COVID-19

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Dem Flughafen Zürich fehlen noch 21 Prozent zum Vorkrisen-Niveau

Im August 2022 sind 2.470.106 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einem Plus von 55 Prozent gegenüber derselben Periode des Vorjahres. Gegenüber August 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 79 Prozent – es fehlen also noch 21 Prozent zum Vorkrisen-Niveau.  Die Anzahl Lokalpassagiere lag im August 2022 bei 1.717.484. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 30 Prozent, in absoluten Zahlen entspricht das 746.102 Passagieren. Die Anzahl der Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 32 Prozent auf 21.404 Starts oder Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 81Prozent des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 135 Fluggästen 6 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahresmonat um 8 Prozentpunkte auf 83 Prozent gestiegen.   Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im Juli 30.972 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Abnahme von 1Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit August 2019 wurde 13 Prozent weniger Fracht abgewickelt, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. 

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NUE zählte im Sommer mehr als 625.000 Fluggäste

Mehr als 625.300 Passagiere nutzten in den Sommerferien den Airport Nürnberg. In den Sommerferien 2019 waren es zum Vergleich 620.600. Besonders aufkommensstark sei das dritte Ferienwochenende vom 26. bis 28. August mit mehr als 50.000 Fluggästen gewesen, wie der Flughafen in einer Aussendung mitteilt. Beliebtestes Ziel war Antalya mit ca. 400 Abflügen und rund 116.000 Fluggästen. Etwa 4.200 touristische Starts und Landungen wurden während der Ferienzeit gezählt, im Vergleichszeitraum vor der Krise waren es noch 4.900. Die deutliche Verringerung der Flugbewegungen bei gleichzeitig mehr beförderten Passagieren erkläre sich aus dem Trend zu größeren und besser ausgelasteten Flugzeugen. Um dem hohen Reiseaufkommen gerecht zu werden, hat der Airport sein Personal aufgestockt: „Bereits seit Dezember 2021 haben wir viele Kampagnen in den unterschiedlichsten Kanälen geschaltet. Gut 150 Neueinstellungen konnten wir seitdem vornehmen“, so Geschäftsführer Michael Hupe. Für die Verkehrsspitzen gab es außerdem Hilfe durch rund 80 Freiwillige aus Verwaltung, Technik und Management. Zusätzlich sind zeitlich befristet 19 Hilfskräfte aus der Türkei beschäftigt. Während der Ferien verlud die Belegschaft in der Gepäcksortierung rund 600.000 Koffer und Taschen, das sind 13.000 Gepäckstücke pro Tag. Auch im Einzelhandel am Flughafen ist die Kundennachfrage groß: Die Läden und vor allem der Duty Free Shop verzeichneten die höchsten Umsätze in ihrer Geschichte. Im Parkgeschäft waren ähnlich gute Werte zu verzeichnen: Es wurden sogar mehr Parkplätze gebucht als vor Corona. Das neue Parkhaus P4 war weitgehend ausgelastet.  „Unsere Bilanz fällt sehr erfreulich aus. Trotzdem bleiben die Anforderungen hoch, denn unsere Hauptsaison reicht noch bis weit in den Oktober

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Flughafen Wien verzeichnet Passagierplus im August, bleibt aber unter Vorkrisen-Niveau

Weiterhin steigende Passagierzahlen verzeichnete der Flughafen Wien auch im Ferienmonat August 2022: Das Passagieraufkommen erhöhte sich mit mit 2.768.009 Reisenden um rund 56 Prozent am Standort Wien gegenüber dem August des Vorjahres. Im Vergleich zum Vorkrisenniveau beträgt das Passagieraufkommen im August 2022 am Standort Wien 87,8 Prozent vom August 2019 – also nur etwa 12 Prozent weniger als vor der Corona-Pandemie. Am stärksten Reisetag in diesem Feriensommer, dem 31. Juli 2022, erreichte das Passagieraufkommen mit 102.670 Fluggästen schon 90 Prozent des Vorkrisenniveaus – am 14. Juli 2019 fertigte der Airport exakt 113.069 Passagiere ab. In der gesamten Flughafen-Wien-Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice) erhöhte sich das Passagieraufkommen um 61 Prozent auf rund 3,58 Millionen, das war ebenfalls um 12 Prozent weniger als vor Corona. Am Standort Wien stieg die Zahl der Lokalpassagiere auf 1.994.837 Passagiere (+52,0 Prozent) und die der Transferpassagiere auf 767.890 Passagiere (+66,8 Prozent). Die Flugbewegungen stiegen auf 19.846 Starts und Landungen (+30,0 Prozent). Das Frachtaufkommen sank gegenüber dem August 2021 um 2,6 Prozent auf 19.721 Tonnen. Nach Westeuropa flogen vom Flughafen Wien im August 961.601 Passagiere (+56,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr). Nach Osteuropa reisten 225.382 Passagiere (+35,4 Prozent). Nach Nordamerika verzeichnete der Airport 52.046 Passagiere (+74,0 Prozent) und nach Afrika 23.244 (+186,9 Prozent). In den Nahen und Mittleren Osten verzeichnete der Flughafen Wien im August 2022 insgesamt 80.878 Passagiere (+102,5 Prozent) und in den Fernen Osten hat sich die Passagierzahl auf 19.717 mehr als versechsfacht. Auch die Flughafen-Wien-Beteiligungen legen zu: Am Flughafen Malta stieg

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Planespotter aufgepasst: Erster A320neo von Austrian Airlines landet schon heute in Wien

Austrian Airlines wird bis zum Frühjahr 2023 insgesamt vier Airbus A320neo einflotten – der erste davon wird bereits heute den Flughafen Wien ansteuern. Bekanntermaßen bekommt der Carrier seit längerer Zeit wieder fabriksneue Verkehrsflugzeuge. Geplant war die Ankunft des ersten Fliegers für August 2022, mit etwas Verspätung ist es heute endlich soweit. Die Maschine mit dem Kennzeichen OE-LZN startet laut Flightradar24 um 16:00 vom Werk in Tolouse und setzt gegen 18:10 in Wien zur Landung an. Die Maschine kommt im „Hochzeitskleid“ – noch ist das Flugzeug also komplett weiß und unlackiert, wie auch eine AUA-Sprecherin gegenüber Aviation.Direct bestätigt hat. Demnach werde sie sich nicht lange am Flughafen Wien-Schwechat aufhalten und wenig später weiter zu einem Technik-Standort zur Kabinenaufrüstung und Livery fliegen.

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Einreise ohne Impfung: Neuseeland hebt fast alle CoV-Maßnahmen auf

Keine verpflichtende Impfung bei der Einreise und Testen nur mehr freiwillig: In Neuseeland fallen die Corona-Maßnahmen. Neuseeland hebt in der Nacht auf Dienstag (Ortszeit) fast alle Corona-Maßnahmen auf. Besucher, die in den Pazifikstaat reisen, müssen dann nicht mehr gegen das Virus geimpft sein. Die bisherige Regel für Einreisende, sich gleich nach der Ankunft und am fünften Tag des Aufenthalts auf das Virus zu testen, gilt nur noch auf freiwilliger Basis. Außerdem entfällt die Maskenpflicht überall außer in Krankenhäusern und Seniorenheimen. „Es ist an der Zeit, die Seite unseres Covid-19-Managements umzublättern und ohne die außergewöhnlichen Maßnahmen zu leben, die wir zuvor ergriffen haben“, sagte Ministerpräsidentin Jacinda Ardern am Montag. Das Land hatte seine Grenzen im März 2020 geschlossen und zunächst eine strenge Null-Covid-Strategie verfolgt. Erst in diesem Juli hatte sich das Land wieder vollständig geöffnet. Das berichtet die Presse.

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Passagieraufkommen an NRW-Flughäfen im Juli auf hohem Niveau

Nordrhein-Westfalens Flughäfen Düsseldorf, Köln/Bonn, Dortmund, Weeze, Münster/Osnabrück und Paderborn/Lippstadt verzeichnen wieder deutlich mehr Passagiere, sind aber insgesamt längst noch nicht auf Vorkrisenniveau. Im Juli 2022 flogen von den sechs Hauptverkehrsflughäfen in NRW 1,9 Millionen Passagiere ab. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren das zwar 596.700 bzw. 47,0 Prozent Passagiere mehr als ein Jahr zuvor (Juli 2021: 1,3 Millionen), aber rund 531.600 (−22,2 Prozent) weniger als vor Beginn der Corona-Pandemie (Juli 2019: 2,4 Millionen). Im Juli dieses Jahres starteten 20,1 Prozent aller gewerblich in Deutschland beförderten Passagiere von einem der großen Flughäfen in NRW. 1,8 Millionen der von den nordrhein-westfälischen Hauptverkehrsflughäfen gestarteten Passagiere flogen im Juli 2022 ins Ausland – das waren um 251.300 weniger als im Juli 2019. Das Passagieraufkommen bei Inlandsflügen lag mit 81.000 Passagieren um 16.600 über dem Ergebnis von Juli 2021 aber um 280.300 unter dem Ergebnis von Juli 2019.

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13 neue Mechatronik-Lehrlinge starten bei Austrian Airlines in die Berufswelt

Anfang September sind 13 neue Mechatronik-Lehrlinge in der Austrian Technik in die Berufswelt gestartet. Unter ihnen sind erstmals auch zwei Lehrlinge, die Austrian im Rahmen einer Ausbildungskooperation mit „Jugend am Werk“ im Team willkommen heißt. „Die Lehrlingsausbildung nimmt auch nach 25 Jahren weiterhin einen hohen Stellenwert für uns ein. Zum einen, um selbst Fachkräfte von morgen auszubilden, zum anderen um mit jungen, engagierten Talenten neue Ideen und Innovationen ins Unternehmen zu bringen und der Jugend berufliche Perspektiven zu bieten“, so Austrian Airlines COO Francesco Sciortino, der die neuen Auszubildenden heute persönlich begrüßte. Mit dem beginnenden Lehrjahr 2022 sind aktuell insgesamt 32 Auszubildende bei Austrian im Bereich „Mechatronik-Fertigungstechnik“ beschäftigt. In der 3,5-jährigen Ausbildung, die mit Matura kombinierbar ist, werden die Auszubildenden in der eigenen Lehrlingswerkstätte am Flughafen Wien sowohl von den Lehrlingsausbildnern als auch vom gesamten Technik-Team betreut, gefordert und gefördert. Erst im April 2022 haben 11 Lehrlinge ihre Abschlussprüfung erfolgreich absolviert. Während zwei davon sich nach der Lehre für ein Studium entschieden haben, sind die übrigen neun seither als fertig ausgebildete Fachkräfte in der Austrian Technik beschäftigt. Für das nächste Lehrjahr sollen sogar bis zu 24 Auszubildende aufgenommen werden. Bewerbungen sind ab Jahresende 2022 möglich. 

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Air Moldova fliegt ab Oktober wieder nach Russland

Air Moldova hat die Wiederaufnahme der Flugverbindung zwischen Moskau und Chisinau ab dem 1. Oktober angekündigt. Im Februar wurde die Verbindung infolge des Ukraine-Krieges auf Eis gelegt. Bis dato gab es auch keinerlei Anzeichen, dass die Airline den Flughafen wieder anfliegen möchte. Ganz im Gegenteil. Seit Tagen liebäugeln Medien darüber, welches Land als nächstes von den Russen überfallen würde. Ganz oben auf der Liste: die Republik Moldau. Ausgerechnet Air Moldova wird am 1. Oktober die Flugverbindung nach Moskau wieder aufnehmen. Die Flüge sind bereits auf der Website des Carrier zur Buchung freigeschaltet. Die Maschinen der Fluggesellschaft heben demnach montags, dienstags, donnerstags, freitags und samstags in Richtung Moskau ab, wobei jeden Tag zwei Flüge angeboten werden – insgesamt also zehn Abflüge pro Woche. „Air Moldova wird den Flugbetrieb nach Moskau ab dem 1. Oktober wieder aufnehmen, nachdem er im Februar 2022 eingestellt wurde. Diese Entscheidung ist das Ergebnis zahlreicher Anfragen von Bürgern der Republik Moldau, die sich in der Russischen Föderation aufhalten und nach Hause zurückkehren möchten“, heißt es vonseiten der Fluggesellschaft. Vor dem Einmarsch der russischen Truppen in die Ukraine hatte die Fluglinie neben Flügen nach Moskau auch Flüge nach St. Petersburg und Krasnodar angeboten. Noch hat Air Moldova nicht durchsickern lassen, ob die Flüge zu den beiden letztgenannten russischen Städten in Zukunft wieder aufnehmen werden.

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Wizz Air beförderte fast 13 Millionen Passagiere in den Sommermonaten

Der ungarische Low-Coster hat zwischen Juni und August mit fast 13 Millionen Passagieren in den Hochsommermonaten einen neuen Rekord aufgestellt. Dies entspricht einem Wachstum von 76 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Laufe des Sommers hat Wizz Air ihr Streckennetz weiter ausgebaut und 63 neue Routen zu 38 verschiedenen Zielen in Europa und darüber hinaus aufgenommen. Die Fluggesellschaft hat zwischen Juni und August 13 neue Airbus-Flugzeuge in Betrieb genommen, wodurch sich die Flotte auf 165 Flugzeuge vergrößert hat. In Wien hat der Carrier erst kürzlich die Stationierung eines fünften Flugzeugs ab Dezember sowie die neue Route nach Madeira bekannt gegeben. „Wir sind stolz darauf, dass wir während der Hochsaison im Sommer eine Rekordzahl von Fluggästen befördert haben, insbesondere angesichts der bekannten Herausforderungen für die gesamte Reisebranche. Die drei Monate waren eine weitere aufregende Expansionsphase mit einigen wichtigen Höhepunkten, darunter die Ankündigung von 20 neuen Strecken aus ganz Europa nach Saudi-Arabien. Darüber hinaus haben wir rechtzeitig zur Wintersaison eine Reihe von Strecken von Basen in ganz Europa neu eröffnet, so dass unsere Kunden noch mehr Auswahl bei der Wahl ihres nächsten Reiseziels haben. Wir möchten uns bei unseren treuen Kunden dafür bedanken, dass sie sich weiterhin für Wizz Air entscheiden, weil sie die günstigen Tarife, das vielfältige Streckennetz, den großartigen Service an Bord und die hocheffizienten Flugzeuge schätzen“, so Evelin Jeckel, Network Officer bei Wizz Air.

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United Airlines erwartet besseres Geschäft

Die US-Fluggesellschaft United Airlines hat die Prognose für das dritte Quartal wegen einer hohen Nachfrage erhöht. Beim Umsatz im operativen Geschäft rechnet der Konzern jetzt mit einem Anstieg um zwölf Prozent im Vergleich zum dritten Quartal des Jahres 2019, also vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie. Das berichtet das deutsche Online-Portal Aero. Bisher hatte das Unternehmen mit einem Anstieg um elf Prozent gerechnet. Bei der Marge werde jetzt ein Wert von 10,5 Prozent statt wie bisher 10 Prozent erwartet. Der Grund für die etwas besseren Aussichten sei eine starke Nachfrage in der Urlaubszeit und auch im September laufe das Geschäft gut.

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