COVID-19

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Opodo blickt zurück auf den Sommer 2021

Platz 1 der beliebtesten europäischen Ziele für den Sommerurlaub 2021 war für die Deutschen einmal mehr der langjährige Favorit Palma de Mallorca. Ein schöner, langer Sommer liegt hinter uns und die Deutschen haben es sich nicht nehmen lassen eine traute Auszeit zu genießen – auch über die Ländergrenzen hinaus. Der Online-Reisevermittler Opodo blickt noch einmal zurück und zeigt, welche Destinationen in diesen Sommerferien besonders gerne besucht wurden. Wellenreiten und Badespaß am Mittelmeer Die entspannte Sommerpause wurde in diesem Jahr fernab der nationalen Highlights an den malerischen Küsten des Mittelmeeres genossen: Die Liste führt einmal mehr Palma de Mallorca, bereits seit Jahren ein Favorit der Reisenden aus der Bundesrepublik. Genauso fanden Istanbul und das sonnig-warme Barcelona einen Platz auf den vorderen 3 Rängen. Dahinter rangieren – gereiht nach Beliebtheit – Heraklion, Lissabon, Izmir, Malaga, Rom und Amsterdam. Doch nicht nur europäische Nachbarlänger wurden besucht. Ferne Ziele locken deutsche Reisende in diesem Jahr auch wieder über die Grenzen hinweg: Nairobi und Dubai waren dabei besonders beliebt. Auf dem dritten Platz zieht Cancún ein. Dahinter – wieder gereiht nach Beliebtheit – nehmen Nairobi, Mexiko City, San Jose, Bishkek, Dakar, Addis Adaba, Bogota und Punta Cana einen Platz im Ranking ein. Zu Gast in den eigenen vier Wänden Auch Deutschland bleibt bei den Hotelbuchungen für den Sommerurlaub nach wie vor beliebt. Berlin und Hamburg bleiben dabei führende Besuchermagnete. 

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August: Air Baltic kann Passagierzahlen verdoppeln

Im letzten Monat hat die lettische Fluggesellschaft exakt 280.800 Passagiere an Bord begrüßen dürfen – 104 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres und 34 Prozent mehr als im Juli 2021. Im August 2021 führte Air Baltic 3.070 Flüge durch. „Wir sehen von Monat zu Monat, dass die Nachfrage nach Reisen weiter wächst. Mit Hilfe gelockerter Reisebeschränkungen und attraktiver Freizeitdestinationen haben wir in diesem Sommer eine starke Leistung gezeigt. Da die neue Strecke nach Teneriffa bereits gestartet ist und die nach Dubai Ende September näher rückt, hoffen wir, dass sich der Trend der hohen Passagiernachfrage auch in der kommenden Wintersaison fortsetzt“, so Airline-Chef-Martin Gauss.

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2020: Emirates beförderte 15,8 Millionen Passagiere

Mit 15,8 Millionen beförderten Passagieren war Emirates die größte internationale Fluggesellschaft der Welt im Jahr 2020. Das geht aus der jüngsten IATA World Air Transport Statistik hervor. In den Sommerreisemonaten Juli und August 2021 fertigte Emirates an seinem Drehkreuz zudem fast 1,2 Millionen Passagiere ab – rund dreimal so viel wie im Vorjahr. Da wurden in diesem Zeitraum 402.000 Fluggäste befördert. Diese Steigerung ist ein Beleg für die sichere und reibungslose Wiederaufnahme des internationalen Reiseverkehrs nach und über Dubai. Seit der Wiedereröffnung Dubais für internationale Besucher hat Emirates sein Streckennetz und seine Flugpläne schrittweise wiederhergestellt. Während es im Juli 2020 zunächst eine Handvoll angeflogene Städte waren, bietet die Fluggesellschaft heute Verbindungen zu mehr als 120 Zielen weltweit an. Bis Oktober sollen zudem weitere Flüge auf über 20 Strecken hinzukommen.

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Air Astana mit mehr Flügen nach London, Kiew und Istanbul

Air Astana baut den Flugplan weiter aus. Ab dem 18. September 2021 nimmt die kasachische Fluggesellschaft zweimal wöchentlich Direktflüge von Nur-Sultan nach London wieder auf. Die Flugzeuge heben jeweils am Mittwoch und am Samstag ab. Bereits ab dem 17. September 2021 wird der Carrier zudem eine dritte Frequenz zwischen Almaty und Istanbul mit Flügen an jedem Dienstag, Freitag und Sonntag sowie eine Verbindung zwischen Nur-Sultan und Istanbul jeweils donnerstags bedienen. Außerdem bietet die Airline seit dem 7. September 2021 einen zusätzlichen Flugtag zwischen Nur-Sultan und Kiew an. Damit werden die Hauptstädte Kasachstans und der Ukraine nun dreimal wöchentlich – jeweils montags, dienstags und donnerstags – miteinander verbunden. Ebenfalls dreimal pro Woche (mittwochs, samstags und sonntags) bedient Air Astana die Strecke zwischen Almaty und Kiew.

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MUC: Airlines reaktivieren weitere Flugverbindungen

Das infolge der Coronakrise ausgedünnte Flugangebot am Münchner Airport wird von den Airlines schrittweise wieder aufgebaut. Mittlerweile ist die Zahl der Destinationen, die von München aus regelmäßig angeflogen werden, auf über 170 angestiegen. Damit werden vom Münchner Airport bereits rund 80 Prozent der Ziele angesteuert, die im Vorkrisenjahr 2019 im Flugplan standen. Seit dieser Woche können Reisende von der bayerischen Landeshauptstadt aus mit Air Canada wieder nonstop nach Toronto fliegen: Da ab sofort auch Deutsche wieder in Kanada einreisen dürfen, sei die Nachfrage entsprechend angestiegen, so der Flughafen. Neben den drei wöchentlichen Verbindungen der Air Canada nach Toronto stehen Passagieren mit dem Reiseziel Kanada auch fünf wöchentliche Flüge der Lufthansa nach Vancouver zur Verfügung. Bereits seit Januar dieses Jahres bedient Singapore Airlines wieder die bayerische Landeshauptstadt. Jetzt erhöht die Airline die Anzahl ihrer Flüge von München nach Singapur von drei auf fünf wöchentliche Frequenzen. Diese zwei zusätzlichen sogenannten „Vaccinated travel lane“-Flüge ermöglichen es deutschen, vollständig geimpften Fluggästen, ohne Quarantäne nach Singapur einzureisen. Voraussetzung dafür ist, dass sie sich die letzten 21 Tage vor Abflug innerhalb von Deutschland aufgehalten haben und im Besitz eines negativen PCR Tests sind. Sowohl bei der Ankunft als auch nach drei Tagen Aufenthalt in Singapur müssen sich diese Gäste einem weiteren PCR-Test unterziehen. Lufthansa fliegt ab 1. Oktober mit dem modernen Langstreckenflugzeug Airbus A350 dreimal pro Woche nach Dubai. Auf der gleichen Strecke stockt Emirates ebenfalls im Oktober das Angebot von sieben auf neun wöchentliche Flüge auf. Lufthansa erhöht Flugangebot innerhalb Europas Die Kranichlinie fliegt rund

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Griechenland: PLF-Registrierung auch am Anreisetag möglich

Spontane Reisen nach Griechenland gestalten sich aufgrund der zur Kontaktverfolgung eingeführten „Passenger Locator Form (PLF)“ schwer. Denn dieses elektronische Reiseformular muss bis spätestens 24 Stunden vor Abflug ausgefüllt werden – bis jetzt! Ab morgen ist nämlich die Registrierung auch noch am Tag der Anreise möglich. So können auch extrem Kurzentschlossene noch nach Griechenland einreisen. Griechenland richtet sich ansonsten weiterhin nach der 3G-Regel. Am Abflughafen vorgelegt werden müssen demnach die Impfbescheinigung, der Genesenennachweis oder eine Bescheinigung über einen negativen Covid-19-Test. Zugelassene Tests sind PCR-Tests (maximal 72 Stunden vor Abreise durchgeführt) sowie Antigen-Tests (maximal 48 Stunden vor Abreise durchgeführt). Kinder unter zwölf Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Doch auch dann kann es passieren, dass vor Ort ein CoV-Test gemacht werden muss. Bei der Einreise werden an den Flughäfen immer wieder stichprobenartig Corona-Tests durchgeführt, auch bei geimpften und genesenen Reisenden. Das berichtet touristik-aktuell.de.

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LAT vereint Cockpit- und Kabinentraining an einem Berliner Standort

Lufthansa Aviation Training (LAT) bündelt an ihrem zweitgrößten Standort in Berlin-Schönefeld das Trainingsportfolio für Cockpit- und Kabinencrews. Am dortigen Standort mit Historie ist bereits seit über 30 Jahren das Training von Piloten beheimatet. Seit Anfang September wird dort darüber hinaus nun auch das Safety Training für Crews angeboten. Diese Trainings fanden in den vergangenen 10 Jahren in Berlin-Waltersdorf statt. „Es ist uns mit dem Umzug des Safety Trainings nach Schönefeld gelungen, Synergien und optimiert Flächen zu nutzen, damit kostenbewusster zu agieren und das Angebot an Service-Leistungen für unsere Kunden zugleich zu erhöhen. Dabei halten wir an unserem hohen Trainingsstandard fest und unsere Kunden werden durch ihre bewährten Ansprechpartner trainingsübergreifend betreut”, hebt Andrea Resch, Head of Safety, Service & CRM Training bei LAT, hervor.  Nach dem Trainingsstopp in Waltersdorf am 4. August sind im Laufe des Monats sämtliche Trainingsgeräte dort abgebaut und in die Halle E des Schönefelder Trainingszentrum umgezogen worden. Dazu gehören ein A320 Cabin Emergency Evacuation Trainer (CEET) nebst einer A320 Rutsche, der B777 Rutschenturm, ein B777 Door Trainer, ein Cockpit Door Keypad Trainer, ein Cockpit Emergency Exit sowie die Hands On Wände. Ein Real Fire Fighting Trainer (RFFT) ist im Außenbereich installiert worden.  „Die Zusammenlegung beider Standorte ist, neben der Einsparung von Kosten, nur mit Vorteilen verbunden. Die Nähe zum neuen Hauptstadtflughafen BER ist für unsere Kunden besonders attraktiv, ebenso wie die Auswahl an Hotels zu Lufthansa-Konditionen. Jetzt können Kabinen- und Cockpitcrews hier gemeinsam ihr Safety Training absolvieren“, ergänzt Holger Klein, Standortleiter des Trainingszentrums in Berlin.

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BSL: Neues Online-Tool für Flugbewegungs- und Lärmstatistiken

Auf einer eigens dazu entwickelten Internet-Plattform des Flughafens Basel-Mulhouse können die Lärm- und Bewegungsstatistiken des EuroAirports eingesehen werden. Ziel des Flughafens ist es, klar und transparent zu informieren. Der Flughafen Basel-Mulhouse verfüge über ein Messnetz aus insgesamt 15 fest installierten Lärmmessstationen und einer mobilen Lärmmessstation, die sowohl am Flughafen als auch in den umliegenden Gemeinden aufgestellt sind, informiert der Airport. Die Lärm- sowie die dazu gehörenden Flugbewegungsstatistiken können ab sofort online im neu publizierten WebReporting eingesehen werden. Die Daten können bis zu zehn Jahre rückwirkend abgerufen werden. Sie werden dem jeweiligen Berichtsintervall entsprechend (monatlich, quartalsweise, jährlich) regelmäßig aktualisiert. Nebst den erwähnten Daten sind auch Statistiken zu verwandten Themen enthalten, wie zum Beispiel den Ausnahmebewilligungen für Nachtflüge.

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Relaunch: Condor fliegt wieder ab Frankfurt nach Toronto

Pünktlich zur kanadischen Grenzöffnung: Gestern startete erstmals wieder ein Condor-Flug ab Frankfurt in Richtung Toronto in Kanada.  Auch die Verbindungen nach Halifax in Nova Scotia werden in dieser Woche wieder aufgenommen, so die Fluggesellschaft in einer Aussendung. Condor fliegt ab Frankfurt dreimal wöchentlich nach Toronto und zweimal wöchentlich nach Halifax. „Unsere Gäste haben lange darauf warten müssen, wieder über den großen Teich nach Nordamerika reisen zu können. Jetzt hat Kanada alle Nordamerika-Fans, die vollständig geimpft sind, wieder zu sich eingeladen und wir freuen uns fünf Verbindungen pro Woche von Frankfurt nach Kanada anbieten zu können“, erklärt Ralf Teckentrup, CEO von Condor.

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Richter lässt Aktionärs-Klage gegen Boeing zu

Ein Richter im US-Bundesstaat Delaware lässt eine Klage von Boeing-Aktionären gegen den Vorstand des Unternehmens wegen zweier tödlicher Abstürze der 737 Max zu. Es sei erwiesen, dass der Vorstand darüber gelogen habe, ob und wie er die Sicherheit der 737 Max überwacht hat, hieß es gestern in der Urteilsbegründung. Der erste der beiden Abstürze sei eine „Warnung“ in Bezug auf einen Fehler im Sicherheitssystem MCAS gewesen, „die der Vorstand hätte beachten sollen, aber stattdessen ignoriert hat“. Dass der Vorstand wissentlich versagt habe, zeige sich auch darin, dass er zum damaligen Zeitpunkt erklärte, bestimmte Maßnahmen zur Überwachung der Sicherheit ergriffen zu haben, die er in Wirklichkeit nicht durchgeführt hat. Das berichtet der ORF. Bei den Abstürzen kamen insgesamt 346 Menschen ums Leben. Die 737 Max wurde von der US-Luftfahrtbehörde FAA mit einem 20-monatigen Flugverbot belegt und kann nun nach einer Überholung unter strengen Auflagen wieder abheben.

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