COVID-19

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Dänemark lässt Touristen wieder einreisen

Dänemark stellt einen Stufenplan zur Wiedereröffnung des Landes vor. Die dortige Regierung beabsichtigt, den geltenden Reisebeschränkungen schrittweise ein Ende zu setzen. Das soll alles in mehreren Phasen geschehen. So dürfen ab dem 21. April zuallererst Dauercamper, Boots- und Ferienhausbesitzer wieder zu touristischen Zwecken nach Dänemark einreisen, wenn sie über einen negativen CoV-Test vorzeigen können. Ab dem 1. Mai rücken dann vollständig Immunisierte nach. Diese Gruppe darf sogar ohne Quarantäne oder Testnachweis ins Land. Die vierte Phase werde mit der Einführung des digitalen Impfpasses einhergehen, dafür ist der 26. Juni anvisiert. Das berichtet unter anderem Reisevor9.

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Griechenland: Quarantäne-Pflicht soll noch nächste Woche fallen

Eigentlich wollte das Land seine Grenzen erst am 14. Mai für Touristen wieder aufsperren. Griechenland möchte Touristen doch schon früher begrüßen: Trotz noch hoher Corona-Neuinfektionen soll die Quarantäne-Pflicht mit nächster Woche abgeschafft werden. Das berichtet unter anderem Reisevor9. Die Regierung wolle die Einschränkungen ab nächster Woche schrittweise wieder aufheben, noch vor der vollständigen Öffnung am 14. Mai.  Unter anderem sollen Besucher aus EU-Mitgliedsstaaten und vier weiteren Ländern über die Flughäfen Athen, Thessaloniki, Heraklion, Chania, Rhodos, Kos, Mykonos, Santorini und Korfu wieder einreisen dürfen. Als einzige Voraussetzung wird hierbei das Vorweisen eines höchstens 72 Stunden alten negativen PCR-Tests genannt. Bislang müssen noch alle Reisenden aus dem Ausland für sieben Tage in Quarantäne.

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Kapitalerhöhung: Norwegian will doch mehr Geld

Der finanziell angeschlagene Carrier möchte sich umgerechnet bis zu 600 Millionen Euro an frischem Kapital besorgen – und damit mehr als bisher vorgesehen. Die Kapitalerhöhung sei auf zwischen 4,5 und 6 Milliarden norwegische Kronen, umgerechnet etwa 445 bis 593 Millionen Euro, revidiert worden, berichtet CH-Aviation. „Wir wollen einen konservativen Ansatz in einer Zeit verfolgen, in der die Pandemie und Reisebeschränkungen weiter Unvorhersehbarkeit im Reisesektor erzeugen“, erklärte Norwegian -Chef Jacob Schram. Zuvor hatte es der Konzern auf knapp 4,5 Milliarden Kronen an neuem Kapital abgesehen. Norwegian kämpft seit längerem sowohl in Norwegen als auch in Irland, wo mehrere Firmentöchter registriert sind, gegen die drohende Insolvenz. Dies hängt zum einen mit einem massiven Schuldenstand, zum anderen auch mit zusätzlichen Problemen im Zuge der Corona-Krise zusammen. In beiden Ländern hat Norwegian Gläubigerschutz erhalten, Pläne zur Konzernumstrukturierung wurden dort zuletzt jeweils von Gerichten abgesegnet. Mit einer Neuaufstellung will die Airline den Weg in die Zukunft schaffen. Künftig will sie keine Langstreckenflüge mehr anbieten und sich mit dann noch 51 Flugzeugen auf Kurzstrecken in Skandinavien und Europa konzentrieren. Die Schulden werden nach Konzernangaben stark reduziert, zudem sind Flugzeugbestellungen in einer Größenordnung von 85 Milliarden Kronen (8,4 Mrd Euro) storniert worden.

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Wizzair muss den Rotstift zücken

Die ungarische Billigairline hat im abgelaufenen Bilanzjahr tiefrote Zahlen geschrieben – trotzdem stehen die Zeichen langsam, aber sicher auf Erholung. In dem Ende März abgelaufenen Geschäftsjahr steht nach ersten Berechnungen ein Minus von 475 bis 495 Millionen Euro zu Buche, wie der Carrier in seiner Börsenmitteilung bekannt gibt. Der Beginn des neuen Bilanzjahres sei weiterhin von Reisebeschränkungen in der Coronakrise geprägt. Daher erwarte der Vorstand nur eine langsame Erholung. Wegen der Unwägbarkeiten sei eine Prognose nicht möglich. Mit einem Finanzpolster von 1,615 Milliarden Euro sei die Fluggesellschaft aber gut gewappnet.

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Wizzair fliegt Banja Luka an

Der Lowcoster wird die bosnische Stadt von den Flughäfen Dortmund, Basel, Eindhoven und Malmö aus neu bedienen. Banja Luka wird die dritte bosnische Stadt, welche die Fluggesellschaft in ihr Streckennetz aufnimmt. Dabei wird der Juni als Starttermin forciert. Den Anfang machen soll Dortmund, ab dem 3. Juni heben die ersten Wizzair-Maschinen nach Banja Luka ab. Kurze Zeit später, am 6. Juni, starten die Flüge nach Basel, bevor einen Tag später auch Malmö und Eindhoven aktiviert werden. Zuvor hat schon Ryanair Flüge nach BNX angeboten, wegen der CoV-Pandemie wurden jedoch alle Verbindungen bis voraussichtlich Mitte Mai eingestellt.  Auch in Banja Luka sind die Passagierzahlen stark rückläufig. Im ganzen Jahr 2020 wurden nur 43.904 Fluggäste am Airport gezählt – ein Rückgang um mehr als 70 Prozent. Das berichtet Ex-Yu Aviation.

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Lufthansa: CO2-Kompensation jetzt auch für Firmenkunden

Bei der Lufthansa können nun auch Firmenkunden die Klimafolgen ihrer Mitarbeiterflüge pauschal lindern. Individualreisende können das Angebot schon länger nutzen – jetzt sind Firmenkunden an der Reihe. Über die Plattform „Compensaid“ kann die Verwendung nachhaltiger Kraftstoffe aus Biomasse ebenso gebucht werden wie Kompensationsmaßnahmen, etwa bei Aufforstungsprojekten. Erster Firmenkunde ist die Axa-Versicherung, wie die Lufthansa gestern mitteilte. Das Unternehmen hat demnach eine Kombination gebucht, bei der 15 Prozent des CO2-Ausstoßes über alternativen Treibstoff und 85 Prozent kostengünstiger über Klimaschutzprojekte kompensiert werden. Die Ausgleichsmöglichkeit stand bislang nur Einzelkunden zur Verfügung, wurde aber nur von einer kleinen Gruppe genutzt.

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Belgien erlaubt nicht notwendige Ein- und Ausreisen wieder

In Belgien stehen die Zeichen auf Lockerungen.  So sollen nicht notwendige Ein- und Ausreisen ab dem kommenden Montag wieder zugelassen werden. Das berichtet die Zeit. Weil die CoV-Situation im Land aus den Rudern geriet, verhängte die Regierung zu Ostern ein Verbot für touristische Reisen außerhalb Belgiens. Diese Regelung werde nach Auslaufen am 19. April garantiert nicht mehr verlängert, so die Regierung. 

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Condor-Streit: Lufthansa lässt wohl locker

Lufthansa lenkt im Streit mit Condor offenbar ein. Die Angelegenheit werde „noch im April“ gelöst, wie das Luftfahrtportal Aero aus internen Unternehmenskreisen erfahren haben will. Die AUA-Muttergesellschaft wollte nach jahrzehntelanger Zusammenarbeit zum 1. Juni aus dem „Special Prorate Agreement“ mit Condor aussteigen – das gefiel dem Ferienflieger natürlich ganz und gar nicht. Deswegen hatte sich Condor beim Bundeskartellamt beschwert und parallel dazu den EuGH in Luxemburg angerufen. Diesem Druck scheint die Kranich-Airline nun nachzugeben, glaubt man den Quellen der Nachrichtenagentur.  Demnach könne Condor mit der Erfüllung des Vertrages auch in der zweiten Jahreshälfte rechnen. In jüngster Vergangenheit verdichteten sich solche Anzeichen, spätestens dann, als sich die Bonner Wettbewerbshüter auf die Seite von Condor stellten. „Wir sind nach vorläufiger Prüfung der Auffassung, dass die Kündigung einen Missbrauch von Marktmacht darstellt“, sagte etwa Kartellamtschef Andreas Mundt.

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VDR und ABTA arbeiten künftig enger zusammen

Der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) und der österreichische Geschäftsreiseverband ABTA (Austrian Business Travel Association) machen künftig bei der Weiterbildung von Travel Managern und Geschäftsreise-Organisatoren gemeinsame Sache. Die verstärkte Zusammenarbeit ermöglicht es Mitgliedern der abta, die Seminare und Zertifikatslehrgänge der VDR-Akademie zu Vorzugskonditionen zu buchen.  „Wir freuen uns sehr, durch die verstärkte Kooperation mit dem VDR den ABTA-Mitgliedern ein wesentlich größeres Spektrum als bisher an hoch qualitativen Seminaren und Lehrgängen, vor allem auch in neuen Online-Formaten anbieten zu können. Unseren Mitgliedern stehen damit umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung, die sie zur Professionalisierung des Geschäftsreise-Managements nutzen können“, so ABTA-Präsident Andreas Gruber. 

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Erste Air Baltic-NFTs online

Air Baltic gibt als erste Fluggesellschaft weltweit Non-Fungible Token aus. Die digitalen Items können ab sofort um 0.05 Ether auf OpenSea, einem Marktplatz für digitale Raritäten, erworben werden. Die erste Ausgabe ist streng limitiert – nur 100 Exemplare finden sich darin. Dabei handelt es sich bei den sogenannten NFTs um einmalige kryptografische Token, welche nicht repliziert oder zerstört werden können. Sie fungieren als virtuelle Sammlerstücke und sind garantiert fälschungssicher. Der lettische Carrier treibt seit einigen Jahren schon die Digitalisierung voran. Air Baltic gilt beispielsweise auch als erste Fluggesellschaft der Welt, die Zahlungsoptionen in Kryptowährung anbietet.

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