockert habe.

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Basler Airport unterstützt Kompensation von Treibhausgasemissionen

Gestern hat der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg in Zusammenarbeit mit der Stiftung myclimate einen neuen Service bereitgestellt, mit dem Passagiere die CO2-Emissionen ihrer Flüge kompensieren können. Ab sofort gelangt man auf der Flughafen-Website zu einem Rechner, der den CO2-Fussabdruck eines Fluges sowie den Betrag ermittelt, der zu dessen Ausgleich erforderlich ist. Dieser Ausgleich erfolgt über weltweite Projekte des Unternehmens, die zur Reduzierung der Treibhausgaseffekte beitragen. „Wir begrüssen, dass der EuroAirport den Passagieren nun eine einfache Möglichkeit bietet, Verantwortung für die Emissionen ihres Fluges zu übernehmen“, so Stephen Neff, CEO von myclimate. „Die Partnerschaft mit myclimate ergänzt die bereits getroffenen Massnahmen des Flughafens zur Reduktion des CO2-Ausstosses wie den Kauf von grünem Strom und dem kontinuierlichen Ersatz der Fahrzeugflotte mit e-Fahrzeugen“, so Flughafen-Direktor Matthias Suhr.

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Wieder eine Nonstop-Verbindung vom BER nach Dubai

Ab sofort verbindet die lettische Fluggesellschaft Smartlynx in Kooperation mit dem Pauschalreiseveranstalter FTI den Berliner Flughafen mit Dubai per Nonstop-Flug. Die Strecke geht zunächst einmal mit zwei wöchentlichen Verbindungen an den Start. Die Airline fliegt jeden Montag und Donnerstag in die Metropole am Arabischen Golf. Pünktlich zu Weihnachten kommt am 18. Dezember 2021 eine dritte wöchentliche Verbindung jeweils samstags hinzu. Die Hauptstadtregion ist damit erstmalig seit März 2020 wieder nonstop mit den Vereinigten Emiraten verbunden. Geflogen wird mit einem Airbus A321. Gestartet wird am BER abends um 22.00 Uhr. Die Ankunft am Dubai International Airport (DXB) steht am frühen Morgen um 6.15 Uhr Ortszeit im Flugplan. Der Rückflug erfolgt jeweils dienstags und freitags um 8.00 Uhr vom Flughafen Dubai mit Ankunft am BER um 12.45 Uhr. „Wir freuen uns, dass SmartLynx Airlines und FTI den BER mit Dubai verbinden. Der Reiseveranstalter bietet Reisenden der Hauptstadtregion damit die Möglichkeit, nonstop nach Dubai zu reisen. Die neue Verbindung ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Rückkehr zu mehr Normalität im Flugverkehr“, so Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH.

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Emirates und Qantas verlängern ihre Zusammenarbeit

Emirates und Qantas verlängern ihre Partnerschaft um weitere fünf Jahre. So würden Passagiere beider Fluggesellschaften von erweitertem Zugang zu einem ausgedehnten gemeinsamen Streckennetz für Reisen nach Australien, Neuseeland und Europa profitieren. Die Vereinbarung wurde von Tim Clark, Präsident der Emirates Airline, und Alan Joyce, CEO der Qantas-Gruppe, auf der Jahreshauptversammlung der International Air Transport Association in Boston unterzeichnet. „Die Verlängerung unserer Partnerschaft mit Qantas ist ein Beweis für ihren Erfolg. Mithilfe dieser Zusammenarbeit wollen wir Kunden, die von und nach Australien reisen, weiterhin die besten Verbindungen bieten. Trotz der Herausforderungen der vergangenen 18 Monate zeigt die heutige Ankündigung, dass Emirates hier ist, um zu bleiben“, so Tim Clark, Präsident der Emirates Airline. Zusammenarbeit bis 2028 Die Fluggesellschaften haben bereits die Genehmigung der Aufsichtsbehörden, bis März 2023 ein gemeinsames Unternehmen zu betreiben. Qantas und Emirates planen nun, eine erneute Genehmigung zu beantragen, um die Kernelemente der Partnerschaft bis 2028 fortzuführen. Diese umfassen die Koordinierung der Preisgestaltung, der Flugpläne, des Verkaufs und des Tourismusmarketings auf genehmigten Strecken. Die Vereinbarung enthält eine Option auf eine Verlängerung um weitere fünf Jahre. Für Emirates-Kunden bietet das Angebot Zugang zu über 55 australischen Zielen, die von Emirates nicht angeflogen werden, und Qantas-Kunden können mit Emirates nach Dubai fliegen und über 50 Städte in Europa, dem Nahen Osten und Nordafrika erreichen, die von Qantas nicht angeflogen werden. Gemeinsam bieten Qantas und Emirates ihren Kunden somit mehr als 100 Codeshare-Destinationen an, darunter 38 Ziele in Großbritannien und Europa, 55 Ziele in Australien und Neuseeland, 13 Ziele in Afrika

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