COVID-19

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Austrian Airlines stockt Linienflüge zu Feriendestinationen auf

Im kommenden Sommer werden einige Verbindungen, die derzeit als Austrian Holidays-Charterflügen verfügbar sind, neu in das Linien-Streckennetz aufgenommen. Die Urlaubsziele Antalya, Catania, Ibiza, Keflavík und Mykonos, die heuer im Charterprogramm der heimischen Airline geführt wurden, sind ab sofort als reguläre Austrian Flüge für die Sommersaison 2022 buchbar – Palma de Mallorca startet sogar schon in der Wintersaison 2021/22. Flüge nach Málaga und auch teilweise nach Neapel wurden bereits zu Linienflügen angepasst. Durch die Umstellung sei eine engere Verzahnung mit dem Rest des Austrian Streckennetzes möglich, so der Carrier. Wie auf allen Austrian-Kontinentalflügen unter drei Stunden werden Economy Class Kunden in Zukunft auch auf diesen Strecken die Produkte der jüngst eingeführten Austrian Melangerie angeboten. Mit Ende Oktober fliegt Austrian im Rahmen des Winterflugplans 2021/22 unter anderem erneut mehrmals wöchentlich zu beliebten Warmwasserdestinationen wie Mauritius oder den Malediven. Cancún an der mexikanischen Karibikküste kommt als neue Destination ab 24. Oktober dazu.

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European Air Charter startet für FTI ab Leipzig und Düsseldorf

Am 3. September startete um 08:25 Uhr vom Flughafen Leipzig/Halle der erste FTI-Vollcharterflug mit dem neuen Partner European Air Charter. Ein Airbus A320 der European Air Charter fliegt für FTI noch bis Ende November Ziele wie Kalabrien, Ägypten oder Griechenland ab Leipzig/Halle und Düsseldorf an. „Wir sind froh, dass wir mit Leipzig/Halle und Düsseldorf zwei der wichtigsten Abflughäfen Deutschlands für unsere Kooperation mit European Air Charter gewinnen konnten. Mit dieser breiten Aufstellung für exklusive Charterflüge bieten wir unseren Gästen deutschlandweit maximale Flugkapazität für den Urlaubsendspurt“, so FTI Group CEO Ralph Schiller. Im Frühjahr soll das Charterprogramm auf FRA und MUC ausgeweitet werden.

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STR-Luftbildposter: Landesflughafen aus der Vogelperspektive

Das neue Luftposter 2021 des Stuttgarter Flughafens ist ab sofort verfügbar. Das großformatige Bild wird alljährlich neu aufgenommen und zeigt das 400 Hektar große Gelände mit Start- und Landebahn, den Terminals und Luftfrachtgebäuden. Auch Teile der Nachbargemeinden sind mit abgebildet. Von Jahr zu Jahr lässt sich so verfolgen, wie sich der Flughafen und die Gegend rundherum entwickeln. Auf der aktuellen Aufnahme gut zu sehen ist eine große Baustelle auf dem Vorfeld direkt vor dem Terminal 1. Dort wird gerade die Betondecke der Rollbahnen und Parkpositionen erneuert, ein Vorhaben, bei dem jedes Jahr eine andere Fläche in Angriff genommen wird. Im Zuge dieser sukzessiven Erneuerung wurde im Vorjahr ein Teil der Runway erneuert – das war deutlich erkennbar auf dem Luftbildposter 2020. Gut zu sehen ist auch die große Baustelle auf der Messepiazza für den Fernbahnhof am Flughafen. Neben dem Parkhaus P 14 entsteht der zweite Aufgang des zukünftigen Bahnhofs. Nördlich der Autobahn A8 zeichnet sich schon die zukünftige ICE-Strecke ab. Beinahe fertig ist die Stadtbahn U6, die vom Fasanenhof zum Airport verlängert wurde, die Endhaltestelle ist direkt neben dem Internationalen CongressCenter der Messe Stuttgart (ICS). Ab Ende 2021 sollen die ersten Stadtbahnen der U6 am Flughafen halten. Das farbige Luftbild ist etwa 85 x 58 Zentimeter groß und kann gratis in der Zentrale der Flughafengesellschaft am Empfang abgeholt werden (SkyPort, Flughafenstraße 32, 70629 Stuttgart, montags bis donnerstags von 8.00 bis 16.00 Uhr sowie freitags von 8.00 bis 12.00 Uhr). Für den Versand per Post sind Bestellungen per Mail an [email protected] möglich.

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Niederlande: Strengere Einreisebestimmungen für Deutsche

Ab dem kommenden Montag gelten für die Einreise von Deutschland in die Niederlande neue Regeln: ein 3G-Nachweis muss erbracht werden. Reisende müssen dann einen negativen Corona-Test vorweisen oder belegen, dass sie vollständig geimpft oder genesen sind. Ausgenommen von der Regelung sind Kinder unter 12 Jahren. Grund für die Änderung sei die verschlechterte Corona-Lage in Deutschland, wie das Außenministerium in Den Haag mitteilte.Wer mit dem Flugzeug in die Niederlande fliegt, muss künftig zuvor eine Gesundheitserklärung ausfüllen und bei sich führen. Auch geimpften Niederländern wird bei der Rückkehr aus Deutschland zu einem Schnelltest geraten. Zuletzt gab es bei der Einreise von Deutschland in die Niederlande keine besonderen Restriktionen. Das berichtet unter anderem die Tagesschau.

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Australien lässt Grenzen doch länger zu

Ursprünglich sollte das Einreiseverbot für ausländische Touristen in wenigen Tagen auslaufen. Daraus wird nun doch nichts: Berichten zufolge werden die Grenzen noch bis Dezember geschlossen bleiben. Ein Dämpfen für den australischen Tourismus. Australien hat die sogenannte „Biosecurity Emergency Period“ bis zum 17. Dezember verlängert. Davon berichtet unter anderem das Online-Portal wa.de. Damit bleiben ausländische Touristen weiterhin unerwünscht. Auch die Impfkampagnen im Kontinent laufen schleppend: Nur 37,1 Prozent der Bevölkerung kann eine Vollimmunisierung vorweisen, während knapp 61,3 Prozent zumindest einen Stich hinter sich haben. Schon im letzten Monat kündigte die australische Qantas und Tochtergesellschaft Jetstar an, den internationalen Flugbetrieb im Dezember 2021 zu reaktivieren. „Es liegt offensichtlich an der Regierung, wie und wann wir unsere internationalen Grenzen wieder öffnen., so Qantas-CEO Alan Joyce. Er habe seine Pläne mit der Regierung geteilt „und sie stimmen mit unseren groben Einschätzungen überein und sind der Meinung, dass unser Plan vernünftig ist.“

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Stefan Baumert wird neuer Tui-Deutschland-Chef

Stefan Baumert wird zum 1. Oktober neuer Vorsitzender der Geschäftsführung der Tui Deutschland GmbH. Der 47-Jährige wird Vorsitzender der Geschäftsführung der Tui Deutschland GmbH und übernimmt die Verantwortung für das Veranstaltergeschäft in der Central Region mit den Märkten Deutschland, Österreich, Polen und der Schweiz, teilte der Konzern am Montag mit. Baumert folgt damit auf Marek Andryszak, der seine Aufgaben bei der Tui mit dem Ende des aktuellen Geschäftsjahres zum 30. September abgeben wird. „Ich freue mich sehr, dass mit Stefan Baumert ein erfahrener Manager aus den eigenen Reihen an die Spitze der Tui Deutschland rückt. Er hat die Transformation in seiner bisherigen Funktion aktiv vorangetrieben, er kennt den Markt, den Konzern und die Kolleginnen und Kollegen vertrauen ihm. Das sind sehr gute Voraussetzungen für die Zukunft der TUI Deutschland und unseren gemeinsamen Erfolg“, so David Burling, Vorstand Märkte und Airlines der Tui-Gruppe, verantwortlich für die Reiseveranstalter im Tui-Konzern.

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AK: Gericht kippt über 30 Laudamotion-Klauseln

Die Arbeiterkammer bemängelte 37 Klauseln – 32 sind unzulässig, darunter auch die Check-in-Gebühr. Die AK beanstandete 37 Klauseln in den Allgemeinen Beförderungsbedingungen der Airline Laudamotion und bekam nun großteils recht: Die Gerichte beurteilten 32 als unzulässig, etwa wegen intransparenter Formulierungen und unzulässiger Fristen. Nennenswert ist vor allem die Check-in-Gebühr – sie darf nicht verlangt werden, wenn man während der Buchung nicht klar darauf hingewiesen wird. AK-Expertin Gabriele Zgubic: „Das Urteil hat Auswirkungen auf die Branche, gilt derzeit aber nur für Laudamotion – Verfahren gegen Ryanair und Wizz Air laufen noch.“ Nicht auf Check-in-Gebühr hingewiesen Demnach mussten Passagiere für den Check-in am Flughafen eine Gebühr in der Höhe von 55 Euro pro Flug und Person zahlen. Die Klausel sei ungewöhnlich, nachteilig und unzulässig aufgrund der Höhe, so die AK in der Aussendung. Auch wurde während des Buchungsvorganges nicht darauf aufmerksam gemacht. Check-in-Gebühr zurückholen – so geht’s:  Sie können die Check-in-Gebühr bei Laudamotion jetzt zurückfordern, wenn Sie während der Buchung nicht darauf aufmerksam gemacht wurden und Sie die Gebühr am Flughafen zahlen mussten. Die AK riet Konsumenten bis zur rechtlichen Klärung, die Check-in-Gebühr nur vorbehaltlich der rechtlichen Klärung und Rückforderung zu zahlen und die Rückforderung schriftlich bei der Fluglinie zu verlangen. AK Musterbrief einfach hier downloaden. Online Check-in klappt nicht – Tipp: Sehr oft funktioniert der kostenlose Online-Check-in nicht, Konsumenten müssen am Flughafen einchecken und dann die Gebühr zahlen. Machen Sie unbedingt einen Screenshot von der Meldung, dass der Online-Check-in fehlschlug.

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Tourismus: 24,3 Prozent mehr Einnahmen als im Vorjahr

Mit der Öffnung in der Gastronomie und Hotellerie nach dem Lockdown am 19. Mai 2021 verzeichnete der österreichische Tourismus in der ersten Hälfte der Sommersaison im Vergleich zum Vorjahr deutliche Nachfragezuwächse (Ankünfte +24,1 Prozent, Nächtigungen +19,5 Prozent, Einnahmen nominell +24,3 Prozent). Laut aktuellen Schätzungen des WIFO beläuft sich die prognostizierte Nachfragesteigerung für die gesamte Sommersaison 2021 auf +10,5 Prozent gegenüber 2020 (–24,7 Prozent im Vergleich zur Normalsaison 2019). Trotzdem bleiben die Aussichten für das Kalenderjahr 2021 mit rund 22,1% weniger Nächtigungen als 2020 und nur der halben Auslastung verglichen mit dem Vorkrisenjahr 2019 weiter getrübt.

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Afghanistan: Linienflüge starten wieder

Nach dem Rückzug der USA und ihrer Verbündeten aus Afghanistan ist der Flughafen der Hauptstadt Kabul nach Angaben des Emirats Katar wieder geöffnet worden. Die Startbahn sei in Zusammenarbeit mit afghanischen Behörden repariert worden, sagte der katarische Botschafter dem Sender Al-Dschasira. Ariana Afghan Airlines hat Inlandsflüge in die Städte Masar-i-Scharif und Kandahar wieder aufgenommen. Mit Kam Air will eine weitere Airline wieder Inlandslinien fliegen. Katar hatte angekündigt, gemeinsam mit der Türkei und den Taliban an einer Wiederinbetriebnahme des Flughafens von Kabul zu arbeiten. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero.

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Bremen: Ryanair reaktiviert London-Stansted-Strecke

Ryanair nimmt nach zehn Monaten Corona-Pause die Verbindung nach Großbritannien wieder auf. Nach einer pandemiebedingten Pause von rund zehn Monaten, startete am vergangenen Samstag ab Bremen wieder der erste Ryanair-Flug nach Großbritannien. Damit erweitert sich das Flugangebot ab Bremen nochmals um ein Flugziel mehr. Ab sofort bietet Ryanair wieder zwei wöchentliche Flüge nach Stansted an und ab November soll die Frequenz dann gesteigert werden.  „Es war eine lange Corona-Pause, die Ryanair für ihre beliebte Strecke nach London/Stansted einlegen musste. Umso mehr freuen wir uns natürlich, dass es nun wieder für unsere Reisenden die Möglichkeit gibt, von Bremen aus auch nach London zu fliegen und damit das Angebot der irischen Fluggesellschaft für diesen Sommer komplett ist“, so Flughafen-Chef Elmar Kleinert zur Wiederaufnahme der Strecke. Mit Ryanair geht es ab Bremen derzeit nach Alicante, Kreta, Málaga, Mallorca Porto, Vilnius und Zadar.

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